Eine T3 in Null - stößt eine kleine Lok auf großes Interesse?

  • Auch ich möchte dazu etwas sagen. Ich bin seit längerer Zeit hier angemeldet und lese auch regelmäßig mit. Ich würde die Wahl zu einem solchen Modell der pr. T3, gleich welcher Hersteller, ebenfalls begrüßen. Was den Absatz betrifft, kann ich über die vergangenen Jahrzehnte und deren Produktion nur mutmaßen. Wenn Wolfgang schreibt, dass ungefähr 500 Stück Gebauer T3 unter den Modellbahnfreunden verteilt sind, dann ist das natürlich keine geringe Anzahl. Dazu kommt noch eine derzeitige letzte Auflage.
    Andererseits muss man aber auch sehen, dass diese Maschine über einen langen Zeitraum von Horst Gebauer angeboten wurde. Und da die Zahl der Spur 0 Freunde in den letzten Jahren um einiges gestiegen ist, gäbe es bestimmt einen erneuten Bedarf. Dazu kommt, dass eine solche Maschine, wenn sie denn von einem Hersteller wie Lenz käme, preislich sicherlich zwischen Gebauer und Raimo liegen würde.
    Eine T3 würde sich auch wundervoll dazu eignen, sie in den vielfätigsten Varianten zu verändern, was dem Bastler auch wieder sehr engegenkommen würde. Ob als reine Privatbahnlok, DRG, DB oder als DR Ost-Lok in der 6000er Reihe, es würden sich reichhaltige Möglichkeiten ergeben. Ich würde mich jedenfalls über eine solche Produktion freuen und wenn sie kommt sofort eine kaufen..
    Derzeit halte ich es aber auch mit einem erst kürzlich erworbenen Bausatz aus dem Hause Gebauer. Ich bin gerade dabei sie als DR 89 5901 (ex Arnsatdt-Ichtershausen) aufzubauen.


    Grüße aus Erfurt
    Ulf

  • Hallo Wolfgang,


    ich gebe dir im Grunde Recht. Allerdings ist die Sache auch so, dass viele neu zur Spur 0 gekommen sind und sich eben die eine oder andere lok wünschen.


    Ich selber habe Loks in H0 aus Bausätzen gebaut oder eben Großserienmodelle gesupert. Im Grunde eine feine Sache und vielleicht geb ich mir das aber auch mal in 0 oder 1. Dennoch habe ich die große Spur gewählt, weil ich nicht immer Lust und vorallem die Zeit habe was zusammen zu löten. Ich will mir einfach Loks kaufen, auch wenn die sehr teuer sind und fertig ist! Sei es in Spur 1 oder in 0. Deswegen jammer auch ich nicht über die Preise von Kiss in 0 oder KM1 in 1. Ich denke, dass weiß jeder der sich auf das Spiel eingelassen hat. Nun zurück zur T3, da ich eine kleine Anlage in einem Raum habe der 5,20m in der Länge und 4,5m in der Breite ist, habe ich für mich festgestellt, dass hier die kleineren Loks einfach besser wirken. Mit kleinen Loks kann man das eine oder andere an Kompromissen die man zwangsläufig machen muss, sehr schön überspielen. Hierbei sind Loks der Br 86 oder 94 sehr wohl ausreichend. Meine 44er hat mich zu der Erkenntis kommen lassen, dass solche "Brecher" grenzwertig sind. Aus meiner Sicht, fehlt es genau an diesen kleinen Loks, eben wie eine T3 oder nehm die 91er. Die 50er von Lenz läßt mich inzwischen kalt...weil einfach zu groß für meine Anlage,die Erkenntnis hat sich mit der 44er durchgesetzt. Da wünsch ich mir eine schöne 93er,91er usw viel mehr. Die 58er wird die letzte Schlepptenderlok sein, die ich mir in 0 kaufe, da sie zur meinen Lieblingsloks zählt, danach ist Schluss, es sei denn es kommt mal eine 93,91 oder T3. Bei der 50er hat es ja auch eine "Menge" von Kiss gegeben oder von Schönlau. Warum sollte nicht Lenz oder wer auch immer eine gute T3 bringen. Hier muss man auch einmal sehen, was heute machbar ist, sei es Dynamic Smoke und Sound ohne dies wieder nachrüsten zu müßen.


