Diggetalbahn in Westfalen - Bau

  • Hallo Spur Null Freunde!


    Wie bereits angekündigt, folgt nun der Bau-Thread zur Diggetalbahn. In den letzten Wochen habe ich mich mit dem Bau des Empfangsgebäudes nebst Stückguthalle und des Lagerhauses beschäftigt. Anschließend wurden Bahnsteig, Ladestraße und die Kopf-/Seitenrampe errichtet. Aber da bei Bauberichten ein Bild mehr als tausend Worte sagt, zeige ich Euch heute wieder ein paar Fotos vom aktuellen Bauzustand. Über Fragen, Ratschläge und Kommentare freue ich mich schon jetzt.

















    Viele Grüße aus dem Sauerland
    Tom

  • Hallo Tom,


    deine Anlage gefällt mir sehr gut - viele Rangiermöglichkeiten und deine begonnene Ausgestaltung macht Lust auf mehr.
    Die Umsetzung des Bahnsteiges mit dem stellenweise durchschauenden Kopfsteinpflaster sowie die Kopf- / Seitenrampe bzw. Ladestraße sehen sehr stimmig aus. Wie hast du das Pflaster geprägt?
    Den angedeuteten Güterschuppen mit dem ausladenden Dach sieht man auch nicht alle Tage - tolle Idee nicht vorhandenen Platz auszunutzen...


    Bin schon sehr gespannt auf die weiteren Baufortschritte von denen du hoffentlich regelmäßig berichten wirst! :D



    Gruß, Dirk.

  • Hallo Tom,


    ... schön wieder etwas neues von Deiner Diggetalbahn zu lesen!
    Gefallen tun mir besonders gut das Empfangsbebäude und der Güterschuppen. So ähnlich hatte ich mir die ursprünglich bei meinen ersten Plänen für "Zwänge" auch vorgestellt. Wirkt sehr passend! Die Bahnsteigkanten sind schon fast etwas hochkarätig für den kleinen Bahnhof, gefallen mir aber trotzdem!


    Was mir nicht so gut gefällt ist das Vordach des Lagergebäudes. Du hast Dir soviel mühe gegeben das das Vordach nun auch am Hintergrund hält (ich habe das Bild mit stützenden Zange noch im Hinterkopf ;) ), aber mir persönlich scheint das Vordach zu groß geraten zu sein. Die Ladestraße ist in diesem Bereich ja nicht gerade breit und das Vordach reicht doch sehr weit und auch recht niedrig bis in die Freiladezone hinein. Da dürften sich Lkw und andere Fahrzeuge leicht mit "verhaken". Zudem sieht man kaum noch etwas von dem Lagergebäude selbst. Wäre es nicht besser wenn man das Vordach kürzen würde, frage ich mich? So wirkt es jedenfalls auf mich, aber vielleicht täuschen ja auch die Bilder? Vielleicht wäre es auch nicht schlecht das Gleis am Lagergebäude in das Straßenplanum einzubeziehen? Dann wäre die Freiladezone ein bisschen breiter ...


    Ansonsten bin ich gespannt auf den nächsten Baufortschritt! :)

  • Hallo Tom,


    vielen Dank für dein Lob und auch für die Kritik! Das Lagerhaus ist mein erstes Spur-0-Selbstbauprojekt und ich muss mich erst noch an diese Dimensionen gewöhnen... Das Dach ist in der Tat ein wenig zu groß geraten, aber das wirkt auf den Fotos nur so gewaltig weil das Umfeld noch komplett nackt ist. Ich denke wenn das Drumherum mit Hintergrundkulisse und Büschen/Bäumen das Lagerhaus gefällig einrahmen wird's schon passen. Als Vorbild stand übrigens der Güterschuppen in meinem Heimatbahnhof Pate.



    Ich finde es übrigens eine sehr gute Idee das Gleis ins Strassenplanum mit einzubeziehen. Allerdings wurden die Gleise vergangene Woche eingeschottert und somit ist diese Variante vermutlich nicht mehr möglich - aber mal sehen... :S


    Viele Grüße und weiterhin frohe Ostern
    Tom

  • Hallo Freunde der Diggetalbahn!


