Diggetalbahn in Westfalen - Bau

  • Hallo Tom,


    welche Maße (Länge, Breite, Höhe) hat denn Dein "Digge-Modul"? Es ist sehr kompakt gebaut und trotzdem eine sehr überzeugende Gesamtwirkung.


    Weiter so und ordentlich Bilder machen .... :thumbsup:

    Gruß Thomas


    " Damit das Mögliche entsteht,muss immer wieder das Unmögliche versucht werden" Hermann Hesse

  • Hallo Thomas,


    dieses Segment dient als Verbindung zwischen dem rechten Anlagenteil mit dem Bahnhof und dem linken eher landschaftlich geprägten Teil mit anschließendem FiddleYard. Auf beiden Seiten befinden sich Dachschrägen so dass die Maße dieses Zwischensegments den räumlichen Gegebenheiten angepasst werden mussten. Die Höhe der Schienenoberkante liegt bei rund 100 cm über dem Fussboden. Dieses Segment ist 107 cm lang, 35 cm tief und 50 cm hoch - die Höhendifferenz zwischen Schienenoberkante und Talsohle beträgt rund 35 cm.


    Hallo Hein,


    Du hast schon sehr gut beschrieben wo die Tücken bei der Arbeit mit Moltofill liegen. Zunächst sollte die Spachtelmasse in ausreichender Stärke aufgetragen werden - mindestens 1-2 cm. Die Klinge des Stechbeitels sollte in jedem Fall scharf und ohne Macken sein. Die Bearbeitung sollte in einem möglichst flachen Winkel erfolgen und somit wird das Material eher abgehobelt. Dann geht das Ganze auch recht gut und einfach von der Hand. An verschiedenen Stellen kommt man mit dem recht langen Arbeitsgerät aber schlecht heran, so dass man in einem steileren Winkel arbeiten muss. Dabei ist mir auch an mehreren Stellen passiert, dass größere Brocken heraus geplatzt sind. Hier habe ich anschließend mit Heki Betonfarbe das Styrodur übermalt. Die nachfolgende umfangreiche Farbbehandlung hat den Farbkontrast einigermaßen egalisiert.


    Das nachträgliche Wieder-Einnässen des Moltofills erleichtert zwar die Bearbeitung, ich denke aber dass dies die mineralische Grundstruktur des ausgehärteten Materials schädigt und somit größere Brocken abplatzen - ich nenne es mal "natürliche Erosion". :D


    Nach einigen mehr oder weniger erfolgreichen Versuchen in der Vergangenheit habe ich hier im Forum, im Netz und auch in diversen Printpublikationen nach der "besten Methode" gesucht. Naja -"die Beste" gibts nicht - aber wie immer beim Modellbau führen viele Wege nach Rom und nach zahllosen Stunden der Recherche habe ich einfach losgelegt und ich war selbst überrascht wie gut das Ergebnis geworden ist. Zum Vergleich sieh Dir mal die Bilder von der Felswand links neben meiner Schotterverladung an - dazwischen liegen Welten!


    Viele Grüße
    Tom

  • Hallo Freunde der Null!


    Vor ein paar Tagen schrieb ich an anderer Stelle, dass ich das Sommerloch mit einigen Fotos aus dem Diggetal füllen möchte. Da auf Worte auch Taten folgen sollten, habe ich ja bereits in der Rubrik Outtakes über meine mehr oder weniger erfolgreichen Experimente mit den Waterdrops aus dem Hause Noch berichtet.


    Da das Wasser in meinem kleinen Bach inzwischen zu meiner Zufriedenheit dahin plätschert, gebe ich Euch heute einen Einblick in die ufernahe Vegetation. Es fanden Materialien von Heki, Busch, Polak, ModelScene, Silhouette, Noch und AnitaDekor Verwendung.


    Anstelle zahlreicher Worte lasse ich aber lieber die Bilder sprechen... 8o


















    Ich lasse nun meine Füsse im kühlen Bächlein baumeln und wünsche Euch eine gute Nacht... :whistling:



    Viele Grüße aus dem Sauerland
    Tom



    PS: Heute mag mein Bilderhoster die Hochkant-Bilder nur im Querformat darstellen - sorry dass Ihr den Bildschirm nun auf die Seite kippen müsst... :S

  • Hallo Tom,


    das sieht schon sehr gut aus, aaaaber
    eine kleine Kritik bzw Frage:
    wo bleibt das typische bachbegleitende Gehölz?


