Bahn - Hafen - BINNENSCHIFF ...

  • .. für diejenigen von uns, die sich mit dem Thema Eisenbahn und Binnenhafen der Epochen 2, 3 und 4 befassen, stellt sich irgendwann die Problematik der Modellumsetzung eines Binnenschiffes zwecks Ausgestaltung der Hafenszene, liebe Hobbykollegen.


    Ich habe, da auch mich dieses Thema beschäftigt, nach den Maßen solcher "Frachtkähne", in meinem Fall bezogen auf den Rhein, gesucht und bin fündig geworden.

    Unter dem nachfolgenden Link findet man eine PDF Datei (kann heruntergeladen werden, was ich bereits getan habe), die sehr viele Informationen rund um das Thema Binnenschifffahrt und die je nach Region, Fluss, Kanal unterschiedlichen Typen von Schleppkähnen (in den 50er, 60er Jahren zu Selbstfahrern umgebaut, oder verschrottet) enthält. Unter anderem eben auch die für uns interessanten Maße der Wasserfahrzeuge.


    Hier der Link:

    https://www.ssoar.info *..* 1982-achilles-Schleppkahne_die_Lastesel_der_Binnenschiffahrt.pdf


    Ich finde dieses Dokument sehr informativ und interessant und wünsche allen Hafen Begeisterten viel Spaß bei der Lektüre!


    Als Vorlage für den eventuellen Nachbau eines für seine dargestellte Region typischen "Kahns" oder "Boots", gibt dieses Dokument viele Anregungen und technische Informationen, auch in Form einer Reihe von historischen Fotos.

  • DirkausDüsseldorf

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  • Hier der Link:

    https://www.ssoar.info *..* 1982-achilles-Schleppkahne_die_Lastesel_der_Binnenschiffahrt.pdf


    Ich finde dieses Dokument sehr informativ und interessant und wünsche allen Hafen Begeisterten viel Spaß bei der Lektüre!

    Guten Morgen,



    heute aus der Pause an der Schweizer Grenze... mein 43708 hat wieder mal Verspätung. Die zusätzliche Wartezeit konnte ich gerade ein sehr interessantes Dokumenf lesen...


    Unabhängig der interessanten Themenabhandlungen welche ich noch nicht vollständig lesen konnte, dass Journal ist allein schon sehr schön. Seite 107/108 (Dokumentenseite 33/34) Journal I, Journalauszug SK Baden 345 (968 t)...


    Es war offenbar 1946 entweder keine andere Transportmöglichkeit von Emden Innenhafen nach Emden Außenhafen greifbar, durchaus als Kriegsfolge nachvollziehbar, oder es war vielleicht sogar wirtschaftlicher, auf dieser Relation mehrmals Kurzreisen zu unternehmen. Habe spontan 2 solcher Fahrten (1x 930t Getreide; 1x 500t Getreide) finden können. Heute würde man da vermutlich einen LKW nehmen...


    DirkausDüsseldorf ganz herzlichen Dank für dieses Dokument, der Blick über den (Eisenbann-)Tellerrand ist manchmal sehr interessant...


    Viele Grüße

    Sebastian Woelk

  • Hallo Dirk und alle,


    vor einigen Jahren habe ich nach einem Binnenschiff als Dekoration für meine Drehbrücke Popens gesucht, wie dieses Binnenschiff in geöffneter Drehbrücke Popens. Dabei bin ich auf das digitaliserte Zeichnungsarchiv des Deutschen Schiffahrtsmuseums gestoßen. Auch wenn es überwiegend Zeichnungen von Seeschiffen enthält, findet man auch diverse Binnenschiffe, wie Motorschlepper, Schleppkähne ..., die in Epoche III unterwegs waren. Ich habe mir damals die Motortjalk Columbus des WSA Emden bestellt. Die Abwicklung der Bestellung war einfach.


    Gruß Andreas

  • @Alle..


    Es freut mich das mein Netzfund offensichtlich auf Euer Interesse gestoßen ist und danke Euch sehr für die entsprechenden, freundlichen Reaktionen, interessanten Antworten und weiteren Hinweise!


    Der Faden kann sich ja gerne zu einer kleinen Sammlung von Links, Infos, Fotos etc. zum Thema Binnenschiff, ggf. Binnenhafen entwickeln.

