• hallo zusammen,


    ich habe lange hin und her geknobelt, bis ich diesen gleisplan herausbekommen habe. ob er letzendlich so passt, wird man sehen. es gibt von eurer seite sicherlich den einen oder anderen gedankengang, den man mit einfließen lassen kann.


    da ich noch nicht weiß, wie groß letzendlich die anlage werden kann - raumgröße ist 378x510 - habe ich erstmal für den teil geplant, den ich auf alle fälle realisiern möchte. und dieser ist nachfolgend abgebildet - arbeistitel WEYHUSEN OST.




    das ganze soll sich auf die epoche 3b beziehen, genauer so zeitraum 67-70.

    zum einsatz sollen folgende fahrzeuge kommen:

    • köf
    • v60
    • vt98 im doppelpack



    eräuterung des gleisplans


    4 - einfahrt/ausfahrt bahnhof weyhusen ost

    an dem anlagensegment wird zunächst eine art fiddle-yard angeschlossen - wird die anlage erweitert, geht es dann von hier aus weiter in die anderen bereiche (weyhusen nord und awanst west)


    3 - verbindung für "rundkurs"

    ob der "rundkurs" tatsächlich realisiert wird, kann ich noch nicht wirklich sagen. mir schwebt eigentlich mehr eine punkt zu punkt lösung vor. aber zunächst möchte ich mir die option erhalten.

    falls nicht, wir das ein streckenteil, der wegrationalisert wurde und nur noch ein rest besteht.


    möglich ist auch folgeder plan:

    45031, verbindungsstück, 45030 und 45010 herausnehmen und köf-gleis an 45033 anschließen. aber schaun wir mal.


    2 - stumpfgleis

    oder wie auch immer. glies wird nicht bis anlagenkante geführt


    1 - von/nach g-stadt (fiktiv)

    gleis wird bis an anlagenkante geführt.


    sollte der gleisplan so umgesetzt werden, werde ich vermutlich die beiden 45010 vor den weichen 45032 und 45033 soweit einkürzen, dass ich gleis 1 und 2 verlängern kann und somit gewährleiset ist, das ver vt in doppelbesetzung über die linke 45032 und 45033 wieder zurückfahren kann.



    bis hierhin meine gedankengänge - schaun mer mal, was so kommt.


    über konstruktive kritik würde ich mich freuen!


    in diesem sinne

    schee freitag abend

    wünscht


    weyhusen - thomas




    hier der gp nochmal in groß:


    Edited once, last by Weyhusen: vervollständigt ().

  • Hallo Thomas,


    ich erlaube mir einige Anmerkungen zu Deinen eigenen Anmerkungen:


    Du schreibst:


    "sollte der gleisplan so umgesetzt werden, werde ich vermutlich die beiden 45010 vor den weichen 45032 und 45033 soweit einkürzen, dass ich gleis 1 und 2 verlängern kann und somit gewährleiset ist, das ver vt in doppelbesetzung über die linke 45032 und 45033 wieder zurückfahren kann"


    Das wäre nicht sinnvoll.


    Logisch wären folgende Betriebsabläufe:


    Der Hausbahnsteig liegt an Gleis 1 bzw. dessen Verlängerung, somit kann eine VT-VS Garnitur zwischen den Weichen stehen. Eine Garnitur mit Lokbespannung könnte dort stehenbleiben und von der Lok umfahren werden.


    Das Stumpfgleis am Güterschuppen sieht optisch gut aus, könnte aber vom betrieblichen Ablauf auch noch länger werden. Angenommen am Schuppen steht ein G Wagen, dann muss eine Köf trotzdem noch mit zumindest einem G Wagen in den rechten Betriebsanschluss rangieren können. Das wird eng!


    Eine hinter der Weiche eingeschlossene Köf hat aber genügend Platz, um Güterwagen zwischen den beiden Gleisen des Werksanschlusses zu rangieren.


    Dann sehe ich noch einige Alternativen: Mittlere Weiche durch 3Weg Weiche ersetzen und den Köf Schuppen nach hinten legen.

