SKL Typ "Schöneweide" der Modellbauwerkstatt Halle

  • Hallo allerseits,


    Normalerweise hätte ich diesen Bericht wohl im Schmalspurtreff gepostet, aber das geht ja leider nicht mehr. Daher versuche ich mal hier mein Glück :)


    Ich habe zwar noch eine gute Auswahl an "Kreativbausätzen" á la AHA verschubladiert, aber die enden irgendwie bei mir immer in viel Improvisieren und in vielen neuen Teilen. Da ich aber derzeit irgendwie viel um die Ohren habe und dringend etwas Modellbau-Entspannung suche, habe ich mir gedacht ich probiere mal einen der am Markt erhältlichen 0m-Bausätze aus. Die Wahl fiel auf einen SKL 24 Bausatz von der Modellbauwerkstatt Halle, über dessen Bau ich hier fortan berichten möchte.


    Viel passiert ist noch nicht, aber fangen wie doch mal mit einem klassischen "Unboxing" an, wie man das auf Denglisch so schön sagt.


    So kommt der Bausatz ins Haus:

    0_verpackung.jpg

    Und das verbirgt sich drin.

    0_bausatz_ueberblick.jpg

    Führerhaus, Aufbau und Dach aus Kunstoffguss. Eine Menge schöner Messing-Gussteile. Ätzplatinen für Fahrwerk, Inneneinrichtung und einige andere Details. Ein wenig, ich tippe mal 3D-Druck, für den Antrieb und die 3-Punkt Lagerung. Und noch ein paar andere Kleinigkeiten, wie Fensterscheiben, Beschriftung und USB-Stick mit Bauanleitung. Dazu ein Faulhaber 1016 Getriebemotor.


    Laut Bernd Mäder von der Modellbauwerkstatt Halle finden sowohl ein Decoder, Lautsprecher und PowerPack Platz unter der Inneneinrichtung. Aber bis ich soweit bin dauert es noch ein wenig!


    Beste Grüße aus Dänemark,

    Bastian

  • Bust

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  • Guten Abend allerseits,


    Angefangen habe ich mit der "Baugruppe Fahrwerk". Die verspricht nämlich viel Messing Spaß und das hat mir die letzten Monate am meisten gefehlt.


    Die Bodenplatte des Fahrwerks besteht aus einem 3-lagigem Sandwich aus 0.5mm Messing.

    Die Seiten der später obersten Schicht werden vorher umgebogen und das ganze sieht dann etwas aus wie eine Wanne.

    1_sandwich.JPG

    Und hier auf meiner kleinen Biegehilfe.

    1_biegen.JPG

    Bei der Gelegenheit wurden auch gleich noch ein paar andere Teile von der Platine gelöst und gebogen, zum Beispiel die Längsträger des Fahrwerks.

    1_profilbiegen.JPG


    Und dann wurde gelötet! Vor dem Sandwich hatte ich doch etwas Respekt.. da meine Erfahrung mit Sandwich löten noch recht überschaubar ist. Im Schmalspurtreff waren vor einiger Zeit ein paar wirklich tolle Tipps dazu, aber irgendwie habe ich mich am Ende dann doch noch um-entschlossen. Stattdessen habe ich es einem Youtube-Video eines britischen Modellbauers nachgemacht und mein Widerstandslötgerät verwendet. Rückblickend bin ich dann doch froh, dass es sich hier nur um die später weitgehend unsichtbare Grundplatte des SKL handelt und nicht um die Außenwand eines Personenwagen, denn das war definitiv nicht meine schönste Lötarbeit.


    Die Kamera hatte ich an dem Abend leider nicht dabei, daher habe ich hier das Widerstandslöten "nachgestellt".

    1_widerstandsloeten.JPG


    Was ging schief?

    -Von Anfang an hatte ich irgendwie leider etwas zu wenig Lötzinn eingeplant, weshalb ich noch etwas nachträglich zuführen musste und wodurch das Lötzinn an allen möglichen Stellen geendet ist.

