BR96 - Patinierungen

  • Ein Niet, zwei Niete. Nieten gibt es nur an der Losbude.

    Naja, es soll ja auch Begriffe geben, die mehr als nur eine Bedeutung haben ;)


    Zitat Wiki: Der oder das Niet (Plural Niete; in Deutschland umgangssprachlich und in Österreich und der Schweiz auch fachsprachlich als die Niete, Plural Nieten bezeichnet) ist ein plastisch verformbares, zylindrisches Verbindungselement.

  • Hallo Jörg,

    ich weiß nicht, wen Du gemeint hast, falls mich, dann entschuldige ich mich, wollte Deinen "Tröt nicht zerschießen", nur eine falsche Behauptung nicht einfach so stehen lassen. Ein "Oh da lag ich wohl daneben" von Dir wäre aber eleganter gewesen, also nichts für ungut.

    Jetzt aber wirklich zurück zum Thema.

  • Hallo Michael,


    warum sollte ich? Ich möchte ger nicht elegant sein, denn wie man dem Wiki-Eintrag entnehmen kann, gibt es das Wort nur umgangssprachlich. Wiki selbst schreibt nur über Niet/Niete, da lag man also auch nicht daneben, weil man die korrekte Bezeichnung verwendet.


    Umgangssprachlich sagen einige Menschen ja z.B. auch einzigste/einzigster. Diese Wörter gibt es ja auch nicht, weil es keine Steigerung von einzige/einziger geben kann.


    Und jetzt ist es auch gut.

  • Leider arten hier z. Zt. viele Threads aus. Das habe ich vor einigen Tagen zu der Frage nach der CV zur Führerstansdbrleuchtung selbst erleben müssen... Backpapier oder Widerstände einlöten kam anstelle der CV.... 8o


    Also nun zum Wesentlichen zurück.

    Ein sehr schöner Thread mit fantastisch patinierten Modellen. Ich beneide dich um dein Können!.

  • Meine Schnellenkamp Kö I hat heute den Betrieb aufgenommen.


    Paul Petau hatte für mich eine um 2mm verkürzte Version der RK gebaut (im Shop erhältlich). 3mm wäre zwar exakt vorbildgerecht gewesen, aber dann hätte es sicher Probleme beim Kuppeln der Wagen verschiedener Hersteller gegeben. Auch mein Führerhaus hatte Paul Petau als Muster für die Fenster-Dichtungen in seiner Werkstatt. Meine Bielefelder hatte in Epoche III aber nicht die typischen Dichtungen, sondern später die Dichtungen mit außenliegenden Rahmen bekommen. So sind die Fenster geblieben wie sie sind. Aber auch die Dichtungen sind bei PP erhältlich.


    Neben einer Getriebeänderung hat meine Kö noch neue Räder bekommen, die ich extra in Bielefeld nochmal ausgemessen hatte.


    Natürlich hat die Lok noch eine Epoche III Beschriftung erhalten (diese Variante war bei Schnelli nicht erhältlich).


    Die Lampen habe ich weiß ausgelegt und die beiliegenden Streugläser eingesetzt. Fabrikschilder sind auch neu.


    Lokführer ist "Werner" von Bauer Figuren. Der ist passend klein. ;)









  • ...hier eine kleine Übersicht der "kleinen" 2-Achser...es muss nicht immer Messing sein, man kann auch aus einfachen Kunststoffmodellen etwas machen. Hier sind es teilweise die alten 60 EUR Bausätze von Schnelli (die inzwischen durch neukonstruierte Fertigmodelle ersetzt wurden).


    Schönen Sonntag - Jörg





















  • Hallo,


    bei mir gab es gestern ein kleines Stelldichein verschiedener V160 Varianten.


    Hier noch "schachtelfrisch":




    Die Loks haben zum Teil neue Fenster und Scheibenwischer (fehlen noch auf den Bildern) bekommen. Gepflegte Maschinen, hauptsächlich am Drehgestell, Dach und Fahrwerk verschmutzt. Hier möchte ich einfach mal die unterschiedlich aussehenden Dächer zeigen:





  • ...als die Schokolade noch nicht zwingend "lila" war...