    Stellwerk rechts vom Gleis, ist sonst vom Handling ebenso wie der Köf Schuppen manchmal im Weg.


    Weitere Alternative: die vorderen Gleise mit der Kreuzung weg oder nur die Weiche als Möglichkeit für den Kreisverkehr beibehalten.

    Hinten mittig eine DKW und somit das Güterschuppengleis nach ganz hinten. Das jetzige Güterschuppengleis könnte dann auch Stumpfgleis für eine VT-VS Garnitur sein, sowie, wenn nicht belegt, als Ausziehgleis für den Werksbetrieb genutzt werden.


    Dann würde ich aber noch ein kurzes 45911 Gleis zwischen Weiche und DKW setzen, damit der Parallelgleisabstand größer wird und ein glaubwürdiger Bahnsteig zwischen die beiden Gleise passt.


    Ich bin gespannt, wie sich die Bahnhofs-Gleisbildung weiterentwickelt.


    Grüße


    Zweispurer

  • guten abend zusammen,


    danke erstmal für die rückmeldungen.


    Zweispurer -

    ..."

    Weitere Alternative: die vorderen Gleise mit der Kreuzung weg oder nur die Weiche als Möglichkeit für den Kreisverkehr beibehalten.

    Hinten mittig eine DKW und somit das Güterschuppengleis nach ganz hinten. Das jetzige Güterschuppengleis könnte dann auch Stumpfgleis für eine VT-VS Garnitur sein, sowie, wenn nicht belegt, als Ausziehgleis für den Werksbetrieb genutzt werden. "...


    werde das mal durchspielen und sehen, ob ich mit der breite von 620 hinkomme - möchte eigentlich einen vollwertigen güterschuppen auf der anlage haben und kein halbrelief. aber schaun mer mal wo der weg hinführt.



    @uwe

    das geht leider aus bautechnischen gründen nicht. ich habe nochmal den möglichen anlagengrundriss zur verdeutlichung beigefügt.


    so soll es mal final aussehen. der bereich fenster/heizung wird zweiteilig und herausnehmbar ausgeführt. also habe ich leider keie 5160 zur verfügung.




    schönen restsamstag und nen besinnlichen 3.


    wünscht


    weyhusen - thomas

  • Gude Weyhusen,


    Dein Plan ist eigentlich ein in den engen Bogen gelegter Klassiker. Ich habe ihn mal ausgehend von der Lage der Einfahrbogenweiche mit Lenzgeometrie und Mindestradius R2 nahe an Deiner Vorgabe etwas umgezeichnet.


    Bei Variante D habe ich Dein doch arg kurzes Umsetzgleis (Du musst noch mindestens 5 cm für den Prellbock abziehen und dann wird es bei Dir schon für eine BR64 oder V100 sehr knapp) auf eine G1 (= 44 cm) verlängert, was für alle gängigen Tenderlok und auch kurze Schlepptenderlok (z.B. BR24 oder BR 56.20) ausreicht. Es lassen sich am Bahnsteig auch mal längere Züge mit bis zu 6 Umbaudreiachsern unterbringen.

    Das EG habe ich weiter zum Rand verschoben, um das Ladegleis - welches gleichzeitig als Ziehgleis für den industrieanschluss dient - zu verlängern. Ein versierter Rangierer sollte da seinen Spaß aber keine Probleme haben.


    Bei Variante E habe ich das kurze Umsetzgleis nur auf insgesamt 36cm verlängert, sodass nun auch für die BR64/V100 ein paar Zentimeter Luft bis zum Prellbock sind. Die Bedienung von Güterabfertingung und Industrie ist nun getrennt. Dadurch liegt der Fokus mit den größeren Nutzlängen beim Industrieanschluss mehr auf dem Güterverkehr. Nachteil ist, dass der nun kürzere Bahnsteig nur noch Züge mit Lok plus drei Donnerbüchsen/Umbaudreiachsern, zwei Umbauvierachsern oder maximal eine vierteilige Schienenbusgarnitur oder einen zweiteiligen ETA 150 zulässt.

