Gedanken zum Ersatz für Oben/Unten

  • Das würde mit der Lenz-Geometrie so passen


    Bei der Geometrie bleiben immer wieder Lücken bei der Kreuzung, warum auch immer.


    Wahrscheinlich ist euch die Version mit "Güterumgehungsbahn" zu überladen?

    Ich habe versucht mal von dem Rechteckgedanken abzugehen. Nicht so parallel zur Kante.

    Durch die leichte Drehung ließe sich der BHF nach rechts verlegen, mit Hausbahnsteig für den VT.


    Durch die DKW ließen sich die Rangierbewegungen mehr von der Hauptlinie trennen und

    innerhalb eines großen Bereiches abwickeln, während auf der Hauptstrecke Verkehr stattfindet.

  • Hallo Norbert,


    den großen Gleisabstand beim Hosenträger mit Kreuzung und Weichen in Lenzgeometrie kann man durch das jeweilige Kürzen des abzweigenden Stranges der Weichen z.B. um 3,5 cm etwas verringern. Hier ein praktisches Beispiel:


    Viel Erfolg und freundliche Grüße


    Ralf

    Spur0 Team Ruhr-Lenne e.V. - Die Hagener Spur 0 Leidenschaft in XXXL seit 2007.


    http://www.spurnullteam.de/

    Betriebsabend jeden dritten Freitag im Monat 17.00-22.00 Uhr - Betrieb, Essen,Trinken, Fachsimpeln, Spaß haben in kompetenter und netter Runde. Gäste und Gastfahrzeuge sind herzlich willkommen: Södingstr. 16-18, 58095 Hagen.

  • Hallo Norbert,


    da geht noch etwas.

    Habe mich mal versucht.

    Hier das Ergebnis.


    Zuerst der Gleisplan.

    Leider passt die Lenz Kreuzung nicht da diese zu steil ist.

    Entweder eine DKW einsetzten oder eine Kreuzung selber bauen.


    t0efkcm.jpg


    t99kdk0f.jpg


    Zur Visualisierung 3D-Bilder.


    t315khc.jpg


    t2uxjp3.jpg


    t1y3jfl.jpg


    Letztes Bild zeigt die unterirdische Ausweichstelle für abwechselungsreicheren Betrieb.

    Da ginge auch noch ein Stumpfgleis für einen Triebwagen oder Wendezug.


    Gruß

    Lokwilli

  • Hallo Lokwilli,

    vielen Dank für die enorme Mühe, die du dir gemacht hast.

    Leider ist das dass Konzept, was ich vorher hatte. in der vorderen Hälfte ließen sich

    nur schwer klappbare Elemente, oder Module einsetzen, die der NSOW-Norm entsprächen.

    Mein Bett, das ich erreichen muss, steht praktisch dort, wo die Lok im Untergrund steht,

    plus 3 Wagen. Der Rest muss unter dem rechten Anlagenschenkel verschwinden.

    Auch kommt der Rangierverkehr, trotz Einsatzes von mehr Weichen, zu kurz..

    So ein "Doppeldecker" hat schon etwas, was den Zugwechsel betrifft, aber ich kenne mich

    und "Herrn Murphy" aus leidvoller Erfahrung. Ich habe den kleinen Berg bei "Von Oben nach Unten"

    mehr als einmal öffnen müssen, weil genau dort etwas passierte. Um auf eine wirklich

    vernünftige Eingreifhöhe zu kommen wären, meiner Ansicht nach, die Rampen dann zu

    steil.

  • Hallo Norbert,


    für alles gibt es eine Lösung, wenn man die Rahmenbedingungen kennt.

    Da der Raum multifunktional sein soll, wäre es angebracht gewesen die Einrichtungsgegenstände mit anzugeben/einzuzeichnen.

    Dann hätte mehr Klarheit bestanden, auch wo sich die Tür befindet.


    Zurück zu meinem Vorschlag.

    Vorstellbar wäre auch einen Teil des Sbf schwekbar auszuführen, um im Störungsfalle ein besseres Handling zu haben bzw. bei Reparaturarbeiten unter dem Bhf an die Antriebe/Elektrik besser heran zu kommen.


    Was Deine Aussage zu den Weichen betrifft, so ist anzumerken, dass in meinen Entwurf 7 Stück und bei Deinem 6 Stück verbaut sind. Dafür gibt es bei mir ein Stumpfgleis mehr.


    Einziges Mako bei meinem Vorschlag die rechte IBW liegt nicht auf 150 cm.

    Könnte man aber noch anpassen, dass man genau bei 150 cm landet.


    Hier die Lösung für die Überholung.



    x1sxjrb.jpg

    Wo und wie man besser rangieren kann ist reine Ansichtssache.

    Meine Devise - Rangieren sollte von anderen Betrieb unabhängig möglich sein.


    Was die NSOW-Module betrifft, so muss der Abstand von Rahmenkante bis Gleismitte 20 cm betragen.

    Ist dies überall berücksichtigt?

    Welchen Zweck verflogt Du bei der Anwendung der NSOW-Module?

