Internationale Spur 0 +1 Tage inklusive Freitag?

  • Für viele ist es eh schon aufwändig genug nach Gießen zu kommen. Wie bei mir sind es gut 500 km, also kein Katzensprung, und somit ist es für den Samstag aufwändig genug. Und ich denke, so wird es vielen gehen, zumal, wenn Sie im Wechseldienst arbeiten.


    Der Freitag? Nun ja, da wird sich dann bis zum frühen Nachmittag sicherlich nicht viel run, so das man sagen kann: Ausser Spesen nichts gewesen. Sicherlich ist das ganze aufgrund der Hinzunahme der Spur 1 natürlich ziemlich Groß geworden, aber irgendwann ist dann eine Grenze erreicht, die man dann in einem Tag, und für den werden die meisten dahin fahren, nicht mehr zu bewältigen ist. Bestes Beispiel ist ja die Intermodellbau, oder auch die Modellbahnmessen im Herbst, anfangs in Köln und dann später auch anderswo. Selbst an deren Anfängen in Köln war es schon schwer an einem Tag alles irgendwie zu schaffen, wenn man nicht durchhetzen wollte.


    Vielleicht sollte man sich wieder zurückbesinnen auf die Spur 0, denn für die Spur 1 Freunde, so faszinierend die Modelle auch sind, gibt es ja im Herbst noch die Veranstaltung in Speyer.


    Klar wird dann der Kreis der Besucher wieder kleiner, aber das hatte es ja bisher ausgemacht. Denn irgendwann wird es zu Groß, das dann nicht wenige wegen dem Gedränge wegbleiben werden. Und ein Spur 1er wird eher selten etwas kaufen, das für Spur 0 gedacht ist.

    Grüße


    Ulli


    Betriebsdirektor der TKB

  • Hallo!

    Ich verstehe manche Argumentationen hier nicht:

    Von den Besuchern wird doch niemand gezwungen, alle 3 Tage vor Ort zu sein. Wer es schafft, den Freitag zu nutzen, steht am Samstag oder Sonntag niemanden auf den Zehen.

    Und was Schnäppchen angeht: Ein Freund hat in diesem Jahr Samstags eine Lok gesehen, die ihm zu teuer war und die er dann am Sonntag mit deutlichem Nachlass gekauft hat.

    Dass manche Aussteller Schwierigkeiten haben, den Freitag noch zu "stemmen", kann ich durchaus nachvollziehen.

  • Das dürfte das wahrscheinlich größere Problem sein, das viele der Kleinen Austeller einen 3. Tag nicht unbedingt stemmen können. 2 Tage sind ja schon herausfordernd, vor allem bei einer langen Anreise, dann aufbauen und natürlich Sonntag abbauen und wieder Heimfahren.

    Grüße


    Ulli


    Betriebsdirektor der TKB

  • Hallo

    Der Freitag bringt weder dem Aussteller noch dem Besucher etwas. Dafür ist es in spur 0/1 doch etwas zu speziell.

    Manche Anregungen lassen sich mit gutem Willen mal ausprobieren, hier würde die Resonanz darauf der Gradmesser sein.

    Für mich persönlich und für meine mitreisenden reicht in der Regel ein Tag, meist der Samstag.

  • Hallo


    nur kurz meine Gedanken:


    - auf keinen Fall die Ruhezonen verringern und mit Händlern vollpacken.

    - Können kleinere Händer das überhaupt packen - 3 Tage

    - Bitte nicht den Intermodellbau Trend folgen, "schneller höher weiter". In Sachen Flugmodellbau ist die Intermodellbau seit Jahren "tot", Standmieten zu hoch, immer mehr "Spielzeug" Händler verdrängten den wirklichen Flugmodellbau.


    Ich finde Giessen klein, gemütlich, eine kleine feine Messe für die Spur0 (ich sage bewusst Spur0, habe aber nichts gegen Spur1, nur mein Bauch sagt , bitte nicht zu weit ausufern lassen. Die ausgewogene Mischung macht es. Gerade dies Jahr fand ich die Spur1 Anlagen großartig. Für mich stimmte die Mischung.