    -Die optimalem Klammern zum fixieren hatte ich auch nicht wirklich zur Hand.

    -Und die Druckstellen, wo ich mit dem Widerstandslötgeräts aufgesetzt und leicht gedrückt hatte, sind auch noch ein ganz klein wenig erkennbar. Vermutlich habe ich einfach zu sehr gedrückt.


    Am Ende bin ich dann auch doch auch nochmal mit der Flamme "drüber gegangen" mit ordentlichen Klammern rundherum zum Fixieren und Zusammendrücken. Beim nächstes Mal würde ich es daher dann auch gleich so machen. In etwa so, wie Armin es im Schmalspurtreff auch eigentlich erklärt hatte. Aber Spaß gemacht hat die Übung trotzdem voll und ganz! Am liebsten würde ich gleich noch ein paar mehr Sandwiches zum Üben zusammenlöten! :) Die Grundplatte ist aber plan und taugt ohne Einschränkungen für seinen späteren Anwendungszweck hier.


    So sieht das Ergebnis der Bastelaktion dann im Überblick aus!

    1_ueberblick.JPG

    Die anderen Kleinteile hatten bei der Gelegenheit auch noch mit dem normalem Lötkolben, der auch eh schon warm war, etwas Lötzinn an die Biegestellen bekommen. Auch wenn das bei 0,5mm Blech und nicht tragenden Teilen vermutlich gar nicht notwendig gewesen wäre.


    Im Anschluss wurden dann ein paar Gewinde geschnitten, die später die vorher gezeigten Längsträger mit der Grundplatte verbinden werden. Das Modell ist ja für 0m, 0e und 0-Regelspur konstruiert, daher sind hier je 3-er Paare von Bohrungen für Bremsklötze und Verbindungsgewinde vorgesehen und man kann sich hier quasi die gewünschte Spurweite aussuchen. 0m ist logischerweise dann immer das mittlere Loch.

    1_gewinde.JPG


    Und was ich bei der Etappe falsch gemacht habe.. verrate ich euch beim nächsten Bericht.


    Beste Grüße,

    Bastian

  • hallo Bastian,


    wie werden Deine Bilder sichtbar ?


    Rudi

    Hallo Rudi,


    Also bei mir sind die Bilder jetzt grade zumindest sichtbar. Hoffe das Problem haben nicht noch andere :) Aber vielleicht war ja auch mein Webspace heute morgen kurzzeitig nicht erreichbar.


    Beste Grüße aus Dänemark,

    Bastian

  • Guten Abend,


    Der letzte Post ist schon wieder eine Weile her, aber sonderlich viel ist auch nicht passiert. Die Gussteile für das Fahrwerk sind aber inzwischen alle vorbereitet und bald wird dann hier auch wieder gelötet.


    Überblick über die Gussteile für diese Baugruppe:

    Und ein nettes Detail, dass ich mich so nicht getraut hätte meinem Gießer zuzuschicken: Die hauchdünnen Griffstange an der Luke der Sandkästen. Der Messschieber sagt 0.45mm Durchmesser.


    Dazu hatte ich ja versprochen meinen Fehler vom letzten Mal aufzulösen! :evil:

    Das Sandwich hat mich nicht nur ein paar Nerven gekostet, sondern ist nun auch so, dass der Auspuff nicht ganz passt. Beziehungsweise er passt traumhaft in die vorgesehenen Löcher.. aber dann, würde der Auspuff später nach vorne Zeigen. Falls noch jemand den Bausatz baut: Nehmt euch vor dem Biegen des Sandwiches den Auspuff und denkt nochmal nach! Ich hatte die Biegekante hier innen. Aber hier gilt wie immer: Was nicht passt wird passend gemacht. Da wird also nochmal Hand angelegt... Ich tendiere grade zum Auspuff um aus der Bodenplatte nicht einen Schweizer Käse zu machen.


    Außerdem muss ich mir noch überlegen ob, wo und wieviel Licht ich im Modell umsetzen möchte. Die Scheinwerfer in der Pufferbohle wären sicherlich ein Blickfänger.