    In den letzten Wochen hat sich in Attenhagen einiges getan, so dass es mal wieder dringend Zeit wurde dass der Fotograf aus der Kreisstadt angereist kam. Die Begeisterung von Foto-Felix war so groß, dass sein gestriger Schnappschuss-Ausflug bis fast in die Nacht angedauert hat. Zum Glück hat er den letzten Zug nach hause nicht verpasst. Nach einer Nacht in der Dunkelkammer konnte er heute Morgen seine fotografische Ausbeute präsentieren. Eine Auswahl daraus möchte ich Euch nicht vorenthalten. Viel Spass dabei!



    Keine Ahnung welche Frage Fräulein Dolores am Herzen liegt. Aber bei diesem Wetter wäre es eine Sünde diese Beine zu verhüllen...



    Ein Blick über die Ladestrasse



    Am Bahnübergang



    Stellwerk



    Der Nachmittagszug ist gleich da...



    Bald ist Feierabend



    Am Bahnsteig



    In der nahen Gaststätte "Zum Prellbock" ist bei einem kühlen Pils die Zeit so schnell verflogen, dass es bereits dunkel geworden ist.



    Jetzt aber noch schnell den letzten Zug erwischen...



    Zu solch später Stunde wird in der Karosseriewerkstatt auch noch am VW-Bus gearbeitet.


    Ich freue mich schon auf den nächsten Besuch in Attenhagen.


    Viele Grüße aus dem Sauerland
    Tom

  • Hallo Tom,


    mit Vergnügen habe ich deine letzten Bilder der Anlage betrachtet.
    Die Partie um das Eg und die Gestaltung des Bahnsteiges gefällt mir sehr (oder immer besser)!
    Auch die Kulisse der Karosseriewerkstatt an der Ladestraße gefällt mir. :thumbup:


    Was mir nicht gefällt, bzw. was ich übertrieben für die Bahnhofsgröße ansehe, wäre das Stellwerksgebäude.
    Ich denke ein solcher Bahnhof braucht ein solch großes Stellwerk für die paar Weichen (und evtl. Signale) eher nicht.
    Die wären in einem solchen Bahnhof doch eher ortsgestellt, zumal eine Zugkreuzung in dem Bahnhof ja eigentlich eher nicht möglich ist.
    Oder sehe ich das verkehrt? In meinem "Zwänge" jedenfalls gibt es nur (gedachter weise weil nicht gebaut sondern nur geplant) eine Trapeztafel, diverse Nebensignale (Signaltafeln) und ortsgestellte (verschlossene) Weichen und Gleissperren. Es hält sich bei mir immer nur ein Zug dort im Bf. auf. Zugkreuzungen finden nur - wenn überhaupt - im Ausnahmefall statt. Deswegen würde ich dort an der Stelle lieber etwas anderes als Halbrelief platzieren. Vielleicht einen Schuppen (zum Lagerhaus passend) oder ähnliches.


    Ansonsten bin ich gespannt wie es weitergeht!
    Freue mich schon auf weitere Fotoberichte aus Diggetal! :)

  • Hallo Spur-Null-Freunde,


    es ist mal wieder Zeit für ein kleines Update betreffend der Bautätigkeiten in Attenhagen! In der linken Ecke sollte direkt an der Bahnhofseinfahrt eine Fleisch- und Wurstwaren-Fabrik entstehen. Wie es in Westfalen zur Jahrhundertwende üblich war, sollte dieses Zweckgebäude natürlich in Backsteinbauweise entstehen - im Modell natürlich in Ermangelung des nötigen Platzes als Reliefgebäude. Da das Ganze sehr individuelle Abmessungen hat, war von Beginn an ein Selbstbau geplant. Ebenfalls sollte das Budget ähnlich gering ausfallen wie beim Bau des Stellwerks. Die Verwendung von Polystyrolplatten und ebensolche Fenster hätten somit den Etat deutlich gesprengt. Bei der Suche nach Alternativen bin ich bei Scalescenes.com fündig geworden. Hier habe ich die Texturen "TX01 Red Brick" und "TX00 Arches and Windows" als Download-File erworben. Diese pdf-Dateien kann man beliebig oft ausdrucken - die Fester auch auf Overhead-Folien!


