TGV in Eigenbau

  • Hallo Zusammen,


    Seit einiger Zeit spukt mir ein TGV als Eigenbau in meinem Kopf herum.

    Der Löwenanteil wird dabei als 3D Druck entstehen...so ist jedenfalls der Plan gerade.

    Ob letztlich ein Standmodell oder ein fahrbares Exemplar entsteht, weiß ich noch nicht, das wird sich noch zeigen, Ziel wäre freilich ein fahrendes Modell.


    Nun denn...Vorbild wären die Atlantique- oder Réseau-Garnituren, die sind für mich die schönsten Hochgeschwindigkeitszüge überhaupt, mit den klaren Kanten und dem markanten Höcker bis auf den ersten Wagen hinaus.

    Die Quellenlage Zeichnungen betreffend, ist zumindest im Internet recht dürftig, aber Fotos gibt's einige.


    Also geht es mit den Grobformen los. Das alles wird seine Zeit brauchen, aber die Motivation ist groß!


    Viele Grüße

    Yann

  • Und hier mit weiteren Ergänzungen und Weiterentwicklungen... Vom Vorgehen ist es so, dass ich zunächst die Hauptelemente und Feinheiten schnell erstelle, dann wenn alles stimmig ist und auch der erforderliche Raum für die Drehgestelle ermittelt ist, werde ich ins Detail gehen. Ganz zum Schluss werde ich entscheiden, welche Materialstärke welches Bauteil bekommt, wie die Fügung bzw. überhaupt die Aufteilung in einzelne Bauelemente sinnvoll erscheint, auch im Hinblick auf einfachere Lackierung. Viel Spaß damit! Gruß

    Als erstes der ungefähre Vergleich mit meiner 44er...

  • Hallo Yann,


    hübsches Projekt. Hier noch ein hoffentlich brauchbarer Tipp, auch für andere Interessenten. Den Kopf des TGV gibt es bereits in 3D zum Ausdrucken. Er ist recht preiswert bei SHAPEWAYS bestellbar:


    SHAPEWAYS


    P.S. Mit dem Anbieter habe ich nichts zu tun ;)


    Fahrzeuge dieser Länge in 3D zu drucken, kann ins Geld gehen. Meine Idee wäre es, nur komplexe dreidimensionale Kopfformen und ggf. Drehgestellblenden zu drucken, den Rest aber eher zu ätzen oder ätzen zu lassen. Herr Uhde hat das beim Modell des dänischen IC3 vorbildlich gelöst. Noch besser wäre natürlich, wenn sich weitere Interessenten finden, um sich Kosten fürs Ätzen zu teilen. Oder ggf. auch aus Kunststoff fräsen. Es gibt mehrere Möglichkeiten.


    So was würde ich mir auch für (deutsche) Regionaltriebwagen wünschen. Wer hat die Kopfform für einen Regio Shuttle für mich? Den Rest mache ich. 3D selber konstruieren ist nicht meins ....


    Schönen Gruß

    Andreas

  • hallo Zusammen,


    Ich habe weiter verfeinert, vor allem musste ich die Frontfenster und die vordere Dachpartie nochmal flacher gestalten, die Quellenlage ist nicht immer eindeutig, aber das war notwendig...

    Parallel geht's an erste Überlegungen bei den Drehgestellen. Integration Kugellager.... Die verfügbaren Modellräder sind in jede Richtung breiter dicker größer. Ich werde vsl. Lenzachsen verwenden. Matt und dunkelbraun und mit der welligen radscheibe recht realitätsnah.. Den Dimensons-Vergleich seht ihr hier.... der Raum zum Schwenken / Drehen wird nicht ganz vorbildgerecht schätze ich.

  • Ich danke Euch allen!


    Die FIAT-Drehgestelle sind das schwierigste im Moment, letztlich sind es auch 3 (2,5) verschiedene. Eine akkurate Darstellung des Innenlebens wie Bremsen und Antriebsmotor mit Tatzlager würde mehr Informationen erfordern, die ich noch nicht habe.


