Lenz LZV200 - Welches Netzteil

  • Guten Morgen,

    welches Netzteil verwendet ihr am "UV" Eingang?


    Lt. Lenz Beschreibung:

    Pindurchmesser 2,5mm, min. 2,5 A - max. 5 A.


    Zulässige Eingangsspannung:

    Wechselspannung:. min. 14 V max. 19 V

    Reine Gleichspannung: min. 14 V max. 27 V


    Danke

    Freundliche Grüße aus München


    Zierni

    (Thomas Ziernwald)

  • Bei Gleichspannung verwende ich 18V, bei Wechselspannung 15V.

    Die gesetzte Ausgangsspannung habe ich in Werkseinstellung belassen


    Strom richtet sich nach der Anlage, für ein paar Loks reichen 2,5 bis 3 A, sonst 5A.

    Wir sagen morgens Moin,

    wir sagen mittags Moin,

    wir sagen abends Moin.

    Das nennt man Effizienz!

  • Vielleicht als Ergänzung:

    Habe das Set101-R (Lenz 60103) gekauft.


    Leider ist da nicht mal eine Stromversorgung dabei (nix Plug & Play) :( , weshalb ich ein passendes Netzteil (das nach Möglichkeit bis 5A reicht) mir bestellen möchte, aber nicht weiß, welches? :/


    Vielleicht kann mir jemand ein Netzteil (Firma, genaue Bezeichnung) empfehlen, da ich nicht weiß, welches ich da bei Tante Google nehmen soll.

    Danke.

    Freundliche Grüße aus München


    Zierni

    (Thomas Ziernwald)

  • Na hallo, Thomas. Sicher ist das Plug and Play. Jetzt komm net her und sag das dieses nicht dabei steht….ohne Spannungsversorgung?

    Hallo Rainer,

    Ist halt ungewöhnlich, das keine Stromversorgung dabei ist... (s. z.B. Eco o. Z21) Und es war ein Spontankauf ohne weiter zu recherchieren ;)

    Freundliche Grüße aus München


    Zierni

    (Thomas Ziernwald)

  • Hallo RWN,

    Na hallo, Thomas. Sicher ist das Plug and Play. Jetzt komm net her und sag das dieses nicht dabei steht….ohne Spannungsversorgung?

    nein, Lenz ist bei den Zentralen nicht Plug & Play, da liegt nie eine Spannungsversorgung bei.


    Gruß

    EsPe

  • Guten Morgen,

    Es ist Ok, dass das von mir vorgeschlagene Netzteil mehr als 5 Ampere liefern kann. Wichtig ist, dass bei einem Kurzschluss die LZV 200 definiert abschaltet und nicht das Netzteil, denn dann funktioniert die Abschaltung in der LZV nicht richtig, da sie jetzt keinen Kurzschluss erkennt, sondern eine zusammenbrechende Versorgungsspannung.

    Ein schönes Wochenende

    Michael

  • Angesichts der vielen Befindlichkeiten in diesem Forum frage ich mich manchmal, ob ich hier noch richtig bin. Zierni hat doch eine einfache Frage gestellt und statt etwas konstruktiv zur Klärung beizutragen, wird hier wieder nur rumgestritten. Hier sollte es doch besser um unser gemeinsames Hobby gehen oder? :/ Es macht doch viel mehr Spass zusammen zu arbeiten, als immer nur zu frotzeln und zu kritisieren und den anderen als unfähig darzustellen. Wir haben doch alle unsere Macken. In diesem Sinne ein schönes Wochende

    Michael Breuer

  • Lenz 26150 TR150 Transformator 15 V, 70 VA"


    Das müsste doch passen.


    Viel Erfolg! Joachim

    Danke für die Info, aber ich würde lieber ein Netzteil verwenden, als die Adern zu verkabeln da es transportabel sein soll. Preislich auch kein Unterschied

    Freundliche Grüße aus München


    Zierni

    (Thomas Ziernwald)

  • Moin Zierni,

    es wäre doch blöd, wenn der Trafo zwingend mit gekauft werden müsste. Trafos sind keine Rocket Science und halten normalerweise ewig. Da stapeln sich dann die Trafos veralteter Moba-Technologien, obwohl sie gut recycelt werden könnten.