    OK, das hat nun nichts mit einem weiteren Messetag zu tun.

    Aktuell ist der Zustrom sehr groß, nur bleibt das so?

    Was ist mir vorstellen könne, wenn das möglich ist, eine weitere Halle dazu nehmen.


    Ihr werdet sicher eine Lösung finden. Schön das hier diese Umfrage gemacht wird und unsere Meinung abgefragt wird.


    Ich persöhnlich nutze nur einen Tag, für mich hat es den Vorteil das da die Autobahen nicht mit LKW voll sind wie an einem Freitag.

  • Als langjähriger ideeller Aussteller, seit 2006 bei verschiedenen Ausstellungen (Dortmund mehrmals, Sinsheim, Leipzig, OntraXS zweimal, Dresden, Giessen seit 2019 und viele andere kleine Ausstellungen) bin ich dafür, es bei den Tagen Samstag/Sonntag zu belassen.

    Eine Erweiterung auf drei Tage bringt für die Besucher nichts. Voll wird es samstags immer sein. Die Frage, wieviele Besucher waren denn dieses Jahr an beiden Tagen da? Das dürften nicht eimal 5-10 Prozent der Besucher sein.


    Wenn man Einkäufe tätigt, wirklich alles sehen will und dann auch noch mit Händlern/Herstellern/Moba-Kollegen ein wenig Austausch haben möchte, muss man zwei Tage vor Ort sein.


    Auch für die Händler/Hersteller steigt mit steigender Messedauer der Personalbedarf. Dortmund zum Beispiel geht vier Tage von 9-18 Uhr (außer am letzten Tag bis 17 Uhr). Da wird dann mit etwa 50% mehr Personal geplant. Und auch bei den ideellen Ausstellern braucht man mehr Bediener. Normalerweise mache ich eine Ausstellung Sa/So mit zwei Leuten. in Dortmund muss es die doppelte Zahl sein. Damit auch jeder mal wirklich für einen Vor- oder Nachmittag komplett weg sein kann, anders hält man die vier Tage nicht durch. Wir sind halt eben nicht mehr die jüngsten ;)


    Eine Eintrittspreiserhöhung wegen verlängerter Messedauer wird bestimmt nicht auf große Gegenliebe stossen. Die meisten kommen nur an einen Tag und sagen dann "warum soll ich für drei Tage bezahlen, wenn ich nur an einem Tag da bin?".


    Was ich begrüße und mir auch sehr gefallen hat letztens in Giessen, sind die reichlichen Ruhezonen. Bitte nicht einschränken. In Dortmund vor drei Wochen waren es meiner Meinung nach zu wenig.


    Unterstützen möchte ich auch den Wunsch nach mehr Anbietern von Bastelmaterial (Minischrauben, Ms-Profile, Kunststoffplatten und Profile, Modellbauerwerkzeug, allgemeine Elektronikteile).


    Beste Grüße, Torsten

  • Hallo zusammen,

    erst einmal finde ich es sehr positiv, dass Stefan eine Umfrage startet und Meinungen abfragt.

    Das findet man selten. Dafür vielen Dank.


    Es gibt mit Sicherheit für beide Varianten (2 oder 3 Tage) gute Argumente.


    Ich komme nun schon viele Jahre nach Gießen (auch Buseck) und habe mit 2 Tagen gute Erfahrung gemacht.

    Am Samstag werden alle wichtigen Dinge, wie Einkäufe und Fragen/Informationen erledigt.

    Die meiste Zeit wird für die Gespräche mit den befreundeten Nullern und das Knüpfen neuer Kontakte benötigt.

    Aber das ist ja auch das Beste an der Messe in Gießen.

    Der Sonntag ist perfekt um sich in aller Ruhe umzuschauen. Die Anlagen kann man in Ruhe genießen und sich Anregungen holen.