    Vorschläge für mini-LEDs sind gerne genommen. Ich habe nämlich derzeit nix passendes hier.


    Beste Grüße aus Dänemark,

    Bastian

  • Hallo Ingo,


    Danke für den Tipp. Das müsste in der Tat grade so reinpassen! Innendurchmesser der Scheinwerfer ist nämlich 3mm.


    Aber jetzt muss ich ja doch noch mal fragen: Wie weit bist du denn schon mit deinem SKL? :)


    Beste Grüße,

    Bastian

  • Hallo allerseits,


    Ohne es zu Bemerken ist mein letzter Post hier schon wieder über einen Monat her. Wahnsinn! Am SKL ist es tatsächlich ein wenig weiter gegangen. Ganz kurz zum Thema Licht: Die Wahl ist gegen die Mini-Platine von Weihe und für ein paar Mini-LEDs vom LED-Baron gefallen. Aber trotzdem danke für die Tipps! Montiert ist das Licht natürlich noch nicht, ich berichte wenn es soweit ist. Vom Fortschritt am Fahrgestell berichte ich aber erst beim nächsten Mal!


    Stattdessen muss ich gestehen, dass ich "gesündigt" habe. Eigentlich wollte ich den Bausatz ja fröhlich nach Bauanleitung bauen, genau so wie er aus der Kiste kommt. Das habe ich nun aber (wie eigentlich immer) nicht ganz geschafft und habe ein klein wenig "Feintuning" vorgenommen. Eines der zentralen Elemente am SKL ist meines Erachtens nach das Lüftergitter am Fahrerhäuschen. Für dieses ist im Bausatz ein Ätzteil vorgesehen. Aber ich konnte meine Finger nicht still halten und habe mir daher eine Alternative gezeichnet und drucken bzw. gießen lassen.


    Hier Bilder von einer schnellen Stellprobe mit den wichtigsten Teilen vom Aufbau:

    4_stellprobe_Lueftergitter.JPG

    4_stellprobe_Lueftergitter2.JPG


    Der 0.4mm Draht für die Griffe wirkt, wenn ich mir die Bilder angucke, fast etwas zu dick. Aber das bleibt jetzt so.


    Beste Grüße aus Dänemark,

    Bastian

    Edited once, last by Bust ().

  • Hallo Bastian

    anbei einige Tips zu beleuchtung

    ICH habe meinen SKL im 0e gebaut


    Ich habe beim meinen LEDs Rot Weiß 0603 benutzt etwa 0.8 bei 0.4 mm


    Habe selber Lackdrähte daran gelötet ist sehr schwierig mehrmals LEDs dahin


    Habe aus Poleistirol ein unit gemacht LEDs und Drähte darin geklebt

    Dann Pufferbohlen durch bohrt und von hinten flach gefeilt der unit eingepasst


    Drähte von Vorne nach hinten in einen Rohr verlegt Durch denn Boden unter der Auspuff


    !! Immer wieder Prüfen ob die LEDs noch Leuchten.

    Ein anderes großes Problem ist Menge Drähte 12 x allein für die LEDs habe dazu ein Platine gemacht für die

    vorschalt Wiederstande 8 x SMD (habe 10k benutzt) alle LEDs sind hier verbunden dann noch 5 Drähte von Decoder (micro Sound esu kleinste Version))

    Micro Powerpack und Lautsprecher dass alles muss unter der Sitz/Motor Haube teil im Führerhaus !

  • ....Aber ich konnte meine Finger nicht still halten und habe mir daher eine Alternative gezeichnet und drucken bzw. gießen lassen....

    Hallo Bastian,


    Darf ich fragen wo du deine Teile gießen lässt? Ich suche nämlich z.Z. einen Möglichkeit ein paar Kleinteile für eine Diesellok gießen zu lassen.


