Modellzeit / Modelluhr

  • Hallo,


    da ich mich gerade mit der Frage nach Abwicklung eines Fahrplans nach Uhrzeit auf der Modellbahn in Spur 0 beschäftige, möchte ich hier einen Sammel-Thread dazu eröffnen. Der ein oder andere hat doch sicherlich schon Ideen oder Erfahrungen dazu. Wie macht ihr das mit der Uhrzeit im Modell?


    Als erster Anstoß hier ein bereits einmal im Forum veröffentlichter Link: http://www.nebenuhrsteuerung.de


    Grüße

    Edited once, last by Doppelnull ().

  • Hallo ??? (Doppelnull),


    ich habe auch gerade angefangen für meine kleine Anlage einen Fahrplanbetrieb zu entwickeln. Siehe hier http://forum.spurnull-magazin.…rafischen-fahrplans-3453/.


    Zum bequemen schalten von Fahrstraßen nutze ich die Software TrainController. Diese Software hat auch eine Uhr für die Modellzeit mit drin. Die Uhr ist feinstufig anzupassen, und die nutze ich auch.


    Aber..., eine "richtige" Bahnhofsuhr an der Wand wäre schon besser.



    Gruß aus dem Süden,
    Bernd

    Schreibt mir ruhig bei Fragen und Anmerkungen. Ich bin meist recht umgänglich... :P

  • Moin, moin,


    da ich mich schon seit einiger Zeit mit diesem Thema befasse, mal meine Gedanken dazu:


    Zuerst stellt sich mir die Frage, wieviel Spielzeit der Fahrplan umfassen soll, ich tendiere bei meiner Anlage zu 3 Stunden, andere wählen vielleicht 1 oder 2 Stunden. Danach muss ich mir überlegen, was ich in dieser Spielzeit an Betrieb abwickeln möchte. Das könnte vom Vorbild her eine 1 zu 1 Umsetzung sein oder auch eine 24 Stunden Fahrplanabwicklung. Grundsätzlich ist es doch so, dass ich die Modelluhr umso schneller laufen lassen kann, je weniger Betrieb in der Echtzeit abzuwickeln ist, bzw. muss ich testen, wieviel Spielzeit ich für die Betriebsabwicklung brauche, ohne in Hektik zu geraten.


    Da auf meinem Vorbild recht reger Betrieb herrschte und ich auch mit mehreren Freunden alle Hände voll zu tun haben werde, den Betrieb nachzuvollziehen, werde ich Spielzeit und Echtzeit 1:1 umsetzen. Das heißt, ich werde einen 3-Stunden-Abschnitt aus der Echtzeit in 3 Stunden Spielzeit umsetzen. Einige Lücken werden durch zusätzliche Zug- und Rangierfahrten aufgefüllt. Langeweile wird dabei nicht aufkommen, Hektik sollte auch vermieden werden. Ab und zu ein kleiner Zeitpuffer für Unvorhergesehenes ist dabei auch nicht zu verachten. Und ich kann dabei auf ganz normale Uhren schauen...


    Mit anderen Worten, jeder sollte nach den Gegebenheiten seiner Anlage und der Betriebsabwicklung die Uhr mehr oder weniger beschleunigen, oder auch nicht.


    Gruß aus Kraansen
    Eckhard

  • Hallo miteinander,


    wenn man mit Fahrplan und Uhr fährt, sollte man ausreichende Rangierzeiten berücksichtigen. Wenn z.B. ein Nahgüterzug im Bahnhof Wagen rangieren muss, benötigt man dazu fast Echtzeit. Das sind meine Erfahrungen von FREMO-Treffen, an denen ich teilgenommen habe.
    Zu Hause fahre ich i.d.R. nach einem Ablaufplan, da ich keine Modellezituhr besitze. Da kann ein Fahrplan schon einmal 2-3 Stunden dauern vom Dienstbeginn bis zum Feierabend.


