Bäume basteln leicht gemacht

  • Hallo zusammen,


    nachdem ich Euch, vor den Festtagen, eine neue Möglichkeit gezeigt habe, wie sich die Kleie färben lässt, um zum Modell-Laub zu mutieren, möchte ich Euch heute den ersten Baum zeigen, den ich hiermit belaubt habe :


    Bei dreißig grad im Schatten, in selbigem ein kühles Bierchen zischen ... da könnte man glatt neidisch werden !



    Tschüß aus Leese


    Frank-Martin

    Gutes Werkzeug kann man(n) nur durch noch Besseres ersetzen !!! ;)

  • Hallo zusammen,


    es gibt mal wieder etwas Neues ...


    ... habe ich bislang die Stamm-Rohlinge, für die großen Laubbäume, aus einem Drahtbündel mit gleichlangen Drähten komplett, "am Stück" hergestellt, so stößt auch meine 120W-Lötstation irgendwann an ihre Grenzen. ;)


    Daher habe ich die Stamm-Seele aus mehreren unterschiedlich langen, massiven 1,5mm²-Cu-Drähten, mit eingelöteter Ms-Gewindestange für den "Fuß", hergestellt. An die verlötete Stamm-Seele habe ich anschließend, die vorher verdrillten und verlöteten Äste angelötet.
    Alle anderen Arbeitsschritte beim Bäume-Basteln sind mit den hier im Thread gezeigten identisch.


    Herausgekommen, bei diesem ersten Versuch, ist dann diese "Kastanie" mit einer Wuchshöhe von etwa 30cm bei einem Durchmesser von etwa 12cm. Begrünt habe ich sie mit der eingefärbten Weizenkleie :



    Möchtet Ihr erfahren, wie ich den Stamm-Rohling hergestellt habe :?:, dann werde ich wieder Schritt für Schritt Fotos machen und mit entsprechendem Text hier einstellen :whistling:.


    Fortsetzung folgt, wenn Ihr Interesse daran habt ...



    Tschüß aus Leese


    Frank-Martin

    Gutes Werkzeug kann man(n) nur durch noch Besseres ersetzen !!! ;)

  • Moin Frank-Martin,


    ich gehe einfach mal davon aus, daß nicht nur ich mich freuen würden, wenn du uns etwas über deine neue
    "Stammbaumbaumethode" berichten würdest.
    Vielen Dank bereits im Vorraus


    Heiko
    der von der Neckarquelle

  • Hallo Frank-Martin,


    auch ich bin an einem ausführlichen Bericht interessiert.

    Bleib(t) gesund !


    Viele Grüße aus der Hildesheimer Börde


    Martin


    Feld- und Waldbahnmodelle 1:45, 0e, 16,5 mm

    DelTang R/C-Funkloks

  • Also gut, Ihr wollt's ja nicht anders, los gehts ...


    Eigentlich ist diese Idee, der Stamm-Herstellung, aus der Menge an anfallenden Drahtresten, beim Laubbaum-Basteln entstanden.


    Am Anfang waren viele Drähte, verschiedenen Durchmessers :


    Massive 1,5mm²-Drähte aus NYM-J-Leitungsresten für die Stamm-Seele, 'ne große Menge Drahtreste vom Bäumebasteln und nicht zu vergessen die M4-Messing-Gewindestange für den "Fuß".


    Für die Stamm-Seele werden drei oder vier von den 1,5mm²-Cu-Drähten mit unterschiedlicher Länge verdrillt und am unteren Ende gleich die angespitzte Ms-Gewindestange eingesteckt. Hierbei sollte beachtet werden, dass der längste Draht der Stamm-Seele etwa fünf Zentimeter kürzer ist, als die spätere Gesammthöhe des Baumes :



    Damit das Bündel vor dem Verlöten nicht gleich wieder auseinander fällt, wird es mit einem dünnen Drahtrest gesichert :



    Anschließend wird die Stamm-Seele komplett von oben bis unten verlötet. Dann lassen sich später die Äste einfacher positionieren :



    Selbstverständlich lassen sich auf diese Art auch unterschiedlich geformte Stämme gestalten ...