    1. Antriebswagen:

    4x 2 spezielle konzentrische Elastomerfedern (nehme an zur Übertragung der Traktionskräfte und hohen Last der Lokkästen) bei Primärfederung,

    2x Doppelspiralfeder bei Sekundärfederung


    2. Wagen 1 und 8 (10) soweit ich das eruieren konnte 4x kurze Spiralfeder primär

    mit 2x Luftfederung sekundär und Auflager für 1 Wagenkasten


    3. Wagen 1 bis 8 (10) Jakobsdrehgestell am Wagenstoß, soweit ich das eruieren konnte 4x kurze Spiralfeder primär

    mit 2x Luftfederung sekundär und Auflager für 2 Wagenkästen


    Die Konfiguration der Schlingerdämpfer unterscheidet sich kaum, zwischen den Wagenkästen hat's jeweils 2 zusätzliche

  • Hallo Yann,


    Interessantes TGV-Projekt.

    Daraus könnte man auch die PTT- Version mit weniger Fenster oder die alte Thalys-Version ableiten.

    Dagegen wäre die modernere RENFE/AVE- bzw. die neuere Thalys-Version oder die doppelstöckige Douplex-Version etwas anspruchvoller.

    Die FIAT-Drehgestelle hatte ich damals fuer ein anderes Projekt konstruiert, aber sie sollten in etwa kompatibel sein.


    Viel Erfolg bei der Umsetzung des TGV-Projekts.


    Gruss,


    Johannis

  • Hallo Zusammen,


    ich habe einen gedanklichen Sprung in die Innereien gewagt, Traggerüst, Decoder, Motorauswahl- und Platzierung muss ich erstmal auswählen und für mich sortieren. Aktuell ist ein Esu LS 5L gesetzt, zudem ein Glockenankermotor und Getriebe von Demko. Ich denke auch, dass ich nur schwerlich um einen Metallrahmen herumkommen werde... Screenshots anbei!

    Ich habe so etwas noch nie gemacht insofern wird sich hier noch sehr viel ändern...


    @ Blaubär: danke für den link!


    @ Peter und Johannis: auch Euch vielen Dank! Ich bin tatsächlich scharf drauf das durchzuarbeiten, daher danke, aber ich bleibe beim Selberkonstruieren :)


    Viel Spaß


  • Ich habe so etwas noch nie gemacht insofern wird sich hier noch sehr viel ändern...

    Zwei Anmerkungen zum "wird sich hier noch sehr viel ändern...":

    • Alternative zum von Dir angedachten Metallrahmen könnte eine gelasterte Stahlplatte sein
    • Der Antrieb von nur einer Achse ist m.E. keinesfalls ausreichend. Wenn das "Ding" wirklich fahren soll, dann solle mindestens ein Drehgestell, besser aber alle 4 Achsen angetrieben sein.

    Viel Erfolg beim Tüfteln,

    Grüße aus Wien

    Martin

  • Quote

    Der Antrieb von nur einer Achse ist m.E. keinesfalls ausreichend. Wenn das "Ding" wirklich fahren soll, dann solle mindestens ein Drehgestell, besser aber alle 4 Achsen angetrieben sein.

    Das kann ich nur unterschreiben! Die Getriebeübersetzung ist ebenfalls zu beachten, sonst ist das ein TPV und kein TGV (train de la petit vitesse). :saint: ;) :P ^^


    Null-Problemo 8)

  • Hallo Yann


    Bevor Du weitere kostspielige Teile kaufst und aufwendige Antriebe mit gefederter

    Aussenlagerung bauen willst (die für eine Drehgestell "Lok" reiner Luxus ist) solltest

    Du vielleicht auch mal Alternativen in Betracht ziehen, z.B. so wie Ferdinand und ich

    einfache aber höchst effiziente Antriebe bauen.


    Von einer guten CAD Zeichnung bis zu einer funktionierenden Ausführung kann

    es erfahrungsgemäss ein langer Weg sein. Und warum kompliziert wenn es einfach

    auch geht?

