Anfang meiner neuen Modulanlage

  • Hallo
    Wünsche allen schöne und besinnliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
    Meine RS900 hat eine neue Uhrwerksfeder,diese war aus der Geschenkpackung meines Vaters von 1936,dazu waren noch die drei Personenwagen mit Gleise und einer Umstellschwelle,der Preis war 42 RM.Möchte nächstes Jahr eine kleine Uhrwerksanlage für meine Uhrwerkfahrzeuge bauen ,wenn es die Zeit zulässt.



    Videolink

    https://youtu.be/_HWpDXhgYRc


    Gruß Dietmar

  • Hallo
    Neben den Fahrzeugbau,soll noch das Stellwerk W 3 des Bf Schwarzenberg entstehen,in meiner alten Heimat.Es ist ein elektromechanisches
    Stellwerk der Bauart -Gaselan,lediglich existieren in Deutschland noch zwei Stellwerke das eine in Schwarzenberg W3 und das andere in


    Johanngeorgenstadt.Das Bild mit dem Stellwerk ,diese hat schon neue Fenster erhalten.Das Stellwerk ging 1951 in Betrieb ,auch die gleiche


    Bauart erhielten die Stellwerke in Aue,Schwarzenberg,Johanngeorgenstadt,wurde alles neu gebaut als die Strecke nach Johanngeorgenstadt


    zweigleisig ausgebaut wurde.Und das war nur möglich weil die Wismut mit dem Uranabbau begann,ich baue das Stellwerk so wie es ab 1951 in Betrieb ging,und nach meiner Maßzeichnung.



    Gruß Dietmar

  • Hallo
    Bin noch auf der Suche von Aufnahmen von Containerzüge der DR ,mit Dampf.An meiner 52 fehlt noch die Triebwerkbeleuchtung,und der Träger für die Owalas,auch die Rauchkammertür werde ich neu ersetzen.



    Gruß Dietmar

  • Hallo
    Es geht weiter mit dem Lokschuppen,es fehlen noch der Werkstattanbau und der Wasserturm und andere Teile.Für dieses Jahr habe ich noch das Stellwerk geplant,für den Gebäudebau fehlt Mir manchmal die Lust weiter zu bauen,auch die Zeit.Priorität hat bei Mir der Fahrzeugbau,und die Dampfer im Orginal.



    Gruß Dietmar

  • Hallo
    Für meine Schmalspurmodule sollte noch ein Brückenmodul entstehen,was ich schon Jahre vor Mir herschiebe.Wollte es zu unseren nächsten Modultreffen im Herbst 2020 mit einbauen ,Mir fehlen die Maße für die Brückenschwelle,im Netz konnte ich die richtigen Maße für die sächsischen Schmalspurbrücken nicht finden.Hat jemand einen guten Tip.



    Gruß Dietmar

  • Hallo Dietmar,
    ein paar Worte zum Thema Brückenbalken.
    Der Querschnitt der Brückenbalken wird statisch ermittelt. Dabei wird der Brückenbalken als Träger auf 2 Stützen gerechnet. Die Lasteintagungspunkte sind die Schienenmitten und die Lagerpunkte sind die Achsen der Längsträger bzw. bei Deckbrücken der Hauptträger. Auch um eine u.U. zusätzliche Sicherheit gegen ein Verschieben der Balken in Querrichtung zu erhalten werden die Brückenbalken bei direkter Auflagerung auf dem Träger (d.h. keine Balkenschuhe) über dem Träger ca 2-3 cm ausgekämmt. Die Befestigung der Brückenbalken erfolgt meist mit Schellenwinkel und Bolzen. In Sachsen war aber die "sächsische Brückenbalkenbefestigung" üblich. Hierbei greift ein sekrechter Bolzen mit angeschniedeten Haken unter dem Trägeroberflansch. Der Brückenbalken wird hierzu mittig durchbohrt und der Bolzen mit einer Scheibe und Mutter auf der Brückenbalkenoberseite gegen ein Herausfallen gesichert.
    Liegen die Schienen praktisch über den Längsträgern so ist der statisch erforderliche Querschnitt gering, so dass ein konstruktiver Mindestquerschnitt maßgebend wird. Ich würde bei Deiner Brücke Leisten mit einem Querschnitt 4x4 mm als Bückenbalken verwenden. Bei einer kleinen Auskämmung von ca 0,5 mm entspricht das einem Querschnitt von b=18 cm x h=16 cm. Auch ein Querschnitt von 5x5 mm mit einer etwas größeren Auskämmung würde passen.
    Auf ein Problem, welches oft beim Nachbau von Brücken auf Modellbahnen vernachlässig wird, möchte ich hier noch hinweisen. Das ist die Kippsicherheit, damit nicht durch Windkräfte die gesamte Brücke kippt. Als Faustegel wird hierzu ein Punkt in Gleisachse ca 2 m (1,80 m?) über Schienenoberkante festgelegt. Eine von diesem Punkt ausgehende Linie sollte durch die Schiene und die Lagerfugenmitte (Fuge Lager- Widerlager) gehen. Liegt die Line außerhalb (von der Brückenachse entfernte Seite der Lager) kann die Kippsicherheit der belasteten Brückenkonstruktion schlechter als die des Zuges sein. Konkret wird das Problem statisch untersucht, wobei das Eigengewicht der Brücke Einfluss hat. Mit der Faustregel liegt man auf der sicheren Seite.