    Viele Grüße
    Robert

  • Moin Freunde,


    ok, ich oute mich jetzt einfach mal; ich bin bekennender FREMOikaner (http://www.fremo-net.eu) seit vielen Jahren. Wir wickeln seit fast 30 Jahren in unseren Modularrangements den Betrieb nach Fahrplan ab. Dazu verwenden wir ein recht ausgetüfteltes System aus Wagenkarten mit Frachten, Fahrplänen und Nebenuhren, die mit Zeitverkürzung laufen. Ich selbst habe vor ein paar Jahren mal einen Uhrtaktgeber für Nebenuhren entwickelt, der sich von 1:1 bis 1:12 einstellen läßt und die Uhren mit einem normgerechten Puls versorgt.


    Wichtig sind eigentlich zwei Punkte:

    • Alle Streckenfahrten laufen mit hoher Zeitverkürzung ab, da uns ja die vorbildgerechten Streckenlängen komplett fehlen. So langsam kann man einfach nicht fahren. ;)
    • Alle Rangierbewegungen finden quasi 1:1 bestenfalls 1:2 statt. Einzig beim Kuppeln und bei der Bremsprobe sind wir schneller. :)

    So, und jetzt ist es eigentlich nur die Kunst und die Erfahrung des Fahrplaners, das in die modellgerechte Situation umzusetzen. Da hilft einfach nur üben und experimentieren. Bei uns sind die typischen Zeitverkürzunge zwischen 1:3 bis 1:6, und sie werden wärend eines Treffen durchaus den Gegebenheiten angepaßt.
    Übrigens Uwe L. hat ein geniales Fahrplanprogramm entwickelt, XPLN! Das ist unser Standardwerkzeug. Es macht Buchfahrpläne, Bildfahrpläne, Umlaufpläne und vieles mehr.
    Beste Grüße,
    Bernd

  • Hallo,


    ich habe bei mir einen Fahrplan für einen kompletten Betriebstag aufgestellt. Das sind etwa 15 Stunden. Darin sind genügend Zeiten fürs Rangieren eingeplant. Daneben auch sonst noch ein wenig Puffer. Das ist zur Stressvermeidung m.E. zwingend notwendig.


    Meine Modellzeit läuft 5mal schneller, so dass ein Betriebstag etwa 3 Stunden dauert. Das bedeutet nicht, dass diese Zeit durchgefahren werden muss. Die Uhr einfach anhalten und die Fahrzeuge stehen lassen. Am nächsten Tag geht es direkt weiter. Ich mache mir dafür eine Klammer an die entsprechende Zeile im Fahr-/Rangierplan.


    Eckard hat es bereits in der Richtung angemerkt. Die Planung hängt stark am Anlagenschema und der Anzahl der Modellbahner. Mein Plan ist genau auf meine Anlage (mit den ca. Fahr-und Rangierzeiten und der Anzahl Bediener) abgestimmt. Bei mir auf eine Person ohne Stress. Ich vermute zwei Bedienern gingen auch noch ohne Langeweile. Dann bleibt halt Zeit für ein Bier mehr... ;-).



    Gruß aus dem Süden,
    Bernd

    Schreibt mir ruhig bei Fragen und Anmerkungen. Ich bin meist recht umgänglich... :P

  • Ein sehr schönes Thema,


    ja die liebe Zeit auch bei der Modellbahn so eine Sache in vielen Bereichen! Also ich war eben im Keller und hab was Betrieb gemacht. Dabei kommt mir auch der Gedanke, wie das zeitlich zu regeln ist. Pendelzüge und dann noch der Güterverkehr! Hierbei habe ich auch festgestellt, dass man das "Zeitproblem" beim rangieren hat,bzw minimieren kann, wenn die Züge im Bahnhof A so aufgestellt werden, dass sie sich schnell im Bf. B zerlegen lassen. Hierbei achte ich darauf, dass ich keine unnötigen Fahrten mache...je nachdem geht da schnell ein 15 min ins Land. Dazu kommen die Personenzüge. Die eben im Pendel fahren...Lok umsetzten ggf tauschen usw...also ich fahre nach Realzeit...die brauche ich dann auch schon um eben ein schönes und entspanntes Spiel durchzuführen. Ich bin damit gut gefahren...Zeiten umgerechnet habe ich noch nicht, auch weiß ich nicht wo man solche Uhren bekommen könnte.


