[Regelspur DB] RiPoLi: D-Zugwagen Gruppe 35- aus Limawagen umgebaut

  • Da ich im Schnellenkamp-Forum schon einmal über die Wagen berichtet habe, hier auch noch einmal eine Zusammenfassung für das neue Forum.
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    Ich denke (auch wenn die Wagen nicht komplettiert sind), man kann an den Bildern recht gut erkennen, das man mit einem überschaubaren Aufwand aus den Lima-Wagen vorbildgerechte Wagen umbauen kann.


    Die Fensterteilung der Lima-Wagen passt für den 2.Klasse Wagen der Bauart 36. Bis auf einige Millimeter erhält man einen vorbildlich langen Wagen. Für einen 1./2. oder 1. Klasse-Wagen muss man die Fensterteilung anpassen, was den Aufwand natürlich erhöht. Ebenso muss dann auch die Inneinrichtung angepasst werden.


    Die Höhe der Lima-Wagenkästen ist auch zu niedrig, bei meinem Umbau wird ein 5mm-Polystyrolprofil unter den Wagenkasten geklebt und gespachtelt und verschliffen, dadurch stimmt die Höhe und die Proportionen des Wagens.


    Die Eilzugwagen, die eine ähnliche Kopfform haben ( aber Doppeltüren auf der Wagenseite mit der 2. Klasse ) haben eine komplett abweichende Fensterteilung (würden allerdings gut zu Silberlingen oder Umbauwagen passen).


    Hier die Bilder



    2.Klasse D-Zugwagen B4ü36
    Drehgestelle Görlitz III leicht mit 4. Federung



    1./2.Klasse D-Zugwagen AB4ü36
    Lima-Drehgestelle



    Kopfstück mit Faltenbalg von Dora
    Drehgestell Görlitz III leicht mit 4. Federung




    Links: Umbau-Wagen mit Kopfstück der 2.Generation (5mm erhöht),
    Rechts: Eigenbau mit Kopfstück der 1. Generation. Faltenbälge von Dora. Die Dachlüfter stammen von Biemo.



    Gepäckwagen Pw4ü36 (ohne Dachkanzel), Eigenbau mit den zu niedrigen Kopfstücken der 1. Generation


    Der Packwagen ist kompletter Eigenbau aus Polystyrol. Das Dach ist aus Balsaholz gesägt, gefeilt und geschliffen. Anschließend rundherum mit einer dünnen Schicht Resin überzogen, damit es nicht druckempfindlich ist.



    Speisewagen WR4ü (Nr. 1128 - 1147 der Mitropa), Küchenseite
    Eigenbau mit den Resin-Kopfstücken


    Der Speisewagen besteht aus gefrästen Polystyrol-Seitenteilen von Klaus Krapp. Habe ich auf irgendeiner Arge-JHV gekauft. Beim Nachmessen fiel mir auf, das die Fensterteilung nicht korrekt war, also auseinander geschnitten und passend gemacht. Da die Seitenwände sowieso aus Stabilitätsgründen mit einer 2.Lage Polystyrol verstärkt wurden, war das kein großes Problem. Das Dach besteht aus einem verlängerten Lima-Dach (der Speisewagen war länger als die Sitzwagen).
    Die Drehgestelle von Lima sitzen nur noch unter den Wagen, weil ich irgendwann mal keine Zeit hatte, weiter zu machen. Auf irgendwelchen "Beinen" müssen die Wagen ja rollen.



    Speisewagen WR4ü, Gangseite



    Speisewagen WR4ü, Inneneinrichtung


    Die Görlitz-Drehgestelle (Görlitz III leicht mit 4. Federung) bestehen aus Resin. Ein Clubmitglied aus Rheinberg hat vor vielen Jahren HO-Drehgestelle von Märklin-Eilzugwagen aufgequollen. Diese dienten mir nach einigen Umbauten als Urmodell.
    Für den Speisewagen muss ich dann irgendwann (siehe Signatur) noch Urmodelle für die passenden Drehgestelle bauen.
    Das Drehgestell ist komplett aus Resin gegossen (3 Teile, 2 Blenden und die Brücke). Die Messing-Achslager sind in die Blenden eingesetzt worden.

    Gruß


    Jürgen (K)


    Spur 0 - fast wie im richtigen Leben.



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    Edited 18 times, last by jk_wk: verschwundene Fotos aus dem Schnellenkamp-Forum neu geladen Bezeichnung korrigiert ().

