Neustart in Hinterberg. Das "Fabrikskental"

  • Hallo zusammen,



    ich sende mal ein Lebenszeichen aus Hinterberg.
    Die letzte Zeit war von destruktivem Abriss geprägt. Am Ende gingen zwei Müllsäcke HinterBerg mitsamt Viadukt auf den Müll.


    Nun also der Neustart.
    Die Trasse Hinterberg - Schattenbahnhof ist wieder aufgebaut. Meine Rungenwagen halten sich bei zahlreichen Probefahrten nun tapfer auf den Gleisen. Die Problemzonen sind natürlich geblieben:
    3,5 Prozent Gefälle, zwei mal musste es der R 2 sein, und jetzt ein Einschubsegment vor der Balkontür.
    Ich hoffe, dass ich die Gleislage nun besser hinbekommen habe. Auf jeden Fall werde ich mit dem Einschottern noch längere Zeit warten.


    Neu ist meine Anschlussbahn zu kleineren Fabriken (Fabriksken) im Tal. Diese werde ich auf mobilen Segmenten zum Innenraum hin gestalten. Die Anschlussbahn ist bis zur Balkontür bereits trassiert. Die "kleineren Fabriken" müssen natürlich alle noch gebaut werden. Bekanntlich darf man bei der Modellbahn fast alles, nur nicht fertig werden.


    Mein halb fertiger Bauernhof, von dem ich hier schon berichtet habe, ist auf dem Berg zwei Etagen abgesenkt worden. Irgendwie erschien er mir nun etws abgehoben.


    Ich werde nun an dieser Stelle von weiteren Fortschritten berichten.


    Das augenblickliche Chaos habe ich auf folgenden Bildern dokumentiert.










    Wie man sieht: viel Arbeit.



    Schönes Wochenende wünscht


    Norbert

  • Hallo Norbert,


    freut mich, mal wieder etwas von dir bzw. aus Hinterberg zu hören! Ich hatte irgenwie gar nicht mitbekommen, dass du eine Neugestaltung deiner Anlage planst!? Aber wenn es aus Gründen der Betriebssicherheit notwendig ist - besser jetzt nochmal in die Hände spucken als dauerhaften Frust wegen Entgleisungen etc.
    Dein schöner Bahnhof ist aber von den Abrissarbeiten verschont geblieben, oder?
    Und der Neuaufbau macht doch auch wieder mehr Freude als das Destruktive Abreissen: ich bin gerade in der Planungsphase, heißt in meinem bescheidenen Kellerraum lege ich verschiedene Gleisfiguren auf dem Boden aus, um ein Gefühl für die richtigen Dimensionen zu bekommen...
    Ich wünsche dir weiterhin viel Freude beim Neuaufbau und hoffe auf viele schöne Bilder!


    Gruß, Dirk.

  • Hallo Norbert.


    Es ist schon richtig ,wenn irgendwas nicht befriedigend ist , ist es immer besser neu Anzufangen. Ein langes herumwerkeln an der alten Lösung um es eventuelle noch zu retten bringt oft nichts. Schade ist nur das Dein Viadukt dabei drauf gegangen ist das sah sehr schön aus.


    Bin schon gespannt auf das neue Anlagenteil.


    Bei mir ist auch gerade die Abrissbirne am werkeln, aber kein Landschaftsabbruch sondern nur eine neue Gleisverlegung mit Flexgleisen. Ist ja so schon einfach
    ( Ha Ha )


    Gruß Hein

  • Hallo Dirk und Hein,


    ja, nach dem Abriss kommt jetzt wieder der Aufbauspaß.
    Der Bahnhof steht übrigens noch.


