Bausatzaktion V 180 C'C' / BR 118

  • Hallo Mario,


    also irgendwie wird hier so ziemlich alles durcheinandergebracht???


    Ich weiß nicht welche Lok ihr hier als Vorbild genommen habt, aber die 118er die ich unter meinen Händen hatte (im RAW), hatten alle nur 2 von diesen Zwischenkühlern.


    Diese waren auch beide "nur" auf einer Seite montiert. Genaugenommen auf der Seite, wo auch der Heizkessel steht. Diese dann entsprechend Spiegelverkehrt.


    Siehe Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/…_Dresden_Hauptbahnhof.jpg

    Oder auch: das Handbuch der Diesellokomotive vom LKM Babelsberg


    Natürlich werde ich das im Bausatz fehlende Bauteil noch bei euch kaufen, obwohl es eigentlich mit enthalten sein sollte. Ich hoffe die kann man auch einzeln bestellen, da ja nur einer benötigt wird.

  • Hallo

    Muß mich nochmals melden,habe jetz die Dachaken aus Weißmetall von Modellbahn Kreativ bekommen.Es sind Superteile sehr sauber gegossen.Die drei D-Haken wurden ersetzt,man muß bei den neuen Haken 0,8mm Bohrungen setzen.




    Dietmar

  • Hallo ,


    So habe es nach langer Bauzeit endlich geschafft das Projekt V180 fertig zu stellen. Nun wollte ich mal das Ergebnis hier präsentieren. Nochmals danke an Torsten und Mario, dass Ihr das Projekt mit allen Schwierigkeiten durchgezogen habt !

    Nun ist die Vorfreude groß, meiner Lok auf dem nächsten Modultreffen in Berlin, genügend Auslauf zu geben!


    Viele Grüße Roland

  • Hallo

    Bei Mir ist heute Eisenbahntag,was mich etwas stört ist das man die Lüfter schlecht sieht beim laufen.Hätte lieber einen Rauchgenerator einbauen sollen ,aber nicht für die Motoren ,sondern für den Heizkessel.Nicht die Abgasfahne des Heizkessel darstellen,sondern das Abschlammen des Heizkessel unter den Rahmen des Kessels.Mal sehen ob ich noch Platz finde ,für einen gepulsten Rauchgenerator.

    Videolink

    https://youtube.com/shorts/jQa38-J8_

    Dietmar

  • Hallo Dietmar!


    Als Alternative würden sich vielleicht auch filigranere Lüftergitter anbieten.

    Der äußere Abdeckrahmen bei deinen Gittern verdeckt tatsächlich einen Großteil der Lüfter/ Ventilatoren.


    Dann viel Spaß bei der Umsetzung, Andrej.

  • Hallo

    Habe nochmals das Lüftergitter geändert,und das Verstärkungsblech eingesetzt.Trotzdem sieht man das Lüfterrad nicht,beim drehen,oder man macht die Abstände der Maschen größer.Aber das ist nicht wie im Orginal.Ab 1979 wurden Abdeckklappen eingebaut,die wurden geöffnet beim anlaufen der Lüfter,und geschlossen beim abstellen der Lüfter.Gesteuert wurde es durch den Luftstrom.Es war ein Neurervorschlag des Auer Lokführer Küttner um Kraftstoff einsparen zu können,um die Lok länger warm zu halten ,bei Stillstand.Wenn die Kühlwassertemperatur unter 50 grad fiel mußte der Motor gestartet werden.Die ersten Abdeckklappen wurden in den BR 110 dann in der 118 später in der 106 eingebaut.Als ich in Berlin-Ostbahnhof auf der vierachsigen 118 gefahren bin gab es die Abdeckklappen nicht.

    46714084cg.jpg


    46714087rp.jpg


    Dietmar

  • Hallo Freunde der V180,


    so sieht dem Vorbild aufs Dach gestiegen aus:




    Das Gimmick mit den Lüfterrädern ist bei dem engmaschigen Gitter eher kaum zu sehen, ich werde es wohl weglassen.