    Und noch was, was dann natürlich schon wieder Geschmackssache ist.
    Also mir sieht das für einen Bachverlauf zu bunt und zu gleichmäßig verteilt aus.


    Kann man vielleicht auch daran sehen, dass die Gegenlichtaufnahmen, die farblich und von den Formen her angleichen, viel wohltuender wirken.


    Ist aber nur mein Gelaber zu Deinem sehr hohen Niveau.



    Viele Grüße


    Norbert

  • Hallo Tom.


    Wie von dir nicht anders zu Erwarten ist dir der Bachlauf mit Ufergestalltung sehr gut gelungen , außer dem etwas kleinen Mißgeschick mit der Wassernachbildung.Ich hoffe es bleibt nach der Sofortmaßnahme jetzt in seinem Bachbett.


    Aber darüber reg dich nicht auf , das ist mir mit Gießharz auch gelungen.Doppelte Menge verbraucht und unter der Anlage eine zweite Seenfläche im Teppichboden. :wacko: :wacko: .


    Norberts Anmerkung das es zu bunt ist finde ich nicht, gerade diese kleinen Farbtupfer lockern das Gesamtgefüge doch sehr schön auf :thumbsup: .Und da ich davon ausgehe das die Ausgestalltung noch nicht ganz vollendet ist , wird die linke Seite zum Hang hin ja auch noch ein paar Büschelies bekommen.


    Gruß Hein

    Edited once, last by Hein ().

  • Hallo Zusammen,


    und vielen Dank für eure Kommentare und die leichte Kritik. Dies ist allerdings eher Ansporn für weitere Projekte.


    Ja, ich gebe Norbert recht, dass dem ganzen Arrangement ein wenig gestrandetes Treibgut von der letzten Schneeschmelze fehlt. Zu dieser Erkenntnis bin ich aber erst gekommen, als das Wasser bereits gegossen war. Also müssen die dargestellten 16 Meter Bach wohl darauf verzichten. :S


    Das es farblich zu bunt sei, ist sicherlich Geschmackssache. Allerdings trügen hier die Fotos: Unter den suboptimalen Lichtbedingungen im Hobbyraum bin ich vom Ergebnis der Kamera immer wieder überrascht. Das Auge nimmt die Farbkontraste doch ganz anders wahr. Aber für mich gehören in der Natur und vor allem in Gewässernähe ein paar Farbkleckser in Form von Blüten einfach dazu.


    Und die Makroaufnahmen entlarven überdies immer wieder die kleinen Bausünden - aber das ist ja ein anderes Thema...


    Natürlich ist das Segment noch lange nicht fertig gestaltet. Der optische Eindruck wird sich noch drastisch ändern, wenn erst die Bäume gepflanzt sind. Die beiden Hänge sollen dicht bewaldet dargestellt werden, dazu habe ich schon ein dutzend Selbstbau-Fichten vorbereitet. Für die Wiesenfläche habe ich mir auch schon etwas ausgedacht, aber davon werde ich zu gegebener Zeit berichten... :whistling:


    Bis bald und sonnige Grüße aus dem Sauerland
    Tom

  • Hallo Null-Freunde,


    heute möchte ich Euch eine Kleinbastelei für zwischendurch vorstellen. Bei uns nennt man es Bilderstock, andernorts sagt man auch Gebetshäuschen oder Marterl.


    Beim Geländebau ist ein kleines Reststück Styrodur übrig geblieben dessen pfeilförmige Kontur mich sofort an ein reales Vorbild in meiner Heimat erinnerte. Mit Messer, Skalpell, Raspel und Schleifpapier war der Korpus ruckzuck hergestellt. Die Steinstruktur wurde mit einem Bleistift eingeprägt und anschließend wurde das Ganze mit diversen Acryl-Farben koloriert. Die Eindeckung erfolgte mit einzeln zurecht geschnittenen "Schieferplatten" aus grauem Fotokarton. Bei Nacht strahlt eine Kerze (rote 3mm-LED) das Marienbildnis (Google-Bildersuche) an. Am Ende wurde aus ein paar Drahtresten noch ein kleines Schutzgitter zusammen gelötet.