  • Hallo,


    die Umbauten sehen sehr gelungen aus - vor allem durch die korrekt angepassten Fenster und die getroffene Wiedergabe der Dachköpfe wirken die Wagen sehr professionell. Da ich erwäge, meine Restbestände an LIMA D-Zugwagen - anstelle sie in die Bucht zu geben - lieber einer ähnlichen Revision und Nachfolgenutzung zu unterziehen, hätte ich ein paar Fragen:


    [Die Höhe der Lima-Wagenkästen ist auch zu niedrig, bei meinem Umbau wird ein 5mm-Polystyrolprofil unter den Wagenkasten geklebt und gespachtelt und verschliffen, dadurch stimmt die Höhe und die Proportionen des Wagens.]


    Ich habe nicht ganz verstanden, wo genau die Wagenkästen zu erhöhen sind:
    - an der Oberkante / unter dem Dach?
    - an der Unterkante / zum Wagenboden?
    - unter dem Wagenboden, also am Drehzapfen gegenüber dem Drehgestell?


    Kennt jemand Bezugsquellen für preisadäquate Drehgestelle (also nicht gerade für über 100€ pro Drehgestell, was mich beim Lima-Wagen dann doch zurückschrecken läßt)?


    Alternativ: Wie muß ich mir die erwähnte Technik des "Aufquellens" von H0-Drehgestellen vorstellen? Naiv gefragt: Hat das etwas mit Einlegen in Wasser, Seifenlauge, o.ä. zu tun oder habe ich als Neuling die Terminologie nicht richtig verstanden?


    Viele Grüße


    Markus

  • Hallo Markus,


    Unter "Quellen" kannst Du Dir das vorstellen:


    Gieße ein H0-Bauteil in Silikongummi ab. Die fertige Gummiform wird in Terpentin eingelegt. In der Zeit von 24 Stunden quillt das Silikon um Faktor Wurzel2 (Sorry, habe kein Wurzel-Symbol auf dem iPad gefunden) auf. Nach Entnahme der Silikonform aus dem Terpentinbad verdunstet das Terpentin aus dem Silikon und die Form schrumpft wieder. Dieser Schrumpfungprozess beginnt nach wenigen Minuten, weswegen wir dann früher die aufgequollene Form sofort mit Gips ausgegossen wurde. Dieser Gipsabguss ist ungefähr im Maßstab 1:64, wird vermessen und mit dem genauen Faktor des Aufquellens wird nun errechnet, wie lange eine neu von diesem Gipsabguss anzufertigende Silikonform im Terpentin zum Aufquellen verbleiben muss.


    Die zweite Form darf in der Regel keine 24 Stunden mehr im Terpentinbad verbleiben, damit der zweite Gipsabguss nicht im Maßstab 1:43,5, sondern im Maßstab 1:45 gelingt. Dieser zweite Gipsabguss kann nun verfeinert werden und als Urmodell für die endgültige Silikonform dienen.


    Anmerkung: der Quellvorgang sollte beobachtet werden, da es durchaus sein kann, dass der Quellvorgang nicht in allen drei Richtungen gleichmäßig erfolgt!


    Soviel zum "Quellen", wie es in unserem Vrein früher praktiziert wurde, in aller Kürze! Heute dürfte der 3D-Druck die bessere Lösung für solch eine Aufgabe sein....


    Gruß
    Nafets

  • Hallo Nafets,


    super, danke für die schnelle und verständliche Erläuterung!


    Die geschilderten Verfahrensweisen erscheinen natürlich mit einem gewissen Aufwand verbunden, der nach meinem Empfinden gegenüber einer Einzelanfertigung im Selbstbau zu sehen ist. Für einen einzelnen Wagen kann ich mir vorstellen, dass handangefertigte Drehgestelle vielleicht weniger zeitaufwendig sind, jedoch wird sich das Verhältnis wohl ab einer bestimmten Stückzahl umkehren.


    Jedenfalls rückt damit der Traum von einem Zug mit bayerischen vierachsigen D-Zugwagen deutlich näher! Bei 4 bis 5 Wagen wären das 8 bis 10 Drehgestelle.


    Gibt es einen Erfahrungswert, ab wie vielen Drehgestellen sich ein solches Vorgehen lohnt?


    Beste Grüße


    Markus

  • Hallo Markus,


    Die Methode des Quellens eignet sich eigentlich aufgrund des Aufwands nur, um ein einziges Urmodell zu erzeugen, welches dann modifiziert werden muss (gequollene H0-Teile haben die Eigenschaft, dass die Fehler des H0-Teils verdoppelt werden, auch werden die Kanten leicht "rund", also nicht scharfkantig). Deswegen würde ich Dir empfehlen, eine 3D-Zeichnung anzufertigen und das Urmodell ausdrücken zu lassen.


    Gruß
    Nafets

  • Hallo Stefan,


    danke für deine Erklärungen, der genaue Ablauf war mir auch nicht bekannt, nur das Ergebnis :-)


    Hallo Markus,


    die Wagenseitenwände werden an der unteren Seite um die 5 mm erhöht, damit liegen dann die Fenster auf der richtigen Höhe.



