Lenz Neuheiten 2024 (nicht nur) aufgelistet bei Modellbahnen Licht ...

  • Bei dem Einachsanhänger gibt es glaube ich eine kleine Ungenauigkeit: dieser ist ein VB 141, der VB 140 ist ein Zweiachser.

    Andreas

    Da hat Andreas Recht.


    Der VB 140 (2-achsig) würde zwar zum VT98, nicht aber zum VT 95 passen, zumindest wenn man den folgenden Infos vertraut:

    https://db58.de/seiten/vb-140-beiwagen-zu-vt

    Ganz am Ende unten gibt es Angaben mit welchen Fahrzeugen der VB140 (1958) eingesetzt wurde.


    Fotos vom VB 140 die man auf einer Webseite sehen kann finden sich im Netz nicht so viele.

    Hier mal das Suchergebnis bei Eingabe im "Gurgelbrauser": https://www.google.com/search...

  • Das ist nicht ganz richtig. Die ersten Beiwagen zum VT 95 (2-achsig) wurden noch als VB 140 in Auftrag gegeben. So etwa das Lieferlos VB 140 757 - 836. Die dritte Bauserie mit 33 Beiwagen lautete dann auf VB 142 137 - 169.

    Gruß Wilfried

  • Hier ein paar Fotos vom VB141 (frisch aus dem Netz gefischt):









    VT95 mit zwei Motoren als Erprobungsfahrzeug




    Foto in Italien aufgenommen



    Habe letzte Nacht geträumt:

    Hersteller kündigt Modell an. Ich am nächsten Tag zum Händler meines Vertrauens (Haar in Lilienthal) und direkt gekauft und ne Stunde später stand's auf der Anlage. Jippi 🍀😇


    Gruß Jens

  • Hallo!

    Auf dem letzen Foto von #26 läuft der VB141 hinter VT95 und VB140.


    Im Endbahnhof musste der VT wieder an die Zugspitze umsetzen.


    Was passierte dann mit dem Einachser VB141?

    Musste der auch wieder an den Zugschluss rangiert werden - oder -

    konnte er auch zwischen VT und VB140 laufen?


    Gruss an Alle! Joachim

  • Hallo Joachim,

    schau mal auf Seite 1 im Faden. Ich kann am Handy leider gerade den Link zu meiner Antwort auf Deine Frage nicht setzen.

  • Hallo zusammen,


    als Ergänzung und Argumentationshilfe möchte ich hier einen Vergleich zwischen der aktuellen Lenz Standardweiche und einer (hoffentlich) zu erwartenden 1:6 Weiche mit 2500 mm Radius vorstellen. Die eingezeichnete grüne Linie dient der Längenabschätzung, sie entspricht einer Länge im Modell von 70 cm.

    Weichenvergleich.pdf


    Viel Spaß

  • Und nochmal hallo,


    zum Beitrag #26 von Jens möchte ich ergänzen, dass auf dem ersten Bild ein VT mit aufgesetztem Spitzenlicht und anscheinend noch durchsichtigen Oberlichtern zu sehen ist. Auf dem zweiten Bild scheinen die Oberlichter von innen verdeckt zu sein (mit Farbe). Dafür trägt dieser VT bereits einen DB Keks auf der Seite.

    Frage an Jens: Gibt es Angaben zum Aufnahmezeitpunkt dieser beiden Bilder?


    Viele Grüße

    Klaus

  • Hallo Klaus


    Hier die Links zu der Website wo die Bilder Kopiert wurden. Die Informationen habe ich auch dann beigefügt.


    https://eisenbahnstiftung.de/images/bildergalerie/31630.jpg


    Ab 1953 wurden die zweimotorigen Vorserien-VT 98 901 und VT 98 902 mit den einachsigen Vorsetz-Gepäckwagen VB 142 für den Transport von Fahrrädern und Reisegepäck auf der Steil- und Zahnradstrecke Erlau - Wegscheid eingesetzt. 1963 erhielt die Strecke Zahnrad-Schienenbusse der Baureihe VT 97.9, wurde aber nach einem Erdrutsch kurz darauf stillgelegt und die VT 97.9 kamen 1964 nach Tübingen. (04.1957) Foto: Reinhard Todt


    https://eisenbahnstiftung.de/images/bildergalerie/52726.jpg


    Ab 1953 wurden die zweimotorigen Vorserien-VT 98 901 bis 903 mit den einachsigen Vorsetz-Gepäckwagen VB 141 für den Transport von Fahrrädern und Reisegepäck auf der Steil- und Zahnradstrecke Erlau - Wegscheid eingesetzt. Hier wird VB 141 210 hinter VT 98 903 im Bahnhof Wegscheid entladen. 1963 erhielt die Strecke Zahnrad-Schienenbusse der Baureihe VT 97.9, wurde aber nach einem Erdrutsch kurz darauf stillgelegt und die VT 97.9 gingen 1964 zurück nach Tübingen. (12.05.1962) Foto: Gerd Wolff#


    Und wo ich gerade auf der Seite der Eisenbahnstiftung war fand ich noch dieses schöne Farbfoto


    https://eisenbahnstiftung.de/images/bildergalerie/58373.jpg


    Ein Kuriosum stellte dieser VB 141 254 dar, der als einachsiger Gepäckanhänger für Schienenbusse der Baureihe VT 95 und VT 98 ab 1952 geliefert wurde. Diese besaßen noch keine vollwertigen Puffer, sondern lediglich eine Scharfenbergkupplung. Von den 57 gebauten Fahrzeugen wurden zuletzt lediglich zwei bis 1968 auf der Strecke Passau-Wegscheid eingesetzt. Die anderen waren bundesweit im Einsatz, wurden aber bis etwa 1961 ausgemustert. Carl Bellingrodt erwischte den flammneuen Einachsanhänger im Bw Wuppertal-Steinbeck. (11.1955) Foto: Carl Bellingrodt


    Gruß

    Michael

  • Hallo,


    eine Weiche mit nur einem Radius von 2500 zu spezifizieren erzeugt bei mir nur Fragezeichen.