    Nun werden aus den Drahtresten die Äste, entsprechend dem späteren Baumdurchmesser, verdrillt.
    Länge des Astes = halber Baum-Durchmesser :



    Für einen Baum mit einem Durchmesser von etwa 12cm, habe ich für einen Ast, acht oder neun Drähte verdrillt.
    In der Klarsichtbox liegen schon reichlich verdrillte und verlötete Äste, die nur darauf warten an die Stamm-Seele gelötet zu werden.


    Bei den "Ästen", die die Baumspitze bilden, werden die unteren ein bis zwei Zentimeter nicht verdrillt und auch nicht verlötet :



    ... dann lassen sie sich einfach auf die Spitze der Stamm-Seele stecken und verlöten :



    Anschließend werden die Äste rundherum an die Stamm-Seele gelötet, so dass sich eine geschlossene Baumkrone bildet.
    Dabei fange ich von der Spitze her an, damit mir beim Löten nicht die schon positionierten Äste im Weg sind :



    Wenn dann alle Äste an der Stamm-Seele angelötet sind könnte der Stamm-Rohling etwa so aussehen, links einstämmig, rechts zweistämmig :



    Nun folgen die schon bekannten Arbeiten, wie das in Form biegen der Äste, die gedrehte Draht-Struktur mit Acryl-Spachtelmasse und HEKI-Betonfarbe kaschieren, Watte kleben und in Form schneiden, etc ... :D

    Fortsetzung folgt ...



    Tschüß aus Leese


    Frank-Martin

    Gutes Werkzeug kann man(n) nur durch noch Besseres ersetzen !!! ;)

    Edited once, last by Baumbauer 007 ().

  • Hallo zusammen,


    es war einmal ... (nein, jetzt kommt kein Märchen ;) ) ... vor etwa 15, oder vielleicht auch 19-dreiviertel Jahren, da habe ich auch schon versucht, Nadelbäume zu basteln. Auf eine ähnliche Weise, mit feinen Drahtresten, wie die große Kastanie im Beitrag Nr. 202 ... :whistling:


    Auch hierbei habe ich jeden Ast einzeln zusammen gezwirbelt, verlötet und danach die Äste, rundum, an den Stamm gelötet.


    Lange habe ich nicht gewusst, wie ich die zwei "Serbischen Fichten", die so entstanden sind, begrünen kann, also standen sie genau so lange als "abgestorbene" Fichten im Regal und harrten der Dinge, die da kommen mögen. ?(


    Beim Färben der Kleie mit den Abtönfarben und anschließendem Zerkleinern ist eine Menge feines, grünes Pulver übrig geblieben.
    Damit habe ich nun die beiden Fichten begrünt :thumbup: . Aber seht Euch das Ergebnis einfach selber an :




    Da ich noch reichlich vorgefertigte Äste und auch ein paar verlötete Stämme habe, werde ich in naher Zukunft, noch ein paar dieser Fichten basteln und die einzelnen Arbeits-Schritte mit Fotos dokumentieren. :D


    Fortsetzung folgt ...



    Tschüß aus Leese


    Frank-Martin

    Gutes Werkzeug kann man(n) nur durch noch Besseres ersetzen !!! ;)

  • Vielen Dank für die tollen Beiträge, das nimmt mir langsam, aber sicher die Angst vor dem ersten "großen" Baum.


    H3x

    Im Bau: Papierfabrik Koslar an der Jülicher Kreisbahn und Module nach Fremo-Norm.


    Mein Spur 0 Blog: 1durch45.de

  • Hallo Frank-Martin und hallo alle Miteinander,


    ich habe hier vor kurzem meine Baumrohlinge vorgestellt und um Meinung dazu gebeten.