    MFG


    Michael

  • Hallo zusammen , da viele eine T3 begrüssen, könnte es ein Verkaufsschlager werden.


    Aber ich habe eine andere Meinung dazu.


    Was soll ich mit einer T3 anfangen?
    Da meine zukünftige Anlage in der Epoche III spielen wird und am Vorbildbetrieb sich orientieren soll, frage ich mich, wo bei der Deutschen Bundesbahn
    eine T3 Planverkehr gemacht hat?? Ich habe viele Bücher über den Betrieb in den 50/60 ziger Jahren, aber kein Foto zeigt eine T 3 mit Personenwagen oder Güterwagen, ausser im Aw oder ähnlichem.
    Bei Privatbahnen war sie noch unterwegs, aber wohl nicht bei der DB.


    Es gab andere kleine Dampfloks bei der DB in der Epoche III, die könnten ja vllt. realisiert werden.


    Aber alles subjektiv!



    Grüße Stefan

  • Liebe Formgemeinde,


    auch ich als platzbeschränkter Spur Nuller warte auf diese schöne kleine Dampflok. Gebauer T3 ist schön und gut, aber ich denke, dass diese im Maßstab 1 : 43,5 gebaut wurde (Fahrzeuge in diesem Maßstab kommen mir nicht ins Haus), außerdem liegt die Gebauer T3 als Messingmodell außerhalb meiner finanziellen Reichweite. Als "Lenzianer" warte ich geduldig auf ein schönes Modell dieser Lok von der Firma Lenz mit allen Vorteilen, die ein Modell dieser Firma bietet inklusive eines für mich akzeptablen Preises.
    In einem der Beiträge dieses Baumes wurde angemerkt, daß eventuell die Zahl der Interessenten zu gering sei , man bezog sich hier auch auf das Modell der BR 80. Diese Lok wird in jedem Falle kommen - aus ziemlich sicherer Quelle hörte ich von über 200 festen Bestellungen.
    Wenn das keine guten Nachricht ist?


    Mit freundlichen Grüßen


    Paul

  • Ich denke da irrst du dich gewaltig.


    Das glaube ich eher nicht, da in den letzten Jahren doch viele Neulinge zur Spur 0 gekommen sind. Die "alten Hasen" haben sicherlich schon längst ihre T3, sei es von Gebauer, sei es eine umgebaute/gesuperte von Raimo & Co. Und wenn mal eine schöne T3 auf dem freien Markt ist (was selten genug vorkommt), ist sie nicht gerade preisgünstig, erst recht nicht digital mit Sound! Die meisten T3 sind aber für Neueinsteiger gar nicht erreichbar, weil sie clubintern oder unter Sammlerkollegen weiterverkauft werden, also gar nicht in den Foren oder bei ebay auftauchen.


    Und die Messingmodelle scheiden für viele aus, da sie in 1:43,5 sind. Auch das ist nachvollziehbar.


    Gruß, Claus

  • Mir ging es so, dass die T3, obwohl ich als Preuße in Franken aufgewachsen bin, irgendwie immer "die" kleine Dampflok war. Die ich seltsamer Weise in H0 nie besaß. Als ich vor einigen Jahren in die Spur 1 einstieg, fing ich mit dem an, was mich damals auch in H0 beschäftigte: Länderbahn. Und da folgte auf Märklin-T18 und T9 (für die Nicht-Länderbahner: BR 78 und BR 91) in der hellgrasgrünen Württemberg-Lackierung die T3 als "Chanderli". Nicht nur, weil sie im gleichen Quietsch-Grün wie die Württembergerinnen gehalten war, sondern weil das kleine Ding für mich wie kaum eine andere Lok das Thema "Nebenbahn" verkörpert. Das war mir dann für eine gebrauchte "Chanderli"-Packung relativ viel Geld wert.