    Man entdeckt auch noch das ein oder andere, was am Samstag im Trubel untergegangen ist.


    Alle die Buseck noch kennen, werden bestätigen dass der Samstag bei wesentlich weniger Besuchern turbulenter und enger war.

    Der Samstag in Gießen war zwar sehr gut besucht, aber immer noch angenehm und ohne Drängelei.


    Schade wäre es natürlich, wenn bei 3 Tagen manche ideelle Aussteller und Händler nicht mehr dabei wären. Es würde echt etwas fehlen.


    Das ist natürlich meine persönliche Erfahrung und Meinung und muss nicht für andere Besucher passen.


    Viele Grüße

    Gregor

  • Hallo zusammen,


    vielleicht ist dem einen oder anderen Seh-Mann nicht bewusst, dass die Austeller in aller Regel ohnehin schon einen zusätzlichen Tag einplanen müssen, denn die Stände und Anlagen müssen bereits am Vortag aufgebaut werden, damit die hungrige Meute am Samstagmorgen in eine perfekt vorbereitete Ausstellung einfallen kann.


    Ich kann die Argumente gegen eine zeitliche Ausweitung der Ausstellung bestens verstehen, war selbst mehrfach Aussteller (mit dem 0EC Köln) und habe dementsprechend meine Stimme abgegeben. Gegen Gedränge hilft am besten mehr Platz schaffen mit einer zusätzlichen Halle. Auch der Ruf nach Beibehaltung oder gar Ausweitung der Ruhezonen findet meine volle Unterstützung.


    Vor ein paar Wochen habe ich einem Freund bei der Präsentation seiner Anlage in Junglinster (Luxemburg) assistiert. Das war im Vergleich zu Gießen eine kleine (aber feine) Ausstellung, auch nur über Samstag/Sonntag. Das reicht dann auch. Nach der Rückkehr am späten Sonntagabend war ich ziemlich geschafft. Den Montag hatte ich mir in weiser Voraussicht frei genommen, und dieser Erholungstag war auch bitter nötig. Macht also insgesamt zwei Urlaubstage, bin ja noch berufstätig. Noch ein Tag mehr? Ganz ehrlich, keine Lust!


    Es ist leicht aus Sicht des Besuchers immer noch mehr zu wünschen, aber vielleicht sollten sich diese Besucher mal etwas näher mit den Belastungen und dem Machbaren für die andere Seite auseinandersetzen und nicht nur die Steigerung ihres eigenen Genusses im Auge haben.


    Nachdenkliche Grüße

    Klaus

  • Als (Hobby-)Aussteller hatten wir letztes Mal wenig Zeit, uns die Messe vollständig anzuschauen und mit allen zu plaudern (obwohl ich denke, dass wir einen guten Versuch gemacht haben). Deshalb habe ich für den Extra-Freitag gestimmt, aber auf den zweiten Blick weiß ich nicht, ob ein Extra-Tag dieses Problem lösen wird :)


    Wir werden nächstes Jahr hoffentlich wieder mit einer großen Bahnstrecke dabei sein, daher ist ein zusätzlicher Fahrtag immer willkommen. Wir müssen die Strecke auch auf- und abbauen. Je länger Sie sie also nutzen können, desto besser (in Grenzen).

  • Es gibt sehr gute und vielfältige Gründe für die zwei und die drei Tage Variante.

    Ein Tag zusätzlich sind auf jeden Fall mehr Kosten für Veranstalter/Aussteller und ggf. auch für den Besucher.

    Ich könnte mir aber Vorstellen, das der zusätzliche Freitag eine gewisse Entzerrung des Samstags bringen würde. (Leichte Verteilung des Ansturms, entpanntere Aussteller-Kunden Gespräche usw.)

    Am Sonntag würde sich nichts ändern.


    Vielleicht sollte man es einfach mal machen und dann ein Resümee für nachfolgende Veranstaltungstermine ziehen.

