Brauche Hilfe für Signal Stellung im kleinem Nebenbahnhof

  • Hallo,

    ich brauche mal eure Hilfe weil ich bei der Signalstellung nicht wirklich den Durchblick habe.

    Das ist mein geplanter Bahnhof.

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    Rechts die Bahnsteige links eine Ladestraße.

    Hinten rechts kommt ein Güterschuppen hin und links ist die Ausfahrt und ein Abstellgleis.

    Ich baue meine Anlage in Epoche 3 in den 60ern.

    Die erste Frage ist schon mal Formsignale oder Lichtsignale, ich tendiere zu Formsignalen da es ja auch eine Nebenstrecke ist.

    Und wie gesagt wo kommt welches Signal hin oder kann ich eventuell bei der größe darauf verzichten.

    Ich habe mich mal versucht da einzulesen habe es aber nicht wirklich verstanden.

    Deshalb bitte ich euch um Unterstützung.

    Wünsche immer Spaß beim basteln :thumbup:

    Falls jemand meine Sachen die ich hier zeige nachbauen möchte,

    meine Erlaubnis hat er. :)



    Gruß Frank

  • Hallo Jay

    Viele Dank für deine Erklärung das werde ich dann mal so umsetzen.

    Wünsche immer Spaß beim basteln :thumbup:

    Falls jemand meine Sachen die ich hier zeige nachbauen möchte,

    meine Erlaubnis hat er. :)



    Gruß Frank

  • Hi Frank,

    ich habe meinen Bahnhof nach dem gleichen Prinzip signalisiert und an den Durchgangsgleisen Haltetafeln aufgestellt.



    Da mir aber Formsignale voll gefallen, habe ich die Trapeztafel in der Einfahrt durch ein Signal ersetzt, dadurch wird vermieden, dass der Zug in einer Steigung wieder anfahren muss.



    Die Züge müssen an einer Trapeztafel anhalten und dürfen erst nach einem akustischen oder telefonischen Signal aus dem Bahnhof einfahren.


    Viele Grüße. Jay, the K.

  • Guten Abend,



    den Tipps von Jay kann ich nicht viel hinzufügen. Trapeztafeln lösen den Modellbauer vom leidigen Problem einer halbwegs korrekten Darstellung der Signalabstände.


    Man kann grundsätzlich in einem Endbahnhof trotzdem ein Ausfahrsignal aufstellen, bei einem angedachten Zwischenbahnhof aber auch. Das Vorsignal kann auch durch eine einzeln stehende Vorsignaltafel (Ne 2) ersetzt werden. Die Eisenbahnsignalordnung sagt aus, dass das Signal Ne 2 den Standort eines gültigen Vorsignals kennzeichnet. Es ist nicht verpflichtend das dort physisch auch ein wirkliches Vorsignal stehen muss. Steht nur Signal Ne 2 ist eben immer von Halt erwarten auszugehen.


    Eine kleine Berichtigung zu Jay seinem letzten Satz sei mir aber erlaubt. Signal Ne 1 "Trapeztafel" kennzeichnet sie Stelle an der bestimmte Züge zu halten haben. Welche Züge das sind, wird durch den Fahrplan oder durch Befehl geregelt. In den Epochen I bis V war Signal Ne 1 nur auf Nebenbahnen zulässig, etwa 2018 hat man die ESO geändert das Signal Ne 1 auch auf Hauptbahnen zulässig ist. Es wird am Gegengleis in Höhe des Einfahrsignals aufgestellt und durch eine Zusatztafel mit der Kilometerangabe ergänzt. Die Bestimmung der Züge die zu halten haben erfolgt hier über den schriftlichen Befehl, "Sie müssen halten vor Signal Ne 1 des Bf/Bft, der Abzweigstelle oder Überleitstelle... oder aber Sie brauchen nicht zu halten...


    Nach FV-NE für die Nichtundeseigenen Nebenbahnen wurde das genauso wie für DS 436 (Zugleitbetrieb) geregelt, dass der Fahrplan für bestimmte Züge den Halt vorschreibt. Dort stand dann in der rechten Spalte im Fahrplan geschrieben "Halt vor Ne 1", ggf. ergänzt bei FV-NE durch den Zusatz vE für "vorsichtige Einfahrt", dann sollte der Tf wissen das er in ein Gleis einfährt welches besetzt sein kann, welches einen höhengleichen Reisendenüberweg im Einfahrweg hat... FV-NE war das immer sehr einfach gestrickt.


    Wenn Interesse besteht, mit unserem Verein NTN e.V. können wir gerne nochmal ein kleines Signalseminar in Kornwestheim machen. Wer Interesse hat, kann sich gerne melden. Nach dem ersten Durchgang im letzten Jahr habe ich bislang eine weitere Meldung erhalten.



