Welches Ladegut fahrt Ihr gerade

  • Hallo nach Franken,


    das hat ja mächtig für Wirbel gesorgt beim Reichsbahnamt Erfurt. Da hat doch tatsächlich ein Kollege aus Bayern telefonisch - über Basa - mitgeteilt, dass sich ein fränkischer Lokführer letztens geweigert hätte, Wagen für Herzogenaurach mitzunehmen, weil sie unzureichend beladen seien. Gott sei dank gab's dazu keine offizielle Mitteilung, aber trotzdem... Also hat sich Reichsbahnoberamtmann (ROA) Kaßner aufgemacht und vor Ort nachgehakt. Vorsichtshalber hat er gleich einen befreundeten Fotografen mitgenommen, um das Ganze zu dokumentieren.
    Der Lademeister konnte die Aufregung aber nicht nachvollziehen: "Natürlich hätten wir die Wagen besser auslasten können. Aber bestellt waren drei Schachteln, und Holz war für zwei zuviel, für die drei aber zu wenig. Also haben wir die ganze Fuhre ordentlich verteilt...". "Hm, so so", mehr konnte ROA Kaßner erst mal auch nicht sagen, "aber das nächste Mal gehen die Wagen so nicht weg. Das können wir uns bei dem Wagenmangel nicht leisten. Und dann noch der Spott von den Kollegen aus dem Westen, das geht nicht." "Also wir können auch anders" sprach der Lademeister und zeigte die aktuelle Fuhre Faserholz, "soll auch nach Herzogenaurach gehen..."




    Zufällig war die 89'er zum Auswaschen, so dass heute ein (wenn auch uralter) Diesel vor der Wagengruppe hing. Das konnte aber ROA Kaßner nicht wissen, dass das beim Kollegen Schneider auch nicht für Begeisterung sorgen würde. Aber alles geht nun mal nicht...


    Noch einmal besten Dank für den Hinweis zur Ladehöhe. Ich musste tatsächlich noch mal Hölzchen sägen, schnitzen, färben, aber nun passt es hoffentlich :whistling:


    Viele Grüße an alle, die Spaß verstehen und Freude am Hobby haben,
    Michael

  • Hallo nach "Thüringen",


    als der Schneider Schorsch die vollgeladenen Schachteln gesehen hat, hat er seinen Beimann angeraunzt:


    "Bassd scho suu, edsadla gibds nix mea dro ausdsasedsn; su nehma ma di Schächdala fei mied auf Hedsognaurach, gell.
    Und wenn i des gwissd hädd, wos do widda draus gmachd wead, nochadla hädd i mei Maul schö g´haldn, vaschdissd mi?
    Obba selln wenn i dawüsch, dea mi do in Eafuad ogschwäadsd hod, gnade Godd, dea ko oba wos dalehm, so woa wi
    iich da Schneida Schoasch bi!"


    Für die Nicht-Franken:
    "Jetzt passt es aber, jetzt gibt es nichts mehr dran auszusetzen; so nehmen wir die Wagen mit nach Herzogenaurach.
    Und wenn ich gewußt hätte, was da wieder daraus gemacht wird, dann hätte ich den Mund schön gehalten, verstehst du mich?
    Aber selbigen wenn ich erwische, der mich in Erfurt angeschwärzt hat, dem gnade Gott, der kann was erleben, so wahr ich
    der Schneider Schorsch bin!"

    Dem -anscheinend Kontrollen gewöhnten- gewitzten Lademeister gebührt eine Beförderung zum Oberlademeister
    und dem ROA Kaßner wünscht sein Dienst-Kollege (der Bahnhofsvorsteher von Arnoldsreuth) ob seiner bei der inoffiziellen
    Untersuchung an den Tag gelegten umsichtigen Zurückhaltung den umgehenden -natürlich prüfungsfreien- verdienten Aufstieg
    zum Reichbahnrat.


    So, und jetzt ist Ende mit dem "Gchmarri", damit wir nicht in OT abgleiten
    Herzliche Grüße aus Franken, auch im Namen vom Schneider Schorsch
    Arnold

  • Hallo,
    auch ich habe auf einen Eaos-Wagen Holz geladen.



    In einem Heft "Die ÖBB in den 1970-er Jahren" gab es ein Bild, da wurde diese Ladung genau so und ohne jede weitere Ladungssicherung transportiert, also keine Verzurrbänder oder Netze wie es heute selbstverständlich ist. Die über die Seitenwände nach oben herausragenden Stämme kamen mir sehr gelegen, da der Wagen ein von mir erstellter Nachguss des Eurotrainoriginals ist und die Seitenwände in offenen Formen gegossen wurden. Damit ist es Pflicht den Wagen zu beladen, sonst sieht man die krummen Innenwände.