    Danke im Voraus und Grüße nach Dänemark

    Tim

  • Guten Abend


    janmees: Danke für die schönen Bilder von deinem tollen Modell! Ich hoffe mein SKL sieht auch später mal so gut aus wie deiner! Ebenfalls Danke für die Tipps zur Beleuchtung. Die Idee deiner "Beleuchtungsunit" ist gut, aber in 0m vermutlich etwas schwerer umzusetzen, da die Längsträger in 0m leider ziemlich genau bei den Lampen von hinten an die Pufferbohlen stoßen.

    Man sieht bei dir auch sehr schön wie eng es im Führerhäuschen dann zugeht. Ich überlege noch, ob ich den Lautsprecher statt innen im Führerhäuschen nicht lieber unten drunter in eine kleine Box/Halterung verfrachte. Eventuell profitiert davon ja dann auch der Sound?


    Was mir sonst auf deinen Bildern noch auffällt sind einerseits der Echtholz-Einlege-Boden. Den werde ich mir mal bei dir abschauen!

    Und zudem sieht dein Rollenprüfstand sehr interessant aus. Könntest du den eventuell bei Gelegenheit hier im Forum mal näher vorstellen?


    Tim90:

    Klar, das ist aber wirklich alles andere als ein Geheimtipp! Für so ein Einzelteil lohnt es sich meiner Meinung nach nicht eine Feingiesserei zu kontaktieren. Das Lüftergitter ist von Shapeways. Kostet etwa 15€, da ist das Porto fast teurer. Ich habe mir aber schon sowohl von Shapeways als auch i.Materialise einige Teile in Messing drucken/gießen lassen. Ich finde das i.Materialise in der Regel etwas günstiger ist, dafür erlaubt Shapeways die Anordnung von Teilen als Gussast, was bei Kleinteilen viel Geld spart. Man ist bei beiden ähnlich eingeschränkt beim Design durch die minimale Wandstärke (0.6mm), da kann man bei einem richtigen Gießer vermutlich etwas näher an die Grenzen des Machbaren gehen.


    Ein paar andere Beispiele von Shapeways:

    2021_Nachschub.JPG

    Die Kupplung vom linken Gussast montiert:

    Kupplung_Prototyp1.jpg



    Generell hat man ganz leichte "Druckspuren". Ich habe schon von Leuten gehört, bei denen diese sehr deutlich waren und die wohl quasi ein "Sonntagsexemplar" bekommen haben, aber das Problem hatte ich bisher trotz zahlreichen Bestellungen nicht. Meiner Meinung nach nehmen sich beide Anbieter beim Ergebnis eigentlich so gut wie nichts. Ich hatte mir zum Beispiel mal 2 identische Drehgestelle drucken lassen, je eins von Shapeways und i.Materialise und konnte sie nach kurzer Zeit nicht mehr auseinanderhalten.


    Hier rechts im Bild, die 2 angesprochenen gedruckten Drehgestelle. Eins von Shapeways, eins von i.Materialise. Links 2 Drehgestelle aus einem Axel Hartig Bausatz.

    Drehgestell2.jpg

    Und eine Hardcore Nahaufnahme von dem Shapeways Drehgestell.

    Brass_Zoom.jpg


    Beste Grüße aus Dänemark,

    Bastian

  • Hallo Bastian,


    Vielen Dank für die Info, dann weiss ich jetzt wo ich meine Teile machen lasse.

    Ich wusste nicht dass das Messing-Drucken mittlerweile sou gut wird.

    Zeichnest du die Teile wie am Beispiel der Kupplung direkt im 3D Programm an den Gussast oder ordnet Shapeways die einzelnen Teile so an wie es zum Drucken am günstigsten ist?


    Gruß

    Tim

  • Hallo Tim,


    Ich zeichne die Teile gleich selber als Gussast und skaliere sie dann auf 101% hoch. Denke mal da hat jeder seine eigene Zahl wie er dem Gussschwund ausgleicht (Erfahrung anderer sind hier immer gerne genommen). Mit 1% hat bei mir bisher ganz gut funktioniert.. aber eine Kuppelstange würde ich mir jetzt natürlich nicht "auf Maß" gießen lassen.