    Und auch in Null hätte ich die Kleine nun sehr gerne. Obwohl ich gewiss nicht der klassische Neueinsteiger bin. Dennoch stünde mir der Sinn nach einem in sich stimmigen Großserienmodell mit der elektronischen und mechanischen Ausrüstung, die bei der "Neuen Null" inzwischen Standard ist. Mit einem auf das Vorbild genau abgestimmten Decoder inklusive Sound, den ich nicht erst mühsam in einen mehr oder weniger gut gelungenen Bausatz (RaiMo oder Gebauer) hinein pfriemeln und anpassen muss. Mit bereits eingebauter Lenz-Automatikkupplung, damit man mit der Maschine auch wirklich rangieren kann. Und mit der Gewissheit, dass ich für so 600 - 700 Euro ein ausgereiftes Produkt mit Werksservice à la Lenz erhalte, das mir auch repariert wird, wenn mal was sein sollte. Wie Michael Marcus hier schrieb: Kaufen, auf die Schienen stellen, Spaß haben. Nicht erst abgelöste Stromkabel löten oder wackelnde Schrauben nachziehen.


    Kurz: Meine Bestellung wäre dem Hersteller einer T3 in 1:45 (1:43,5 kommt auch für mich nur in Ausnahmefällen infrage) sicher. Und wenn ich die letzten Posts lese, nicht nur meine. Also vielleicht doch nicht so ein Irrtum, auf die T3 zu setzen.


    Gruß, Hans

  • Hallo,


    ich bin auch der Meinung, dass eine T3 nicht so ganz der Brüller für einen Großserienhersteller ist und der Absatz Probleme bereiten könnte (Thema Gebauer und vor allem Raimo).


    Die beiden Loks BR 98.5 (bay. D XI) oder BR 98.8 (bay. GtL 4/4) sind meiner Meinung nach eher geeignet, als 'Großserienmodelle' genug Absatz zu finden. Wobei die 98.8 auch schon im Umlauf ist, wenn auch nicht in so großer Stückzahl, wie die T3.
    Für mich sind die beiden Loks DIE Nebenbahnloks schlechthin.


    Für die Anhänger preuß. Loks hat ja MBW mit der BR 91 bald was zum anbieten.


    Gruß Ralf

  • Die T3 oder genauer die 89.70, ist ein Lökchen, das fast alle, die von einer kleineren Spur zur 0 gekommen sind, irgendwann einmal hatten. Sie war seit den 60er Jahren z.B. bei Fleischmann und Minitrix in Startpackungen enthalten.
    Ich selbst hatte zunächst die unmaßstäbliche Fleischmannlok mit der Heusinger-Steuerung von der BR 80. Das war meine 3. Lok und wurde – damals noch in Unkenntnis der Baureihen – nur als „die mit dem langen Schornstein“ bezeichnet.


    Später hatte ich dann die komplett neu konstruierte Lok – zunächst als DRG-Lok – ein Geschenk meiner damaligen Verlobten; später auch als preuss. Sonderauflage sowie in DB-Ausführung. Die steht heute noch in meiner Vitrine.


    Und dass es nicht nur mir so geht zeigt mir die Tatsache, dass fast immer, wenn mir im Geschäft eine Modellbahn zum Ankauf angeboten wird, neben der obligatorischen V200 auch eine T3 dabei ist. Dabei kommt es auch vor, dass der Verkäufer – so er denn selbst der Modellbahner und nicht ein Erbe ist – im letzten Moment die T3 wieder an sich nimmt: „Die behalte ich doch! War meine Lieblingslok! Als Erinnerung!“


    Deshalb bin ich davon überzeugt, dass alleine aus emotionalen Gründen viele 1:45-T3s den Weg zu neuen Besitzern finden würden. Selbst wenn sie bereits eine mehr oder weniger vorzeigbare RaiMo-Lok (immerhin ca. 40 Jahre alt) im Einsatz oder eine Gebauer-Messinglok in der Vitrine haben.


