Pflastersteine für Ladestraßen

  • Hallo zusammen


    Klaus, das finde ich auch ziemlich gut im Ergebnis !!!

    Vor vielen Jahren (H0) habe ich auch umfangreich mit selbst gebauten Matritzen gearbeitet, dann Silikonabformungen und eben Abgüsse gemacht.


    Ich stehe auf Selbstbau und Improvisation :thumbup: :thumbup: :thumbup:


    Heute habe ich weniger Zeit als zuvor, darum habe ich genau geschaut, was gibt es im Angebot für Plasterungen jeglicher Art die für die 0 passend sind. Maßstäblichkeit ist mir dabei sehr wichtig...


    Nun habe ich vor ein paar Tagen von CH-Kreativ, vielen lieben Dank Sven, Muster erhalten. Dazu möchte ich sagen, dass die Plastertraßen (und nicht nur diese) in der Maßstäblichkeit , Haptik, was das Material betrifft und Flexibilität, Verformbarkeit in Längsrichtung, damit Wölbungen, Dellen etc angeht, wirklich erstklassig sind. Dazu ist es bestens zu schneiden etc. >>>

    Für den Preis .... Umwerfend gut !!!! :thumbup:


    Nur mal so, als kleine Produktempfehlung für die Anlagenbauer, die für Abgüsse und Formenbau keine Zeit, Lust oder die Möglichkeit haben.


    Klar ich bekomme dafür 90 % Provision...

    Da habe ich den Chef Sven aber noch gar nicht drauf angesprochen :)  :D 8)


    Nein , im Ernst ich finde das Produkt ist einfach empfehlenswert !


    Haut rein

    Andreas

  • Hallo Klaus,


    was für ein elastisches Resin hast du verwendet?

    Hallo Jürgen,


    die verwendeten Materialen habe ich bei Breddermann bestellt.

    Flexibel aushärtend
    Das PUR (Resin) Gießharz R15GB-FLEX ist eine ungefüllte, niedrigviskose 2-Komponenten-Kombinationen von Harz und Härter auf Polyurethanbasis. Dieses System…
    shop.breddermann-kunstharze.de


    Wo wir schon bei diesem Thema sind, kann ich noch ein paar Erfahrungswerte ergänzen.

    Man kann natürlich auch Gips zum Ausgießen der Formen verwenden. Die Konturen des Abgusses sind damit sogar noch feiner und schärfer, was allerdings beim Kopfsteinpflaster eher kontraproduktiv ist. Die farbliche Behandlung von Gipsteilen fällt leichter, weil es die Farbe besser annimmt. Da hat Gips für mich einen klaren Pluspunkt.

    Man kann mit Gips und dem normalen Resin auch gewölbte Strukturplatten herstellen. Dazu baut man sich ein Ablagegestell mit der gewünschten Rundung (konkav oder konvex, ganz nach Bedarf), z.B. aus passend geschnittenen Spanten aus Sperrholz, Pappe, o.ä. Sobald die Masse in der Silikonform so angezogen hat, dass sie nicht mehr fließt, legt man die gefüllte Form in das vorbereite Gestell und lässt die Masse dort vollständig aushärten. Das Entformen und die Weiterverarbeitung erfordert aber gerade beim Gips eine besondere Vorsicht.

    Wegen der Bruchempfindlichkeit des Gipses vermeide ich persönlich mittlerweile den Einsatz von Gipsabgüssen beim Bau von Modulen. Der regelmäßige Transport und der Auf- und Abbau führen häufig zu Beschädigungen. Bei einer stationären Heimanlage ist die Gefährdungslage natürlich weniger kritisch. Die Verwendung von besonders hartem Dentalgips o.ä. Spezialprodukten (z.B. bei Vampisol erhältlich) bringt in diesem Punkt nach meiner Erfahrung keine große Verbesserung. Die Frage ob Gips oder Resin wäge ich daher in jedem Anwendungsfall aufs Neue ab.


    Viel Spaß beim Ausprobieren

    Klaus


    P.S.

    Die Stützmauer- und Pfleiler auf dem letzten Bild meines vorausgegangenen Beitrags sind übrigens aus Resin (normal, nicht flexibel)

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!