Modellbau Petau - Vorrichtung zum Reinigen von Lokrädern

  • Hallo,


    wer kennt die Situation nicht – zum Reinigen oder Arbeiten „unter Strom“ an den Drehgestellen /Rädern, keimt der Wunsch nach weiteren eigenen Händen auf … .Herrn Petau ging es vermutlich ähnlich, doch hat er es nicht beim Gedanken belassen, sondern seine Idee dazu umgesetzt …


    https://www.mbpetau.de/product…-lokraedern--nr--338.html








    Für meine Bedürfnisse habe ich mir erlaubt, sie mir noch etwas anzupassen. Zwei Gewindestangenstücke aus der Restekiste und 8 Muttern machen sie noch etwas stabiler. Ist dann zwar nicht mehr platzsparend zusammenfaltbar - aber das Kriterium ist für mich nicht relevant.





    Fazit für mich: Klasse Idee mit einer zusätzlichen Menge Potenzial. Z.B. durch Änderung /Tausch der Brettbreite (und evtl. Gewindestangenlänge) auch Spurweiten übergreifend einsetzbar.



    Herzliche Grüße

    Andreas




    P.S.:

    Eine Bitte: Bevor nun die „D-I-Y Speziallisten“ ihre „preiswerteren Ideen“ hier anhängen möchten – macht hierzu bitte einen eigenen thread auf. Hier gerne + ausschließlich weitere (bebilderte) Ideen zur Vorrichtung von Herrn Petau anfügen. Danke!!





  • Herrn Petau ging es vermutlich ähnlich, doch hat er es nicht beim Gedanken belassen, sondern seine Idee dazu umgesetzt …

    Na ja, die Idee gab es schon vorher, das Petau-Teil ist allenfalls eine Weiterentwicklung des Stromgebers, den Konstantin (Lejonthal) gebastelt und in seinem Video Teil 85 vorgeführt hat.



  • Ist etwas "off topic" aber als vor mehr als 10 Jahren ein Kommunist in der erzkonservativen Stadt Graz (Steiermark,Österreich) in den Gemeiderat gewählt wurde und aufgrund der vielen Stimmen auch einen Stadtratsposten (Regierungsamt) bekam wurde er kurz nach seinem Amtsantritt interviewt. Seine unbefangen und ehrlich gegebene Antwort auf die Frage wie er seine neuen Ideen einbringen werde sagte er sinngemäß: "Beim Öffnen des Schreibtisches fand ich meine 'neuen Vorschläge' die schon seit 20 Jahren in der Lade verstaubten.


    Soviel zum Thema der einmaligen Ideen so mancher Personen.


    lg Franz

  • ...also ich habe mir so einen "Stromgeber" schon gebaut und hier vorgestellt, da hat Konstantin noch in 1:87 gebaut.


    Ich finde, dass die Vorrichtung von Paul Petau einen etwas anderen Ansatz verfolgt.


    Andreas, wie Du schon geschrieben hast, es war ja klar...we know our chicken.... :wacko: :wacko: :wacko:


    Lass uns beim nächsten Stammtisch ein Weizen darauf trinken. ;)

  • Da hattest Du ja eine gute Vorlage

    Ja? Ich denke nicht.


    Die Vorrichtung von Paul Petau liegt nicht nur auf dem Fahrzeug, sondern wird zusätzlich außerhalb von Lokliege etc. abgestützt. Was das mit Konstantin zutun hat, der wie viele andere vorher auch eine Vorrichtung gebaut hat, weiß ich nicht.


    Was aber gar nicht geht ist, dass der Kollege Andreas, der schon so manche Sache ausgeheckt hat (einige Produkte kann man über Petau beziehen) auch noch darum bittet, das vorgestellte Produkt eben NICHT mit den eigenen Lösungen zu kommentieren.


    Aber nein...