    Da es leider den idealen Faulhaber Getriebemotor 2020B nicht mehr gibt, würde

    dafür ein Faulhaber Getriebemotor 2619 perfekt in Deinen Triebkopf passen und 2 Motoren

    würden alle 4 Achsen antreiben. Damit ziehst Du auf einfachste Weise jeden auch

    langen TGV.


    Projekt ÖBB 2143 - Fahrzeugbau - Spur Null Magazin Forum (spurnull-magazin.de)

    ab Beitrag #9


    Da siehst Du auch die bereits von Martin Zeilinger erwähnte Stahlplatte mit 3 mm Dicke,

    die dem 3D gedruckten Triebkopf die nötige Festigkeit verleiht und sich problemlos lasern lässt.

    Solltest Du Unterstützung brauchen melde Dich doch einfach bei mir.


    Gruss

    Peter Lehmann


    Projekt ÖBB 1042 - Fahrzeugbau - Spur Null Magazin Forum (spurnull-magazin.de)

    Projekt ÖBB 4010 - Fahrzeugbau - Spur Null Magazin Forum (spurnull-magazin.de)

    Neumotorisierung Vossloh G 1204 - Fahrzeugbau - Spur Null Magazin Forum (spurnull-magazin.de)

    Neumotorisierung KISS Ludmilla - Seite 2 - Fahrzeugbau - Spur Null Magazin Forum (spurnull-magazin.de)

    Neumotorisierung KISS E120 - Fahrzeugbau - Spur Null Magazin Forum (spurnull-magazin.de)

  • Servus Peter und vielen Dank für deine Informationen!


    Es gibt mehrerlei Erwägungen in meinem Projekt, die mich vor komplizierten Metallkonstruktionen zurückschrecken lassen. Das, was Ihr da auf die Beine stellt, sprengt bei weitem meine Möglichkeiten, die wichtigste ist meine sehr begrenzte Ausstattung zur Metallbearbeitung. D.h. Lasern oder Ätzen müsste ich machen lassen. Das andere ist, dass ich aus Platz- und Geduldsgründen keinen 10-teiligen Ganzzug bauen werde. Überglücklich wäre ich schon mit einer fünfteiligen Garnitur in vorwiegend Kunststoffbauweise mit kugelgelagerten Achsen. Ich denke die bekomme ich mit entsprechend Ballast auf dem Antriebsdrehgestell schon gezogen. Ich kann mich aber natürlich gerade in diesem Punkt grandios irren :)


    Wenn mein bisheriges Modell des Drehgestells Vollfederung suggerieren sollte, kann ich dich beruhigen. Beim Antriebsgestell ist es am Ende eine Blende und sonst hoffe ich die Achsen ungefedert und kugelgelagert in die dann 3D gedruckten Teile einzubauen. Macht das irgendwie Sinn? 8) :)

  • Hallo Yann


    Ich sage wer selber ätzt ist selber schuld :D

    Gleiches gilt natürlich fürs Lasern und würde gerne wessen wer hier in

    der Lage ist selber Stahl zu lasern.

    Für diese Dinge gibt es doch wie für grosse 3D Drucke Dienstleister die professionell

    ausgerüstet sind und das alles viel besser können als wir mit unseren Hobbymaschinen.


    Das Einzige wofür es bei unseren Antrieben Werkzeugmaschinen braucht besteht aus dem

    einfachen Ausfräsen und Verbohren eines Messingprofils, siehe Foto der ÖBB 1042.

    Und natürlich für das Anpassen und Aufbringen von Zahnrädern auf die Radsätze, was

    es aber bei allen Bauweisen braucht.

    Aber dafür lassen sich meist Kollegen z.B. auch hier im Forum finden die damit ausgerüstet

    sind und das übernehmen. Wenn man nämlich einen sauberen Lauf möchte dann muss

    dies professionell gemacht werden, hier ist Basteln einfach fehl am Platz.


    Kugellager:

    Da sage ich einmal mehr dass das absolut überflüssig ist und Metall- oder Kunststofflager

    für unsere Anwendungen mehr als genügen...vorallem wenn ein Zug mit Stirnradgetriebe

    wie wir sie bauen in einem Gefälle auch wieder abgebremst werden soll =O

    Mit Metalllagern (Messing/Bronce) lässt sich bei den Personenwagen vorallem auch auf
    einfachste Art eine Stromabnahme über die Lager realisieren, was bei Kugellagern
    weniger ideal ist.