    Viele Grüße

    Sebastian Woelk

  • Tschulligung, aaaber . . .


    Das Ne1, die Trapeztafel, kennzeichnet die Stelle, wo bestimmte Züge vor einer Betriebststelle zu halten haben.


    Diese Bestimmheit erfahren sie, die Züge und deren Lokführer, aus dem (Buch-)Fahrplan des Zuges.

    Insofern ist der Satz "Die Züge müssen an einer Trapeztafel anhalten und dürfen erst nach einem akustischen oder telefonischen Signal aus dem Bahnhof einfahren.", nicht ganz falsch, aber eben auch nicht ganz richtig.


    Die Verwendung von Ne1 war bei der Bundesbahn so geregelt, dass es nur auf Nebenbahnen vor Bahnhöfen ohne Einfahrsignal und auf Strecken mit Zugleitbetrieb auch vor anderen Zuglaufstellen stand.


    Nur so mal auf die Schnelle, nebst besten Grüßen


    Michael


    ups...die Schnelle war zu langsam

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  • Ich sehe das so, dass Frank einen Endbahnhof baut!? Müssen dann auch 4 H-Tafeln aufgestellt werden?


    Gruß

    Thomas

    Dann reichen zwei Haltetafeln vor der Weiche am Gleisende aus. Mein Heimatbahnhof hatte diese Signalisierung in Verbindung mit einem zweiflügeligen, gekoppelten Form-Einfahrtsignal plus Geschwindigkeitsanzeiger 30km/h.


    Viele Grüße. Jay, the K.

  • Gude,


    der maßstabsgerechte Abstand der Trapeztafel entspricht i.d.R. dem auch für Einfahrsignale geltenden Gefahrpunktabstand von mindestens 50 m zur Spitze der ersten Weiche bzw. 100 m zum Grenzzeichen der ersten Weiche oder einer Rangierhalttafel. Bei privaten Nebenbahnen konnte das abweichen.


    Wenn man hier im speziellen Fall das parallel zum Streckengleis laufende Stumpfgleis als Ziehgleis nutzt, dann braucht man einen maßstabsgerechten Abstand von 220 cm zum Grenzzeichen der DKW, egal ob Trapeztafel oder Esig. Im Modell wird man das wohl meist verkürzen müssen.

  • Hallo,

    Ich habe keinen Endbahnhof, man kann es vielleicht nicht richtig erkennen.

    Ein Gleis geht weiter und das ganz Linke ist ein Abstell oderZieh Gleis.

    Wünsche immer Spaß beim basteln :thumbup:

    Falls jemand meine Sachen die ich hier zeige nachbauen möchte,

    meine Erlaubnis hat er. :)



    Gruß Frank

  • Hallo Signalisierungsfachleute,

    vielleicht sollte man für alle die nicht so bewandert sind mit der Thematik, erklären, daß die Funktion einer H-Tafel darin besteht, daß bis zu ihrem Standpunkt eine Zugfahrt stattfinde kann. Mit dem Halt ist die Zugfahrt abgeschlossen und es kann betrieblich gesehen der nächste Schritt zur Fahrwegnutzung eingeleitet werden (Rangierfahrt zum Lokumsetzen usw.). Der kurze Abstand einer H-Tafel zu einer nachfolgenden Weiche hat seine Ursache in der Höchstgeschwindigkeit, mit der die Einfahrt in dieses Gleis gestattet ist. Je kleiner die Geschwindigkeit, um so kürzer der Durchrutschweg zum Gefahrenpunkt (Weiche).

    Eine Spitzfindigkeit ist die Aufstellung eines Hauptsignals vor einem Prellbock eines Srtumpfgleises. Dabei kann das Signal nur den Begriff HP 0 (rot) zeigen. Diese Anordnung erlaubt eine größere Einfahrtsgeschwindigkleit gegenüber der H-Tafel, was besonders von der "neuen Bahn" im S-Bahnverkehr genutzt wird. Aber mit dem erörterten Nebenbahnthema hat das eher weniger zu tun.

    Ich hoffe, ich konnte euch jetzt endgültig verwirren,

    viele Grüße aus dem Traktor-durchfluteten Wiesental

    Dieter

  • Hallo Nick,

    eigentlich habe ich in Beitrag 1 ein Bild von den Gleisen und eine Beschreibung.

    Vielleicht war es nicht verständlich beschrieben.