    MFG Michael....eins vergesse ich nur bei der Moba, dass ist wie die Zeit vergeht!!!

  • Moin Michael,


    Quote

    ...auch weiß ich nicht wo man solche Uhren bekommen könnte.


    Modellzeituhr


    Kannst Du runterladen. Die Anzeige ist digital und über den gesamten Bildschirm möglich.
    Der Zeitfaktor ist individuell einstellbar. Über mehrere Laptops/PC laufen die Uhren
    auch ziemlich synchron, man muss nur alle auf Kommando zeitgleich starten.


    Schöne Ostertage!

    Gruß, Wolli ---> wünsche allen HP1 !

  • Hallo miteinander


    Doppelnull: genau, die doch recht kurzen Fahrzeiten auf einer Heimanlage sind ein Problem.
    Ein weiteres "Handicap" ist, dass man häufig alleine Betrieb macht und auch nur einen Zug steuern kann. Da kommt es schon vor, dass der nächste Zug eine ganze Zeit noch im Abstellbahnhof warten muss, oder bereits vor dem Einfahrsignal bzw. der Trapeztafel steht, bis die Rangieraufgaben im Bahnhof erledigt sind. Deshalb fahre ich nach einem Ablaufplan. Da gibt es zwar auch Abfahrts- und Ankuntszeiten, die sind aber nur der Form halber vorhanden. Wenn ich mit dem Rangieren fertig bin, dann kommt halt der nächste Zug dran. Aber die illusion nach Fahrplan zu fahren besteht und das wichtigste dabei ist, es macht Spaß.


    Viele Grüße
    Robert

  • M0in, m0in


    die zu verkürzende (Modell) Zeit kann man auch mit einem mechanischen Wecker,
    im Versandhandel oder sonstiger Quelle zu bekommen, erreichen.
    Je nach länge der 24 Stundenintervalle sollten vom Sekundenrad dementsprechend
    wenig(er) Zähne entfernt werden, die entstandenen "Zahnlücken"
    sollten gleichmäßig auf dem Zahnrad verteilt werden,
    der mechanischen Beanspruchung wegen.


    So bleibt es Epochegerecht und Nostalgisch.


    Einen schönen Ostermontag wünschend
    Siegfried

  • Hallo,


    die Bahnhofsuhr kann auch als Analoguhr dargestellt werden. Siehe Bild meiner aktuellen Lösung. Es bleibt aber eine Uhr auf einem Display, und damit zumindest nicht zu früheren Epochen passend.


    Vorteil: Sie ist schnell angehalten und bei Unterbrechungen wieder gestellt.


    Gruß aus dem Süden,
    Bernd


    Schreibt mir ruhig bei Fragen und Anmerkungen. Ich bin meist recht umgänglich... :P

  • Hallo,
    für unser TT-Arrangement verwenden wir u.a. für die Modellzeituhr Rocrail in Verbindung mit einem Uhrentaktgeber (siehe hier: http://www.fktt-module.de/de/node/199) und selbstgebauten Nebenuhren (gekaufte tuns auch).
    Hat zuletzt während der FREMO-Convention in Braunlage ausgezeichnet funktioniert.
    Gruß, Gerald