    Der Bilderstock fand auch flugs seinen Platz zu Füßen des Viadukts. Jetzt fehlt nur noch die Nonne von MK35 die mit ihrem Rad vorbei kommt um nach dem Rechten zu sehen...


    Viele Grüße
    Tom

  • Hallo Tom,

    gratuliere dir zu der Idee mit dem 'Bildstöckl' - ein schöner Blickfang! Auf der Anlage sind es ja oft die 'kleinen' Dinge, die ihr die individuelle Prägung geben und dem Betrachter ein Lächeln ins Gesicht zaubern! Ohne zu übertreiben - "deine Anlage lebt" ...

    Mit den besten Grüssen
    Dieter

  • Hallo Tom,


    ich bin immer wieder von Deinem fast schon künstlerisch zu nennenden Modell- bzw. Landschauftsbau fasziniert. Es ist eine wahre Freude, Deine Bildberichte anzusehen. Dein letzter "Schlager", das Marterl, ist ein wunderschönes Kleinod geworden - von so etwas lebt der Landschaftsbau.

  • Hallo Freunde der Diggetalbahn!


    Nachdem ich mich geraume Zeit ausschließlich mit dem Landschaftsbau beschäftigt hatte, stand mir neulich wieder die Lust nach etwas Handfestem. Ich wollte mal wieder etwas konstruieren und bauen. So lag es nahe, sich endlich wieder dem Gelände der Wurstwaren-Fabrik zu widmen. Dieses Eck dümpelt mittlerweile seit rund zwei Jahren unbearbeitet vor sich hin. Irgendwie fiel mir in all der Zeit nicht allzu viel Kreatives ein, wie ich die (LKW-)Zufahrt zum Werkshof überzeugend darstellen könnte. Aber als ich vor ein paar Wochen in diesem Anlagenbereich "auf Augenhöhe" ein paar Zügen folgte, hatte ich die Erleuchtung, was an dieser Szene gefehlt hat: Ein "klassischer Hinterhof" wie er in Bahnhofsnähe hinter zahlreichen Ladengebäuden, Gewerbebetrieben oder Klein-Industrien zu finden ist. Natürlich sollte diese Hausrückwand zum restlichen Fabrik-Enseble passen und somit war die Gestaltung in Backsteinoptik (Texturen von Scalescenes.com) obligatorisch.


    Es sollte auch gar nichts Großartiges werden, daher entschied ich mich flugs für einen Standard-Selbstbau mit den bei mir üblichen Materialien: 3mm Forex, Graupappe, Fotokarton, Wellpappe und ein paar Holzleisten. In der berühmten Bastelkiste fanden sich auch noch ein paar Fenster von Zapf so dass ich munter loslegen konnte. In solch einer Situation passiert bei mir immer etwas Seltsames: je mehr ich mich mit dem Projekt beschäftige und in bestimmte Detail-Lösungen hinein denke, bekommt das Ganze plötzlich eine gewisse Eigendynamik. Und so entschied ich mich das Dachgeschoss mit einer "Penthouse-Wohnung" und einer Dachterrasse auszustatten. Natürlich mit Fenstereinblick und um eine Innenausstattung kam ich dann auch nicht mehr herum. Ohne dass ich es geplant/gewollt hätte, wurde aus einer schlichten Halbrelief-Fassade ein vollwertiges "Halb-Haus" mit möblierten Zimmern und Dielenboden.


    Das große Panoramafenster zur Dachterrasse entstand übrigens aus der klaren Kunststofffolie einer Verpackung und den MDF-Resten vom Bausatz des SNM-Kiosks. Für die Dachrinnen musste auch bei mir erstmals ein alter Schirm eine Speiche spenden (toller Tipp übrigens). Die Fallrohre sind lackierte Kabelreste. Das Mobiliar wurde aus kleinen Forex-Stückchen zusammen gepuzzelt und mit 2mm Messingrohr und diversen Papierschnipseln des Scalescenes-Interior-Bogens ergänzt.






    Gar nicht so leicht, durchs schlüssellochgroße Fenster zu fotografieren. Das Auge tut sich dabei doch viel leichter...