    Bei Gussteilen nimmt Shapeways noch eine manuelle Kontrolle der Teile nach dem Hochladen vor und es kommt öfters mal zu Beanstandungen, wenn man sich an den Grenzen der Empfehlungen bewegt. Der Kupplungsgussast zum Beispiel wurde 2 mal erfolgreich gedruckt.. und beim 3. Mal meinte der Techniker der manuellen Kontrolle plötzlich, ich müsste weitere Angüsse hinzufügen. Man kann dann entweder ein verbessertes 3D-Modell hochladen oder das Bauteil abbestellen und kriegt das Geld zurück.


    Beste Grüße,

    Bastian

  • Hallo allerseits,


    Nach einer weihnachtlichen (Zwangs-)Modellbaupause ist der SKL Schöneweide inzwischen ein gutes Stück weiter gekommen. Die meisten Bauteile des Fahrgestells haben ihren Platz gefunden. Es fehlen noch die seitlichen Leitern, Bremsklötze und der Tritt auf der vorderen Pufferbohle vor dem Führerhaus. Außerdem der Bremsluftbehälter. Für diesen ist in der 0m Variante der Platz innerhalb des Rahmens aber etwas eng bemessen und er kollidiert wohl leicht mit der Aufnahme für die Stromabnehmer. Daher wird als nächstes der Antrieb zusammengebaut um dann zu entscheiden, ob der Bremsluftbehälter nur etwas tiefer gelegt werden muss oder wie es damit weitergeht.



    Ich habe mich außerdem nicht ganz an das empfohlene Vorgehen der Bauanleitung gehalten. Diese sieht vor, dass die Längsträger mit den Pufferbohlen verlötet und dieser "Rahmen" dann an die Grundplatte geschraubt werden sollen. In 0m treffen die Längsträger jedoch genau dort auf die Pufferbohle, wo die Lampen eingelassen sind. Daher müssen die Längsträger dort etwas passend gefeilt werden und die Lötstelle ist dann etwas komplizierter als es in 0e oder 0-Regelspur wäre. Stattdessen habe ich eine Pufferbohle an die Grundplatte gelötet, dann die Längsträger verschraubt und dann an diese die vorstehende vordere Pufferbohle gelötet. Dabei muss man natürlich darauf achten, dass beide Pufferbohlen am Ende auch ja die selbe Höhe haben. Der SKL soll ja schließlich mit seinem Beiwagen kuppeln können.


    Falls sich jemand wundert warum ich ausgerechnet die seitlichen Leitern noch nicht angebracht habe. Die ganze Baugruppe mit der soliden Grundplatte lässt sich ohne die Leitern sehr praktisch einspannen. Dazu 2 kurze Schnappschüsse vom Arbeitsplatz. In den meisten Fällen wird das Bauteil mit dem Lötkolben verzinnt und dann an den Rahmen per Widerstandslötgerät angebracht.

    Es reicht aber auch vollends die Masseklemme an den Schraubstock zu klemmen.

    Auch bei zusammenlöten des 3-lagigen Sandwiches für den Tritt an der vorderen Pufferbohle war das Widerstandslötgerät eine wahre Freude.


    Inzwischen kann man auch schon sehr gut erkenne wo die Reise denn hingeht. Hier eine kleine Stellprobe mit den Hauptteilen von Aufbau und Antrieb.


    Beste Grüße aus Dänemark,

    Bastian

  • Hallo Tim,


    Ich komme aus den etwas größerem Maßstab und das Widerstandslötgerät war daher ein Bausatz aus dem Buntbahn-Forum, in diesem Faden hatte der Bausatz damals seine Anfänge und da dürfte auch alles alles an technischen Infos über die Schaltung und so weiter drinstehen. Es gab seitdem auch 2 Wiederauflagen des Bausatzes, wenn ich mich recht erinnere.


    Das "Zubehör" ist entweder selber gestrickt (wie die Masseklemme oder Platte) oder über die Jahre von verschiedenen Quellen zusammengekommen. Die letzte Ergänzung war eine kleine Lötpinzette von Leo Olischlager.



    Beste Grüsse,

    Bastian

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