    Ich würde im Übrigen auch zum Trafo raten. Zum einen fängst du dir keine zusätzliche Elektronik durch die Schaltnetzteile mit Stecker ein und zum anderen kannst du neben der Zentrale auch noch Wechselspannung für andere Komponenten abgreifen.


    Wenn du es mobil haben willst: Alle Komponenten (Trafo, Zentrale, Interface, Router, Belegtmelder,,,,) auf ein Brett oder in eine Kiste schrauben.


    Viel Erfolg,

    Johann

  • Hallo Zierni,


    habe auch schon folgendes ESU-NT im Betrieb gehabt, es liefert Gleichspannung, die Spannung ist einstellbar, ist mit Steckverbindug ausgestattet, leider nicht Lenzkompatibel, aber mit einem Adapter anschließbar.


    ESU 50119 Netzteil Primär 100-240V AC Sekundär 15-21V DC 7A 150VA


    Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

    Grüße aus Lappersdorf (bei Regensburg)


    Heinz ;)

  • Hallo Zierni,


    erst mal Glückwunsch zum neuen Set.


    Wie auch Johann (jbs) schon schrieb, würde ich auch zu dem Lenz Trafo TR150 tendieren.


    Lenz bietet den passenden dafür ja hier an, also dürfte das der vielleicht einfachste Weg zum Ziel sein. Jedenfalls kannst Du damit nichts falsch machen und brauchst nichts weiter dazu überlegen.


    Zubehör Digital plus - Lenz Elektronik GmbH


    Leider “verstecken” sich die Trafos unter Zubehör und werden bei den Zentralen nicht erwähnt.


    Im guten Fachhandel im Modellbahngeschäft würde man sicher auf den Umstand hingewiesen worden sein, dass neben dem Set auch ein Trafo benötigt wird.

    Im Internet muss man dann halt doch mehr selbst recherchieren.

  • Hallo Zierni,


    habe auch schon folgendes ESU-NT im Betrieb gehabt, es liefert Gleichspannung, die Spannung ist einstellbar, ist mit Steckverbindug ausgestattet, leider nicht Lenzkompatibel, aber mit einem Adapter anschließbar.


    ESU 50119 Netzteil Primär 100-240V AC Sekundär 15-21V DC 7A 150VA


    auch der Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

    Guten Morgen Heinz,

    DANKE für deinen Beitrag.


    Genau das wäre die günstigste Lösung, wenn es einen Adapter geben würde.

    Das Netzteil (und auch das der Z21) passen nicht, wie du schon geschrieben hast.


    Daher, wenn du dafür eine Quelle hättest, wäre ich dir sehr dankbar!


    DANKESCHÖN.

    Freundliche Grüße aus München


    Zierni

    (Thomas Ziernwald)

  • Leider “verstecken” sich die Trafos unter Zubehör und werden bei den Zentralen nicht erwähnt.

    Moin Bahnboss,


    das steht sehr wohl bei den Zentralen, wenn man sich die Mühe macht, einen Hinweis zu finden. Guckst du hier und ganz nach unten scrollen.


    Screenshot > Hilfestellung



  • Hallo Horst,


    ja, danke, da hast Du Recht. Im Kleingedruckten versteckt.


    Ich habe es somit übersehen, müde Augen, keine Brille oder warum auch immer.


    Für meinen Geschmack gehören die Trafos als wesentliches Zubehör für die LZV 200 auch dort als Produkte einzeln unter Zentralen aufgeführt. Zusätzlich kann man sie ja dann auch in der Zubehör-Rubrik noch unterbringen.

  • Hi.

    Erst mal ist es relativ egal, wie der Strom für eine Zentrale erzeugt wird. Die haben sowieso Gleichrichter und Entstörung eingebaut, müssen sie eigentlich haben. Also die Grundsatz- Entscheidung Trafo oder Schalt- Netzteil. Trafo ist Technik von vor 150 Jahren (was erst mal nichts schlechtes sein muss) und auch Schaltnetzteile sind wirklich nichts neues mehr. Auch die gibt es schon seit mindestens 50 Jahren. Beides ist keine Raketenwissenschaft sondern bewährte Alltags- Technologie...