    Wünsche immer Spaß beim basteln :thumbup:

    Falls jemand meine Sachen die ich hier zeige nachbauen möchte,

    meine Erlaubnis hat er. :)



    Gruß Frank

  • Ich hoffe, ich konnte euch jetzt endgültig verwirren,

    viele Grüße aus dem Traktor-durchfluteten Wiesental

    Dieter

    Moinsen,



    ja hast Du erfolgreich... Deine Aussage ist leider auch nicht ganz korrekt. Nachdem ich aber grad wieder eine überlange Schicht hatte, satte 3h dazugewonnen habe weil der anbringende Tf aus der Schweiz der Meinung war, den Abstellmeldezettel mit "Sicherung nur mit der Druckluftbremse" anzukreuzen aber trotzdem am ersten Wagen die Feststellbremse leicht anzuziehen, bin ich natürlich los gefahren ohne diese zu lösen.



    Das war dann die Folge... Radsatz mit Innenbeleuchtung :( Wagen aussetzen, vorher 13 km mit Schrittgeschwindigkeit fahren nachdem der Radsatz erstmal 30 min abkühlen konnte.


    Ich schreibe zu dem ursprünglichen Thema noch mal ausführlicher wenn ich heute Nachmittag irgendwann auf Gastfahrt bin oder heute Abend von zu Hause aus.

    Jetzt brauche ichberstmal ne kleine Mütze Schlaf im Hotelbett...



    Viele Grüße

    Sebastian Woelk

  • Hallo Signalisierungsfachleute,

    vielleicht sollte man für alle die nicht so bewandert sind mit der Thematik, erklären, daß die Funktion einer H-Tafel darin besteht, daß bis zu ihrem Standpunkt eine Zugfahrt stattfinde kann. Mit dem Halt ist die Zugfahrt abgeschlossen und es kann betrieblich gesehen der nächste Schritt zur Fahrwegnutzung eingeleitet werden (Rangierfahrt zum Lokumsetzen usw.). Der kurze Abstand einer H-Tafel zu einer nachfolgenden Weiche hat seine Ursache in der Höchstgeschwindigkeit, mit der die Einfahrt in dieses Gleis gestattet ist. Je kleiner die Geschwindigkeit, um so kürzer der Durchrutschweg zum Gefahrenpunkt (Weiche).

    Eine Spitzfindigkeit ist die Aufstellung eines Hauptsignals vor einem Prellbock eines Srtumpfgleises. Dabei kann das Signal nur den Begriff HP 0 (rot) zeigen. Diese Anordnung erlaubt eine größere Einfahrtsgeschwindigkleit gegenüber der H-Tafel, was besonders von der "neuen Bahn" im S-Bahnverkehr genutzt wird. Aber mit dem erörterten Nebenbahnthema hat das eher weniger zu tun.


    Guten Abend zusammen.



    wie ich schon angedeutet hatte, leider hast Du die Leser mehr verwirrt. Die Aufgabe einer Haltetafel steht eben nicht im Sinn das dort eine Zugfahrt endet. Die Bedeutung der Haltetafel ist auf Bahnhöfen mit Ausfahrsignal, die Stelle wird bekanntgegeben an welcher planmäßig haltende Reisezüge zu halten haben. Wenn der Halteplatz auf die Länge des Zuges abgestimmt sein soll (Zugang z.Bsp. in der Mitte), können mehrere Haltetafeln aufgestellt sein, bis auf die letzte sind dann elle vorherigen mit Angaben zur Zuglänge versehen.


    Bei der DB waren und sind es stets Angaben in Metern, der Zug hat dabei dann an der Haltetafel zu halten welche die Zuglänge auf dem zusatzschild aufweist oder die bei welche der Angabe erstmals größer ist als die Zuglänge. (Zug mit 130m Zuglänge) hat an der H-Tafel mit dem Zusatzschild 160m zu halten wenn z.Bsp. 110m und 160m vorhanden sind.


    Bei S-Bahnen geht auch "H-Kurzzug", "H-Vollzug" und "H-Langzug", auf Bahnhöfen auf welchen überwiegend/ausschließlich kleinere VT fahren, steht dort auch mal "H 1VT" oder "H 3 VT".


    Bei der DR war das an Achsenzahlen gebunden, ich erinnere mich noch an meine ersten Mitfahrten auf Lokomotiven, da standen dann schwarze Haltetafeln mit weißem H, unten drunter dann Zusatzschilder mit "32x" oder "24x".


    An diesen vorgenannten Haltetafeln endet keine Zugfahrt. Zumindest nicht pauschal. Sie endet dann wenn der Zug auf diesem Bahnhof endet.


    Anders sieht die Situation auf Bahnhöfen ohne Ausfahrsignal aus. Dort ersetzt die Haltetafel die Kennzeichnugn des sog. gewöhnlichen Halteplatzes, da müssen auch Güterzüge zwingend an der Haltetafel anhalten. In den oben genannten Fällen darf der Güterzug nämlich bis an ASig heranfahren.