  • Hallöchen,


    ob eine Uhr mit Spaßfaktor eingesetzt werden kann oder nicht, hängt vom Anlagenkonzept ab. Bei meiner alten Anlage der RSN, einer Schmalspurbahn im Havelland wurde mit Buch- und Bildfahrplan und einer 1:6 Modelluhr gefahren. Die Züge waren nur 4 Wagen lang und mit einem P- Wagen versehen. In den 7 Betriebsstellen gab es daher nur mäßige, aber gleichmäßige Rangierbewegungen. Der Fahrplan wurde fast eingehalten.
    Ein Bekannter baut eine Eisenbahn im Harz nach. Dort herrscht so viel Verkehr, daß sogar ein Zuglenker mit Bildfahrplan eingesetzt wird. Wegen der vielen Rangieraufgaben und Zugkreuzungen kann schon mal Streß aufkommen.
    Bei meiner neuen Anlage habe ich auf die Uhr bewußt verzichtet. Den Betrieb steuert die Kleinbahn. Auf der Kleinbahn fährt nacheinander jeweils hin/ zurück der P- Zug 1, G-Zug 2, G-Zug 3, PmG 4, PmG 5, P-Zug 6. Wenn ein Ng auf der Hauptbahn gesichtet wird, wird dieser in der Verschiebebhf. geleitet und entsprechend der Wagenladungszettel zerlegt. Die Kleinbahn steuert mit seinen 6 Zugfahrten aber die Länge des Betriebsabends, meistens 2,5 Std und zwar streßfrei!!


    Gruß von der
    Betriebsleitung der Naugarder Kleinbahn


    http://naugarderkleinbahn.jimdo.com

  • Moin,


    Wer eine taktgesteuerte Uhr sucht, der kann bei Ebay nach "Mutteruhr" und "Nebenuhr" suchen. Es gibt eine Menge Angebote, weil die auch auf großen Firmengeländen eingesetzt weren. Wenn man nach "Bahnhofsuhr" sucht, muss man sich erst durch diverse Retro-Uhren Angebote wühlen. Ich hatte Glück und konnte eine historische Bahnhofsuhr auf dem Weg bekommen, die tickt jetzt bei Fahrtreffen.


    Einfacher ist aber eine 08/15 Billiguhr für 1-2 Euro für jede Betriebsstelle, die in Normalzeit läuft. Dann wird der Fahrplan halt in Echtzeit geschrieben, und jeder hat die korrekte Zeit vor der Nase. Zu Start werden die Uhren auf 5:55 Uhr gestellt, und der Modellfahrplan geht um 6:00 los und dauert zum Beispiel bis 9:00 und damit die Session 3 Stunden.


    Für ein entspanntes Spiel kann man auch Personen und Güterzüge separat betrachten: Personenzüge nach Fahrplan, Güterzüge nach Aufgabenliste, dann bliebt genug Zeit zum Rangieren.

  • Werte Kollegen,
    ich greife diesen alten Faden noch einmal auf, weil ich anstatt nach dem Zufallsprinzip meine Züge gerne mal versuchsweise nach einem Fahrplan kreisen lassen möchte. Dabei kommt es mir nicht auf die Nachbildung ausgeklügelter Pläne mit komplizierten Diagrammen wie oben beschrieben an, dazu ist meine Anlage viel zu klein. Es geht mir nur darum, ganz einfach mal von A nach B mit dem D-Zug, der nach Ankunft in B auf den kreuzenden VT warten muss, der wiederum erst Hp1 erhält, wenn der Güterzug durch ist usw. Und weil die Fahrzeit von A nach B natürlich viel zu kurz ist, lehne ich mich zurück und verfolge die Züge ein paar Runden genüsslich mit den Augen. Nur bedarf es dafür einer Modelluhr, bei der eine Stunde z.B. fünf oder 10 Minuten dauert. Die bisherigen Vorschläge wie Umbauen eines billigen Weckers, komplizierte Herstellung einer elektronischen digitalen Modelluhr, oder Verwendung einer regulären Uhr befriedigen mich nicht.


    Gibt es denn inzwischen vielleicht eine simple Modelluhr im Handel, oder gerne auch eine App fürs Handy? Kennt jemand etwas in der Art?

  • Hallo Michael
    zumindest für das iPhone gibt es im App-Store von Michael Hoerlein einen "ModellzeitController".
    Mit ihm läßt sich laut Beschreibung die Echtzeit bis zum Faktor 20 verkürzen/beschleunigen.
    Kosten 1,09 €. Bewertung steht (noch) aus wg. zu geringer Teilnehmer....
    Vielleicht ist das ja was für dich.
    Sonst findet sich in Google ja noch dieser Link: https://www.google.com/url?sa=…Vaw0pus7t5IEAm4Zc_svXhv5L
    Das müsste man mal testen.
    Viel Spaß und beste Grüße
    Hendrik
    P.S. Komisch - bei mir läuft die Zeit sowieso schon viel zu schnell :):)

  • Das ist doch genau das, was ich gesucht habe lieber Hendrik, danke für den link. :thumbup: Ich habe die Uhr auf meinem Laptop installiert, bei dieser Einstellung z.B. springt der Sekundenzeiger jede Sekunde fünf Sekunden auf der Uhr weiter, Klasse!