    Wünschenswert wäre dabei aus meiner Sicht, dass wir hier thematisch nur beim Vorbild selber blieben und die modellhafte Umsetzung in einem eigenen Faden thematisiert würde. Soweit mein Vorschlag dazu. :)

  • Hallo zusammen,


    glücklicherweise ist die Wupper (und der Marscheider Bach erst recht) nicht schiffbar, sodass ich da keine neue Baustelle aufmachen muss. Jedoch ist mir im Laufe der Jahre die ein oder andere Fundstelle im Netz aufgefallen, welche mehr oder weniger maritimen Charakter aufwies, wie zum Beispiel, ganz eindeutig und unverkennbar, das Architekturmuseum an der TU Berlin, wo sich etwa diese sehr "handliche" Geschichte findet:


    Kohlenprahm von 100 t Tragfähigkeit, Wasserprahm von 25 cbm


    oder


    Oder-Spree-Kanal. Verbreiterung, Prahm, Pfahlramme,


    oder

    Kaiser-Wilhelm-Kanal (Nord-Ostsee-Kanal). Bagger und Prahm

    Jetzt weiß ich warum mir das so bekannt vorkommt.

    Ein Abschnitt auf meiner Heimseite, dessen Links ich mal reparieren müsste, wies noch diese Liste zum Architekturmuseum auf, nach der man mal suchen könnte:


    Nachtrag vom 29.07.2012

    Eine weitere höchst interessante Quelle ist eine mir schon länger bekannten Seite des Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin.


    Der dortige Bestand wird bereits seid einiger Zeit nach und nach digitalisiert und so schonend der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Neben einigen Planseiten welche zum Teil auf den bereits hier dargestellten Quellen stammen,finden sich auch eine fülle von Fotografien, Plänen und dergleichen über eine große Bandbreite von Architektur, Technik, Kunst und Wirtschaft.Sinnvoll ist hier eine völlig Kosten und Werbefreie Registrierung durchzuführen, um an bessere Auflösungen der Pläne heranzukommen, bzw. eine erweiterte Suchfunktion nutzen zu können. Pläne von älteren, meist kleineren Wasserfahrzeugen sind eine durchaus gesuchte Sache. Dort kann man sie finden;-)


    Eine Auswahl von Schiffs und Bootsbauplänen habe ich hier unten mal beigefügt. Sie ist allerdings nicht vollständig, sodass der Interessierte sich die Zeit nehmen sollte, die Liste noch einmal zu durchsuchen oder die Suchfunktion mit Wortteilen dampfer, bagger, boot, schiff, prahm und dergleichen zu bemühen.

    Benzin-Motorboot »Anny«


    Benzin-Motorboot »Karl«


    Benzinmotorboot »Schwan«


    Bereisungs- und Schleppdampfer »Graf Zedlitz«


    Bereisungsdampfer »Ems«


    Bereisungsdampfer »Westfalen«


    Ein sehr umfangreiches Gebiet ist unter dem Stichwort Dampfbagger oder weitere Wasserfahrzeuge unter dem Stichwort Dampfbarkassen.


    Kohlenprahm von 100 t Tragfähigkeit, Wasserprahm von 25 cbm Ladefähigkeit


    Radbagger »Ente«


    Raddampfer »Baurath Gerssdorf«


    Raddampfer »Dronte«


    S.D. »Adler« der Wasserbauinspektion, Frankfurt/Main


    S.R.D. »Graf-Bismarck« der Hafenbauinspektion, Memel


    Schlepp- und Bereisungsdampfer »Dollart«


    Schlepp- und Eisbrechdampfer »Aurich«


    Schlepp-, Eisbrech- und Bereisungsdampfer »Moewe« der Wasserbauinspektion, Verden


    Schleppdampfer »Malapane«


    Schleppdampfer »Petkum« der Wasserbauinspektion, Emden


    Schleppdampfer »Wilgum« für die Hafenerweiterung, Emden


    Schlickprahm


    Schraubendampfer »Culm«


    Schraubendampfer »Prinz Adalbert«


    Schraubendampfer »Reiher«


    Schraubendampfer »Schwalbe«


    Schraubendampfer »Schwan«


    Schraubendampfer »Sperber«


    Schraubendampfer »Tamino«


    Seezeichendampfer »Bussard«


    Seitenraddampfer »Breitenbach«


    Seitenraddampfer »Kermusa«


    Strommeisterbarkassen »Möwe« und »Habicht« der Elbstrombauverwaltung, Magdeburg


    Strompolizei-Boot Strompolizeibarkasse »Geheimrath Just«


    Strompolizeibarkasse »Harburg«


    Strompolizeiboote


    Werkstättenschiff


    Was es da noch alles Schönes zu entdecken gibt? Schaut lieber selbst mal....;-)


    Oder auch (bitte selbst nach Stichworten suchen)


    Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)


    So, Schluß jetzt die Heimschreibstubenpause ist vorbei, daher beste Grüße aus dem Bergischen


    Michael

    Preiswerte Dienstleistungen im Bereich spurgebundener Flurfördermittel aller Art und feinster Güte.


    www.vauhundert.de - Bergische Eisenbahngeschichte und mehr, wie die Marscheider Industriebahn in Spur 0, einer Stütze des wirtschaftlichen Erfolges in diesem idyllischen Bachtal.