    Soweit meine – unmaßgebliche - Meinung zu dem Thema. :thumbup:
    Heiner

  • Hallo Null - Gemeinde
    Also ich würde es begrüßen, wenn sich ein Großserienhersteller erbarmen könnte, diese Nebenbahnlok aufzulegen. Ich meine auch, dass private Nuller sich zumeist aus Platzgründen auf ein Nebenbahnthema beschränken müssen und darum der Bedarf einer solchen Lok sicher hoch wäre.
    Mir gehts zumindest so.
    Besonders freuen würde es mich persönlich natürlich, wenn die Fa. LENZ ihre diesbezügliche Planung realisieren würde, da ich halt von dem Preis- / Leistungsverhältis der Produkte dieser Firma überzeugt bin.
    Alternativ wäre vielleicht auch eine BR 80 von LENZ vorstellbar, obwohl dieser Loktyp bereits von einem anderen Hersteller auf den Markt gebracht wurde.

  • Ich denke ich wurde da jetzt ein wenig missverstanden, natürlich ist ein Markt für die T3 vorhanden, ich bezog meine Antwort nur auf das Risiko für einen Hersteller. ;)


    Gruß,
    Wolfgang

    Grüße,
    Wolfgang


    Nicht labern sondern schaffen

  • Alternativ wäre vielleicht auch eine BR 80 von LENZ vorstellbar, obwohl dieser Loktyp bereits von einem anderen Hersteller auf den Markt gebracht wurde.


    Die BR 80 wurde von MBW in Zusammenarbeit mit einem großen Modellbahnhändler angekündigt, ist aber meines Wissens noch nicht erschienen (bestellen kann man sie).
    Wenn ich an der Stelle mal träumen darf: Viele der in diesem Thread als Quasi-Wunschmodelle angesprochenen Nebenbahn-Lokomotiven wurden von Brawa in den letzten Jahren für die H0 realisiert. Was bedeutet, dass in Waiblingen die Pläne für die Maschinen vorhanden sind und wohl auch die Lösungen für bestimmte technische Probleme bei der Umsetzung. Das wiederum heißt für mich im Umkehrschluss, dass Brawa es vielleicht ein bisschen leichter als andere hätte, die entsprechenden Baureihen auch in Null umzusetzen. Ob sich das (siehe oben) für die Waiblinger dann eher lohnt als der ach so putzige Lokmotor, muss die Zeit zeigen.


    Gruß, Hans

  • Ergänzung: Unser englischer Freund Tim ("Oldie") hat in der "Fertigmodell"-Rubrik Bilder seines kürzlich in der Bucht "geschossenen" Glaskastens (EMA, Ex-RaiMo) eingestellt, die meines Erachtens eine gute Argumentation kontra "Altmodelle" sind: Fraglos für sich betrachtet eine schöne Lok, aber ebenso fraglos out of Date, egal ob man sich die klobigen Laternen betrachtet oder die hohen Spurkränze der Räder. Neben Modelle heutigen Fertigungsstandards würde ich den Glaskasten nicht unbedingt stellen wollen. Freilich kann man das alles ändern, tunen, supern - aber wozu, wenn ich irgendwann ein Fertigmodell neuesten Standards kriegen kann? Und für die T3 gilt aus meiner Sicht das Gleiche...