    Der SBB Wagen kommt gerade mit Stanzabfällen daher. Bei der Demontage von Transformatoren aus Leuchtstoffröhren sind mir diese Metallplatten zugelaufen.
    Diese sind 10 x 10 mm und haben mir als Abfälle gefallen. Die Gestaltung an den Innenwänden des Fahrzeuges war nicht so einfach, man soll ja die darunter liegende Grundplatte nicht sehen, aber der Rand sieht eben aus wie gelegt.


    Gruß Jörg

    Ich kenne keine andere Firma, bei der alles so durchdacht ist wie bei der Staatsbahn.

    Alles verläuft pünktlich auf die Minute, alles ist genau geplant, alles ist vorbereitet, ein wahres Vergnügen.

    (Egon Olsen in "Die Olsenbande stellt die Weichen")

  • Hi ihr Ladespezialisten,


    ich hab da mol a Froch.


    Isch versteh nämmlich euer Uffrechung nedd.


    Gestetz den Fall, dass de Köhler Simon e gewisse Anzahl Beem in seim Wald gefällt hedd un hedd die zum Bahnhof karre losse.


    Dann hätt die Bahn ihm eens zwee, oder in dem Fall hald drei Waache zugestellt unn die sinn mit dem Holz belade worre.


    Jedzd sinn abber alle Beem wech - nämlich uff de Waache. Die Ladestroß iss leer - nitt een Schnibsel Holz iss mehr do.


    Unn für zwaa Waache war's zuviel Holz.


    Unn jetzt reechd sich der dolle Lokführer uff, er deed nid loosfahrn,


    Jo wo simmer denn?


    Der Simon rennd doch jetzt nidd noch emol in de Wald und seechd weida.


    Summery (Zusammenfassung)
    Wenn nun mal nicht mehr Ladegut vorhanden war und das Ladevolumen halt auf drei Wagen aufgeteilt wurde (weil bei zweien wäre die Ladegrenze überschritten worden) - wo ist denn dann die Aufregung?


    fragt sich dry


    der ja durchaus versteht Kapazitätsgrenzen auszuschöpfen.

  • Hallo zusammen, hier nun auch von mir etwas für den Bahntransport. Die Fa. Eisencrum & Roschtich will ja auch im neuen Jahr wieder Arbeit haben. Eisen und Stahl muss her. 8o



    Hier schon mal ein Anfang mit Stahlbündeln. Die Gesammtabspannung fehlt noch. Oder noch die Rungen einstecken. :whistling:


    Gruß Dieter

  • Das fahrende Postamt
    Nach 1945 blieben einige dreiachsige Busse der ehemaligen Deutschen Resichpost in Österreich. Einer dieser Busse wurde zu einem fahrenden Postamt umgebaut und insbesondere während der Festspiele in Salzburg eingesetzt.



    Grüße aus Wien
    Martin

  • Hallo zusammen, anbei noch einige Beispiele der Ladung die ich demnächst so einsetzen möchte. Ich lass mal Bilder sprechen.







    Nun hat die Köf schön mal einiges zu schieben, ob das nicht etwas zu viel ist weis ich nicht. :whistling: Weiteres Ladegut wird sicher noch dazu kommen.


    Gruß Dieter

  • Hallo zusammen,


    es gibt wieder Neuigkeiten aus der Rbd Erfurt zu berichten:


    "ROA Kaßner war wieder dienstlich unterwegs und hat seinen Kollegen bei einer Erfurter Ex-Kleinbahn besucht. Und natürlich ging es auch diesmal um das Thema Wagenladung und Ausnutzung des Frachtraumes. Aber diesmal gab's nix zu meckern. Gleichwohl waren die beiden Kollegen sehr vertieft ins Gespräch:





    Die Maschinenteile sind für die bekannten Tesa-Werke in Hamburg bestimmt und werden dort dringend erwartet. Schließlich wird der berühmte Klebefilm auch dazu benutzt, um Pakete für die Verwandtschaft im Osten ordentlich zu verpacken... jedenfalls bis 1990."


    Schluss damit: Wer wie ich ab und zu schaut, was die liebste Frau der Welt entsorgt, wird früher oder später die Reste der Tesaband-Filme in den Händen halten. Dazu regelmäßig verbrauchte Zündhölzer von den Kerzen. Und wer außerdem noch berufsbedingt Pendler ist, kennt auch die Rührhölzchen für den Kaffee zum Mitnehmen. Das alles muss nur noch sinnvoll verwendet werden, siehe die Bilder. Und schon gibt's wieder was zum Meckern... :D


    Das Einzige, worüber ich selbst noch meckere, ist die Farbgebung der Was-auch-immer-Teile. Da muss ich noch testen, ob auf dem Kunststoff Lack hält.