  • Servus an alle Modellzeitsuchende,


    Ein paar Gedanken und Ergänzungen zum Thema.

    Im Englischen wird man unter den Stichworten "fast clock model railroad" im WWW fündig.


    Unter anderem zu finden, die "poor mans fast clock" als Powerpoint Präsentation mit 720 Folien einer Zeigeruhr. In PP unter "Übergange" "einstellen" wird die Anzeigendauer der Folien in Sekunden wie gewünscht eingestellt und die Zeit der Übergänge für die Uhr-Folien auf 0,01 gesetzt. Präsentation starten und mit dem Mausrad auf die gewünschte Anfangszeit scrollen.


    Uwe Stehr beschreibt auf seiner Homepage jagsttalbahn-modelle.de (jagsttalbahn modellzeit in die Suchmaschine eingeben) den Umbau einer Quarzuhr in eine Nebenuhr.


    Ergänzend zu den Umbaumaßnahmen von Uwe Stehrs Beschreibung empfehle ich auf Youtube ein englischsprachiges Video, in dem es um die Frage geht, wie schnell eine Quarzuhr laufen kann.


    In Youtube einfach nach "How fast can a Quartz Clock spin?" suchen.


    Alternativ und für nur eine Modellzeituhr könnte der Motor des Quarzuhrwerkes auch durch einen langsam laufenden Gleichstromgetriebemotor ersetzt werden. Direkt auf die Welle des Sekundenzeigers wirkend, nach hinten aus dem Gehäuse verlängert, müsste der Motor von 1U/min bis 20U/min über den Modellbahntrafo zu Regeln sein. Dies ermöglicht den Betrieb von 1:1 bis 1:20.

    Vom Zahnrad des Uhrwerkrotors ausgehend, das Zahnrad wird umgedreht und durch den Gehäusedeckel mit dem Getriebemotor verbunden, sind dies 30 U/min bis 600 U/min.


    Vorteile:

    Die Uhrzeit ist stufenlos von 1:1 bis 1:20 einstellbar. Es wird kein Signalgeber benötigt. Einen regelbaren Trafo hat jeder noch rumliegen.

    Nachteile:

    Der Antrieb steht hinten über. Keine Nebenuhr anschließbar. Die Beschleunigung ist nur schwer reproduzierbar.


    Für die Interessierten die Übersetzungen im Uhrwerk:

    30 :1 Rotor:Sekundenzeiger

    60:1 Sekundenzeiger:Minutenzeiger

    12:1 Minutenzeiger:Stundenzeiger

    jeweils in 2 Stufen


    Ein weiterer Ansatz:

    Der Rotor/Magnet des Uhrwerkmotors wird durch einen Getriebemotor auf die gewünschte Drehzahl gebracht und induziert in die Spuhle des Quarzwerks ein Signal, welches, verstärkt, als Mutteruhr dient. Kommt auf einen Versuch an.


    Einschub:

    Weitere Infos bzw. eine Mutteruhr ist im WWW per Suchmaschine unter "mike dodd fast clock" zu finden.


    Ich wünsche allen Tüftlern und Modellzeitbahnern viel Spaß!


    Gruß

    Günter

    Edited once, last by BoBo: Ergänzung mike dodd ().

  • Hallo Modellbahnfreunde,


    eine Modellzeituhr findet sich auch bei Rocrail.


    RocRail ist eine Modellbahnsoftware zur Computersteuerung. Die Software ist "open Source", d.h. sie ist sowohl kostenlos per Download im Internet erhältlich als auch mit öffentlich einsehbarem Programmcode im Internet verfügbar.

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