    Natürlich sollt man sich möglichst früh von Fehlplanungen verabschieden, aber man wird auch - z.B. durch Anregungen aus einem guten Forum - immer schlauer!!!
    Und was vor einem Jahr gut erschien, ist es jetzt halt nicht mehr.
    Es ist halt schwer, auf 12 qm das Optimum herauszuholen, das dann Bestand hat
    Eigentlich ist es unmöglich und deshalb muss man irgendwann einfach mal anfangen, mit Mut zur Lücke und im Bewusstsein des möglichen zukünftigen Abrisses.
    In diesem Sinne, Dirk, freue ich mich auf baldige Berichte aus Deinem "bescheidenen" Eisenbahnkeller.


    Viele Grüße


    Norbert

  • Hallo zusammen,


    der Neustart geht weiter.
    Hier wieder ein paar Bilder vom Baufortschritt, die vor allem eines zeigen.
    Ich arbeite gerade an vielen Sachen gleichzeitig.





    Die V 36 ist mit den Rungenwagen mal wieder auf Probefahrt und passsiert gerade das neue Einschubsegment an der Balkontür.
    Im Vordergrund ist der zarte Anfang meines ersten Fabrikbauwerkes zu sehen - zur Zeit noch etwas in der Luft hängend.






    Hier hat das Fabriksken schon ein paar Fortschritte gemacht. Baumaterial ist übrigens Styropor und Trittschalldämmung (die praktischerweise auf der einen Seite eine Bürgersteigplattenstruktur und auf der anderen Seite die horizontalen Ziegelsteinlinien hat.









    Auch der halb fertige Bauernhof hat so langsam seinen Platz gefunden.


    So, ich hoffe man kann ein wenig sehen, was sich da im "Fabrikskental" entwickelt.
    Der weiße Styroporklotz vor dem VW-Bus markiert die Lage der zukünftigen Anschlussbahn zu den Fabriken.



    Viele Grüße
    Norbert

  • Hallo Norbert,


    ich finde es mal wieder sehr interessant, was dort im Hinterberger Hinterland entsteht! Eine ganze Reihe angefangener Baustellen lässt auf viele kurzweilige Bauberichte hoffen... :thumbup: Ein paar Fragen habe ich aber bezüglich der neuen Streckenführung: Soll die ehemalige "Bergstrecke" in das Regal hinter der Zimmertür ganz entfallen? Nutzt Du diesen ehemaligen Abzweig im Bahnhof Hinterberg zukünftig als Zufahrt ins Industriegebiet oder wo liegt die Ausfädelung? Wie hast Du das Einschubsegment konstruiert? Liegen zukünftig beide Streckenäste auf einem Segment oder baust Du wie zuvor zwei separate Trassen?


    Ich wünsche Dir weiterhin viel Spass beim Bau und irgendwie macht sich bei mir gerade die Lust nach einer weiteren Baustellenbesichtigung breit... :whistling:


    Viele Grüße
    Tom

  • Hallo Tom,


    sei gegrüßt aus der Mitte der vielen Hinterberger Baustellen.
    Ich denke mal, dass ich keine einzelnen Bauberichte von den einzelnen Baustellen abliefern werde.
    Ich bin ja nicht so ein begnadeter Bastler und Tüftler (kein Fishing for compliments!), dass ich meine einzelnen Gewerke vorführen sollte.
    (Ich hoffe aber, dass das gesamte Projekt "Fabrikskental" eine Anregung sein kann.)


    Zum Beispiel das Einschubsegment an der Balkontür:
    Fichtenlatte 08/15, das wiederrum auf anderen Fichtenlatten hineingleitet. Langes Justieren der Fahrtrasse in der Hoffnung, dass es diesmal besser hält und läuft. Da sind Deine Konstruktionen um Lichtjahre besser (Viaduktsegment, Fiddleyard).


    Wie Du schon richtig vermutet hast, ist die Anschlussbahn der Nachfolger der Bergstrecke über das Viadukt. Die Anschlussbahn bleibt jetzt auf dem Höhenniveau des Bahnhofs und wird auf der Zimmerinnenseite ebenfalls an der Balkontür vorbeigeführt, allerdings auf einem Extrasegment. Zwei Strecken mit Kurven und einer Steigung, das fand ich dann doch zu gewagt für nur ein Segment.
    Wenn man dann an die Balkontür will ("Mann" will natürlich nicht!), wird man die Segmente nacheinander herausnehmen können.


