Eckenhagen, ein fiktiver Endbahnhof einer (ex)Klb im Oberbergischen

  • Hallo zusammen,


    nun möchte ich auch mal mein Projket vorstellen.
    Der erste Teil meiner Planung ist hier zufinden http://westmodul.forumprofi.de…Klb-im-Oberbergischen</a> .


    Wie gesagt, mehr wie 4-5 Weichen sollten es nicht sein. Die DKW ist für eine Kleinbahn zuviel. Ja, es gibt auch Vorbilder wo es so was gab. Aber weniger ist mehr.


    Ob es an dem Plan noch viel zu ändern gibt glaube ich auch nicht. Ist halt Standart. Ich habe nur ein Problem gehabt und das ist mein Nadelöhr. Da musste ich durch. Und mehr wie 3 Gleise geht da nicht. (53cm)




    Jetzt mal zu meinem Plan.



    Gleis 1 ist Hauptgleis, Gleis 1a ist Kopframpengleis und Aufstellgleis für den Stückgutwagen.(In meinem EG gibt es nur einen kleinen Güterraum)
    Gleis 2 ist Umfahrgleis. Evtl auch als Kreutzugsgleis nutzbar. Am Ende von Gleis 2 ist noch ein TW-Schuppen angebunden.
    Gleis 3 ist Ladestraße und 3b ein Anschließer. Wobei ich noch nicht weiß für wehn.


    Das EG, Abort und TW-Schuppen möchte ich selber Bauen. Für EG und Abort (der Klb BW) habe ich Baupläne in 1:50 vorliegen.
    Das soll dann mal so in etwa aussehen.
    An der Stelle ein herzliches Danke, an die Stadt Wiehl, für die Genehmigung zur veröffentlichung des Bildes.





    Zu der Altdeutschen Schiefereindeckung, der Gebäude, habe ich auch schon einige Versuche unternommen.
    Bastellpappe, Papier, PS-Platten selbst ausgeschnitten. Das war aber alles noch nicht befiedigend.
    Jetzt besitze ich einen günstigen Schneidplotter und habe die Schindeln aus 0,13mm PS geplottet.
    Mit dem Ergebniss bin ich zufrieden, das heist dann jetzt aber auch Dachdeckerarbeit in 1:45. :)
    Das EG hat aber auch noch ne nette Tür die ich versuchen werde, in Schichtbauweise, mit dem Plotter herzustellen.





    Bei dem Plänen habe ich bei Hr. Lüdemann (Gleispläne.de), bei Ihm habe ich es erworben, wegen der Veröffendlichung auch nachgefragt.

    Sollte es Bedenken wegen dem Plänen geben, bitte löschen.


    So das war es ersteinmal von mir,



    Edit: "Bild" gegen "Plänen" ersetzt.

  • Hier noch zwei Foto´s von meinen Schieferschindeln.
    Die Schindeln sind nicht ordentlich verklebt. War halt nur ein erster Test, der mich aber überzeugt hat das es so geht.




    Und mit dem 0,13mm PS trägt das auch nicht dick auf. Wirkt auf den Bilder dicker wie es in Wirklichkeit ist.


    Als Farbe habe ich "Gunship Grey von Modell Masster" verwendet. Hatte
    ich noch in meinem Fundus und war ersteimal passend! Meiner Meinung
    nach.

  • Moin Jürgen,


    mit Deinen Prämissen (4 bis 5 Weichen, keine DKW, usw.) kann man eigentlich nicht viel mehr oder besser planen als Du es gemacht hast. :thumbup:
    Mir gefällt auch das der Lokschuppen in der Verlängerung des Hauptgleises angelegt wurde und so im Prinzip keine extra Weiche verbraucht. Wobei ich Deinen verlinkten vorherigen Plan auch ganz nett finde, selbst wenn man bei dem Plan die DKW weglassen würde, incl. des Abzweiges in den Raum (nach rechts unten). Der gefällt mir auch, nicht zuletzt wegen der geschwungen Gleisführung.


    Bei Deinem jetzigen Plan ist wohl nur noch in Kleinigkeiten was zu verändern, soweit es überhaupt Sinn macht. So könnte man sich überlegen die Kopframpe an das linke Stumpfgleis (links von der Ladestraße) zu verlegen (evtl. wäre es dann sogar eine kombinierte kleine Kopf-, Seitenrampe. Den Fabrikanschluß dann an das Gleis hinter den Lokschuppen. Und sei es das man damit einen besseren optischen Anlagenhintergrund (Gebäude im Hintergrund) gestalten könnte. Aber das ist wohl wirklich eher Geschmackssache ...


