Rollmaterial der CFR, Epoche III-IV

  • Hallo Tim,


    WMK ist ein österreichschen (wiener) Kleinserienhersteller; da findet man viele Ausstattungsteile aus Messingguss, darunter die abgebildeten Haken, Ösen und Trittstufen. Ich weisses nicht mehr wo ich damals die Teile gekauft habe, ich vermute es war bei Hermann in die Schweiz, es gibt aber sicherlich auch andere Quellen.

  • Hallo Horia!
    Darf Ich Deine Info etwas genauer machen? WMK hat zwar mit Wien zu tun, aber, Eine Firma WMK (Wiener Modellbau Kompanie), Eigentummer Herr Felkl, ist jahrelang so gesagt ausser Markt und gleichzeitig sind die Kunststoffteile bei Herr Schnellenkamp als Bausaetze oder Fertige Fahrzeuge zu bekommen.Andere WMK (Wiener Modellbau Kroess), Eigentummer Herr Kroess, produzier ab und zu teile ueberwiegend aus Weismetall und hauptsaechlich fuer Schmalspur.
    Gruesst
    Vladimír
    P.S. Genauere Infos koenten Uns unsere oesterreichische Kollegen vermitteln.

  • Hallo Vladimir,


    Danke für die genaue Aussage. Habe vorher von unterwegs (vom Handy) geschrieben und die Info so knapp wie möglich gehalten.


    Bei meine Zurüstteile handelte ich in der Tat um WMK alias die ehemalige Wiener Modellbau Kompanie von Herr Felkl. Die Teile sind aber noch hier und da zu bekommen - wenn nicht, gibt es "Ersatz" in Form von ähnlichen Trittstufen, Ösen usw. von anderen Herstellern.

  • Die einzige Frage, soll "Holz" in 1/45 auch aus Holz bestehen oder halt aus eingeritztes Polystirol?


    Hallo Horia,


    mein Vorschlag, nimm Holz. Ich habe bei meinem Kranschutzwagen auch erstmalig die Bordwände aus Holz gebaut, sieht nach dem Lackieren um Welten besser aus, als Polystyrol. In meinen "Fahrzeugbasteleien" habe ich die Bauweise beschrieben. Auch mein geplanter Güterzugbegleitwagen wirde einen Wagenkasten aus Holz erhalten.


    Mit freundlichen Grüßen
    Roland

  • Hallo Roland,


    Danke für deinen Rat.


    Kurze Errinerung, es handelt sich um einen isolierten Wasserwagen der Lazarettzug der Regionaldirektion Bukarest, was nicht anders als ein standard-Kesselwagen mit Holzschale ist, siehe auch:
    Rollmaterial der CFR, Epoche III-IV


    Derzeit habe ich drei Alternativen: entweder alles, sprich Metallrahmen, Streben, usw. und Holzlatten aus Kunststoff (praktisch eine Art "Hülle" die mit Bretter und Leisten verkleidet wird), eine Mischlösung mit dieselbe Hülle, nur mit echte Holzleisten und Messingprofilen und Banden verkleidet oder eine "echte" Konstruktion die den Vorbild entspricht, sprich eine gelötete Metallstruktur die nach und nach mit echte Holzlatten "gefüllt" wird...

  • Hallo Horia,


    ich würde den Grundkörper aus Polystyrol bauen, aber in den Maßen pro Seite 0,6mm kleiner. Bei ebay bietet einer 3mm breite und 0,6mm dicke gelaserte "Bretter" an. (Wenn sie schmaler sein müssen, dann bei ihm anfragen) Diese dann auf den Polystyrolkörper aufkleben. Die äußeren Profile auf dem Holz kann man dann auch Messing oder Polystyrol machen.


    Bei meinem Güterzugbegleitwagen verwende ich für die äußeren U-Profile Polystyrol-Profile, weil sich dort die Löcher für die Nieten leichter bohren lassen. Nach dem Lackieren sieht man nicht mehr, ob die Profile aus Messing oder Polystyrol sind, aber die Struktur des Holzes sieht man sehr gut.


    Mit freundlichen Grüßen
    Roland

  • Hallo Roland,


    Danke für den Tip mit der ebay-Verkäufer. Weisses du noch wie er heisst?


    Die Bretter waren bei die CFR 12 bis 15cm breit, also das mit die 3mm könnte in Spur 0 passen. Es handelt sich sowieso einigermassen um einen Kompromissmodell, denn ich verwende den Rahmen eines OSM-Kesselwagens in 1:43,5, aber wie schon oben geschrieben ich akzeptiere die "Mischung" 1:45 / 1:43,5.

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