    So, noch einen schönen Sonntagabend und viele Grüße in die 0-Welt,
    ROA Kaßner alias Michael

  • ..oder anlassbezogen.


    Hallo zusammen und nach langen Überlegen, wo ich mich melde. Es hätte ja auch ein anderes Thema gegeben.


    ROA Kaßner ist mit seinem Kollegen im Disput. Das aus einem mineralischen Baustoff bestehende Transportgut ruht zwar auf einem Transportgestell, aber irgendwie ist das ganze noch unzureichend gesichert:



    Da müssen sicher noch ein paar Verzurrungen angebracht werden, damit bei Rangierbewegungen nix passiert. Und ein paar Schilder wären auch ganz hilfreich: "Nicht abstoßen und ablaufen lassen" zum Beispiel.


    Jedenfalls gibt es nichts, was mit der Bahn nicht transportiert werden kann... :rolleyes: In gut einem halben Jahr werden wieder, ebenfalls sehr zerbrechliche Hohlkörper aus einem kakaohaltigen und sehr leckeren Grundstoff bestehende Transportgüter erwartet.


    Frohe Ostern und bis demnächst,
    Michael

  • Letztens schaute ich mir wieder mal eine DVD mit britischen Eisenbahnfilmen an. Einer davon war "Train Time", ein Film von British Transport Films aus den 1950er Jahren. In dem Film geht es um die Steuerung von Zügen und die Komplexität dieser Aufgabe, was sehr anschaulich dargestellt wird. Komisch, dass das alles auch schon ohne Computersteuerung funktionierte. ^^


    Wirklich ein sehenswerter Film! Er ist übrigens auch auf YouTube. Wen's interessiert:
    https://www.youtube.com/watch?v=40I2InF_Uzk


    Gleich zu Anfang sehen wir, wie Broccoli in Cornwall geerntet wird und dieser dann auf die Bahn-Reise geschickt wird. Bei den Szenen mit den Broccoli-beladenen offenen Güterwagen (ab 01:41 und dann nochmal besser zu sehen ab 05:50) dachte ich mir, das wäre doch mal eine hübsche Ladung für einen offenen Wagen im Modell und fasste den Plan, das umzusetzen.

    Was ich mir damit eingebrockt hatte, war damals noch nicht abzusehen... :rolleyes:


    Auf der Suche nach Gemüsekisten fand ich die Jaffa-Kisten in Jaffas Moba-Shop, eigentlich Obstkisten für Orangen, aber das war für meine Zwecke egal, denn den Schriftzug sollte man später nicht sehen. Und da ich eine ganze Menge davon benötigen würde, kam mir der Preis von 1 € pro Kiste auch sehr entgegen.


    Auf der internationalen Spur 0 Messe in Gießen kaufte ich dann die benötigten 34 Kisten. Da staunte Jürgen Hans nicht schlecht, dass einer soo viele Kisten brauchte! :) Aber er hatte genügend Tütchen mit Jaffa-Kisten da und ich konnte zu Hause mit dem Bau beginnen.


    Mit 2 Stahlklötzen und einem Stahlwinkel habe ich mir eine kleine Lehre gebaut, damit die Kisten rechtwinklig werden.


    Dass das nicht immer so hundertprozentig geklappt hat, ist auf dem Bild gut zu erkennen. :D


    Die Google-Suche nach Modell-Broccoli ergab zunächst keine Ergebnisse und ich kaufte mir eine Packung Weißkohl von Noch. Nicht ganz Broccoli, aber zumindest Kohl. Als ich den in der Hand hielt, staunte ich nicht schlecht, dass die einzelnen Kohlköpfe 8-10 mm im Durchmesser sind. Und das für H0 - das sind 70 bis 90 cm große Kohlköpfe im Vorbild!! Meine Herren! - bestimmt Gen-manipuliert...


    Auf jeden Fall fand ich dann in der britischen E-Bucht doch noch einen Anbieter, der 00-Broccoli (Maßstab 1:76) im Programm hatte. Gemischt mit Blumenkohl zwar, aber das ist egal, dann hab ich eben keine reine Broccoli Fracht. Der Hersteller ist Tasma Railway Scenery. Kannte ich bis dato gar nicht, die Qualität der Kohlköpfe gefällt mir aber sehr gut und ist deutlich maßstäblicher, als der Noch-Kohl!