    Außerdem werden bei vorbildlich nachgestalteter Zugsicherung zwei Gleissperren nötig (davon eine gekuppelte Sperre, wie im Foto gezeigt, was ich im Modell aber bisher noch nicht gesehen habe). Bei Variante D ist das mit Schutzweichen erledigt.


     



    Weiterhin viel Erfolg bei der Planung.

    Mit Gruß vom Nick

    Edited 2 times, last by Nick ().

  • Hallo Thomas,


    guten Morgen. Der Plan von Dir gefällt mir gut. Die Gleislängen sind zwar nicht optimal, aber Du wirst Dein Gründe haben!!!

    Bei mir gibt es einen Spruch: Weniger wäre mehr gewesen. Daran versuche ich mich zu halten. Viel Spaß bei der weiteren Planung!

    Ein schönes Weihnachtsfest..


    Gruß Martin

  • hallo zusammen,


    hoffe, ihr habt die tage gut überstanden? wie ich mitverfolgen konnte, hat der ein oder andere ein weiteres "schätzchen" zu weihnacht bekommen.


    als erstes möchte ich mich für die konstruktiven beiträge bedanken.

    habe mir danach noch so meine gedanken gemacht und dann ist folgender plan herausgekommen, den ich hier nochmals vorstellen möchte.







    ich finde, er ist jetzt etwas harmonischer und aufgeräumter.

    die gleislängen habe ich soweit angepasst, dass mein geplanter fuhrpark zum einsatz kommen kann und ich die möglichkeit für diverse rangierarbeiten habe.


    über ein feedback würde ich mich freuen.




    zeichenerklärung


    1 - von/nach g-stadt (fiktiv)

           - die strecke wird in nächster zeit stillgelegt und weyhusen-ost wird endbahnhof.


    2 - zum fiddle-yard


    3 - privat-anschließer



    ich wünsche vorab schon mal einen guten rutsch ins neue jahr


    gruß

    thomas - weyhusen

  • HAllo Thomas,


    der Plan gefällt mir viel besser! Den würde ich mal auf dem Fußboden aufbauen und durchspielen!


    Rampe noch etwas verlängern und mit dem Schuppen als eine Einheit aufbauen, alternativ vorderes Gleis als Rampengleis, hinteres Gleis als Schuppengleis.

    Dann wäre der Schuppen hinter dem Gleis und eine Ladeszene würde nicht hinter dem Schuppengebäude verschwinden.


    Grüße


    Zweispurer

  • der Plan gefällt mir viel besser! Den würde ich mal auf dem Fußboden aufbauen und durchspielen!


    Rampe noch etwas verlängern und mit dem Schuppen als eine Einheit aufbauen, alternativ vorderes Gleis als Rampengleis, hinteres Gleis als Schuppengleis.

    Dann wäre der Schuppen hinter dem Gleis und eine Ladeszene würde nicht hinter dem Schuppengebäude verschwinden.

    danke,


    das mit der rampe und dem gs werrde ich dann bei gelegenheit nochmals durchspielen. ich muss den im unteren bereich befindlichen privatanschluss berücksichtigen. nicht dass es dann zu zu gedrungen wirkt (privat- und güteranschluss).aber das werden ja die stellproben ergeben. :)


    gruß - thomas

  • Weyhusen Version 2

    einen wunderschönen guten morgen,


    für mein projekt weyhusen habe ich jetzt mehr fläche zur verfügung bekommen, sodass ich neu planen musste bzw. geplant habe. ich habe jetzt eine l-form mit den maßen 516x378 zur verfügung.


    folgende planung ist dabei herausgekommen:


    vorweg ein geschichtlicher ablauf



    ende des 19. jahrhundert wurden in der neumarkt mehrere kleinbahngesellschaften gegründet.


    weyhusen ist ein „gemeinschaftsbahnhof “.