    Der Wagen weckt Kindheitserinnerungen, als es noch üblich war, den Kindern eine Tafel Schokolade mitzubringen, wenn man zu Besuch kam. Bei mir war es dann oft Trauben-Nuss...puuuhhh...


    Bitte jetzt keine Diskussion, ob es den Wagen gegeben hat...


    Trotzdem irgendwie schön.


  • Hallo Jörg,


    dein Text gefällt mir genauso gut wie der Wagen.


    Ebenso wie mit der Schokolade ergeht es mir, wenn ich an meine BR 23 von Märklin aus den fünfziger Jahren denke.......


    Schöne Erinnerungen, die meiner BR 82 von heute nicht nachstehen.


    Grüße

    Jan

  • Bitte jetzt keine Diskussion

    Hallo Jörg


    Ich weiß, Du hast Dir Diskussionen verbeten, das kann ich verstehen.


    Denn "Trauben Nuss", das ging früher tatsächlich überhaupt nicht, und da gab es damals auch Ü B E R H A U P T nichts zu diskutieren...

    Bei uns gab es immer Sprengel, Vollmilch oder Voll-Nuss, oft mit draufgeklebten 5 Mark ... 8o


    Ach ja: Der Sarotti-Wagen gefällt mir auch sehr gut, und mit Deiner Partinierung noch viel besser.


    Schokoladige Grüße

    Frank

  • Kleine Details an diversen 44ern. Fotografieren konnte ich noch nie gut...


    Hier der oft zitierte "3D" Effekt. Ist keine große Sache, wenn man das haben möchte.



    Und hier mal ein Vergleich zwischen unterschiedlich stark und doch dezent gealterten Fahrwerken. Übrigens bei mir immer mit Klarlack auf Nitro-Basis versiegelt.


    Sehr dezent gealtert, grelle Farben sind verschwunden, dezent ölig und verdreckt (jeweils unten eine schachtelfrische 44er):



    Dezent gealtert, grelle Farben sind verschwunden, sehr ölig und verdreckt:


  • Hallo Jörg,


    ich bin schwer beeindruckt von Deinem KLV! Ich habe hier im Forum einen Bausatz erstanden, e noch immer nicht fertig ist. Im Moment bin ich noch dabei (leider sind auch noch so viele andere Dinge auf der Liste, daher sehr langsam), den Bausatz fertigzustellen. Die größte Frage ist die Digitalisierung....was fährst Du in Deinem KLV und wie ist die eingebaut? Kannst Du auch mal ein Foto von "unten" schicken?

    viele Grüße

    Diedrich

  • Jeder hat wahrscheinlich einen X05. Ein unspektakuläres FHZ aus der Anfangszeit von Lenz, der in meiner Werkstatt gelandet ist, um etwas aufgehübscht zu werden.


    Die Innenseiten des X05 sind nicht profiliert, hier hat Jürgen Moog eine Lösung in Form von Messingteilen im Programm. Die Seitenwände haben eh schon eine zu große Wandstärke und werden durch die neuen Teile nochmal etwas breiter, aber ich finde, dass sich das trotzdem lohnt. Nur sollten die neuen Innverkleidungen sauber eingeklebt werden, was bei diesem gebraucht gekauften Wagen leider nicht der Fall war. Zudem gab es einen schlecht eingeklebten Wagenboden, der sich schon wölbte.



    Die Innenwände waren mit dicker Farbe mit dem Pinsel lackiert und ein paar Nachbildungen der Stützen falsch herum eingeklebt worden.





    Viel Arbeit, bis man wieder saubere Teile hat, um sie neu einzusetzen. Übrigens war der Klebstoff-Entferner von Bergswerk dabei sehr hilfreich!



    Neue Zettelkästen und Binderinge wird es auch geben.




    Ich grundiere und lackiere die Binderinge am Wagen, weil ich ja eh auch die Innenwände so behandeln muss.



    Der Wagen wird am Wochenende fertig, dann zeige ich noch ein paar Bilder des fertigen Wagens.

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