    Ein Trafo hat bei hohen Frequenzen, hohen Strömen und hohen Spannungen einen guten Wirkungsgrad. Je kleiner die Frequenzen, Ströme und Spannungen werden, desto schlechter wird der Wirkungsgrad. Deswegen sind sie bei Kleingeräten (über die wir hier sprechen) quasi ausgestorben. In den allermeisten Bereichen dürfen sie auf Grund der schlechten Effizienz auch gar nicht mehr eingesetzt werden. Vor 20, 30 Jahren war Energiesparen noch nicht so ein Thema, aber selbst bei den etwas konservativen Modellbahn- Herstellern sind Schaltnetzteile inzwischen die absolute Regel. Denn neben dem viel besseren Wirkungsgrad bei den Modellbahn- typischen kleinen Strömen und Spannungen, der leichten Regelbarkeit sind sie auch noch erheblich kleiner, leichter und ressourcenschonender (und dadurch auch billiger in Herstellung und Transport) . Außerdem kann man auch nicht aus Versehen an dem ausgestöpselten Netzstecker die volle Netzspannung anliegen haben, was bei falscher Beschaltung und dem Einsatz von mehreren Trafos durchaus passieren könnte. Denn ein Trafo arbeitet immer in beide Richtungen. Lege ich an den Ausgang eines Trafos 16 Volt Wechselspannung an, so habe ich am Eingang 230 Volt anliegen...


    Also haben Trafos heutzutage auch auf der Modellbahn eigentlich nichts mehr verloren. Nur noch wenn sie als Ladegut auf einem Güterwagen transportiert werden oder wenn man eine Nostalgie- Anlage betreibt. Sonst würde ich aber existierende Trafos bei ohnehin anstehendem Tausch durch Schaltnetzteile ersetzen. Neu kaufen würde ich Trafos aber keinesfalls mehr.


    Ich habe hier mehrere Roco Trafos (für die Multimaus- Verstärker) und auch den "fetten" Titan Trafo, mit dem ich seinerzeit meine Lenz LZV 100 betrieben habe, herum liegen. Auf der Anlage kommt aber ein einstellbares 4,5 Ampere Laptop- Netzteil zur Versorgung der z21 (die nur max. 3,2 Ampere benötigt, für eine LZV 200 würde ich natürlich ein stärkeres NT verwenden) zum Einsatz. Dieses NT hat keine 20€ gekostet und wird mit diversen Adaptern geliefert. So konnte ich es direkt an die z21 anschließen. Außerdem ist die Spannung einstellbar. Dadurch kann ich auch mit der z21 Start die Gleisspannung gezielt festlegen.

    Für die übrigen Stromverbraucher auf der Anlage (Arduino- basierte Eigenbau Elektronik, USB Ladeports,...) verwende ich das Netzteil, welches bei meinem 15 Watt Lasermodul dabei war, womit ich meine CNC Fräse zum Lasercutter aufgerüstet habe. Die Frässpindel benötigt auf jeden Fall mehr Strom als der Laser, von daher hat meine Fräse genug Leistung, um den Laser zu versorgen. Sonst hätte ich wohl kein 120 Watt Netzteil für das "Zubehör" eingebaut...



    Genau das wäre die günstigste Lösung, wenn es einen Adapter geben würde.

    Solche Adapter gibt es immer. Die Modellbahn- Industrie bedient sich hier immer bei normalen Industrie- Teilen, da eine Eigenentwicklung schlicht unbezahlbar ist. Ich weiß nicht, was die LZV 200 da anders hat als die LZV 100 (hab noch nie eine 200 in Natura gesehen) aber eigentlich sind bei Lenz doch simple Schraubklemmen für die Stromversorgung vorgesehen. Da sind doch überhaupt keine Adapter notwendig. Einfach den eventuell vorhandenen Stecker abschneiden und das Kabel ein kleines Stück abisolieren. Dann in die entsprechende Klemme einschrauben, fertig. Da die LZV 200 auch mit Wechselstrom betrieben werden kann, muss es einen eingebauten Gleichrichter geben. Deswegen dürfte nicht mal die Polarität eine Rolle spielen...

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