    Wenn meine Gestaltung so klappt, wie ich mir das vorstelle, wird sich dann mal von der Zimmertür aus ein typischer Blick in ein enges Sauerländer Tal mit Kleinindustrie ergeben: Bahn, Straße, Bach, Anschlussbahn mit Fabrikanschlüssen (na ja: mehr als zwei werden es wohl aus Platzgründen nicht) und die Fabriksken.
    Ich bin noch ganz gespannt, ob das auch wirklich, vor allem optisch, klappt. Planen kann man so etwas nicht.


    In meiner Phantasie wird es supergut!
    Auf jeden Fall wird mir nicht langweilig.



    Viele Grüße und dann mal auf´n
    Schlücksken bei die Fabriksken?


    Norbert






  • Hallo noch mal,


    warum nicht zwei Themen an einem Tag bearbeiten?


    Nachdem der Schienenbus schon am Bahnsteig Hinterberg einen guten Einstand gegeben hat, geht er nun auf die Strecke.
    Vorbei an den neuen Baustellen Richtung "Fabrikskental".







    Zunächst geht es über die beiden Brückenbaustellen am Balkontüreinschubsegment.
    Wie man sieht, baue ich immernoch überall gleichzeitig. Da kann man´s trocknen lassen oder den Kleber fest werden lassen und kann woanders weiterbauen. Bloß keinen Stress!
    Sehr interessant auch die Andeutung von Nebelschwaden durch die noch ungebändigte Gardine.






    Dann muss sich der Schienenbus zwischen der ersten Fabrikbaustelle und dem felsigen Talhang hindurchzwängen.
    Viel Platz ist nicht übrig, wenn die Kleinindustrie sich im engen Tal breit macht und das Wasser für sich nutzen will.
    Im Bachwasser liegt noch ein kyrillmäßig entwurzelter Baum, der bald schon zwischen den Felsen wieder seinen Platz finden wird.


    Mit dem Umbau bin ich bis jetzt sehr zufrieden. Nun kann ich die Züge im weiten Bogen fahren sehen, wo früher ein Tunnel und eine zweite Strecke war. Durch diverse Bauwerke (z.B. die hier zu sehende Fabrik) wird die Bahn dann zukünftig auf Teilstücken dem Blick entzogen. Dies sorgt dann für eine gefühlte Verlängerung der Fahrstrecke.


    Wie man sehen kann, sind die Abrisslöcher im Berg fast schon wieder gestopft und Felsen sind auch schon wieder gut gewachsen.




    So weit dann mal wieder das "Fabrikskental".



    Viele Grüße


    Norbert

  • Hallo Norbert,
    dein "Umbau"-Konzept gefällt mit ausgesprochen gut - es erinnert schon ein wenig an die damalige Streckenführung der schmalspurigen KAE, z. B. zwischen Altena und Lüdenscheid, auch wenn sie z. T. im Strassenplanum verlief (ich habe sie noch in Betrieb gesehen). Bin jedenfalls schon gespannt auf die Fortsetzung deiner Baumassnahmen.
    Viel Erfolg und beste Grüsse
    Dieter

  • Hallo Dieter,


    das freut mich, wenn meine Planungen und die ersten sichtbaren Ergebnisse ein wenig nach Kreis Altenaer Eisenbahn "riechen".


    Auch wenn dies eine Schmalspurbahn (1000mm) war, gehört sie zu dem, was mir immer als Vorbild vorschwebt. Im zarten Alter von 7 Jahren habe ich die Einstellung des letzten Streckenastes Lüdenscheid-Augustental-Brüninghausen betrauert. Das Bild der dampfenden Lok "Hermann" in den Lüdenscheider Straßen mit ihren - für die kleine Lok - zum Teil recht schweren Güterzügen zum Stahlwerk Plate hat mich unheilbar mit dem Eisenbahnvirus infiziert.