    Auf dem Bild kann man erkennen, das Fensterhöhe und Abstand zwischen Fensteroberkante und Dach gleich sind. In dem Bereich unter den Fenstern (unterhalb der schwarzen Zierlinie) kann man links den höheren Wagenkasten sehen, im Prinzip ist am linken Wagen die schwarze Wagenkastenunterkante das angesetzte 5mm-Stück.
    Die Kopfstücke sind entsprechend aufgebaut und berücksichtigen diese zusätzliche 5 mm.

    Gruß


    Jürgen (K)


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    Edited 2 times, last by jk_wk ().

  • Hallo Jürgen,


    o.k., danke - jetzt ist mir das klar! Habe jetzt auch mal einen Lima- und einen Rivarossi-Wagen verglichen - der Lima-Wagen ist offenbar nicht nur in der Längendimension verkürzt, sondern zur wohl besseren Wahrung der Proportionen auch in der Höhe eingeschrumpft ...


    Hallo Nafets,


    habe mal recherchiert: Die Kosten für 3D-Ausdrucke scheinen sich ja bei solchen geringvolumigen Gegenständen in duchaus akzeptablen bis attraktiven Bereichen zu bewegen. Je nach Anbieter und wohl der eingesetzten Technik können sich die Preise jedoch offenbar um den Faktor 5 bis 10 unterscheiden, wobei ich im Moment nicht sagen kann, ob teurer = besser ist.
    Da ich bisher nur Office-Standardanwendungen benutze, bin ich auf meine erste CAD-Zeichnung von Federpaketen und Schraubenfedern gespannt ;-))
    Sollte der virtuelle Urmodellbau nicht klappen, bleibt immer noch die Rückfallebene realer Urmodellbau.


    Besten Gruß


    Markus

  • Hallo Markus,


    Deine Recherche-Ergebnisse sind stimmig. Und Du hast Recht: Teurer bedeutet nicht immer besser. Leider.


    Ich habe sehr gute Erfahrungen mit Fasterpoly gemacht. Dort kostet der Kubikzentimeter 3D-Druck 0,79 € inkl. MwSt. Die Qualität ist sehr hoch und Frau Fastermann, die Firmen-Inhaberin, ist sehr hilfsbereit! Weiter ist Fasterpoly "spur-0-affin"... ;)


    Hier mal ein Beispiel:




    Hierbei handelt es sich um Radlager-Imitationen mit einer Größe von 6 x 4 x 5,5 mm.


    Hier der Link zu Fasterpoly: Fasterpoly


    Viel Erfolg damit!



    Gruß
    Nafets

  • ... oh danke, die Seite von Fasterpoly ist sehr informativ!


    Oberflächenqualität und Feinheit der Radlagerteile erscheinen vergleichsweise sehr gut und ohne erkennbare Notwendigkeit zur Nacharbeit!


    Die Technologie halte ich für sehr zukunftsweisend. Wenn ich das richtig verstanden habe, könnte man eine komplette bewegliche (!!!) Dampfloksteuerung in einem Rutsch drucken lassen und muß nichts mehr zusammenbauen und vernieten!


    Mal visionär gedacht:
    Würde man gegenwärtig einen kompletten Wurstkessel in Spur 0 drucken lassen, wäre dieser preislich durchaus schon mit Kleinserienmodellen konkurrenzfähig! Und mit weiterer Verbreitung der Technologie sind vielleicht eher noch fallende Preise zu erwarten ...



    Besten Gruß


    Markus

  • Hallo miteinander,


    habe beim Aufräumen ein altes Bild vom Umbau gefunden (entschuldigt die schlechte Qualität, ist ein Vor-Digital-Bild).


    Hier kann mann ganz gut die notwendigen Umbauten erkennen. Neben dem rechteckigen Ausfeilen der Fenster und dem Glattschleifen der Fensterrahmen kann man die weißen Polystyrolstreifen ober- und unterhalb der Fenster und den 5 mm-Streifen unter dem Wagenkasten erkennen.


    Gruß


    Jürgen (K)


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  • Hallo Matthias,


    nein, da ich damals keine Zeit mehr hatte, die Teile weiter herzustellen, hat Michael Schnellenkamp die Urmodelle übernommen und die Teile produziert. Er hatte auch noch einige weitere, dazu passende Zurüstteile ins Programm genommen.


    Ich weiß nicht, ob Michael die Teile noch anbietet. Frag doch einfach mal bei ihm an.