  • Mal ganz ehrlich:


    Auf 3,75 x 2,8 m geht keine Rundumanlage! Zuviele Restriktionen hinsichtlich nutzbarer Längen… da geht nur hin- und herrangieren, auf dem kurzen Schenkel max. R2, eher R1, um einigermaßen um die Ecke zu kommen. Theorie hilft hier nicht viel, einfach auf dem Boden aufbauen und probieren, ich habe das am eigenen Leibe erlebt, auf 3,91 x 2,60 m! Alles was man hier sieht ist Märklin Gleisbuch Nr. 1… vergebene Liebesmüh


    meint

    Hans
    der
    Altenauer


    - unterwegs im schönsten Mittelgebirge Deutschlands - auf Regelspur und Meterspur... ;) - Siehe auch die entsprechenden Gebäude…: Gebäudemodelle der Oberharzbahn


    Alle nicht eigenen Bilder verwende ich mit Genehmigung der Autoren Ulrich Herz und Werner Martsch aus deren Büchern des Verlag Goslarsche Zeitung, Bücher: Mit der Eisenbahn in den Oberharz, Die Deutsche Bundesbahn im Harz und Harzvorland 1969-1994, Bw Goslar - Alle Rechte vorbehalten: http://www.bw-goslar.de

  • Hallo Norbert,


    danke für die Raumbilder.

    Jetzt habe ich ein besseres Verständnis.

    Könnte man das Bett um 90 drehen.

    Dies würde dann so aussehen.



    Die Zugängilichkeit zum Fenster wäre eingeschränkt, weil man zum Lüften aufs Bett steigen muss.

    Zum Schlafen könnte man es auch vorziehen, wenn erforderlich.


    Soweit meine Gedanken zur besseren Raumausnutzung.

  • Hallo Norbert,


    hinter dem Schrank brauchts Du nur ca. 10cm Tiefe für ein Gleis - und Platz um mal Module irgendwohin zu stellen brauchst Du ja eh.

    Auf der Fensterseite und Gegenüber gewinnst Du die Schranktiefe als Länge/Strecke und Raum - außerdem kommst Du immer an den Inhalt des Schranks.
    Man will ja nicht die Bahn abbauen nur weil man mal frische Socken brauch oder die Unterhose schon gewendet wurde und nun doch mal eine frische fällig wird ;)

    Vor Fenster und Tür brauchst Du sowieso Lösungen die klappbar oder herausnehmbar sind - genau die Lösungen brauchen aber keiner Modulnorm zu entsprechen da darfst Du Dir Deine "Norm" selbst machen ... ergo - da kann man ein Kopfbrett auch mal mit der Säge "passend" machen.


    Dem Bett würde ich Rollen verpassen - diagonal - so dass Du es aus der Ecke in den Raum ziehen kannst wenn die Loks mal ausruhen müssen ;)


    Viele Grüße,

    Stefan

  • Hallo Norbert,


    für mich stellt sich eine wesentliche Frage, welche Kompromisse bist du bereit einzugehen, um einen multifunktionalen Raum zu bekommen.

    Du hast einen hohen Schrank im Raum stehen.

    Könnte man diesen durch Unterschränke und Oberschränke ersetzten.

    Dann wäre Platz auf den Unterschränken für die Module von 60 cm Tiefe.

    Diese könnten stationär aufgebaut bleiben.

    Nur vor der Tür und dem Fenster wären Einleger erforderlich.

    Eine Raumskizze wäre hilfreich, dann könnte man besser unterstützen/planen.


  • Hallo


    Stefan Modulnorm nur an 2 x 2 R2 (links und rechts) ergibt zusammengesetzt für Treffen einen Halbkreis.

    Der Rest wird mit individuellen Kopfteilen angepasst.

    Ob ich den Haltepunkt mit Normteilen mache weiß ich noch nicht. Der müsste dann noch einmal geteilt werden,

    damit er ins Auto passt. Da bin ich aber noch lange nicht.


    willi? Kompromiss ist mein zweiter Vorname. Ich turne seit Jahren unter der Anlage durch. Beschränkungen

    wegen Türen, Fenster und Schranktüren nehme ich auch in Kauf. Seit ich die langen Waggons nicht mehr habe

    kann ich auch mit Radius 2 leben. Im Grunde ändert sich für mich in Bezug auf die Kompromisse nicht viel.

    Es wird sogar einfacher, weil ich einfach ein Bogenmodul nur aufbaue, wenn ich Betrieb mache. Freier Zugang

    zum Innenraum. Ansonsten bin ich frei beweglich. Gemütlich auf dem Bett sitzen (verschiebbar) und auf Augenhöhe

    genießen.

    Der Schrank wird stehen bleiben und ist voll mit Arbeitsklamotten etc. Es geht weniger um die Gesamtgröße, als um

    die Höhe. Ich brauche die Höhe noch mindesten 4 Jahre für die Sachen. Außerdem habe ich schon genug Ärger, seit

    28 Jahren, mit meiner besseren ;) Hälfte, wegen der Modellbahnerei. Kosten, Platz, Zeit etc.


    Der von Nick und Johann verbesserte Vorschlag ist genau das, was mir vorschwebt, bzw. was ich bereit bin an

    Kompromissen einzugehen.

  • Hallo Norbert,


    Der von Nick und Johann verbesserte Vorschlag ist genau das, was mir vorschwebt, bzw. was ich bereit bin an

    Kompromissen einzugehen.

    Das ist doch eine klare Ansage, da braucht man sich keine weiteren Gedanken zu machen.

    Dann viel Glück bei der Umsetzung.

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