    Gruß, Hans

  • Die Raimo-T3 wäre für mich (und viele andere) keine ernsthafte Alternative, eher aus der Not eine Tugend gemacht. Klar, mit Munz-Antrieb, einer hochwertigen Steuerung, schönen Rädern und zahllosen Zurüstteilen bekommt man eine schöne Lok hin, aber der finanzielle Aufwand ist erheblich (und liegt wohl im Endeffekt bei weit über 500 Euro OHNE die vielen Arbeitsstunden) und ist digitalisiert und mit Sound noch höher. Außerdem kann so etwas nicht jeder - sei es, dass die handwerklichen Fähigkeiten fehlen, sei es, dass einfach die Zeit fehlt, sich wochenlang an eine Lok zu setzen. Nicht jeder Modellbahner ist Rentner, wobei die ja sowieso keine Zeit mehr für gar nichts haben, wie man immer hört... :D


    Noch etwas: Auch wenn man so eine alte Lok supert, das Kunststoffgehäuse des Raimo-Modells ist inzwischen 30-40 Jahre alt und dürfte seine "Halbwertszeit" schon erreicht haben. Also noch ein Grund, der gegen so ein altes Modell spricht.


    Gruß, Claus

  • Hallo


    Jetzt muss ich auch mal kurz meinen Senf dazu geben.


    Lenz ist 2004 offiziell in die Spur 0 eingestigen, seitdem gab es in dem ganzen Boom eine unbestritten gelungene Großseriendampflok (BR 64) und eine sehr umstrittene (BR 18 von MTH). Alles andere sind Ankündigungen, die mit einer Ausnahme (Lenz 50er) noch zu Nichts substantiell vorzeigbaren geführt haben. Das ist die heutige Situation nach 10 Jahren!


    Über die Gründe, warum soviel weniger Dampf- als Dieselloks realisiert werden, kann man sicher ausführlich spekulieren.


    Ich sehe daher die Bäume für Dampfloks wirklich nicht in den Himmel wachsen und ich denke, es werden nur Modell realisiert, für die der Absatz sehr, sehr sicher ist. Eine Baureihe, bei der der Markt bereits mit einem Altbestand übeflutet ist, wird auf absehbare Zeit eher nicht dazu gehören.


    Grüße
    Jörg


  • Eine Baureihe, bei der der Markt bereits mit einem Altbestand übeflutet ist, wird auf absehbare Zeit eher nicht dazu gehören.


    Aber wo ist denn der Markt mit T3-Modellen "überflutet"? Ganz selten wird eine umgebaute Raimo oder andere T3 auf dem Markt angeboten, aber zumindest eine originale Raimo ist keine Alternative und die umgebauten sind nicht nur teuer, man bekommt sie auch kaum und dann ist da noch die Sache mit dem "uralten" Kunststoff.


    Und der Umstand, dass es so wenig Dampfloks in "Großserie" bei der Spur 0 gibt, liegt einfach auch in der viel komplizierteren Konstruktion begründet, die einen erheblich höheren Fertigungsaufwand mit sich bringt! Eine von außen doch eher ziemlich glatte Diesellok ist viel einfacher zu realisieren und mehr Platz für die Technik bietet sie auch. Es ist ja auch eine Frage der Rendite, die bei einer Diesellok doch höher sein dürfte (wenn der Kaufpreis auf gleichem Niveau liegt) und so auch das weitere Fortbestehen des Herstellers sichert. Zudem sind die Spur 0-Hersteller nicht mit den Großen wie Roco, Märklin usw. zu vergleichen, die ganz andere finanzielle Möglichkeiten haben (bzw. wieder haben, denn Pleiten haben sie schon alle hinter sich).


    Bliebe noch Brawa als vermutlich solventester Hersteller im 0-Bereich, aber die Firma hält sich ja spur-0-technisch im Moment eher vornehm zurück. Dabei hätte man angesichts des doch inzwischen umfangreichen H0-Sortiments durchaus im eigenen Hause schon zahlreiche Modelle, die man in 0 realisieren könnte.


    Gruß, Claus

  • Hallo,


    sehe es auch wie Jörg in 10 Jahren wurde nur eine Dampflok 64er + die MTH 18 er als Großserienmodell


    verwirklicht. Sonst nur Ankündigungen. Da sind andere Baureihen wichtiger als eine T3


    Es wird noch Jahre dauern bis es da mal eine geben wird.


    Hp1


    Michael

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