    Also mir gefällts - und was das Bauliche angeht zeigst Du ja auch schon in welche interessante Richtung das gehen wird. Ich bleibe gespannt! :)

  • Hallo Tom,


    ich würde auch gerne mit Halbreliefbebäuden arbeiten, aber ich habe nur ca 17cm und dann kommt die Dachschräge. Und die (17cm), habe ich mir mit Kompromissen erplant. Zb. keine Lenz R10/R2/R10 Radien, sondern nur R2.
    Da kann ich aber mit Leben. :) Der Weg der Erweiterung ist immer noch gegeben. Am Ende meines Kassettenfiddelyards komme ich immer noch mit einem R2 ums Eck.
    Denn Gedanken, die Kopframpe dann als Kombirampe auf die linke Seite zulegen hatte ich auch schon. Gleis 1a gehört dann einem "Behälter und Apparatebauer". Da geht dann ja auch eine, von der Höhe, kleine Halle, und mein SSy hätte eine Aufgabe.
    Der Schwung beim meinem ersten Plan beruht daruf, das ich am Ende wieder auf ein "Braunschweiger Modulkopf" komme. Der jetztige Plan basiert auch darauf, DKW und Gleisverbindung rechts weg und die Gleise gerade gezogen. Ich habe es mir halt jetzt einfach gemacht.
    An der Weichenverbindung links, zw. Gleis 1und 2 war ein Winkel von 1°/R 1649. Vieleicht mache ich das auch wieder so. Fällt kaum auf, aber das hat was. Hat mir gefallen. :thumbsup:


    Es ist halt ne Kleinbahn, wenig Personenverkehr und der Güterverkehr ist auf Landwirtschaftlicheprodukte ausgerichte, wo der Umschlag halt an der Ladestraße stattfindet. Einen virtuellen Kunde kann ich ja immer noch im Fiddelyard unterbringen. Und den üblichen Kohledealer möchte ich nicht. Der holt seine Kohle an der Ladestraße. :D



    Über mein EG mache ich mir noch Gedanken. Da weis ich noch nicht so wirlich wie ich es anfangen soll. PS ist eingendlich das Mittel der Wahl, im Bezug auf das Verkleben der Schindeln.
    Der Sockel ist aus Bruchstein, dann folgt ein gemauerter Teil aus Backstein und dann ein Fachwerk was wiederum mit Backstein ausgefacht ist. Gut, davon sieht man nichts, von aussen, und wie aus dem Bauplan ersichtlich ist, ist es aber auch keine glatte Fassade.
    Helf mir mal auf die Sprünge. Macht es Sinn sich über die Innenausstattung Gedanken zu machen? Die Fenster sind doch recht Klein! Sonst muss das Fachwerk ja auch durch das Fenster zusehen sein! Aber das ist das Problem, was mich zur Zeit noch hindert.

  • Hallo Jürgen,


    Das Gebäude in Mühlen an der Bech hatte aber im Gegensatz zu der abgebildeten Zeichnung die Dachform "B". Die sah etwas anders aus :D
    Zwecks Zeichnung eines KBW Lokschuppens könnte ich Dir weiterhelfen...


    Gruß
    Dirk

  • Moin Dirk,


    es gab 3 Dachformen. Da die Pläne ja jetzt über Hundert Jahre alt sind, kann ich sie ja wohl auch zeigen. Die Pläne vom Lokschuppen, Kohlelager, Magazin etc., habe ich doch auch. :)
    Die Dachform habe ich für mich noch nicht endschieden. Aber Variante B würde am besten zum Abort passen.


    Für alle anderen, damit ihr wisst über was wir reden, noch 2 Bilder.


    Dachform B und C



    und Abort


  • Hallo Jürgen,


    Du hattest ja gefragt ob eine Ausstattung mit einer Inneneinrichtung Sinn machen würde ...


    Ich bin nun kein Fachmann für solche Fragen - aber ich denke mal das es zuallererst darauf ankommt ob Du denn Spaß :!: daran hast eine solche anzufertigen. Wenn ja - dann erübrigt sich das Fragen eigentlich, dann baust Du einfach! Wenn eher nicht, dann kommt es drauf an was man von außen bei den fraglichen Gebäuden sehen kann. Die Bereiche die man einsehen kann würden dann in Frage kommen, andere kann man evtl. vernachlässigen.


