Outtakes - was eigentlich keiner sehen soll

  • Hallo,


    es ist mal wieder Zeit für Dinge, die eigentlich keiner sehen soll... :wacko: ich war selbst ganz überrascht, wie es "drunter" (eigentlich "dahinter") aussieht =O


    Oh je... aufgefallen ist mir das ja auch nur, weil mir etwas dahinter gefallen war (was ich noch brauche). Das werde ich wohl mal gründlich säubern müssen... wenn die Anlage fertig ist ;)


    Gruß

    Thomas

  • Beim Zusammenbau sollte man auch mal schauen, was man macht.


    Ich wollte endlich die Löt- und Klebelehre von Spur0Tuning zusammenbauen, die seit Gießen bei mir liegt.


    Gesagt getan, da die

    Teile recht stramm sitzen, noch ein paar leichte Hammerschläge, fertig.


    Ups, so gelingen keine rechtwinkligen Montagen.


    Und beim Auseinandernehmen brachen dann auch noch einige Schlitze.


    Aber es hält trotzdem.


    Also Augen auf beim Basteln.

    Meinen Nutzernamen habe ich von jk_wk geändert auf 0topia, weil ich zeigen möchte, dass mein Traum von meiner Spur 0 Anlage keine reine Utopie ist, sondern Stück für Stück in Erfüllung geht.


    Gruß aus dem Bergischen Land

    Jürgen (K)


    Nicht grübeln - mach es einfach, aber mach es einfach


    In meinem Vorstellungs-Thread habe ich Verweise auf meine bisher im Forum veröffentlichten Projekte hinterlegt.

  • Tach Forum,

    Eigentlich war der Nachmittag gerplant- dann hat der Termin abgesagt- etwas Zeit unvorhergesehen- toll..

    Was machen damit? Die nächsten Wochen werden immer mal wieder kleine Zeitfenster auftauchen- wenn die mit einem kleinen Projektchen gefülot werden wär doch nett- wär doch schön wenn mal wieder was- kleines- entsteht....

    Der Eicher im Trakzorentuning braucht noch etwas liebe und einige Ideen- das dauert wohl noch aber

    Der damals mitgekaufte kleine Deutz- wär ganz nett.. Mal durchgeschaut- wenig müsste ersetzt werden, Eigentlich nur Farbe und einige Kleinigkeiten...

    Mal zerlegen. Oh gewaltig gut verklebt der kleine,

    Der ganze Korpus der Erdbeschleunigung folgend auf der Vorderachse gelandet:

    Nee- war klar... Einfach mal auf den Basteltisch, Aufbohren und Stift rein geht nicht- Winkel... Kleber...

    Alle Tuben auf dem Tisch hart- war ja klar. Also ne neue, Aufpieksen wie immer- Spitze aufschrauben warum kommt da nix. Kanüle nicht durchgängig Super...

    Beim Abschrauben mehrere Tropfen von dem Zeug auf die Finger bekommen...

    Stimmung auf dem Nullpunkt- oder noch drunter.

    Die Finger wieder entklebert na bitte- wozu die Schleifmittel doch gut sind,

    Das ganze dann doch noch zusammenbekommen:

    Zumindest mit nem kleinen Andenken- das es nich immer so läuft wies soll...

    Grüße zum Tage

    Thomas

    Bramloger Modellbau...

    ....weniger ist mehr

  • Hallo Leser,


    mein Plan war es, auf einem kurzen Brettchen eine Mini-Pendelstrecke aufzubauen. So für Versuche und so. Gesagt getan.


    Nach Aufbau und Verdrahtung hab' ich der Einfachheit halber, das Brettchen auf ein freies Gleis meiner 'Anlage' gelegt, um sie mit Kroko-Klemmen über eben dieses Gleis drunter zu versorgen.


              


    Die Köf draufgestellt und Fahrtregler aufgedreht -> die Köf macht richtig seltsame Sachen! Wo sie fahren soll, bremst sie. Wo sie bremsen soll fährt sie ungebremst gegen den Stopper, und, und, und!?! Versteh' ich nicht! :( Pendelstrecke hab' ich doch in meiner 'Anlage' schon drin -> funktioniert prima!


    -> ich Verkabelung gechecked, Parameter der Lok nochmal eingestellt. Am Ende hab' ich die Verkabelung an den Bremsmodulen sogar noch mal umgedreht - jetzt nur noch Chaos - das wars auch nicht! Totale Ratlosigkeit! ;(


    Bis ich gemerkt hab' :/ daß ich die Krokoklemmen an einem Gleisbereich 'angestöpselt' hab', der selber ein Ast von meiner Anlagen-Pendelstrecke ist - na bravo! Hat man den Schienen so nicht angesehen! Also doppelt gemoppelt -> da konnte ja nur Seltsames draus entstehen!