    Frank-Martin hatte mir noch ein paar Tipps gegeben und so möchte ich euch meine ersten Rohlinge, jetzt begrünt, und meine neu erstellten Bäume vorstellen



    Bild 1 + 2 sind meine ersten beiden Rohlinge gewesen. Einer wurde mit MiniNatur, der andere mit noch vorhandenem Heki-Material begrünt.


    Bild 3 soll eine 55cm hohe Eiche darstellen.


    Bild 4 ist eine 45 cm hohe Hängebirke mit ebenfalls noch vorhandenem Noch-Material


    Bild 5 ist eine 55cm hohe Tanne mit MiniNaturbenadelung.


    und um eure ehrliche Meinung, Kritik und natürlich auch was ich besser machen kann, bitten.


    Schöne Grüße


    Jürgen

  • Hallo Jürgen,


    die Laubbäume sind Dir meiner Meinung nach gut gelungen. Der Nadelbaum überzeugt mich nicht so sehr. Ich kann Dir aber leider keine Tipps geben, da ich es mit dem Baumbau noch nicht soweit wie Du gebracht habe.


    Mit freundlichen Grüßen
    Roland

  • Hallo Jürgen und alle anderen Mitleser,


    erstmal möchte ich mich bei Euch für die vielen positiven Reaktionen bedanken, grüne Sterne, Bedankungs-Button und auch Euren Selbstbau von Bäumen :!: :!: :!:
    Zeigt es mir doch, dass ich hier auf dem richtigen Weg bin ... ;)



    @ Jürgen :


    Dafür dass dies Deine ersten selbstgebastelten Bäume sind, kann ich nur sagen : Die sind wirklich KLASSE geworden :thumbup:



    Nun zur Kritik, oder besser gesagt zu den Tipps, wie ich manches (anders) machen würde ...


    HEKI-Flor verwende ich schon lange nicht mehr für Laubbäume.
    Zum Einen sind mir die Schaumstoff-Flocken als "Blatt" zu kugelig und
    zum Anderen ist mir das Flies auf dem Ast auch zu "wolkig/rund" in der gesammten Form.
    Da fehlen mir, irgendwie, die einzeln herausragenden Fasern, die die äußeren Zweige darstellen sollen und so dem Baum ein natürlicheres Aussehen geben.


    Der Eichen-Rohling und die Hängebirke gefallen mir ausgesprochen gut, die Birke ist vielleicht ein Wenig dicht belaubt :whistling: , aber sonst ganz große KLASSE :thumbup:


    Bei der Tanne fällt mir auf, dass die Äste sehr gerade und schräg nach unten "wachsen" ...
    Bei Tannen wachsen die Äste fast waagerecht aus dem Stamm und haben dann auch einen leichten "Fischbauch", der dadurch entsteht, dass der Ast durch das Eigengewicht nach unten gezogen wird, aber die Wachstumszone an der Astspitze bemüht ist dem Sonnenlicht entgeggen zu streben/wachsen.
    Die Baumspitze bei einer Tanne setzt sich bei dieser Baumgröße meistens aus mehreren nach oben wachsenden Ästen zusammen und ist oben relativ abgeflacht, das sogenannte "Storchennest".
    Dies ist im Modell aber nicht sooo einfach herzustellen ... da experimentiere ich auch noch immer. ;) :whistling:


    Ich kann es nur wiederholen, Deine Bäume gefallen mir sehr gut :thumbup: :thumbup: :thumbup:
    Wenn ich vor 25 Jahren, mit dem Bäumebasteln, so angefangen hätte wie Du jetzt, wo wäre ich da heute ... :D



    In diesem Sinne : WEITERMACHEN !!!


    Tschüß aus Leese


    Frank-Martin

    Gutes Werkzeug kann man(n) nur durch noch Besseres ersetzen !!! ;)

  • Hallo Roland,


    danke für dein Lob.