    Die erste Stellprobe am vorgesehenen Standort.




    Der erste Kommentar meiner Frau (O-Ton) lautete: "Da fehlen ja nur noch die Tauben auf dem Dach..." - Recht hat sie! Und vielleicht noch ein paar Verwitterungsspuren. :P


    Viele Grüße
    Tom

  • Hallo Tom,
    sehr schöne Gebäude mit viel Liebe für's Detail gebaut. Dickes Lob für die geöffnete Tür (wird leider zu wenig berücksichtigt, gilt auch für Fenster) und die Inneneinrichtung!!!


    Zum Bach:
    Hier wachsen meist nur Gras und wilder Rhabarber und gelegentlich was kleines Gelbes.


    Zum Stellwerk: für einen Landbahnhof nicht erforderlich. Wenn die Weichen zentral gestellt würden dann fände das direkt am Bahnhof statt oder per Hand bei den Weichen.


    Zum Gütergleis: was für eine Aufgabe hat der R20? Kein Kran, keine Rampe oder war er nur abgestellt? Wenn, dann hätte er unter dem Lademaß mit Ladung stehen müssen wo er auch entladen würde.


    Das sind nur kleine Anmerkungen. Der Gesamteindruck und die Konzeption sind aber vorbildlich und stimmig.
    Gruß
    Berthold

  • Hallo Berthold,


    vielen Dank für dein kritisches Auge und deinen Anmerkungen.


    Das "Zuviel" am Bachufer als auch die eigentliche Unnötigkeit des Stellwerks bei einer so kleinen Landstation wurden bereits im Verlauf des Threads thematisiert und im Grund stimme ich dieser Kritik auch zu. ABER zum Glück bin ich der "Eisenbahn-Gott im Diggetal" und halte es daher wie Astrid Lindgren (Pipi Langstrumpf): Ich mach mir die Welt, widde widde wie sie MIR gefällt!


    Bei der Frage nach dem Rungenwagen am Güterschuppen, musste ich erst einmal nachschauen auf welches Foto Du dich beziehst. Ja, der Waggon ist an dieser Stelle nur mal kurz während des anstrengenden Rangiergeschäfts zwischengeparkt worden. Wenige Augenblicke nachdem Foto-Felix auf den Auslöser gedrückt hat, war der leere Wagen auch schon wieder verschwunden um ihn an der Kopf-und Seitenrampe mit landwirtschaftlichem Gerät zu beladen...


    Tja, mit der Tür zur Dachterrasse hast Du mich eiskalt erwischt: Dieser kleine Fauxpas war der kleinste einzugehende Kompromiss beim Fensterbau. Da sich das MDF-Material in der entsprechenden Dimension dem Ende neigte habe ich mich entschieden, dass es an dieser Stelle aus üblicher Betrachtungsentfernung und Blickrichtung am wenigsten auffallen würde. Aber die Makroaufnahmen decken auch diese kleinen Schummeleien für das geübte Auge natürlich gnadenlos auf.


    Viele Grüße
    Tom

  • Hallo Tom,


    herzlichen Glückwunsch zu Deiner Antwort und Deiner Liedwahl, auch wenn die letzte Liedsängerin (Andrea Nahles) nur sehr wenig Erfolg mit dem Lied hatte. Widde Widde...
    Wenn eine Anlage so stimmig und schön daherkommt, wie die Deine , dann seien Dir Deine kleinen Eigenheiten gerne verziehen.
    Denn Deine Diggetalbahn ist nun ja auch, widde widde wie sie uns gefällt.
    Ein tolles Beispiel für Spur 0 Baukunst mit maßvollem Penunseneinsatz, viel Selbstbau und in Rekordzeit so gebaut, widde widde wie sie nun vorbildlich vor uns steht.
    Wenn ich da andere vollkommen grenzdebile Threads in diesem Forum sehe, kann ich nur hoffen, dass Du widde widde wie bisher weitermachst und anderen noch viel Grund zu superschlauer Kritik lieferst.
    Ich darf mir derweil bitte noch die eine und andere Scheibe bei Dir abschneiden...