    -> an 'normalem Gleis' angestöpselt -> funktioniert!  :)


    'Jugend forscht' kann ich da nur sagen! X( Grrrr!


    Grüße


    von der Moldau

    Edited 3 times, last by Moldau ().

  • Das ist ein sehr schönes Beispiel dafür, dass gelegentlich vorwurfsvoll deklarierte "Fehler" in Hard- oder Software von Herstellern gar nicht existieren, sondern zuerst einmal am Beginn der Fehlerkette, nämlich bei sich selbst, gesucht werden sollte. ;)

  • Hallo,


    heute gab`s mal wieder was zum Lachen in Bischofsheim ^^:


    Die BR 50 war auf einer Leerfahrt durch den Wendelraum... natürlich mit Sound, damit man akustisch prüfen kann, ob alles läuft... lief auch, aber irgendwann bewegte sich der Sound nicht mehr von der Stelle... ein Blick in den Überwachungsmonitor zeigte, dass die Lok auf der Stelle "trat"... komisch...


    Nach einer Änderung der Verkabelung hatte ich offenbar noch keine Probefahrt mit einer Dampflok gemacht :D jetzt aber!


    Gruß

    Thomas

  • Halloooo,


    Volltreffer!!! X( :cursing:


    Schon im Gehen aus dem Mobazimmer begriffen und mich geistig schon auf dem Heimweg wähnend, wollte ich meinem Millimeterblick entsprechend noch was Eingeleimtes "schnell etwas ein bisschen, nur gaaanz wenig zurecht drücken". Ich benutzte dazu einen breitklingigen Schraubenzieher, welchen ich mit der Linken am Schaft feinjustierend führte und mit der Rechten von hinten am Griff drückte. Leider entglitt mir der Schraubenzieher aus der Linken, Druck von der Rechten war ziemlich stark da und so knallte mir das Werkzeug mit der Klinge in die nächstgelegene Weiche - und zwar genau zwischen Herzstück und Schienen. Tja - manchmal ist halt auch der Mobaprofi eher ein Mobadoofi ;( <X . Wenn ich das gezielt so gewollt hätte, hätte ich es wahrschinlich nicht zusammengebracht.


    Merde alors - heute habe ich die eingegossene Weiche neu aufgebaut und neu verkabelt. Nur die "Flügel" fehlen noch, ist aber eine Kleinigkeit. Ich habe dazu "nur" ca. acht Stunden gebraucht. Jetzt funktioniert alles wieder wie gehabt. "Schön machen" muss ich halt die Kolateralschäden wieder, aber nicht mehr heute und morgen nicht gleich ...


    Die Bilder erzählen den Rest.

  • Hallo,


    auf dem Android Handy, das ich mir für die ZIMO App zugelegt hatte, war bereits eine Schutzfolie auf dem Display aufgeklebt. Das habe ich aber erst mal gar nicht erwartet und wahrgenommen.

    Da dem Gerät eine separate Schutzfolie zum Aufkleben für das Display beilag, bin ich erst mal gar nicht darauf gekommen, dass bereits schon eine aufgeklebt ist.

    Einzelne Luftbläschen befanden sich aber an einigen Stellen, an denen keine Sensoren sein konnten. Da wurde ich dann schon stutzig. Und die Reaktion war nicht so direkt, wie ich es mir gewünscht hätte.


    Na ja, Folie dann abgezogen, schon besser….tsssss tsss tssss, so was 😯

  • Moin


    bin ja gerade am Module bauen, und fast wäre etwas "ungünstiges" passiert....


    Gut das dass Brett noch nicht verleimt ist :D









    Puhhh, nochmal gut gegangen.... :/

    Grüße aus Nurfunxsiel

    und von der Insel Darum


    Tom


    "MSS" Save the date: 14. + 15. September 2024

    Kulturzentrum Großen-Buseck ;)

  • Moin,


    habe zu diesem Thema mal ein kleines Filmchen zusammengestellt. Da meine Frau es meist mitbekommt wenn bei mir etwas daneben geht, beim Basteln, drängte sie mich dazu doch einmal ein Film zu machen mit diesen Dingen.