    Wenn nun kein Ausfahrsignal vorhanden ist, dann muss die örtliche Aufsicht dem Zug den Abfahrauftrag mittels Zp erteilen, dieser ist dann gleichzeitig die Zustimmung zur Abfahrt des Zuges. Bei Ausfahrsignalen wird die Zustimmung im Regelfall mittels Signalstellung am Ausfahrsignal erteilt, ersatzweise gehen auch Zs 1 oder Befehl 2.


    Die EInfahrgeschwindigkeit hängt mal maßgeblich vom Durchrutschweg hinter dem Signal ab. Bei Haltetafel und hochstehendem Lichtsperrsignal dürfte die aber nicht größer als 40 km/h sein. Auf vielen Bahnhöfen hat es dann auch unterschiedlichen Durchrutschwegen, dann wird teilweise für endende Reisezüge auch der kurze D-Weg eingestellt, dann hast Du auch die 40 km/h oder gar nur 30 km/h...


    Die Aussage, dass ein Hauptsignal die Einfahrgeschwinidgkeit erhöht, ist so also nicht korrekt. Mit entscheidend ist auch die Abzweiggeschwindigkeit der Weichen, früher waren 40 km//h der Standard, darauf wurden auch die D-Wege ausgelegt. Später erfolgte dann der Einbau von Weichen für 60 km/h im Abzweig, da gab es dann auch hier und da die Anpassung. Es erfolgte dann die Einführung von unterschiedlichen D-Wegen. Auf den Dr-Sp2-Stellwerken mit Nummernstellpult gibt es dann z. Bsp. die ZT 1 bis ZT 3 oder gar ZT 4, da werden aus der Stellwerkslogik dann unterschiedliche Durchrutschwege abgerufen. Es kann zum Beispiel sein, ZT 1 im durchgehenden Hauptgleis Hp 1 mit Streckengeschwindigkeit, angenommen 140 km/h. ZT 2 Hp 1+Zs 3 "8" mit 80 km/h und ZT 3 Hp 2+Zs 3 "3" mit 30 km/h...


    Auf Nebenbahnen sind alleinige Haltetafeln, ohne Hauptsignale durchaus auch heute noch anzutreffen. Damit kann man sicherlich ne ganze Menge richtig machen. Auch kann man da sehr schön differenzieren. Schwarzes H auf weißem Grund als auch weißes H auf schwarzem Grund.


    Dann kann man die eine oder andere Haötetafel auch links aufstellen und einen Zuordnungspfeil dazu aufstellen. Es geht auch eine Haltetafel zwischen 2 Gleisen mit je einem Zuordnungspfeil nach rechts und nach links. Wie Ihr sehen könnt, die einfache schnöde Haltetafel bietet zahlreiche Möglichkeiten.


    Bei Fragen - einfach nochmal nachfragen.



    Viele Grüße

    Sebastian Woelk

  • Hallo Sebastian,


    zumindest auf Bahnhöfen ohne Asig gab es auch noch die H-Tafel mit dem Zusatzschild "Reisezug", weil der Bahnsteig auf Nebenbahnen meist viel kürzer war als die Nutzlänge des Gleises (für Güterzüge). Dort waren oft nur ein oder zwei Gleise für Zugfahrten vorhanden.


    Nachtrag:

    Das EVU konnte auch noch andere Zusatzschilder bestimmen.

    Da wir hier im besonderen über Epoche III schreiben noch der Hinweis, dass im Signalbuch von 1959 auch bei der DB noch die Achsenzahl als Zusatz zulässig war. Endgültig abgschafft wurde das erst 1972, wenn ich mich recht erinnere.

    Mit Gruß vom Nick

    Edited 2 times, last by Nick ().

  • Hallo Nick,



    die gab es nicht grundsätzlich, dass war bei erheblicher Strecke zwischen Bahnsteigende und dem Ende des Gleises... Man konnte auch darauf verzichten weil das Signalbuch anordnet das ein Zug stets am Bahnsteig zu halten hat, auch wenn die Haltetafel dahinter steht. So einfach geht es übrigens, dass man sich eine Regelung schafft ohne Geld zur Infrastrukturanpassung ausgeben zu müssen. :)



    Viele Grüße

    Sebastian Woelk

  • Hallo Sebastian,

    vielen Dank für die Berichtigung meiner Aussagen. Ich war ebenfalls dem Fehler verfallen, den gezeigten Bahnhof als Endbahnhof zu betrachten und meine Betrachtung zur H-Tafel am Bahnsteigende bezog sich auf einen einfahrenden Zug.

    Aber jetzt hast du das ja zum Glück richtig gestellt. Das ist ja das schöne an diesem Forum, daß immer wieder Fachleute da sind, die ihr Wissen der Allgemeinheit zur Verfügung stellen.

    Viele Grüße aus dem verzuckerten Schwarzwald,

    Dieter

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