    Ich sage immer in der Natur gibt es auch nicht immer tolle schöne Bäume. Von dem her einfach probieren. Ich habe meine ersten Bäume auch nicht gleich in die erste Reihe stellen können (Spur N), aber es wurde immer besser.
    Und jetzt bei Spur 0 fange ich zwar nicht bei null an, aber ich lerne immer mehr dazu.
    Einiges habe ich hier auch Frank-Martin und seiner tollen Baumbauanleitung zu verdanken.


    Du kannst nur einen Fehler machen - in dem du es nicht ausprobierst!!!! Deshalb anfangen.





    Hallo Frank-Martin,


    Danke dir für dein Lob und deine ehrliche Kritik bzw. deine Tipps. :D


    Zu meiner "Verteidigung" ^^ will ich folgendes sagen:


    Ich habe HekiFlor noch gehabt und wollte es nicht wegwerfen, und da an meinem Rohling, wie du gemeint hast (und was wahr ist) einige Äste fehlten, dachte ich, ich nehme den als "Versuchsbaum". Nachdem er nun belaubt ist, kommt er doch nicht soooo schlecht raus. Ich werde ihn halt etwas in den Hintergrund stellen.


    Bei der Birke habe ich deine damalige Tipps befolgt und mehr Äste eingepflegt. Hier hatte ich auch noch Belaubung von Noch (das ich für Spur N nicht verwenden konnte) und so habe ich es an meiner Birke versucht.
    Auch hier gebe ich dir Recht, dass es zu dicht geworden ist. Ich schaue auch lieber in den Baum "hinein". Die nächste Birke will ich mit MiniNatur beflocken. An deine Art mit der Filterwatte traue ich mich noch nicht so ran.


    Bei der Tanne habe ich deinen Tipp gleich umgesetzt und die Äste waagrecht und die Spitzen leicht nach oben gebogen, und sie sieht gleich besser aus. Danke dir. :D :thumbup:


    Ich bin jetzt gerade noch an einer Pappel (60cm) dran. Wenn sie fertig ist, werde ich sie euch vorstellen.


    Ich bedanke mich sehr herzlich bei Dir/Euch


    Viele Grüße aus Ehningen


    Jürgen

  • Hallo zusammen!
    Mit welcher Farbe lackiert ihr eigentlich die berühmte blaue Filterwatte?
    Wenn ich sie nach Lackierung aus der Spraydose und langer Trocknung zwischen den Fingern rubble, geht die Farbe wieder ab - trotz Reinigung vorher. Soweit ich herausgefunden habe, ist die Filterwatte nicht aus PP (was schon mal gut ist), aber ist der Kunststoff wirklich so wenig anhaftend? Oder sollte ich eine andere Farbe nehmen?
    Besten Dank, Uli

  • Hallo Uli,


    ich, für meinen Teil, lackiere die Filterwatten (außer beim Basteln von Birken) erst, wenn sie auf den Ästen in Form geschnitten sind.
    Dann braucht man die Watte auch nicht mehr zwischen den Fingern rubbeln ;) ...


    Dabei habe ich sehr gute Erfahrungen mit den Sprühfarben von Kwasny (belton perfect) gemacht.
    Meistens verwende ich aber (weil leichter zu bekommen und günstiger) die Sprühfarben der Hagebau-Hausmarke "RENOVO". Beides ohne vorher die Watte zu grundieren :!:


    Manchmal verwerte ich die, beim "in-Form-Schneiden", anfallenden Faser-Abschnitte für einen anderen Baum. Diese übersprühe ich dann, nach dem sie auf den Ast geklebt und mit der Schere in Form gebracht sind, zuerst mit einer grauen Grundierung (Sprühdose).
    Einmal, um in die kurzen Fasern schon mal etwas mehr Halt zu bekommen (sonst fallen beim weiteren Basteln immer wieder Fasern heraus) und auch, weil ich dann besseren Kontrast
    habe, zwischen den bereits geklebten Fasern und den Fasern, die ich gerade an den nächsten Ast kleben möchte. :whistling:


    Das habe ich alles irgendwo weiter oben in diesem Thread schon mal beschrieben ... :D



    Tschüß aus Leese


    Frank-Martin

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  • Hallo Frank-Martin,


    danke für die Infos.
    Das Rubbeln machte ich auch nur, um die Anhaftung der Farbe zu testen. Mir geht es um die Langzeithaltbarkeit.
    Danke für Deinen Farben-Tipp.