    Der Bau war nicht sonderlich anstrengend: einige Bogen Graupappe, ein paar Balsaholstreifen, etwa zwei Tuben Klebstoff und natürlich zahllose Ausdrucke. Die befahrbare Ladehalle hat noch eine Innenbeleuchtung mit zwei warmweissen LEDs erhalten.


    Und nun viel Spass mit den Fotos... :)











    Viele Grüße aus dem Sauerland
    Tom

  • Gratuliere!
    Die Fabrikanlage sieht schon echt super aus. Das Salz in der Suppe!!!
    Vielleicht noch etwas plastisches an die Wand (Kabel, Lampe, Lüfter oder dergleichen) und es ist perfekt.


    Das sind die Beiträge die mir das Forum so wichtig machen!! :thumbup: :thumbup: :thumbup:
    Moritz

    Weniger ist (nicht) mehr ;) - schwer müssen sie sein - Stahlbahn Ep. V und drumherum...

  • Hallo Tom,


    die Fabrik ist wirklich gut geworden. Danke fuer den tollen Beitrag und auch fuer den guten Tip scalescenes.com zu benutzen. Diese Methode kommt auch meinem Budget sehr entgegen :) Hast du, wie empfohlen, mattes Fotopapier verwendet, oder einfach normales Druckerpapier?


    Viele Gruesse, Stefan

  • Hallo Zusammen!


    Vielen Dank für Eure aufmunternden Kommentare - das ist der Treibstoff für meine bastlerische Kreativität!


    Der Fabrikkomplex befindet sich derzeit noch im Rohbaustadium und wird natürlich noch mit Details verfeinert. U.a. sind für die Fassade die Ausstattungsteile aus dem Preiserset 65807 vorgesehen. Eine Einfriedung mit Zäunen/Mauern wird ebenso erfolgen wie ein kleines Nebengebäude (Lagerschuppen) und eine Befüllanlage für den großen aufrecht stehenden Tank (das war mal eine 500ml-Flasche Abtönfarbe).


    Die Texturen habe ich nicht auf Fotopapier sondern auf ein gutes 100-Gramm-Papier gedruckt. Den Druckertreiber habe ich auf "höchste Fotoqualität" eingestellt.


    Viele Grüße
    Tom

  • Hallo Freunde der Diggetalbahn!


    Als Sauerländer ist man in Sachen "Regen" ja so einiges gewohnt und so richtig zimperlich sind wir diesbezüglich nun auch nicht... Aber jetzt ist bereits Anfang August und der Wasserstand in den hiesigen Talsperren ist um einiges höher als noch im Mai - man kann also sagen, dass dieser Sommer "regenmäßig überdurchschnittlich" daher gekommen ist. Was bleibt einem dann übrig, wenn man nicht raus ins Grüne gehen kann? Man holt sich das Grüne ins Haus! Mit anderen Worten: Ich habe mich mal an den Baum-Selbstbau gewagt.




    Als Basis dient Schweissdraht mit einem Durchmesser von 0,8mm. Pro Baum werden etwa 40 bis 50 Stück mit einer Länge von ca. 40cm benötigt.



    Bei den Fichten habe ich an der Krone begonnen die Drähte mit einander zu verdrillen und zu verlöten. Im Abstand von rund 1,5cm habe ich immer weitere drei Drähte hinzu genommen. Bei Laubbäumen erschien es mir sinnvoll an der Wurzel zu beginnen und mich dann nach oben vorzuarbeiten.



    Am unteren Ende habe ich immer mehrere Drähte zum Wurzelwerk verdrillt. Mittig wurde eine kopflose Schraube (alternativ auch ein Stück Gewindestange) zur Befestigung am Untergrund eingelötet. Anschließend wurde der gesamte Stamm mit Malerkrepp umwickelt.



    Nach dem Kürzen der Äste habe ich den Stamm und die Wurzeln satt mit Weissleim eingepinselt und mit Quarzsand bestreut. Nach dem Trocknen gab es noch einen Anstrich mit Abtönfarbe.



    Zur Begrünung habe ich das Material von Silhouette (Mininatur) verwendet.



    Und so sieht das Ganze im eingebauten Zustand aus.



    Die Fichten sind ganz okay, aber für Laubbäume muss ich noch etwas üben. Die Eiche im Vordergrund kommt noch nicht so wuchtig rüber, wie es eigentlich geplant war. Aber zum Glück kann ich sie dank des Schraubfusses zur Nacharbeit nochmals ausbauen...