    Grüße aus Erfurt


    Wolfgang

  • Hallo
    Habe mich schon geärgert,das ich den Beitragsbaum KM1 in Spur 0 eröffnet habe.Bei solchen Diskussionen,läuft es meistens aus dem Ruder,und sachlich zu bleiben,gelingt nicht immer.Habe an meiner 52 wieder mal was angebracht was auch im Orginal war,bei vielen Baureihen der DR 44,50,52,58 war eine Halterung für die Owalas angebracht,auf der Lokführerseite.Für die Dampfer der DB ,kann ich keine Aussage zu diesen Thema geben,weil ich mich nicht mit DB beschäftige,nur was von Intresse ist.





    Gruß Dietmar

  • Schönes kleines Detail!


    Gruß
    EsPe

    Nur weil ich den einen oder anderen Fehler an manch einem Modell zwar bedauere und gelegentlich kritisiere, aber mich dennoch über perfekte Fahreigenschaften usw. und einen gelungenen Gesamteindruck freue, bin ich noch längst kein Spielbahner (was übrigens abwertend klingt).


    Und nicht jeder, der von sich selbst behauptet, ein ernsthafter Modellbahner zu sein, muss es deshalb auch wirklich sein.
    (frei nach Blaukäfer)

  • Hallo
    Als Lokführer hat man beim Dienstbeginn eine Einsatzuntersuchung durchzuführen,bei Dampf war es umfangreicher als bei Diesel oder E-Loks.Bei der DR hatte man seine Planlok,da kannte man die Schwachstellen,jede Lok war anders besonders bei wilde Loks mußte man ganz genau nachsehen.Wilde Loks waren keine Planloks,dort wurde nur das Notwendige gemacht (Pflege wurde vernachlässigt wie putzen).Nach der Wende gab es keine Planloks mehr,der äußere Zustand wurde immer schlechter,auch wurde nur noch das Notwendige an den Fahrzeugen gemacht,man wollte ja an die Börse,aber das ist wieder ein anderes Kapitel.Das wichtige war das immer Sand vorhanden(Gefahrenbremsung)auch das Speisepumpe und Luftpumpe richtig arbeiten ,und bei der 58 das der mittlere Schieber in der richtigen Stellung steht. Auch die Knallkapseln mußten verplombt sein ,diese wurde bei Gefahr auf dem Schienenkopf festgemacht um den Gegenzug zu warnen.Es waren Sprengkapseln,deshalb mußte diese immer bei Dienstantritt kontrolliert werden und im Übergabebuch quittiert .





    Gruß Dietmar

  • Hallo
    Auf der Steilstrecke der DR von Eibenstock untere Bahnhof noch oberen Bahnhof,war die 3,15km lange Strecke mit einer maßgeblichen Neigung von 1:20 eine Steilrampe.Nach dem oberen Bahnhof wurden alle Züge geschoben,dabei wurden einige Personenwagen zu Spitzenwagen umgebaut,die der Streckenbeobachtung durch den Zugführer dienten.Die Spitzenwagen waren mit Warnglocke und einen Notbremshahn und mit Spitzenlampen ausgerüstet.Da ich den Citr Pw Sa 98 in Messing gebaut habe,werde ich diesen zum Spitzenwagen umbauen,für meine geplante Steilstrecke,bis 1968 war dieser Wagen im Einsatz.Leider gibt fast keine Aufnahmen von der Strecke mit diesen Wagen.



    Gruß Dietmar

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