  • Was aber gar nicht geht ist, dass der Kollege Andreas, der schon so manche Sache ausgeheckt hat (einige Produkte kann man über Petau beziehen) auch noch darum bittet, das vorgestellte Produkt eben NICHT mit den eigenen Lösungen zu kommentieren.

    Ich habe mir erlaubt zu erwähnen, dass die "Idee" ein alter Hut ist, nicht mehr und nicht weniger. Im Übrigen darf hier jeder schreiben, nicht nur eine selbsternannte vermeintliche Elite.


    ...also ich habe mir so einen "Stromgeber" schon gebaut und hier vorgestellt, da hat Konstantin noch in 1:87 gebaut.

    Dann her mit dem link, bin gespannt.

  • Ja? Ich denke nicht.


    Doch, ich denke schon, siehe Beitrag 9:


  • Andreas, da Dein Thread eh schon seit #2 zerschossen ist, darf ich mich in Deinem Thread sicher noch zum Thema äußern. Wir sollten morgen mal telefonieren. :S


    Die Idee zur Reinigung von Lok-Rädern extern Spannung an die Räder zu legen ist so alt wie die Modelleisenbahn selbst und sicher immer noch eine geeignete Methode. Ich setze verschiedene Vorrichtungen dafür ein, wobei die Reinigung bei Lokomotiven mit Freilauf-Getriebe von Natur aus einfacher ist.


    Bei meinen eigenen FHZ führe ich seit Jahren zwei unauffällige Kontakte aus der Lok, wo sich kleine Krokodilklemmen anschließen lassen. Besser und einfacher geht es nicht. Ich reinige Lokomotivräder nicht nur von normalem Dreck, sondern durchaus auch von Farbe, die nach einer Patinierung auf den Laufflächen und Spurkränzen ist.


    Wir haben das mal mit einem Hersteller diskutiert, diese Methode wäre einfach umsetzbar und eine Norm sogar wünschenswert.


    Die Idee von Paul Petau scheint auf jeden Fall ein Fortschritt zu sein, denn obwohl man auf den üblichen Vorrichtungen Gewichte einsetzt, drehen sich diese gerne mal und die Kontakte kommen an Stellen, wo man sie nicht haben möchte. Bei Dampflokfahrwerken aus Messing kann das schon mal ins Auge gehen.


    Bei der Vorrichtung von Petau scheint die Chance eine Hand mehr frei zuhaben eher gegeben.

  • @die Negativ-Däumlinge und Öl ins Feuer Gießer:


    Im Jahre 2013 habe ich den von mir als "Powerkeeper" genannten Stromzuführer gebastelt und hier vorgestellt.


    Was das mit Konstantin zutun hat, der wie viele andere vorher auch eine Vorrichtung gebaut hat, weiß ich nicht.

    In seiner Sendung Teil 85 hat Konstantin (Lejonthal) das kleine Gerät vorgestellt und meine Urheberschaft erwähnt, worüber ich mich sehr gefreut habe. Ebenso freut es mich zu erfahren, dass der allseits geschätzte Herr Petau sich der Angelegenheit angenommen hat und das Prinzip weiterentwickelt hat, um etwas Ähnliches zu vertreiben. Einzig der Umstand, dass der Threaderöffener "fredduck" dreimal demonstrativ betont hat, die Idee sei Herrn Petau zuzuordnen, hat mich zugegebenerweise irritiert und dazu bewogen, unbedarft und in aller Bescheidenheit, ohne meinen Namen zu nennen, auf einen "anderen" Ideengeber hinzuweisen.

    Daraufhin ergoss sich wie oben zu lesen von einem Forumsmitglied sowohl hier, als auch über PN ein Strauß teilweise unsachlicher und - wie nachgewiesen - unwahrhaftiger Beiträge, die von einigen - für mich nicht verwunderlich - Claqueuren entsprechend mittels Daumen gutiert worden sind. Gipfel der Falschdarstellung war dann die Aussage des Hauptschreibers BR86, er hätte das Gerät ohne meine Vorlage gebaut und hier "vorgestellt". Das konnte ich widerlegen durch das Zitat eines Beitrages, in dem er sich sogar herzlich bei mir für die Idee bedankt hat.