    Soweit mein kleiner Beitrag zum Füllen des Sommerlochs... :D


    Viele Grüße aus dem Sauerland
    Tom

  • Hallo Tom,


    tolle Bäume, die Du gebaut hast! Auch der Laubbaum, es muus ja keine Eiche sein ;)


    Sind es die ersten Versuche oder hattest Du Erfahrungen?


    Ich wünsche mir weiterhin viel Regen im Sauerland mit schönen Berichten!


    Gruß
    Thomas (früher auch Sauerländer)

  • Hallo Thomas!


    Es war mein erster Versuch dieser Art. Zu H0-Zeiten habe ich diverse Baumbausätze der einschlägigen Hersteller verarbeitet - das Glücksgefühl stellte sich nicht wirklich ein. :S Meerschaumzweige waren dann schon besser - und belaubt wurde fast ausschliesslich mit Heki-Flor. Aber genau DAS befriedigt mich heute nicht mehr. Bin ich zu anspruchsvoll geworden? Nein - mit Spur Null will ich neue Wege gehen! Das Silhouette-Material ist echt klasse (um nicht zu sagen: allererste Sahne) - in der Verarbeitung etwas gewöhnungsbedürftig aber wenn man den Dreh raus hat lässt sich daraus etwas Feines basteln... :rolleyes: Die große Unbekannte dabei war allerdings, wie viel Grünzeug für einen einzigen Null-Baum in realistischer Größe wohl benötigt würde - und bei den Preisen die Mininatur für eine Belaubungsmatte aufruft, nicht ganz unerheblich. Eigentlich müsste noch mehr Laub an meine Eiche, aber so eine Fünfzig-Euro-Matte ist ruckzuck aufgebraucht. :cursing: Mal sehen, ob bzw. wann ich das Laubkleid verdichte...


    Viele Grüsse
    Tom

  • Hallo Tom,

    ich finde es einfach grossartig, was du uns hier präsentierst, zumal es ja auch immer einen gewissen Abwägungsprozess gibt - frei nach dem Motto "was kaufe ich?" oder "was mache ich selbst?", wobei das verfügbare 'Kleingeld' ja hin und wieder auch eine Rolle spielt ...

    Was deine "Eiche" betrifft, mit der du selbst ja nicht so ganz zufrieden zu sein scheinst, gebe ich dir Recht - es ist wirklich ein sehr schöner Baum mit 'offener' Krone, aber eben keine Eiche! Der Stamm und die Äste sind bei dieser Grösse bzw. Höhe entschieden zu dünn! Also - einfach mehr Rinde um Stamm und Äste wickeln und prinzipiell die Äste nicht so steil nach oben streben, sondern schon im Ansatz flacher aus dem Stamm kommen lassen!

    Deshalb zur Anregung das Foto einer 'schlesischen' Eiche, der ihre 'westfälischen' Schwestern in keiner Weise nachstehen:




    Die Eiche vor dem 1:43 Modell der Adelsbacher Schmiede (SNM,Heft 6)


    Hier war auch der Abwägungsprozess "kaufen oder selbst machen?" - ich habe mich dann aber 'spontan' für Ersteres entschieden, und zwar, weil ich damals noch keine Erfahrung mit dem 'Bau' von Bäumen hatte, aber auch, weil ich zwischendurch
    mit Jahn Frank in Leipzig gesprochen und sein Angebot mich überzeugt hatte.

    < http://www.exklusiv-miniatur.de/34301/home.html >

    Ausserdem hatte Exklusivminiatur sich perfekt an meine Foto-Vorlagen gehalten, Fotos, die ich während unserer Schlesien-Reise 2010 von der Eiche gemacht hatte.
    Und der Preis? Wenn ich mich recht erinnere, so um die 50,00 Euro ... das meinte ich mit 'Abwägungsprozess' ...


    Dennoch - uneingeschränktes Kompliment, Tom!


    Beste Grüsse
    Dieter



  • Hallo Dieter!