    Auch wenn ich mich gedanklich von der Meterspur verabschiedet habe, möchte ich gerne enge Täler mit Kleinindustrie und Eisenbahn darstellen. Vorbilder gab es im bergisch-märkischen Raum dafür genug.


    Wäre schön, wenn es mir gelänge, diese Atmosphäre auf ca, gut 3 Metern Länge einzufangen.



    Viele Grüße


    Norbert

  • Hallo zusammen,


    es ist mal wieder Zeit für ein Update aus dem Fabrikskental.


    Fangen wir mit der Totalen an:





    Die Ecke hinter dem Bauernhof geht ihrer Vollendung entgegen. Ebenfalls weit gekommen ist es inzwischen mit der Steinbogenbrücke.
    An Fabrik Nr. 1 im Vordergrund ist nicht viel vorangekommen. Sie musste zurücktreten, weil die Bauarbeiter sich mit der Halbrelieffabrik im Hintergrund beschäftigt haben.






    Der Felshang hinter Fabrik Nr.1 ist schon fast fertig. Die Stützmauer zur Bahnstrecke ist im Bau. Das ist gerade meine "Lieblingsbeschäftigung": Mauern aus Trittschalldämmung fabrizieren.
    Fabrik Nr. 1 hat schon einmal zwei Fenster und ein Tor erhalten (aus Pappe und Papier). Die Fabrik wird übrigens bald unter Gustav Krampe die Schraubenfabrikation aufnehmen.






    Die Steinbogenbrücke hat ihre erste Farbbehandlung bekommen. Sie soll mal "schön alt" aussehen. Das "Wasser" ist zur Abwechslung mal aus einer uralten Pritt Papierkleberflasche. Versuch macht kluuuch, woll?





    Hinter Bahndamm und Brücke macht sich jetzt die Drahtfabrik von August Piepenkötter breit. Sie liefert passenderweise den Draht für Gustav Krampes Schraubenfabrik. Beide sind Vettern, aber in Hinterberg sind irgendwie alle miteinander Vettern...
    Hinter der Fabrik wird es keinen Hintergrund geben, er würde diesen Anlagenteil zu sehr abdunkel. Außerdem macht das Sonnenlicht ein schönes Bild. Die Drahtfabrik wird aber immer im Gegenlicht verschattet sein.






    Zum Schluss Bild mit Schienenbus, der, wie man sieht, inzwischen von den Hinterbergern rege genutzt wird.



    Das war´s mal wieder für heute aus dem Fabrikskental.


    Viele Grüße


    Norbert

  • Hallo Norbert.


    Da nun fast alle ab Morgen in Busek sind wollte ich noch mal schnell fragen wie Du Deine Gebäude aus Trittschalldämmung baust.ich glaube mal von Dir gelesen zu haben das die Trittschalldämmung auf der einen Seite so gemasert sind das sie Ziegelmauerwerk darstellen.Ich habe mir schon im Baumarkt diese Trittschalldämmung angeschaut , finde aber bei uns keine Steimaserung drauf , nur Gehwegplattenabdruck und die andere Seite glatt.


    Hat die bei Euch kaufbare Trittschalldämmung einen gewissen Namen.


    Gruß Hein

  • Hallo Hein,



    leider kann ich Dir den Firmennamen nicht sagen. Auf den Platten steht "easy cut", was aber wohl nur ein Hinweis auf das einfache Verarbeiten ist.
    Wie Du vielleicht auf den Bildern siehst, sind es relativ große Ziegelsteine, aber für mich geht es noch als Ziegelstein durch.