    Auf einer H0 Anlage die ich später selber in Augenschein nehmen konnte hatte der Erbauer eine solche Lust am Basteln, das er z.B. einen Güterschuppen mit einer Inneneinrichtung ausstattete, obwohl nur sehr wenig davon zu sehen war. Allerdings kann man das Gebäude herausnehmen und das Dach abnehmen! Sehr sehenswert - und auch wenn ihr "Spur Nuller" hier wohl aufschreien werdet, weil ihr es sofort erkennen werdet, fühlte ich mich damals beim ersten Betrachten der Bilder (hier der Link dorthin) durchaus etwas an Modellbau in Spur Null erinnert. Man möge mir diesen Hinweis verzeihen ... ;)


    Also Jürgen, mach es so wie es Dir Spaß macht und wie es sinnvoll erscheint. :thumbup:

  • Hallo Jürgen,


    ein interessanter kleiner Bahnhof den Du da in Angriff nimmst!
    Wird sicher interessant sein die Umsetzung zu verfolgen, wenn Du uns teilhaben lässt. :)


    Deine Frage, ob Du eine Inneneinrichtung Deines EG vornehmen sollst, ist aber der eigentliche Grund meinen Senf dazu zu geben. :D


    Ich bin ein Fan der Inneneinrichtung von Modellbahn Gebäuden, baue bisher in H0 auch dort wo man es sieht, bzw. auch wo nur ICH es sehe und weiß, Einrichtungen rein.
    Mir macht das Spaß und das ist meine Maßgabe...macht es MIR Spaß?
    Wenn DU Spaß daran findest, dann bau überall Inneneinrichtungen rein wo es Dir gefällt und Du es sinnvoll findest.
    Letztlich baue ich meine ganze Modellbahn, so auch die geplante NULL Anlage ausschließlich zu meinem eigenen Vergnügen. ;)
    Wenn das dann auch Anderen gefällt - prima! Wenn nicht - auch gut.
    Ich finde Inneneinrichtungen immer, aber gerade bei Spur NULL, wo doch Einiges zu sehen ist vom Innenraum, gut und hilfreich die Illusion einer "realen Welt" zu verstärken.
    Das Fachwerk muss nicht unbedingt innen sichtbar sein, wenn die Wände innen verputzt wurden.
    Sollte dies bei Deinem Vorbild nicht der Fall gewesen sein, fände ich diese arbeitserleichternde Abweichung nicht tragisch.
    Man sollte sich m. E. nicht zu sklavisch an die Vorbildsituation halten, zumindest nicht dort, wo es den Charakter des Ganzen nicht beeinflusst.


    Also...hau rein! :D;)


    Viele Grüße,
    Dirk

  • Ersteinmal Danke für eure Antworten,


    das wollen einer Inneneinrichtung ist von meiner Seite schon da. Dann ist aber auch die Innenwand sichtbar. Im Warteraum ist sie sicher Verputzt, aber im Dienst- und Güterraum wird das Fachwerk sichtbar sein.
    Mir fehlt noch die zündende Idee wie ich das dann am besten Aufbaue. Wird aber noch kommen. Für die Schieferverkleidung habe ich ja schon eine Lösung gefunden. Ist zwar Aufwendig aber machbar. ^^


    Jetzt ist aber erseimal Werkstatt angesagt. Segmentkästen bauen und dann mal ein Paar Gleise auslegen, damit auch mal was rollt.
    Rom ist auch nicht an einem Tag gebaut worden. :)

  • Hallo Jürgen,


    tolles Projekt was du da am laufen hast!


    Sehr schöne Gebäude - ok, das mit dem Schiefer kleben ist eine Riesen Arbeit, aber das Ergebnis zählt!


    Wird bestimmt klasse! Bei der Inneneinrichtung bin ich auch der Meinung, wenn dir das Gefällt - bau sie ein!


    Ich habe z. B. bei einem Spur 1 Bahnhof extra ein größeres Fenster eingebaut um in die eingerichtete Kneipe sehen zu können!


    Ich persönlich baue lieber mit MDF und Sperrholz, einfacher zu bearbeiten und lässt sich Farblich besser behandeln wenn man nicht so der Lackierer ist wie ich!