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    Gruß

    Söhnke

  • Hallo zusammen,

    heute war es auch bei mir soweit: Ich habe Murks gebaut und das ging so: Gerade bin ich dabei zwei CLBay06 zusammenzulöten und war an der Installation der Bremsanlage angelangt. Die Gebauer/Scholze Bremszylinder sind zwar auch schon sehr gut detailliert, aber es geht noch mehr. Deshalb baue ich da immer das Löseventil an, so auch diesmal:


    Zunächst schaut das alles recht gut aus - bis zur Montage am Fahrgestell:



    Jetzt brauchte ich erst mal ein Schreikissen - Aaaaaaaaah !!!!!!!!

    Zunächst habe ich versucht, so klarzukommen, aber der rechte Bremshebel, der an der Kolbenstange angelötet wird, gibt den Abstand zum Bremszylinder vor. Also - alles zurück auf Anfang, die hart angelöteten Löseventil-Gehäuse wieder weggefeilt und auf der anderen Seite neu angelötet. Jetzt war die Welt wieder in Ordnung und ich habe eine Stunde Arbeitszeit in die Tonne getreten. Nach dem Sandstrahlen und Lackieren wird man von dem "Grande Malheur de Caque" nichts mehr sehen. :)


    Viele Grüße aus der Werkstatt,

    Robert

  • Hallo zusammen,


    auch ich habe noch was passendes für diese Kategorie. Meinen ersten Versuch zur Modifikation der Federkontakte:


    So sieht es aus, wenn man denkt, viel hilft viel :rolleyes: . In dem Falle ist Lötwasser an die falsche Stelle gelaufen und es war wohl auch etwas zu viel Lötzinn im Spiel...den Rest hat dann die Flamme erledigt ^^

    Also immer daran denken, weniger ist mehr :thumbup:


    PS: wer natürlich seine Federkontakte dauerhaft fixieren möchte, kann diese Herangehensweise gern von mir kopieren 8o

    Gruß Tobias


    DR Ost - Epoche III (mit Überschneidungen zur Epoche IV)

  • Hallo zusammen,

    letzte Woche ist mir mal wieder ein saublödes Malheur passiert, das eine knifflige Reparatur erforderlich machte:

    Manchmal passiert's einfach: Man braucht ein wenig Platz in der Werkstatt und räumt fertig lackierte Chassis in eine andere Ecke. Beim Rücktransport hatte sich leider eins der Chassis selbständig gemacht und ist runtergefallen. Eine der Dachstützen aus U-Profil, an denen auch die Griffstangen und Halter für die Trittbretter befestigt sind, ist genau an der Kante zum Plattformgeländer so verbogen und eingerissen, dass es nicht mehr zurückgebogen werden konnte. Es ist also eine Reparatur am lackierten Fahrgestell notwendig gewesen.

    Die erste Idee war, die Ecke wieder zu strahlen, eine neue Stütze anzufertigen und dann einzulöten. Ich traute mir schon zu das Ganze danach wieder so zu lackieren, dass von der Reparatur nichts mehr zu sehen war, aber der Aufwand war mir dann doch zu hoch.

    Ich habe mich dann dazu entschlossen, die unmittelbare Umgebung mit dem Glasfaserpinsel und 800er Schleifpapier zu entlacken, das U-Profil an die Bruchstelle anzupassen und dann mit Hilfe eines 0,3 mm Messingblech-Streifen am Boden der Nut des U-Profils wieder zusammenzulöten.

    Das ist ein idealer Job für den Widerstandslöter, weil man hier die Wärmeenergie sehr gut regulieren kann und nur die unmittelbare Umgebung erhitzt wird, wenn es schnell geht. Hier ein Foto nach der Reparatur:

    Die Masseklemme des Widerstandslöters konnte ich am lackierten Fahrgestell natürlich nirgends anbringen, also musste ich beide Pole, sowohl Kathode als Pinzette als auch Anode in Form des Graphitstabs gleichzeitig an die Lötstelle halten. Das Lötzinn wurde wie meistens aufgelegt. Dadurch hatte ich aber zu wenig Einfluss auf den Fluss des Lotes und so musste ich am Ende noch vorhandene kleine Spalten mit gelartigem Cyanacrylatkleber füllen und verschleifen.



    Hier die reparierte Stelle: Man kann die dünne Beilage im Profilboden fast nicht sehen, diese gibt dem Konstrukt aber die notwendige Stabilität. Die Grundierung habe ich an die erforderlichen Stellen mit dem Pinsel aufgebracht, die Spot Repair erledigte dann die Airbrush. So bin ich um eine wesentlich umfangreichere Reparatur herumgekommen und die Festigkeit leidet auch nicht drunter dank der Beilage.

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