    Gruß


    Jürgen (K)


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  • Hallo Dietmar,


    für die Kopfstücke musst du bei Schnellenkamp nachfragen oder darauf hoffen, das noch jemand welche in der Bastelkiste übrig hat..
    Die Faltenbälge, die ich von Dora hatte, waren von einem amerikanischen Hertsteller, ich weiß aber nicht, von welchem.
    Die Drehgestellblenden habe ich damals selbst gegossen, irgendwann werde ich für die restlichen Wagen noch einmal welche giessen, das kann aber dauern.


    Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Suche, die Wagen sehen gut aus.

    Gruß


    Jürgen (K)


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  • Hallo Jürgen,


    bin gerade auch an den Limas dran.
    Hab den Wagen jetzt auch vermessen, und bin zu ähnlichen Ergebnissen gekommen.


    Also ein 5mm Streifen einfach unten Ansetzen - soweit so gut, aber dann müssen die Drehgestelle ja auch 5mm weiter unten befestigt werden, oder?
    Daraus resultierend muss auch die Pufferbohle tiefer liegen. Damit liegt dann aber der Wagenboden zu hoch - was nicht weiter stört.


    Oder habe ich da was falsch verstanden?


    Gruß
    Matthias

  • Hallo Matthias,


    du hast natürlich recht, die Drehgestelle müssen auch um die 5 mm runter gesetzt werden. Ich habe dafür einen Polystyrolstreifen quer zwischen die beiden Rahmenverbreiterungen geklebt, wenn du willst, versuche ich heute Abend mal ein Foto davon zu machen und einzustellen.


    Die Pufferbohlen wandern auch die 5 mm nach unten, das habe ich bei dem von mir gegossenen Kopfstücken bereits berücksichtigt. Die falsche Wagenbodenhöhe habe ich ignoriert, die vorhandene Inneneinrichtung passt ja.

    Gruß


    Jürgen (K)


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  • Hallo Lima-Wagen-Umbauer,


    ab 1932 hatten die Schnellzugwagen Reibungspuffer Ürdinger Bauart. Diese gibt es mittlerweilen als Bauteile zu kaufen.
    Ich hatte mir welche in Giessen für meinen AB4ü-33 gekauft, kann aber leider nicht mehr sagen, bei welchem Händler. War aber ein Anbieter mit vielen Kleinteilen, könnte addie gewesen sein.


    Eine Frage habe ich noch zur Überschrift: Hier wird von der "Gruppe 35" geschrieben, die gebauten Modelle entsprechen aber eindeutig den ab 1936 bis 1937 in mehreren Baulosen beschafften Wagen. Die 1935 beschafften Wagen sahen anders aus, sie hatten über den Fenstern noch Lüftungsöffnungen. Ist denn dann die gewählte Überschrift noch richtig? Mich hat sie etwas irritiert.


    Ich wünsche euch gutes Gelingen beim Umbau der Lima-Wagen.


    Mit freundlichen Grüßen
    Roland

  • Hallo Roland,


    ich habe die Umbauten früher auch als Gruppe 36 bezeichnet, nach dem Baujahr.


    In der Zwischenzeit habe ich gelernt, das die D-Zugwagen ungerade Nummern hatten und die Eilzugwagen gerade Nummern.


    Zur Gruppe 35 gehören die Bauarten von 1935 -1938, Nachfolger waren die Gruppe 39 (Schürzenwagen)


    Siehe auch hier

    Gruß


    Jürgen (K)


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  • Da ich noch einige Fotos habe, gibt es noch einen kleinen Nachtrag zum Umbau der Lima-Wagen.



    Durch Einkleben einer Drehgestellauflage liegt das Drehgestell 5 mm tiefer.



    Hier die Auflage ohne Drehgestell.



    Die ursprünglich eingeklipsten Drehgestell werden nach den Änderungen durch Schrauben und Muttern gehalten. Auf der anderen Seite ist zwischen Drehgestell und Mutter eine kurze Spiralfeder montiert, damit das Drehgestell etwas kippen kann.



    Damit sich die (übergangsweise weiter verwendeten) Lima-Drehgestelle etwas bewegen (kippen) können, habe ich von der Konsole etwas Material abgefeilt. So bleibt bei einem Drehgestell ein Längssteg, bei dem anderen ein Quersteg stehen. Damit kann jedes Drehgestell um eine Achse kippeln, der ganze Wagen fährt aber ruhig im Gleis.



    Hier eine der Drehgestellblenden für das richtige Görlitz III leicht mit 4. Federung.



    Durch die neue Fensterteilung bei den 1. Klasse Abteilen musste die Inneneinrichtung etwas zusammengestückelt werden.



    Die ursprüngliche Dachbefestigung über die eingeklipsten Fensterbänder funktioniert natürlich auch nicht mehr. Hier verwende ich einen Gewindestab, der durch den Boden gesteckt und verschraubt wird.


    Gruß


    Jürgen (K)


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    Edited once, last by jk_wk ().

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