    Auf meinen Platten ist "Bürgersteigplatte" auf der einen Seite und auf der anderen Seite sind die horizontalen Linien für das Mauerwerk. Man muss nur noch die senkrechten Fugen "stechen".
    Ich werde mal sehen, ob ich beim nächsten Baumarktbesuch einen Firmennamen auf der Umverpackung finde.


    Viele Grüße


    Norbert

  • Hallo Norbert


    Dass seht seht gut aus,ich einflüsse von eine Franzosen.
    Mit denn Schaum gehe ich selber ausprobieren,ich habe noch alten Pinseln liegen.


    Grüsse
    Sjaak

  • N'Abend Norbert,


    Danke für deinen Hinweis mit der Trittschalldämmung - hab gleich mal auf dem Speicher nachgeschaut und tatsächlich: grad von deiner Hausmarke habe ich von der letzten Renovierungsaktion noch den einen oder anderen Rest... Ich werde auf meiner Anlage wohl auch einige Mauern daraus herstellen.


    Eine Frage zu deinem Flusslauf habe ich noch: das Wasser entstand aus Papierkleber der durchsichtig austrocknet? Sieht gar nicht so schlecht aus. :thumbup:


    Was du uns bis jetzt von deinem Fabrikskental gezeigt hast gefällt mir schon sehr gut. Die enge, kurvige Streckenführung über Brücken und hinter der Fabrik entlang passt wie die Faust aufs Auge zu deinem Thema.
    Freue mich schon auf die nächsten Berichte aus Hinterberg! :thumbsup:


    Gruß, Dirk.

  • Hallo Dirk,


    bitte die Sache mit dem Kleber aus der alten Prittflasche nicht so ernst nehmen. Das ist bestimmt nicht sach- und fachgerecht, daraus Wasser nachzubilden.
    Es war halt eine plötzliche Eingebung mit anschließender (Kleber-) Ausschüttung. Allerdings ist der Kleber völlig geruchsfrei (nichts zum Schnüffeln) und trocknet tatsächlich wie Klarlack aus. Und was aus dem ganzen unter der mörderischen Sonne am Balkonfenster wird, weiss auch keiner.


    Viel Spaß mit den Mauern. Das finde ich nun wirklich klasse, Je nach dem, wie man die Platten/Steine schneidet, kann man alles Mögliche an Mauern und Pflaster daraus basteln. Ich werde demnächst mal versuchen, damit meine Anschlussbahn zu den Fabriksken ins Pflaster zu legen.


    Viele Grüße


    Norbert

  • Hallo Norbert.


    Habe gestern die besagte Trittschalldämmung in einen anderen Baumarkt gefunden.Diese hat jetzt die geraden Linien auf der Rückseite drauf.Wie Du schon angemerkt hast sind die Linien für Ziegelmauerwerk ein bisschen zu groß, aber es geht noch.


    Meine Frage, baust Du aus der Dämmung auch Deine Mauern oder evtl. Tunnelportale an der Bahnstrecke damit ?


    Gruß Hein

  • Hallo zusammen,



    auch wenn man an vielen Sachen gleichzeitig werkelt, wird irgendwann mal was fertig.
    Nun ist die Trittschalldämmungsstützmauer fertig und vor der Mauer habe ich schon mal ein Streckenstück eingeschottert.


    Im Hintergrund ist das ein oder andere Bäumchen gewachsen. Es sind wirklich Bäumchen aus dem H0 Keller. Die Klobürstenfichten habe ich mit der Schere traktiert, damit sie nicht so gleichmäßig daherkommen. Also im Rudel aufgestellt sehen sie gar nicht so schlecht aus - finde ich.





    Noch mal eine andere Blickrichtung:






    Und dann genießen wir mal den an anderer Stelle (PmG oder GmP ?) angesprochenen spätnachmittäglichen PmG, der dafür sorgt dass die Hinterberger Stückgutwagen eine schnellere Abfuhr erhalten. Zuglok ist übrigens eine V 36 des BW Finnentrop.




    Viele Grüße


    Norbert

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