    Was Du oben im Thread schon beschrieben hattest, habe ich schon vorher sehr intensiv "aufgesogen".. :) Danke!


    Gruss, Uli

  • Guten Morgen zusammen,


    Die Haftung der Farbe, auf den Fasern der Watte, war hier ja gerade ein nicht ganz unwichtiges Thema ... :whistling:


    ... da hat sich Anfang dieser Woche doch schon wieder etwas Neues ergeben !


    Beim Stöbern im www. habe ich eine "Filter"-Faser gefunden, die für unsere Zwecke hervorragend geeignet ist, da sie aus dunkelgrünem Kunststoff besteht. Auch wenn man die Watte weit auseinander zupft, sind die einzelnen Fasern noch deutlich grün, damit entfällt das Überlackieren :thumbup:


    Ich habe mir gestern Nachmittag gleich einen Sack mit 1000 Gramm, direkt beim Lager abgeholt, um Verpackungmüll und Versandkosten zu sparen :D


    Hier der Link dahin :


    http://www.aquarien-shop24.de/…ZooBest-Ablaichfaser-30-g


    Diese Ablaichfaser bekommt man nur in den Mengen 30 Gramm oder 1000 Gramm, aber ich denke für jemanden, der nur ein paar Bäume basteln möchte, sind 30 Gramm völlig ausreichend. Nach meiner Erfahrung reichen die 30 Gramm aus, um fünf, 30cm hohe, Bäume für Spur-0 zu basteln, die einen Durchmesser von etwa 13cm haben :thumbup: ... die Faserstärke schwankt zwischen 6 und 8 Hundertstel Milimeter.



    Viel Erfolg und tschüß aus Leese


    Frank-Martin

    Gutes Werkzeug kann man(n) nur durch noch Besseres ersetzen !!! ;)

  • Hallo zusammen,


    ... und was macht man im Frühling :?: Na klar, Blumen pflanzen :!:


    Bei mir waren es dieses Mal Weidenröschen auch Feuerkraut genannt (Chamaenerion angustifolium). Da diese Art bestandbildend ist, stehen auf dieser, doch recht kleinen, Fläche (6cm x 3cm) etwa 125 einzelne Pflanzen :


    Demnächst mache ich mit den Lupinen weiter ... ;)



    Tschüß aus Leese


    Frank-Martin

    Gutes Werkzeug kann man(n) nur durch noch Besseres ersetzen !!! ;)

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  • Hallo Olli,


    jau, die Weidenröschen sind selbstgebastelt.


    Der Baubericht folgt, sowie ich wieder etwas mehr Luft habe ... :whistling:



    Tschüß aus Leese


    Frank-Martin

    Gutes Werkzeug kann man(n) nur durch noch Besseres ersetzen !!! ;)

  • Hallo Baumbaster,


    ohne Frank-Martin gross vorzugreifen,
    die "Krümel" geben nicht nur schöne Blumen ab, sondern auch brauchbare Früchte am Sanddorn.
    Dann natürlich nicht Rosa, sondern Orange. Ich habe mal einen Schnappschuss gemacht:



    Das Laub ist Mininatur 'Olive', was aber auch eine brauchbare Belaubung für Sanddorne darstellt.
    Sowohl in Blattform als auch Färbung passt es aus meiner Sicht. Oliven wachsen ja weniger in unseren Breiten, jedoch Sanddorn steht hier öfters mal in Norddeutschland ...
    Das Grundgerüst des Buschs ist aus Draht, wie von Frank-Martin weiter oben ausführlich erklärt.


    Frohe Ostern, Markus

    Markus Müller, Berlin †

    Edited once, last by Spur0e.de ().

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