    Fenster + Türen fräse ich aus Poly. Fachwerk mache ich mit aufgeleimten dünnen Holzleisten.


    Putz ist bei mir normale Wandfarbe, entweder zu einer Paste vermischt mit feinem Quarzsand - oder mit eingestreutem und nachher nochmal mit verdünnter Wandfarbe bemalten Quarzsand.


    Auf jeden Fall bleib dir selbst Treu und Baue so wie es DIR gefällt, dann hast du am meisten Spass daran!


    Bitte um Verzeihung daß ich hier "Spurfremde" Bilder zeige!


    Gruß,


    Alex

  • Hallo Jürgen,


    um nochmal auf das im Dienst- und Frachtraum sichtbare Fachwerk zurück zu kommen.


    Es wird ja "nur" durch die Fenster sichtbar sein, oder planst Du ein aufgeschnittenes / abnehmbares Dach?
    Wie auch immer, es sollte doch ein Fachwerk, z. B. aus Furnierholzstreifen welche auf die Wand aufgeklebt werden und mit Farbe ausgefacht werden reichen, oder?
    Du musst das doch nicht dreidimensional aus Leisten bauen an dieser Stelle.


    Viele Grüße,
    Dirk

  • Hallo,


    @ Alex


    das das mit dem Schiefer kein Selbstläufer ist, habe ich in meinen versuchen ja auch festgestellt. Aber wie du schon gesagt hast, das Ergebniss zählt. Für das hingeflackte Stück habe ca. 15min gebraucht. In schön braucht es halt etwas mehr, aber mein EG ist ja auch nicht wirklich gross. Und ich bin zuversichtlich das es so geht. Was du gezeigt hast gefällt mir auch. Der GS könnte auch ins Bergische passen. :thumbup:


    @ Dirk


    Ich Danke dir! Du hast mir gerade gezeigt das ich, immomennt noch, viel zu kompliziert denke. Es kann so einfach sein! :thumbsup:


    Werstatt habe ich gestern aufgeräumt, jetzt geht es erstmal an den Modul-/Segmentbau. ^^

  • Hallo Jürgen,

    am 10. Nov. hattest du geschrieben "Helft mir mal auf die Sprünge ... Die Fenster sind doch recht klein! Sonst muss das Fachwerk ja auch durch das Fenster zu sehen sein! Aber das ist das Problem ... "
    Vielleicht wirfst du mal einen Blick auf meinen Bericht [Spurensuche] - Gebäude aus der Familiengeschichte in 1:43 - Die Seilerei meines Urgrossvaters in Beelen, Kreis Warendorf - dort habe ich nach der Baubeschreibung Teil 1 ('Wohnhaus') im 2. Teil ('Seilerei-Werkstatt') das Fachwerk auch auf die Innenwände übertragen, so dass es (neben der Inneneinrichtung) auch von aussen gut sichtbar ist - trotz der sehr kleinen Fenster ...

    Mit den besten Grüssen
    Dieter






  • Hallo zusammen,


    ich mache dann auch mal weiter.


    @ Dieter
    ich habe es mir noch nicht zu Gemüte geführt, aber deine Bilder sagen schon viel aus. :thumbsup:



    Die letzten zwei Tage habe ich in der Werkstatt verbracht und Segmente/Module gebaut.


    Für "Oberagger"!


    Ich habe umgeplant! Hat private Gründe.
    Aber "Onkel Tom" hat ja immer eine Lösung. Habe von ihm einen Beitrag im "H0-Forum " gelesen. Ich lese da auch immer noch gerne mit, die Planungen die da laufen sind Top! :thumbsup:
    Hab´s um eine Weiche ergänzt. Aber der Rangierspass wird da sein. Und das gefällt mir! :D
    Ich habe mein Nadelöhr auch raus, da ich auf 530,er Braunschweiger gegangen bin. Nur halt gerade Gleisführung, aber ich habe ein Modulbahnhof, mit Option auf verlängerung.




    Ich kümmere mich zwar jetzt ersteinmal darum das was rollt, aber die Gebäude sind nicht vergessen! :)





    Ich wünsche euch allen eine schöne und ruhige Weihnacht!