    Damit ich nicht den ganzen Waggon füllen muss, schnitzte ich mir einen Zwischenboden, den ich erstmal alterte, damit er nicht zu frisch aussah, falls später etwas davon zu sehen sein sollte. Wie sich am Ende herausstellte, war dieser Aufwand völliger Unsinn, weil man nämlich so gut wie nichts davon sieht... ?(


    Die Kohl-Füllerei war eine ziemlich fummelige Bastelarbeit. Eine noch größere Strafarbeit war allerdings das Aufkleben der schmalen Holzstreifen oben auf der Kiste. Aber am Ende (nach einigen Tagen) war der Boden gefüllt und das Ergebnis gefällt mir sehr gut.


    Um einen vollen Wagen zu simulieren baute ich eine "Stütze" aus Polystyrol-Profilen, die etwa einer Kistenhöhe entspricht.


    Nach der nicht erwarteten immensen Bastelarbeit bin ich nun aber sehr glücklich mit meinem Kohl Transport. Eine hübsch anzusehende Ladung und ausgefallen dazu!

  • Hallo zusammen,


    also mit der Fleißarbeit mit der Gemüseverladung können meine Kleinbahner nicht mithalten, und dabei schaffen sie doch in der Blumen- und Gemüsestadt Erfurt. Jedenfalls eine nachahmenswerte Bastelei...


    Auf meinem O-Wagen gibt's diesmal nur Fässer. Das darf aber nicht verwundern bei meinem Wohnort... hier werden Fässer immer gebraucht. Und natürlich auch in Franken, nur dort halt für ein anderes Getränk.


    Auf die Idee bin ich beim Besuch der Gießender Messe gekommen, nachdem ich mir dort probehalber zwei Packungen Fässer von Skytrex mitgenommen hatte. Daheim dann erst mal ermittelt, in welchen O-Wagen passen wie viele Fässer, dann nachbestellt direkt in England, und nach drei Tagen ging es schon los mit Entgraten, Ringe silbern nachziehen und Fässer lackieren. Und so sieht das ganze erst einmal aus:



    Viele Grüße, ich brauche jetzt erst einmal ein Glas aus dem roten Inhalt dieser Fässer zusammen mit einem Schuss Wasser, kurz auch Schorle genannt. Prost und einen schönen Abend noch,
    Michael

  • Auf meinem O-Wagen gibt's diesmal nur Fässer. Das darf aber nicht verwundern bei meinem Wohnort...


    Hallo,


    es ist eine sehr schöne Beladungsidee. Ich bin mir aber nicht sicher, dass die Fässer wirklich quer zur Fahrtrichtung geladen werden.
    Bei jedem Anfahren und Abbremsten würden die Fässer durch ihre runde Form ja in Bewegung kommen und sich freirütteln könnten.
    Soweit ich mich erinnere werden Fässer stehend geladen, aber zumindestens in Längstrichtung.


    Markus

    Markus Müller, Berlin †

  • Hallo zusammen,


    es ist eine sehr schöne Beladungsidee. Ich bin mir aber nicht sicher, dass die Fässer wirklich quer zur Fahrtrichtung geladen werden.
    Bei jedem Anfahren und Abbremsten würden die Fässer durch ihre runde Form ja in Bewegung kommen und sich freirütteln könnten.
    Soweit ich mich erinnere werden Fässer stehend geladen, aber zumindestens in Längstrichtung.


    ich denke mal, man hat die Wagen "optimal" beladen, d.h. so, wie es am besten passte bzw. am meisten reingeht. Klar dürfen die Fässer nicht rollen ... aber wenn der Wagen voll ist, passiert das auch nicht. Dann wäre Längsrichtung an den Türen viel gefährlicher ;-). Zumindest bei Öl-/Teer-Fässern meine ich, schon alle Varianten als Vorbildfoto gesehen zu haben - sogar gemischt innerhalb eines Wagens.


    Viele Grüße, Bodo

  • Hallo Markus,


    meine Kleinbahner haben natürlich vor der Verladung der Fässer noch mal in der DV 607 nachgelesen. Im § 25 geht es zwar um beladene Fässer, aber dort steht jedenfalls: "Fässer dürfen nur gesattelt werden, wenn die Fässer der untersten Schicht genügend dicht nebeneinander gelagert und ausreichend durch Keile festgelegt sind, so dass sie durch den Druck der oberen Lagen nicht auseinandergepresst werden." Und entsprechend wurde die untere Lage der Fässer mit Keilen gesichert...