    von der strecke bismarkshusen – breitendorf/aller – beetzenhusen der neumärkischen kleinbahn gmbh zweigt hier die strecke der fiddelhusener kleinbahn ag - breitendorf/aller – fiddelhusen ab. beide gesellschaften nutzen den streckenast zwischen breitendorf/aller und weyhusen gemeinsam. herausstechend ist hier die keilförmige anlage des gemeinsam genutzten bahnsteigs.



    weyhusen 1938


    hinweis: weyhusen 1938 ist an einem ehmals real existierenden bahnhof der ende 60iger angeleht.




    dann kam der zweite weltkrieg und in der neumärkischen region fanden schwere gefechte statt. die bahntechnische infrastruktur wurde teilweise bis zu 70% zerstört.

    die strecke richtung beetzenhusen ist zu 90% zertört. die querung der aller vor beetzenhusen nahezu vollständig.

    weyhusen ist "glimpflich" davon gekommen.



    weyhusen 1945



    neuanfang nach dem 2. weltkrieg


    die strecke weyhusen - beetzenhusen wird nicht mehr wiederaufgebaut, da durch die enormen kosten, besonders durch den neubau der allerquerung, die wirtschaftlichkeit der strecke nicht mehr gegeben ist. 1946 löst sich die neumärkische kleinbahn gmbh auf.


    auch die strecke nach bismarkshusen wird nicht wieder aufgebaut, da bismarkshusen besatzungszone wird.




    planung für weyhusen:


    weyhusen wird endbahnhof!


    - im bereich der ehemalige hochrampe wird ein güterschuppen erstellt

    - das eg wird im bereich der ehemaligen ausfahrt richtung bismarkshusen gebaut

    - die ladestraße wird erweitert und erhält ein zusätzliches anschlussgleis für eine kopframpe

    - am abzweigsgleis richtung beetzenhusen soll eine hochrampe gebaut werden





    weyhusen ende der 60iger


    so - und nun meine zwei planungen, wie ich den linken bereich - ehemals abzweig nach beetzenhusen - gestalten möchte:



    version 1


    die planung der hochrampe aus den 50iger wurde verworfen, da sich ein landhandel und ein brennstoffhandel in weyhusen niederlassen wollte. die umsetzung könnte wie folgt aussehen:




    oder version 2


    eine produktionsstätte siedelt sich an:




    bin gespannt was ihr davon haltet?


    version1 oder 2?


    mit freundlichem gruß

    weyhusen

  • Moin


    Hm, die Anbindung über das Bahnsteiggleis 1 ist betrieblich ein bisschen doof; ich weiß aber nicht, wie man das anders bewerkstelligen könnte.

    Landhandel/Brennstoffhändler bzw. Fabrik bieten beide viel Potential für viel Betrieb. Hängt natürlich von der Produktpalette der Fabrik ab. Grundsätzlich bietet der Landhandel aber mehr Chancen, auch mal außergewöhnliche Waren anliefern lassen zu können.


    Gruß Ralph

    Wenn die Klügeren immer nachgeben, regieren irgendwann die Dummen die Welt...

  • Hallo,


    als Diskussionsgrundlage zur Weiterentwicklung würde mir Version 1 besser gefallen. Es bietet mehr Möglichkeiten für einen ländlichen Bahnhof. Die Bogenweiche würde ich weiter nach links aus dem Bahnhof herausziehen. Das verlängert die Bhf-Gleise merklich. Den Brennstoffhandel würde ich dann am Ende des Ladegleises andeuten (also ohne Hochbauten). und das Gleis für eine kleine Produktionsstätte nutzen.


    Gruß

    Thomas

  • Moin Thomas


    Naja, nur müsste dann zur Bedienung des Brennstoffhändlers jedesmal das Ladestraßengleis freigeräumt werden.

    Man könnte natürlich rechts ein Gleis 2a einplanen und dort ein kurzes Gleis verlegen. Sollte für 1-2 Wagen aber ausreichen. Das Lager kann dann bis zur Anlagenkante reichen.


    Gruß Ralph

    Wenn die Klügeren immer nachgeben, regieren irgendwann die Dummen die Welt...