  • Hallo zusammen,


    mich interessiert wegen meiner Drehbrücke Popens naturgemäß besonders der Ems-Jade-Kanal. Er verläuft von Emden über Aurich nach Wilhelmshaven. Die Größe der Schleusen und die Durchfahrtsbreite der Brücken beschränkt die zulässige Schiffsgröße auf 33 x 6,2 x 1,7 m (LxBxT).

    Heute wird er deshalb fast nur noch touristisch genutzt, aber in Epoche III verkehrten häufig kleinere Frachtschiffe (weshalb im Winter die Eisfläche leider durch Eissschollen sehr holperig war :( ).


    So habe ich 1960 oder 1961 an der Doppeldrehbücke Sanderbusch (Bahnlinie Sande – Jever – Norden – Emden und Landstraße Sande Jever) die Durchfahrt einer eisernen motorgetriebenen Tjalk mit Faschinenladung beobachtet und mit meiner Perfekta Bakelite auf 6 x 6 cm Rollfilm festgehalten.




    Aus der Höhe des Geländers kann man auf meine damalige Augenhöhe schließen :) .

    Auch wenn die Bildqualität nicht die beste ist, zeigen die beiden Bilder doch einige interessante Details wie die überhängende Faschinenladung und ihre Sicherung und die harte körperliche Arbeit der Schiffsbesatzung.


    Das 3. leider unscharfe Bild zeigt, wie hoch das Schiff trotz der Ladung aus dem Wasser ragt, offensichtlich sind die Faschinen verhältnismäßig leicht.



    Leider kann man nicht erkennen, wie der hinten stehende Schiffsführer trotz der hoch aufragenden Ladung seinen Weg gefunden hat.


    Für mich steht fest, Schiff und Ladung müssen als Dekoration für meine Drehbrücke nachgebaut werden. Eine Zeichnung mit allen erforderlichen Rissen habe ich bei Manfred Sievers gefunden. Die dort gezeichnete Tjalk hat mit einer Vorbildlänge von 18 m eine noch zur Modulbreite von 60 cm passende Größe. Eine detaillierte Beschreibung des Baus einer Tjalk findet sich in dem Standardwerk


    Horst Menzel: Die Tjalk, Kiel 1987


    das antiquarisch immer wieder angeboten wird.


    Gruß Andreas

  • Hoi zäme


    Da mich das Thema auch interessiert, danke ich euch für die vielen Quellenhinweise. Die Umsetzung ins Modell bereitet dann aber doch grössere Probleme; habe andernorts ja mal eine Péniche der wirklich kleinen Freycinet-Klasse vorgestellt, aber auch diese ist trotz Kürzung um 25pro noch riesengross und passt kaum irgendwohin.


    Gruss Barni

  • *Nachtrag!


    Hallo zusammen,


    ich habe hier einen Link für Euch zu einem kleinen YouTube Film über die Historie des Duisburger Hafens:


    Duisburger Hafenhistorie YT Ohne Text, aber mit ganz interessanten Filmaufnahmen der Zeit 1945 bis 1965


    *Nachtrag:

    Gerade noch diesen hier gefunden: Duisburgs Dreiklang Häfen Hütten Schächte

  • Noch ein Blick über den Tellerrand

    Hallo Freunde von Schiff und Bahn,


    heute stechen wir mal in See! Mit dem Modellzug, wenn auch im halben Null Maßstab, geht es rauf auf die - super gemachte - Fähre und dann hinaus... aber seht selbst, ab Minute 2.06 gehts los: https://youtu.be


    Klar ist, in unserem Maßstab würde das etwas ausarten, aber ich finde es so klasse gemacht das ich es als für Spur Nuller eher verrückte Betriebsidee, Euch dennoch nicht vorenthalten wollte. ;)

  • Hallo Dirk,


    danke für das schöne Video. Ist schon eine Idee - evtl. sogar für 0er mit wenig Platz - weil wir ja ganz gut mit Halb,- viertel,- achtelreliefs "in die Tiefe" bluffen können.


    Schmunzeln musste ich allerdings über den Herrn, mit welcher Ernsthaftigkeit (= mein subj. Eindruck) er das Schiff über das Meer zur Anlegestelle schiebt. Naja, - Imagination ist alles. Warum soll er sich dabei nicht vorstellen, dass er garnicht da ist sondern in seinen Gedanken das Schiff übers Meer zur Anlegestelle gleitet. ;) :D <3 Wir leben ja alle mehr oder weniger von unserem Kopfkino.


