• Hallo,


    habe mir ein Projekt ausersonnen!


    Ich möchte einen Testkoffer (mobil) bauen, in dem ein Rollenprüfstand, eine kleine Digitalzentrale, Strommessung und Geschwindigkeitsmessung installiert ist. das ganze über Laptop ...


    Als Hard/Software habe ich mir bisher ausgesucht (noch nicht gekauft): Marion Zeller Rollenprüfstand mit Geschwindigkeitsmessung und den Lenz Programmer. Laptop ist vorhanden, als Digitalzentrale habe ich die Uhlenbrock Daisy Einheit über, alternativ würde eine Roco Multimaus auch kein Problem sein. Ein entsprechender Alukoffer soll als Hardcase fungieren...


    Hat jemand etwas Ähnliches schon gebaut, gibt es Dinge, die ich unbedingt beachten sollte?


    MfG Tim

  • HAllo Tim,


    ich habe derartiges unter meiner aufgeständerten Anlage. Ich schliesse nur noch meinen Rollenprüfstand an. Derartiges ist unverzichtbar.


    Folgendes bitte bedenken:


    • Vom Prüfstand der Marion Zeller sind auch, ich sage mal "Repliken" im Umlauf und Verkauf. Hier ist Vorsicht geboten. Insbesondere in der Bucht.
    • Plane etwas grösser! Ein ESU Programmer wird sehr schnell auch seinen Platz im Koffer fordern.


    Viel Spass bei der Umsetzung und hoffentlich bald Bilder.


    Frank

    "Teppichbahn in Augenhöhe",


    gesteuert per PC mit TrainController, SmartHand, iPad, Intellibox I und Daisy Funk

  • hallo Tim


    kann diesen Rollenprüfstand bedenkenlos empfehlen ,


    http://www.weloe.de/rollenprue…efstand-fuer-spur-03.html



    kostet zwar etwas mehr aber dafür ist er quallitativ das besten was ich bisher gesehen habe.


    Gleichzeitig benutze ich diesen Koffer( Fotos unten ) auch für Steuerung meiner Anlage



    die Komponenten sind
    Laptop
    Lenz LZ 100
    Lenz LI 100
    Lenz LV 101
    Lenz LV 102 für den zweiten Stromkreis
    Lenz TR 150 Trafo
    einen zweiten
    Lenz TR 150 für den zweiten Stromkreis


    Steuerungsprogramm und Lokprogrammer von Freiwald
    http://freiwald.com/seiten/trainprogrammer.htm


    Fahrregler ist eine Roco Multimaus
    Funktioniert da ich im System bleibe alles einwandfrei


    hoffe ist eine kleine Anregung für Dich .



    Gruß
    Jürgen

  • Hallo,


    ich habe den Originalen Zeller Prüfstand angedacht mit 9 Rollenböcken und der Geschwindigkeitsmessung (somit sind Loks mit 10 Achsen insgesamt aufbockfähig), kostet zwar ca. 300 Euro, aber so ist es mit gutem Werkzeug einmal Augen zu und angeschaft, für immer (hoffentlich) Ruhe...



    Ich weiß bevor die ersten Aufschreie kommen, dass man nur für angetriebene Achsen die Rollenböcke braucht, aber ich empfinde es als die für mich sauberste Lösung, da die Br.50 meine größte Lok sein wird.


    Ich habe mir die Qualitätsmerkmale von den Zeller Prüfständen durchgelesen (auf der Internetseite) und glaube eine top Qualität zu erhalten. Hat jemand gegenteilige Erfahrungen?


    Gruß Tim


    P.S.: Danke schon mal für die Bilder und euer feetback...

  • Hallo Tim, hallo Forumianer,


    ich habe auch vor einen solchen "Testkoffer" zu erstellen und so fast alles schon zusammen (beieinnand auf bayrisch).


    Weil ich in Kürze zu einer Tagung abreisen muss, werde ich am Wochenende meine Konzeption kurz vorstellen. Bis dahin eine schöne Zeit.

    Grüße aus Regensburg


    Heinz ;)

  • Hallo,


    wie schon im letzten Beitrag angekündigt habe auch ich geplant einen solchen Testkoffer zu erstellen. Dieser soll aber eine sogenannte eierlegende Wollmilchsau sein:


    • Zum Testen von Fahrzeugen
    • Zum Betrieb bei Fahrtreffs
    • Zum Betrieb meiner Anlage

    Zum Inhalt kurz:

    • Lenz LVZ 100 mit Trafo TR 150
    • Lenz LV 102 mit Trafo TR 150 (abschaltbar bei Nichtgebrauch)
    • Lenz USB/Internet Interface 23151
    • Lenz Decoder Programmer 26150
    • Lenz LA 150
    • ESU LokProgrammer 53451
    • ESU Profi-Prüfstand 51900
    • USB-Hub
    • Zauberumschaltplantine
    • Anschlüsse für Multimeter (Spannung/Strom) bzw. Oszi
    • Marion Zeller Rollenprüfstand mit Geschwindigkeitsmesssystem MAX
    • Testgleis
    • Diverse Anschlüsse

    Dies soll alles in ein sogenanntes Mixercase (z. B. von Thomann) eingbaut werden und zum Heimgebrauch auch herausnehmber sein. Als Breite ist ca. 80 cm angedacht, als Tiefe ca. 50 cm (mit Staufach für Kleinteile und Kabel), Höhe das Cases außen ca. 20 cm.
    Ich bin gerade dabei einen Plan zur Unterbringung zu fertigen und hatte gehofft, dass die sogenannte "staade" Zeit mir dazu die Zeit gibt. Leider scheint dies ein frommer Wunsch zu sein.
    Falls Fragen dazu auftreten, stehe ich gerne für Antworten zur Verfügung und würde mich aber auch über Tipps freuen.

    Grüße aus Regensburg


    Heinz ;)

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