    Ich finde es schade, dass man wegen solcher Lapalien ein Fass aufmacht und nicht davor zurückschreckt, nicht zum ersten Mal grundlos verächtlich mit anderen Kollegen umzugehen, Aufrufe zum gemeinsamen Weizenbiertrinken auf eine "gewonnene Wette" sprechen da Bände.


    Nicht umsonst haben bereits viele "altgediente" Mitglieder das Forum verlassen oder lesen nur noch mit. Bei allem peinlich genauem Vorgehen gegen Namensnennungen , die hier nicht genannt werden dürfen, sollte genauso auch das zum Teil mehr als grenzwertige Miteinander im Forum immer derselben Mitglieder geahndet werden. Danke für's Lesen!

  • Hauptschreibers BR86,

    Bitte beleidigen Sie den richtigen "Hauptschreiber".


    Wie gesagt, es gibt zig Vorrichtungen, weil man schon immer das Problem der Lokreinigung hatte. Sie haben wie viele Modlelbahner vor Ihnen eine tolle Vorrichtung gebaut, die ich gerne ebenso gebaut habe. Ist das nicht genug gewürdigt worden? Nun ist es aber so, dass eben so, dass man sich weiterentwickelt und z.B. Herr Petau das alte Prinzip die Lokräder von unten anzutreiben anders interpretiert und ich wie geschrieben eine ganz andere Vorrichtung und ein anderes Prinzip verfolge, dass mit "Ihrem" nun wirklich gar nichts zu tun hat und Ihre Vorrichtung auch deshalb nicht die "Vorlage" war. Es geht eben nicht immer um "Ihre Vorlage". So viel zur Unwahrheit. Da hört der Spaß auf.


    Wäre es nicht besser gewesen, sich #2 zu sparen und den Kollegen Schuster direkt anzuschreiben?


    Und ich gebe Ihnen Recht, leider gibt es immer weniger Bauberichte und dafür immer mehr User, die fast jedem Thread einfach nur kommentieren. Aber das Thema hatten wir ja bereits immer wieder.


    Allen ein schönes Wochenende!

  • Moin die Herrschaften


    ... ein Klassiker in Sacher Interpretationen und "wer hats gesagt" und Missverständnissen. Neues Jahr, alte Probleme. Hier ein paar Lösungsvorschläge:

    1. Nicht gleich beim ersten Posting reinschreiben, was man lesen und was man nicht lesen will, Diskussionen können offen geführt werden. Ausnahme: Bauberichte, die nicht zerfasert werden sollen, bei denen einen Parallelthread aufmachen.
    2. Auch mal in Betracht ziehen dass alle/andere Teilnehmer recht haben, jeder nach den Informationen, die ihm vorliegen. Dass die auch mal inkomplett sein können, liegt in der Natur der Dinge.
    3. Dem anderen auch mal ein Missverständnis oder Irrtum zugestehen und vor allem in Betracht ziehen, dass man selber vielleicht nicht alle Infos zur Hand hat.
    4. Eine gesunde Portion "Na und?"
    5. Missverständnisse gemeinsam freundlich am Telefon klären.
    6. Sich selber und das Hobby nicht sooo wichtig nehmen, lieber den Spaß dabei im Auge behalten.

    Wir halten fest: Es gibt mehrere Möglichkeiten, Lokräder zu reinigen und dabei mit Strom zu versorgen. Ein paar Vor- und Nachteile einzelner Lösungen wurden ja schon genannt, wenn auch schwer zu finden zwischen all den spitzen Nadeln im Text. Wer Lust hat, der kann ja alles mal zusammenfassen. Gerne bringe ich im Magazin einen entsprechenden Beitrag (ohne spitze Nadeln im Text), denn nützlich ist das allemal. Bis dahin pausiere ich diesen Thread.

  • stefan_k

    Closed the thread.

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