    Lohnt es oder nicht, macht es Sinn usw.?

    Hier ist jedoch als erstes der Veranstalter am Zuge, weil hier auch zuerst die Mehrkosten zum tragen kommen!

    Schauen wir mal.......

    Gruß Signum oder auch Thomas
    Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit! :thumbup:

  • einfach mal machen

    Auch eine zusätzliche Halle fuer "nur" zwei Tage anmieten, wuerde fuer den Veranstalter mehr kosten, was sich zu erhöhten Eintrittspreisen auf die Besucher auswirken wuerde. Aber es wuerde mehr kosten, wenn die bisherigen vier Hallen ueber einen dritten Tag angemietet wären. Jeder hat seine physische und finanzielle Schmerzgrenze, ob Veranstalter, Aussteller oder Besucher.


    Johannis

  • Moin

    Vielen Dank für die vielen Rückmeldungen aus unterschiedlichen Perspektiven. Genau das hatte ich mir erhofft. Einige Aspekte hatten wir auch schon auf dem Zettel, aber der eine oder andere Gedanke ist neu. Nichts ist bis dato enschieden. Wie schon gesagt werden die Aussteller noch separat befragt, und dann schaun mer mal.

  • Hallo,


    das es für manche Aussteller nicht so einfach wäre, einen dritten Tag zu realisieren, wäre es vielleicht eine Überlegung, stattdessen an den beiden Tagen statt um 10 Uhr schon um 9 Uhr zu öffnen? Ich kenne das von anderen Ausstellungen wie der Faszination Modellbahn u. a., wo auch schon um 9 Uhr geöffnet wird.

    Gruß

  • Hallo,

    ich halte es für eine gute Idee, die Messe schon um neun Uhr beginnen zu lassen. Ansonsten sollten die Meinungen der Aussteller Vorrang haben, denn ich fände es sehr schade, wenn einige Aussteller nicht mehr kommen würden, weil sie drei Tage nicht stemmen können.


    Gruß

    Jörg

  • moin,

    die 3 Tage Regelung ist für kleine Firmen, Hersteller aber auch Vereine nicht so einfach zu stemmen. So ein Stand/Anlage fällt nicht vom Himmel, die Vorbereitungen gehen ja schon früher los . Wer das als Hobby oder Nebenberuflich macht , kommt da zeitlich wie auch finanziel an Grenzen. Ob sich das rechnet ?? Alleine die Mehrkosten für Hotel/Übernachtung + Standmiete + Transporter kosten (wenn man mieten muss) + zusätzliche Urlaubstage . Solche Versuche gab es früher auch schon bei Veranstaltungen in Benelux und auch in Deutschland . Alle gingen nach hinten los. Das Publikum im gesamten wurde nicht mehr , es verteilte sich auf 3 Tage. Hört sich klasse an , sah aber so aus das Freitagsmorgens 50 Leute kamen , Nachmittags 100 . Weil 90% müssen arbeiten, haben weite Anreise .Samstags platzte die Hütte trotzdem aus allen Fugen . Unterm Strich waren es am Ende fast die gleichen Besucher zahlen nur anders verteilt. Die Kosten waren höher als der Nutzen für die Händler/Hersteller.

    Bei einer 3.Tage Veranstaltung bin ich dabei raus , vielleicht noch als Besucher .Als Aussteller nein zu teuer .

  • Hallo,

    evtl. lässt sich die Veranstaltung auf ein Wochenende mit Feiertag legen?

    z.B. Pfingst-Wochenende, verlängerte Wochenenden mit Fronleichnam, Himmelfahrt oder - wenn es auskommt - 1. Mai.

    Aus der Schweiz kenne ich Veranstaltungen, die traditionell am "Auffahrt-Wochenende", zu deutsch Himmelfahrt, stattfinden.

  • Hallo,

    evtl. lässt sich die Veranstaltung auf ein Wochenende mit Feiertag legen?

    z.B. Pfingst-Wochenende, verlängerte Wochenenden mit Fronleichnam, Himmelfahrt oder - wenn es auskommt - 1. Mai.