    Die aktuelle Lenz Weiche hat :

    455mm Länge , 11,25 Winkel, 1649mm Radius


    Wie steht es um die neue mit 2500m Radius?


    Danke & Grüße,

    Bernd

  • Hallo Bernd,


    wenn Du Dir mal den Spaß machst und den R2 auf die normale Lenz Weiche legst ... stellt sich da mMn eine gewisse Deckungsgleichheit ein.

    Die mag zwar nominell 1649mm Radius haben - effektiv folgt mMn das Bogenstück bis zum Herzstück dem R2.


    Ich kann mich da jetzt irren - das war aber mein Eindruck.


    Viele Grüße,

    Stefan

  • Hallo Bernd,


    mit Deinem Einwand hast Du natürlich recht. Mehr als diese vage Absichtserklärung gibt der Lenz Anzeiger nicht her. Allerdings besteht schon ein gewisser Zusammenhang zwischen dem Radius und der resultierenden Neigung, nicht exakt, aber ungefähr, sofern man sich an die Geometriemerkmale der gängigen Weichentypen hält. Ich hatte mir unlängst als Testobjekte zwei 1:6 Weichen, einmal von Wenz und einmal von Weichen-Walter zugelegt. Daher stammt auch die von mir verwendete Zeichnung. Diese haben fast genau diesen Radius von 2500 mm. Die neue Konstruktion von Lenz sollte sich dementsprechend ebenfalls in diesem Rahmen bewegen, muss aber nicht zwingend identisch sein.

    Die von Dir zitierte Längenangabe bezieht sich auf das Maß der Modellweiche und ist für die individuelle Gleisplanung durchaus relevant. Sie hat jedoch nur eine eingeschränkte Aussagekraft bezüglich der Geometrie der Weiche. Bei der Länge des Weichenmodells spielt die gewählte Gleislänge (Anzahl der nachgebildeten Schwellen) vor der Zungenspitze und hinter dem Herzstück mit rein. So könnten Weichen mit identischer Geometrie am Ende unterschiedliche Einbaulängen haben. Die von mir für den Vergleich verwendete 1:6 Weiche ist mit knapp 50 cm nur unwesentlich länger als das Lenz Modell, endet aber kurz hinter dem Herzstück. Ein direkter Längenvergleich würde also in die Irre führen, denn um den relevanten Unterschied wirklich beurteilen zu können, müsstest Du den Längenbedarf von der Zungenspitze bis zum imaginären Grenzzeichen bestimmen. (gilt auch für einen Vergleich mit der KM1 Weiche)

    Wie dem auch sei, ich hoffe inständig, dass der Plan von Herrn Wohlfart in die Tat umgesetzt wird, das würde mir in Zukunft viel Arbeit ersparen.


    Viel Spaß

    Klaus

  • Danke Klaus,


    wichtig und entscheidend für ein Gleisbild, dass nicht nach Startpackung aussieht oder anders, mit dem sich eine Vorbildsituation nachbildet lässt, ist ja der Winkel. Länge braucht es eben. Nun, wenn es um mehr als eine Verbindung von 2 parallelen Gleisen geht wird es spannend mit dem Winkel.


    Dann haben wir irgendwann, vielleicht die Situation:


    Lenz by Peco : 11,25 Grad, Startpackungslook

    Lenz 2500mm : ca. 9-10 Grad, hmm naja

    Peco : 8 Grad, brauchbar

    KM1 : 7,5 und 10 Grad, aber nix lieferbar, in 2024 Mai/Juni wurde geliefert

    Vorbild : 6-7 Grad


    Nunja, ich komme zum Fazit, was ist der Plan bei Lenz bzgl. der Weiche? Eine nicht notwendige Alternative zur eigenen Weiche? 2500mm damit Originalkuppler im Lenz Gleissystem bleiben können? Was übersehe ich?


    Grüße, Bernd

  • Also für mich eine der wichtigsten neuheiten der letzten jahre: endlich mal 2500mm weichen!

    Bis jetzt konnte man diese nur selber bauen: Repa, Eurorail, Wenz, Hässler.......

    Eine Lenz standard weiche hat ( nachgemessen ) 1200/1300 radius und Peco ist britisch detailliert.

    Und wenn man sich auf ein gleisabstand von 4,5m setzt (wie beim vorbild), also 100 mm in spur 0 , dann ist ein gleiswechsel

    mit 1100mm gar nicht so viel länger als mit den standard weichen. Sieht ungemein viel besser aus und schraubenkupplungen werden auch möglich..........

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