    Wenn Du mir mal eine Ansicht in 2D schickst, dxf, dann kann ich Dir mal einen Entwurf

    von einem Antrieb für den TGV aufzeichnen.


    Gruss

    Peter Lehmann

    pietro.lehmann@bluewin.ch

  • Na, Yann,

    nun stell dein Licht nicht unter den Scheffel,

    was du da 3D mäßig machst ist schon ne große Nummer! So easy ist das auch alles nicht!

    Ich vermute, das du berufsmäßig konstruktiv vorbelastet bist.

    Jedem das Seine.....

    Der eine hat eine Messingallergie, der andere eine Kunststoffallergie! ;)

    Aber um ein bischen Metall wirst du beim Antrieb nicht herum kommen. :huh:


    Mich interessiert folgendes:

    - Welchen Achsstand habe die Drehgestelle?

    - Welchen Durchmesser haben die Räder?

    - Mit welcher max. Modellgeschwindigkeit willst du über die Anlagen brausen?

    - Was soll denn so ein fertiger Wagen in 3 D-Druck wiegen?


    Die Klärung dieser Fragen halte ich bei der Antriebsklärung für vordringlich.

    Mit fröhlichen Grüßen

    Nullotto

  • Raddurchmesser bei den TGV-Antriebsdrehgestellen ist 920mm (neu) und der Achsstand liegt bei 3000mm.


    Bezüglich Geschwindigkeit gibts wie so oft unterschiedliche Philosophien. Ein Ansatz ist, die maximale Geschwindigkeit des Vorbildes ins Modell umzurechnen. Mit dem grossen Spektrum der unterschiedlichen Höchstgeschwindigkeiten zwischen den Dampfloks der frühen Epochen und den heutigen Hochgeschwindigkeitszügen, resultieren auch im Modell ganz unterschiedliche Höchstgeschwindigkeiten. Dies ist wiederum, wenn verschiedene Fahrzeuge auf einer Anlage eingesetzt werden sollen, nicht praktikabel. Leider hat dieser Ansatz Eingang in die NEM-Normen gefunden (NEM 661).


    Ein zweiter Ansatz ist, dass alle Triebfahrzeuge auf eine ähnliche Höchstgeschwindigkeit ausgelegt werden. Mit Blick auf die Platzverhältnisse auch auf grossen Klubanlagen ist eine Höchstgeschwindigkeit von 100 - 120 km/h zielführend. Umgerechnet sind das dann rund 2,2 bis 2,6km/h. So weit ich Peter Lehmann verstanden habe, baut er auch nach diesem Konzept. Schnellere Geschwindigkeiten können im Modell, insbesondere in Spur 0, nur äusserst selten ausgefahren werden.


    Ich persönlich würde auch für einen TGV das Getriebe so auslegen, dass bei Nennspannung des Motors (12V) knapp 600 Umdrehungen des Antriebsrades pro Minute resultieren. Durch höhere Spannungen lassen sich auf kurzen Strecken auch höhere Geschwindigkeiten erzielen, gleichzeitig bleiben die Langsamfahreigenschaften gut.

  • Hallo Yann,

    auch ich möchte Dir erst mal zu dem Erstlingk gratulieren. Die CAD-Konstruktion von Lokomotiv- ud Triebwagenmodellen ist auch meine große Leidenschaft, und Du hast da ein sehr schönes Model geschaffen.


    Beim Antrieb kann ich Dir helfen, bitte lies mal diesen Beitragsbaum, um dich über meine Gedankengänge und meine Bauweise zu informieren.


    MarioBellino


    Ich möchte nochmal betonen, daß ich zunächst alle Teile für die Erprobung des Antriebkonzepts mit dem 3D-Drucker hergestellt habe. Von den Achsgetrieben der V180 habe ich mehr machen lassen als notwendig. Zahnräder und Gehäuse habe ich noch reichlich.