    Viele Grüße


    Norbert

  • Hallo Alle und Norbert,


    danke für den Begriff "grenzdebile Threads". Der Begriff bringt die Beschreibung für so manchen Thread dermassen auf den Punkt, dass ich Dir hiermit ausdrücklich für diese Schöpfung danke!!! Endlich hat mal Einer was gefunden, was das oft Unsägliche in Worte fasst. Glückwunsch zu Deiner Weisheit.


    Du bist ja schon fast wie der Laotse der da sagt: "Nur das unaussprechliche Wort ist das wahre Wort."

  • Hallo Null-Freunde,


    heute kam mir der Gedanke dass es mal wieder an der Zeit wäre Euch ein kleines Update der Bauaktivitäten im Diggetal zu präsentieren. Die Überschrift deutet bereits darauf hin, dass mittlerweile meine Kleinserie von Selbstbau-Fichten ihren Weg auf das Brücken-Segment gefunden hat.


    Den Bau der Rohlinge aus Schweißdraht hatte ich bereits vor rund zwei Jahren in diesem Thread beschrieben. Im Unterschied zu den damaligen Probestücken wurden bei den neuen Exemplaren zur Untergrundbefestigung anstelle von Schrauben nunmehr 10 cm lange Nägel in das Wurzelwerk eingelötet. Dies war nötig, damit die Bäume solide im Unterbau aus Styrodur befestigt werden können denn die Höhe der Gehölze liegt zwischen 30 und 50 cm. Auch beim Nadelflor habe ich mich aufgrund des Preises für die damals verwendeten Silhouette-Matten für einen alternativen Weg entschieden. Hier habe ich die Idee von Frank-Martin (Baumbauer007) aufgegriffen und mit Meshband und 6mm-Grasfasern experimentiert. Es waren einige Versuche nötig bis ich brauchbares Material in Serie herstellen konnte. Mit dem Gesamtergebnis bin ich einigermaßen zufrieden. Meine Fichten können es vielleicht nicht mit den Erzeugnissen von so manchem Profi aufnehmen, aber zur großen Freude meines Moba-Sparschweins hat der Materialeinsatz für das "Grüne Dutzend" nicht mal 'nen Fuffi gekostet!


    Nachdem die Bäume ihren Platz gefunden hatten, habe ich mit ein wenig Spachtelmasse das Wurzelwerk modelliert und den speziellen Untergrundgegebenheiten angepasst. Im Anschluss habe ich die Vegetation des Waldbodens noch ein wenig überarbeitet so dass nun auch der Tierwelt ein natürliches Refugium zur Verfügung steht.


    Nun wünsche ich Euch viel Spass beim Betrachten der Bilder. Lasst Euch überraschen was es alles zu entdecken gibt...






























    Tja, heute waren es ein paar Fotos mehr als üblich und ich hoffe ich hab' euch nicht gelangweilt... :whistling:


    Viele Grüße aus dem Sauerland
    Tom

  • Hallo Tom,


    ich verfolge deine Bauberichte immer mit viel Interesse und freue mich jedesmal auf neue Bilder Deiner Anlage.
    Deine Bauprojekte sind immer sehr gut gelungen, aber besonders gut finde ich das riesige Viadukt. Kompliment !!


    Wünsche Dir weiterhin viel Spaß beim bauen und gestalten.


    Viele Grüße
    Hans-Jürgen

  • Hallo Tom


    einfach toll; man kommt aus dem Schauen und Staunen gar nicht mehr heraus.


    Nach deiner Ankündigung werde ich jetzt jedenfalls Deine Bilder immer ganz genau ansehen und nach "Strippen" und offenen Blechkanälen durchsuchen :-)).


    Viele Grüße


    Hendrik

  • Guten Morgen Tom,


    Wie aus meiner Bewertung heraus geht, finde ich die Bilder klasse. Halt zu deine Aufnahmetechnik vielleicht ein kleiner Tipp: Du bekommst via das kleine Fenster fotografisch betrachtet ein Übermaß an schönen Tageslicht in Gegenstellung zu die herrschende Beleuchtung in dein Anlagenzimmer. Wenn Du demnächst nochmals fotografierst, würde ich mit einer großen weiße Styroporplatte versuchen das hineinkommende Tageslicht zu reflektieren. Somit werden die dunklen Partien in das Bild etwas aufgehellt, was wiederum das Bild zu gute kommt.


    Gruß,


    Jacques Timmermans

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