    Du hast das mit der Abwägung "Kaufen oder Selbstbauen" richtig erkannt. Sicherlich kann man Vieles (zu teils astronomischen Preisen) kaufen. Ebenso kann man so ziemlich alles selbst bauen - Material, Werkzeug und nicht zuletzt zahlreiche Übungsversuche kosten aber auch Geld und Zeit... Aber um ein Gefühl dafür zu bekommen, muss man irgendwann auch mal anfangen.


    Es war eine Eiche geplant - vom Stamm und Astwerk her ist eher eine Linde entstanden. Vermutlich werde ich das Eichenlaub wieder entfernen und nach einer Korrektur der Äste mit anderem Laub begrünen. Für das nun vorhandene Eichenlaub werde ich einen neuen kleineren Baumrohling in massiverer Ausführung bauen.


    Ich danke Dir sehr für den Link zu exclusiv-miniatur - diese Produkte waren mir bisher nicht bekannt. Und hier kommen wir wieder zur Abwägung: eine "fette Eiche" kostet hier ja weniger als eine "kleine Silhouette-Matte"... :thumbup: Da fällt MIR die Entscheidung nicht schwer...


    Viele Grüße
    Tom

  • "Und hier kommen wir wieder zur Abwägung: eine "fette Eiche" kostet hier ja weniger als eine "kleine Silhouette-Matte"... :thumbup: Da fällt MIR die Entscheidung nicht schwer... "



    Hallo Tom,

    freue mich, wenn ich dir mit diesem Tipp etwas helfen konnte! Mir geht es übrigens nicht anders, wenn ich überlege, ein neues Projekt zu starten - man verrennt sich zu schnell im Eifer des Gefechts.

    Nutze vielleicht das Wochenende zu einem kleinen Spaziergang mit der Kamera, und wenn du eine besonders schöne Vertreterin der Gattung "Eiche" gefunden hast, dann fotografiere sie von allen Seiten, schick die Fotos per mail an Frank Jahn und gib ihm möglichst auch noch die (geschätzten) Maße an:
    - vom Boden bis a) zum ersten (untersten) Ast-Ansatz, b) bis zur Spitze, und
    - den Umfang bzw. Durchmesser in 1 m Höhe vom Boden und in Höhe des ersten (untersten) Ast-Ansatzes.


    Dann hat er eine ziemlich genaue Arbeitsvorlage und "baut" dir ziemlich exakt deine ganz individuelle Lieblings-Eiche!


    Viel Erfolg und beste Grüsse
    Dieter



  • Hallo Vegetationsfreunde,


    sehr hübsch was Tom hier baumtechnisch zeigt - aber, das ist meist das Problem: wenn es gut aussehen soll wird es auch beim Selbstbau teuer! ;(


    Zur Alternative von Dieter (exclusiv-miniatur) kann ich als Empfehlung die Firma Gatra beisteuern. Habe daselbst u.a. bei der letzten 012-Ausstellung 2 Birken erstanden. Ich, ich betone "Ich", hätte diese niemals in der Qualität und zu dem Preis sebst bauen können...



    Gruß und schönen Sonntag noch


    Peter

  • Hallo,


    ich kann Peter nur bepflichten, Holger Schramm (GATRA) fertigt Bäume für alle Spurweiten in hervorragender Qalität und zu sehr humanen Preisen.
    Bei Bäumen die etwas "hermachen" sollen greife ich gerne auf die Fähigkeiten von Holger zurück.


    Gruß Heinz

  • Hallo Peter, hallo Heinz!


    Die Bäume von Holger Schramm (GATRA) scheinen ja auf ähnlichem Niveau (Qualität und Preis) zu liegen, wie die von Frank Jahn (exklusiv-modell). Ich denke hier werde ich den ein oder anderen Solitär-Laubbaum erwerben. Meine eigenen Laubbaum-Experimente werden sich wohl zunächst auf reine Hintergrundmodelle beschränken. Mit meinen eigenen Nadelbäumen bin ich recht zufrieden und mit ein wenig Übung werden sie bestimmt noch besser. 8)
    Bei meinen beiden Exponaten mit Benadelung bis zum Boden lag der Materialeinsatz unter 20 Euronen pro Stück. Da lässt sich schon mit überschaubarem Budget eine Kleinserie für ein kleines Waldstück herstellen....


    Vielen Dank für die Tipps und Anregungen.


    Ein schönes Wochenende wünscht
    Tom

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