    Wenn mich nicht alles täuscht hat der originale TGV-Triebkopf fest im Fahrzeugrahmen installierte Motoren und Gelenkwellenantrieb zu den Achsen, die mit ähnlichen Achsgetrieben versehen sind.


    Konzept für den Hauptrahmen: Evtl. könntest Du das machen wie MAK. Die Hauptrahmen der V80 und der V200 bestehen zunächst aus 2 Dicken Stahlrohren, die in der Achse der Puffer angeordnet sind und durch den gesamten Rahmen hindurchgehen. Darauf sind dann Rippen angeordnet, an denen der ganze restliche Kladeratdatsch angebracht ist. Für Deinen Triebkopf könntest Du Dir einfach Messing-Rundstangen in einem geeigneten Durchmesser beschaffen (von der Gesamtmasse her geeignet...) und längs links und rechts in Deine CAD-Konstruktion integrieren.


    Was die Geschwindigkeit betrifft: So ein Spur-0-Modell des TGV mit 300 oder 350km/h über die Gleise zu jagen ist bestimmt ein irrer Anblick! Aber wo soll man das Modell denn bitteschön ausfahren können? Im Moba-Keller? Der von Andreas gegebene Hinweis auf eine Modellbahnhöchstgeschwindigkeit von 100-120 km/h entspricht auch meiner Plilosophie.


    Peter Lehmann:

    "Bevor Du weitere kostspielige Teile kaufst und aufwendige Antriebe mit gefederter

    Aussenlagerung bauen willst (die für eine Drehgestell "Lok" reiner Luxus ist) solltest

    Du vielleicht auch mal Alternativen in Betracht ziehen, z.B. so wie Ferdinand und ich

    einfache aber höchst effiziente Antriebe bauen."...

    "Kugellager: Da sage ich einmal mehr dass das absolut überflüssig ist..."


    Immer die gleiche Leier....

    Wer Faulhabermotoren in ein Rohr steckt und mit einer seitlichen Klemmschraube "befestigt" ist ein Bastler. Das ist erstmal nicht ehrenrührig. Wenn man das nicht besser gelöst bekommt und es funktioniert, mag man sich damit zufrieden geben. Aber:

    • Jede Achse mit einem eigenen Motor antreiben ist Luxus. Denn es handelt sich um Faulhaber-Getriebemotoren. Pro Lok 400,- € oder mehr nur für die Motoren zu vergeuden halte ich für Luxus.
    • Deine Messing-Stirnräder baust Du ein wie damals Märklin vor gefühlt 100 Jahren. Offen... Werden die mit irgendwas öligem geschmiert? Macht es Dir Freude, dann regelmässig den Dreck zu entfernen, der sich da sammelt? Warum baust Du die nich in ein Gehäuse?
    • Lass doch bitte Leute, denen es gefällt, ihre Fahrzeuge gefedert bauen! Wenn Dir das zu kompliziert ist, Deine Sache. Aber höre bitte auf, dich immerwieder so herablassend über die Bauweisen Anderer zu äussern. Du brauchst hier keine Denkverbote auszusprechen. Komm einfach mal runter von deinem hohen Ross, das eigentlich ein Pony ist...

    yann: Im Prinzip könntest Du Deine Getriebeteile inkl. Zahnräder alle selbst konstruieren und selbst mit dem 3D-Drucker herstellen. Schrägverzahnt. Kugelgeagert. Du kannst gerne über eine PN Kontakt mit mir aufnehmen, wenn Du da noch Infos brauchst.


    Ich wünsche allen Freunden der Spur 0 ein schönes Wochenende!

    Gruß

    Torsten F

  • wow! Ich dachte mir ich mach mal so, aber jetzt kehre ich wohl erstmal an den Studiertisch zurück bei all der Hilfestellung ... ^^ :thumbup: :thumbup: Also aktuell gehe ich von einer Untersetzung von 8,25 aus. Bei einer Motordrehzahl von 9.900u/min bei 12 v kommen etwa 1200 U / min ...

    Melde mich wieder, sobald ich alles durch habe.

    Viele Grüße

    Yann

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