  • Hallo Ralph,


    so wie von Dir beschrieben oder auf der linken Seite könnte man es machen. Ich selber habe in Verlängerung meines Ladegleises den Händler angesiedelt. Da bei mir aber täglich nicht dutzende O-Wagen und Heizöl-Wagen (Ölheizung so ein neumodisches Zeugs, höchstens einer im Monat, wird sich nie durchsetzen) beim Händler vorfahren, stört das eher nicht. Wenn Wagen mit Kohlen/Brikett ankommen und das Ladegleis ist besetzt, müssen die Wagen eben zwischengeparkt und später dann zugestellt werden. Erfordert mehr Rangieraufwand und das muss wohl das Ziel eines Endbahnhofes sein.


    Gruß

    Thomas

  • Hallo Weyhusen,


    ob Version 1 oder 2 ist reine Geschmacksache. Ich persönlich sehe eher einen Bahnhof mit ländlichem Ambiente und würde daher Version 2 bevorzugen.

    Was mich aber stört ist etwas ganz anderes: Jeder Personenzug blockiert zwangsläufig den kompletten Bahnhof, so dass keinerlei Rangierbewegungen stattfinden können, bevor er nicht wieder ausgefahren ist. M.a.W.: Jeder Personenzug muss sofort wieder die Rückfahrt antreten, weil sonst alles lahmliegt.


    Ich habe mal ein bisschen an deinem Plan herumgeschnippelt und den Stückgutschuppen auf die Seite des Freiladegleises verlegt. Aus dem ehemaligen Schuppengleis ist ein zweites Bahnsteiggleis geworden, auf dem Personenzüge auf ihre Rückleistung warten können (und von dem sie dann auch direkt ausfahren können), ohne dass während dieser Zeit der Rangierbetrieb irgendwie behindert wird. Obendrein ist es jetzt möglich, vor der Abfahrt erst noch einen Gegenzug in den Bahnhof einfahren zu lassen.

    Der Güterschuppen ist etwas kleiner geworden, reicht aber m.E. für einen Bahnhof dieser Größe aus. Und der Platz vorne rechts, der vorher irgendwie verschenkt war, ist auch sinnvoll genutzt. Alles andere ist unverändert geblieben.


    Gruß nach Weyhusen,

    Freddy


    Ich mache gern Kompromisse. Aber nicht beim Maßstab.

  • Was mich aber stört ist etwas ganz anderes: Jeder Personenzug blockiert zwangsläufig den kompletten Bahnhof, so dass keinerlei Rangierbewegungen stattfinden können, bevor er nicht wieder ausgefahren ist.

    hallo freddy,


    danke für dein anlagenvorschlag, den ich auch nicht schlecht finde.


    an die situation mit dem personenzug habe ich auch gedacht.


    bin aber davon ausgegangen, dass der fahrplan so gestaltet ist, dass zwischen den einzelnen personenzüge, die weyhusen ansteuern, genügend zeitraum ist um die rangierarbeiten zu erledigen. zur not könnte man auch auf bstg 2 ausweichen.


    ich werd nochmal überarbeiten.


    gruß

    thomas

  • hallo thomas,


    ja, die version 1 favorisiere ich auch immer mehr. sind mehr möglichkeiten gegeben, abwechslungsreiche garnituren einzusetzen.


    was die bodenweiche betrifft. das funktioniert nicht, da die dann direkt auf der modulkannte (rotgestrichelte linie) liegt.


    gruß

    thomas

  • Hallo Namensvetter,


    durch das Verschieben der Bogenweiche nach links aus dem Bhf heraus erreichst Du viel mehr Gleislänge. Da lohnt eine Sonderkonstruktion (z.B. Modulgröße ändern, herausnehmbare Weiche o.ä.).


    Auf Deinen Bildern erkenne ich aber auch nur eine Modulgrenze rechts von der Weiche. Der linke Bereich ist da nicht gekennzeichnet.


    Gruß

    Thomas

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