    Ach ja - wir haben Fachkräftemangel. Vielleicht könnte man ja über die Agentur für Arbeit die neu kreierte Tätigkeit als "Schiffzuranlegestelleschieber" anbieten. Vorausgesetzte Fachqualifikation: Schwimmen müsste man schon können ... Es würden dann die sowieso nicht vorhandenen Fachkräfte auf den Schleppern eingespart bzw. nicht fehlen.


    Im (Halb)ernst:

    Anbei mein ebenfalls gerade in meinem Kopfkino entstandener Plan zur Umsetzung für 0er mit wenig Platz zur Füllung einer Anlagenecke in der Draufsicht - ohne Anspruch auf... irgendwas auch immer. :*

  • Hallo Dirk,

    dann mal Schiff ahoi. Wenn wir das zu Hause auch so großartig inszenieren würden,
    müssten wir wohl eine Etage freiräumen, vor allem auch für die Schiffspassage...


    Worauf man so alles kommen kann ...

    Viele Grüße
    Rüdiger

  • Hallo Robert, hallo Rüdiger,


    man sieht, wir haben das beste und schönste Hobby der Welt!

    Nur die Phantasie setzt uns Grenzen.. naja und ein paar Wände ab und zu.. 8o


    Aber es freut mich das Ihr so ähnlich verrückte Gedanken"fürzchen" 8) beim zusehen bekommen habt wie ich und wer weiß, vielleicht trifft dann irgendwann mal wieder dieser Spruch hier zu: "Alle haben gesagt das geht nicht - mit Spur Null! Dann kam Einer der wusste das nicht und hat es einfach gemacht." ;)

  • Hallo zusammen,

    um es mit Bodo Bach zu sagen „ich hätte da mal ein Problem“…


    Anbei mein ebenfalls gerade in meinem Kopfkino entstandener Plan zur Umsetzung für 0er mit wenig Platz zur Füllung einer Anlagenecke in der Draufsicht - ohne Anspruch auf... irgendwas auch immer.

    Eine ähnliche Idee wie die von Robert habe ich, wenn mich meine Erinnerung nicht trübt, in einem bebilderten Gleisplan mit Fährbetrieb von Ivo Cordes in einem alten Eisenbahn Magazin gesehen. Das müsste irgendwann in den 80ern gewesen sein. Jetzt bin ich auf der Suche nach diesem Heft.


    Kann mir irgendjemand helfen und weiß in welcher Ausgabe der Artikel erschienen ist?


    In der Hoffnung auf das Schwarmwissen.

    Jay, the K.

  • Hallo Jay,


    zu Deiner Frage habe ich nur einen gaaanz dunklen Hinweis: Das müsste in einer Sonderausgabe des "Eisenbahnjournals" (ich glaube von M+F war das?) als umfassender Anlage- u. Ideenbericht von Ivo Cordes gewesen sein. Ivo Cordes hat aber auch im "Eisenbahn Magazin" und in der "MIBA" veröffentlicht. Ich glaube mich deswegen zu erinnern, weil ich damals für LGB eine Messeanlage u. a. mit Hafenbecken und Schiff gebaut habe und von dieser Idee (Ivo Cordes) irgendwie inspiriert war.


    Bis Anfang der 90 ger Jahre habe ich alle einschlägigen Periodika gesammelt und dann aber auch alle Hefte in die "Ehemalige" abgegeben (geschmuggelt?), weil die Menschen ja so etwas in der Form nicht hatten. Ich wollte dafür nichts, trotzdem war jemand so freundlich und hat mir über damals "komisch dunkle Kanäle" einen herrlichen blauen CS Speisewagen von Piko zukommen lassen, welchen ich in meinem H0 Holland - Wien - Express eigesetzt hatte (wäre auch für 0 ein geiler Zug, allerdings nur für Grossanlagen da etwas sehr lang).


    Also - alles schon lange her. Ich hoffe, der Hinweis möge Dir ein bisschen bei Deinen Nachforschungen helfen, wenn auch vielleicht wenig.

  • Hoi zäme


    Zum Thema Binnenschifffahrt kombiniert mit Eisenbahn, kann ich hier noch das Trajektschiff 'Rorschach' im Bau einstellen.....natürlich nie so schön wie die andernorts präsentierte Schussen, dafür ist sie schwimmfähig, einigermaßen echtwasserfest und trägt rund fünfeinhalb Kilo



    Gruss Barni

  • Hoi zäme


    Finde das Thema hochinteressant, hab ja auch schon in diese Richtung was gebastelt. Das Problem sind einfach die schieren Abmessungen solcher Schiffe; selbst eine simpel-kleine Péniche der Freycinetklasse misst im Massstab 1:45 immer noch 85 cm, da muss man den Hafen quasi um das Schiff herumbauen; und es ist schwierig, sowas glaubwürdig hinzukriegen


    Gruss Barni

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