    Aus der Schweiz kenne ich Veranstaltungen, die traditionell am "Auffahrt-Wochenende", zu deutsch Himmelfahrt, stattfinden.

    Hallo in die Runde!


    Von allen Vorschlägen ist das aus meiner Sicht der schlechteste Vorschlag! Sorry dafür... ;) :S ;)

    Gerade solche Brückentage nutzt man mit der Familie um mal kurz wegzufahren oder man erhält Besuch von den Kindern.

    Zudem sind aus diesem Grunde die Straßen und Züge voll.


    Ich wäre an so einem Wochenende dann ganz raus. Es gibt noch ein Leben neben der Modellbahn.


    Wenn es zu eng wird, dann lieber etwas mehr Platz nutzen und den Eintrittspreis um wenige EUR erhöhen. Bei all dem Geld für das Hobby wird der Eintrittspreis nicht die Hemmschwelle sein. Aber das muss auch gar nicht sein. Siehe nachfolgender Punkte...


    1. Zu voll war es meines Erachtens nur an sehr wenigen Ständen in den ersten 2-3 Stunden. Ab Mittag sah das schon ganz anders aus... :)
    Das wird sich kaum ändern.
    Und für alle denen ein Tag nicht reicht, gibt es schon heute zwei...


    2. Und dann ist es noch die Standplanung. Gerade bei Lenz war es morgens sehr voll. Sie hatten leider (wieder) einen Stand in einer Innenecke. Die gleiche Standfläche an einer Außenecke würde erheblich mehr Platz für die Besucher bedeuten... ;) 8)

    Nur meine Meinung.


    Sonnigen Sonntag! (jetzt geht es mit dem Rad ins Grüne und zum Trainspotting... :) )

    Moritz

    Weniger ist (nicht) mehr ;) - schwer müssen sie sein - Stahlbahn Ep. V und drumherum...

  • hallo,


    jetzt gebe ich auch mal meinen Senf dazu. Was könnte so ein Tag längere Ausstellungszeit kosten? Ich spekuliere mal für einen gewerblichen Stand der mit zwei Personen besetzt ist ohne die tatsächlichen Miet- und Personalkosten zu kennen. Aber vielleicht kann ja einer der hier zahlreich vertretenen Kleinherstellern sagen in wie weit ich prozentual daneben liege. Ich glaube ich befinde mich mit allen Werten eher am unteren Ende der Skala.



    1x Übernachtung ca. 100,-- €

    Lohn für 8 Stunden ca. 100,-- € kalkuliert mit einem Mindeststundenlohnsatz von 12,80 Euro

    Spesen für Verpflegung ca. 15,-- € steuerlich absetzbare Untergrenze?

    -------------------------------------------------------------------

    Summe pro Person und Tag ca. 215,-- €


    Personalkosten x 2 ca. 430,-- €

    Standmiete pro Tag ca. 150,-- € bei angenommener Standgröße 10 m² und 15,-- Euro Miete

    --------------------------------------------------------------------

    Summe ca. 580,-- €



    Benötigter Umsatz bei einem kalkulatorischen Gewinnplan von 20% = 2.900,-- €


    Kann das ein Kleinserienhersteller der das Ganze als Nebenerwerb betreibt stemmen? Ich glaube nicht, zumal sich die Zahl der Besucher nur unwesentlich erhöhen wird. Es wird sich wohl nur mehr verteilen und die Halle wird etwas leerer sein. Auch eine Ausdehnung auf bisher noch ungenutzte Hallen wird das alles nur teurer machen weil auch der Veranstaltermehr zahlen muß.


    Es grüßt die Rothaut - Bahnindianer Schorsch

    Irgendwann wenn der Mini-Keller mal bereit ist, Bau einer kleinen Nebenbahn-Endstation.


    Ich bin der Georg oder wie man bei uns in der Kurpfalz sagt der Schorsch.

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