    Gruss, Dirk

  • Hallo

    Lange nichts gehört vom Bau der V180/118,eine BB wäre auch nicht schlecht.Hatte 1984 mit der 118 075 in Lichtenberg die Pfingstreserve, die Lok hatte noch die A2-Motoren mit 900 PS.Meine Planlok war in Lichtenberg die 118 148 und später die 113.

    Dietmar

  • Hallo

    War diese Woche zum testen von drei V180 auf der großen Anlage bei meinen Freund,und der umgebauten Dapol B4.Die umgebaute Dapol hat voll überzeugt,in Zugkraft -Langsamfahrt gab auch keine Kontaktschwierigkeiten.Voll überzeugt hat auch wieder die LKM V180,mit ihrer Zugkraft und Langsamfahrt.

    Dietmar

  • Hallo alles V180 C´C´ Fans.


    Nachdem ich meinen Bausatz fahrfertig zusammen gebaut habe, noch nicht fertig lackiert und noch nicht alles zugerüstet, standen ersteinmal Fahrversuche

    an. Die Lok fuhr ohne Anhang schon sehr gut, allerdings wurde sie nach ein paar Runden immer langsamer, also die Drehgestelle und Achsgetriebe wieder zerlegt und sihe da, mehrere Kardanaufnahmen an den Wellen waren lose. Ich hatte sie mit Sekundenkleber befestigt. Nachdem ich die Kardanaufnahmen von den Wellen abgenommen hatte, kam mir die Idee die Wellen auf den Stücken, wo die Kardanaufnehmen sitzen sollten, die Welle etwas flachzuschleifen,

    in der Hoffnung dadurch eine festere Verbindung zu erhalten. Das sah in den ersten Wochen mit Probenfahrten mit und ohne Last auch gut aus.

    Doch dann in der vierten Woche (der lange "Erprobungszeitraum" ergibt sich daraus, das man noch kein Rentner/Pensionär ist) das selbe Problem, die Lok wurde wieder langsamer, bis nur noch der Motor drehte und keine Leistung an den Rädern ankam.

    Wieder alles zerlegt und dann über eine mechanische Verbindung nachgedacht und nun? Wie bekomme ich ein 0,8mm "großes" Loch in eine 2mm Welle und dann noch passend dazu in die Kardanaufnahme.

    Wie sagte mein Vater immer : erstmal eine Vorrichtung/Lehre bauen, dann kann man alles anfertigen, so habe ich in ein 10 x 10mm Messingvierkant Material eine 5mm Bohrung, bessergsagt eine 5mm Fräsbohrung mit 7,5mm Tiefe einbracht und von oben mit entsprechenden Abstand eine 0,8mm Bohrung bis in die 5mm Bohrung eingebracht. Jetzt konnte die Serienfertigung beginnen. Ich habe alle Kardanaufnahmen, Achsgetriebe und Hauptgetriebe, verstiftet.

    Nun läuft die "Dicke" !

    Im Anhang einige Bilder zur Veranschaulichung.


    Vielleicht ist dieser Bericht eine kleine Anregung/Hilfe für andere, die ähnliche Probleme haben.



    Viele Grüße aus Preetz


    Carsten



  • Hallo

    Man muß drei oder vier Nuten in den Kunststoff setzen,und den dünnflüssigen Klebstoff einfließen lassen.Habe den Cavoltion 1 von Bergswerk verwendet.Da ich meine V180 vor schwere Züge ausgiebig getestet habe,auf einer großen Anlage.Die Lok hat jetz ein Gewicht von 2124 gr und fährt ohne Probleme,es ist alles fest,dieser Kleber ist sehr gut.

    Dietmar

  • Hallo

    Habe die zwei Gelenkwellen vom Motor zu den Drehgestelle mit Messingwellen ersetzt,war drei Tage zum fahren auf der großen Anlage bei meinen Freund.Nach meinen empfinden fährt die Lok noch ruhiger,beim Sound hört man nicht viel vom Fahrgeräusch.Wenn es mit der Hand wieder besser geht werde ich noch die ganzen 3 D-Handgriffe durch Metall ersetzen,die Handgriffe sind noch beim Gießer.


    Ich wünsche Euch einen tollen Start

    in das Osterwochenende.

    Schönen Karfreitag.

    Dietmar

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