  • Hallo zusammen,


    die Segmente sind gebaut, die Gleise liegen erstmal und ich konnte heute Abend das erstemal Rangieren.
    Hat richtig Spass gemacht! :D





    Hier der geänderte Plan und wie ich mir Ungefähr denke wie es aussehen soll. Mein Kleinbahn EG wird nur noch ein Halbrelief.
    Hintergrund ist, das ich das jetzt ersteinmal als Testobjekt sehe und ich auch noch einen, nicht breiten aber langen Speicher habe. Die 3,85 mtr. zw. Bauernhof und Fabrik würden dann schonmal zwischen die 2 Kamine passen. Aber, altes Haus und da gibt es ersteinmal wichtigere Baustellen wie den Speicherausbau.





    Ich habe aber auch noch eine Fage an unsere Gleisbauexperten.
    Habe schon gegoogelt aber noch nicht wirklich die Antwort gefunden.
    Wie sieht das mit den Doppelschwellen aus? Gehört die erste Schwelle am Weichenanfang schon zum Gleisjoch, und wie ist das am Weichenende?
    Am Weichenanfang würde ich sagen die äussere Schwelle gehört zum Joch, aber am Ende!?
    Beispiel meine Gleisverbindung. Gehören da noch Doppelschwellen hin?



    Das war es aber auch erstmal für heute.
    Gute Nacht :)

  • Soll kein meckern sein:


    Warum so nah an die Wand mit den Schienen. Bei schrägen Hintergrund ist dann ja gar kein Platz mehr für Bäume oder Halbreliefhäuser. Oder wird das ganze von der Wand abgerückt?


    Der Häuslebauer (baut gerade einen Güterschuppen im Eifel-Stil mit Fachwerk ohne Ziegelausfachungen)

  • Deinen Vornamen anzugeben tut bestimmt nicht weh. ;)


    Aber zu deiner Frage!
    Es täuscht etwas, 17cm habe ich an der Schräge für etwas Kulisse. Nicht viel, aber mein EG hat 13,5cm Höhe. Die Bäume können auch kleiner sein, oder ich passe sie der Schräge an. Geht halt nicht anders. Das wird sich zeigen.
    Versuch macht Kluch! ^^

  • Wenn es wegen des Halbkreises ist, der zur Wechselkassette führt, dann spart man einiges an cm, wenn die mittleren beiden (oder 4) Gleisstücke durch den Bogen Nummer 1 ersetzt werden. So viel enger sieht das dann nicht aus. Eleganter ist natürlich eine Bogenweiche als Einfahrweiche und/oder das ganze noch etwas schräger von der Wand weg zur Innenseite verlaufen lassen, dann ist wenigstens rechts mehr Platz hinter den Gleisen.


    Wenn es auf den Platz zum Be- und Entladen an der Landstraße ankommt, könnte man diese vorn "anflanschen" oder klappbar ausführen. So hatte ich es bei einer ehemaligen Spur1-Anlage mal gemacht. Idealerweise ist die Naht der Klappstelle genau hinter der Ladekante (= niedrige Steinreihe), wo sie auch nicht zu sehen ist. Ist aber alles Geschmackssache, Hauptsache es macht uns Freude. Ich wäre froh, wenn ich auf dem Dachboden schon so weit wäre, muss noch im Wohnzimmer auf dem Boden herum krabbeln, wenn ich rangieren will ...




    Gerd aus dem Ruhrgebiet


    (die Aufschrift auf der Kappe ist mein zweites Technik-Hobby)

    Edited 4 times, last by 1zu0 ().

  • Hallo Gerd,


    mein Problem ist der Balken der im 1. Beitrag im ersten Bild zusehen ist. Der schrenkt mich etwas ein. Die Bögen sind erst in der Planung.
    Wenn das Segment mal auf den Speicher kommt, muss ich hinter 2 Kaminen durch. An der geraden Gleisführung kann ich in dem fall nichts ändern.

  • Hallo Jürgen
    Meine Komplimenten über dein Projekt,dass seht sehr gut aus.
    Wie Sie deine Lösungen macht finde ich sehr Positiv,Erfahrung macht Meister sag ich.
    Jeder baut nach sein Gefühl und Kenntnisse.
    Dein Problem habe ich auch ein bisschen meine Lösung ist ein Schattenbahnhof in form eines
    Fiddleyard(Schubladen mit Gleisen).
    Was sehr gut funtioniert.


    Grüsse
    Sjaak

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!