    Nein, im Modell natürlich nicht, weil man die Keile nicht sieht. Aber ich habe den beladenen Wagen mal kräftig hin und her geschoben, auf Wagen auflaufen lassen und ziemlich abrupt gebremst. Die Fässer liegen ziemlich stabil, da passiert nichts. Und es sind ja schließlich leere Fässer :whistling: .


    Für alle, die die o.a. DV zwecks weiterer Anregungen mal durchschauen wollen: https://web.hs-merseburg.de/~n…EpocheII/dv/e2d_3318.html



    Viele Grüße,
    Michael

  • Zur Fässer-Diskussion kann ich auch etwas beitragen, wenn auch aus "Britischer Sicht". :)
    Die Briten haben sicher auch eine "DV" gehabt, aber die kenne ich nicht und Bilder zeigen mir, dass die entweder nicht so ganz eindeutig war oder die Eisenbahner es einfach so gemacht haben, wie sie es für richtig hielten.


    Deswegen glaube ich, für die Situation bei Britischen Bahnen hatte Bodo recht, als er schrieb:

    ...ich denke mal, man hat die Wagen "optimal" beladen, d.h. so, wie es am besten passte bzw. am meisten reingeht...


    Hier wird z.B. mit einem Kran eine Beladung vorgenommen, bei der die Fässer liegen und in der Richtung so reingelegt werden, wie der Platz am besten ausgenutzt wird.


    Wogegen man sich im folgenden Beispiel nicht so ganz sicher war, welches die "richtige" Richtung ist... :rolleyes:


    Und hier rollen die Fässer ganz sicher hin und her (gemeint sind die gerade noch zu erkennenden bauchigen Fässer im unteren Wagen, nicht die stehenden Stahlfässer im oberen).


    Das abenteuerlichste Beispiel habe ich hier gefunden:

    Es handelt sich hierbei um Whiskyfässer. Vermutlich wurde man immer mutiger beim Beladen, je leerer eins der Fässer wurde... :D


    Auf jeden Fall hat mir Michaels Idee so gut gefallen, dass ich mich sogleich daran machte, meine restlichen Skytrex-Fässer zu bemalen und auch eine Wagenladung mit Fässern zu erstellen.



    Ich konnte nicht wiederstehen und musste natürlich ein liegendes Fass mit einbauen. :)

  • Hallo Spur Nuller, m/w
    Ich kanns nicht lassen und so musste wieder etwas Rotes verladen werden. Das alte Tanklöschfahrzeug ist verladen worden und die letzten Vorbereitungen und Absprachen für den Transport werden getroffen. In der Kiste sind sicher noch Werkzeuge usw für die Brandbekämpfung an Bahndamm und nahem Wald verstaut. Ein Tankwagen mit Löschwasser wird hoffentlich bald mal angehängt. Wo es hingeht konnte ich nicht ermitteln. :D



    Zum FW Modell: auseinandernehmen, Seidenmatt lackieren, Kotflügel schwarz statt weiß.
    Kiste aus Pappe passend gedengelt. Der Griff ist ne Tackerklammer.
    Es fehlt, Personal, Personal, Personal. :whistling:
    Gruß Dieter

  • Hallo zusammen,


    auf der Suche nach einem angemessenen Ladegut für den Transportwagen, viel mir erst mal die Kleinlok in die Hände. Ich baue aber noch etwas passendes, dass ich aus meinen Kram und Schatzkisten zusammenfrickeln muß. Die Köf passt aber eigentlich auch ganz gut. Ob mein Bockkran das schafft, muß ich aber mal ermitteln, da ich die Technischen Daten der Köf noch nicht recherchiert habe.




    Gruß Dieter
    Ein wenig schärfer könnte das Foto ja schon sein. :whistling:

  • Guten Morgen Forumsleser/innen,
    Hab noch etwas für den Schwerlastwagen zusammengefrickelt. Das Teil besteht aus neun Einzelteilen.
    Ein Stückchen Rohr, ein Boden aus einer Sprayflasche meiner Mädels, Zwei doppel T Träger, Ein Kunststoffteil mit Rippen, darin die Spitze ist ein Legoteil, dann zwei Zahnräder aus einem Korrekturroller und das Rohr wurde mit Wellblech umwickelt. 8o




    Im Moment ist es noch Grundiert und wird noch in einem dunkelen Grün mit dem Luftpinsel lackiert.
    Alles aus meiner Kroos und Schatzkiste. Man kann ja nix wegschmeißen. 8o


    Das fertige Teil werde ich nochmal zeigen. Fröhliches basteln :thumbup:


    Gruß Dieter

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