Kaltental - erste Einsichten

  • Hallo Schlußscheibe,


    ich habe es gerade ausprobiert. Sowohll meine V100.1 als auch die V199.2 bleiben sofort stehen, wenn beide Seiten stromlos sind.
    Das tut auch mein VT98. Weitere Loks probiere ich jetzt mal nicht aus.


    Gruß
    Rüdiger

  • Wenn die Fahrspannung auf beiden Seiten abgeschaltet ist ....


    Mit einem Blatt Papier simulierst du eine Verschmutzung, hier soll die Lock fahren.


    So ist es, das Stück Papier wirkt als Dielektrikum eines Kondensators, dessen beiden Platten einerseits vom Rad, andrerseits von der Schiene gebildet werden. Das ist das geniale Prinzip des USP von Lenz.

  • Meine V100 überfährt ohne Probleme ein DIN A4-Blatt. So bauen wir auf der Teppichbahn Bahnübergänge.

    Hallo Schlussscheibe,

    anbei ein kurzes Video, dass das Verhalten von Lenz-Loks bei beidseitigem Spannungsentzug zeigt. Meine sämtlichen Abstellgleise sind an deren Ende mit IR-Reflexlichtschranken versehen. Wenn der Zug das Ende erreicht, schaltet ein Relais beide Schienen ab und die Lok bleibt unmittelbar stehen. Zum erneuten Losfahren erhält das abschaltende Relais einen Spannungsimpuls über einen Taster meines Stellwerks.



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  • Hallo Bernd,

    alle meine Leuchten sind von Beli Beco in 1:45 bzw. Spur 0. sowohl die Bahnsteigleuchten als auch die Holzmastleuchten.

    Ich habe noch eine Wandleuchte mit ähnlichem Design wie die Holzmastleuchten, aber da ist der Schirm viel größer.
    Das passt dann eher zu Spur 1. Dehalb habe ich die nichzt verwendet.

    Viele Grüße von einem alten Lipper nach OWL
    Rüdiger

  • Moin,


    Danke für diese Erklärung. Dass eine Isolation durch simples Papier andere Folgen haben könnte als eine Abschaltung war mir nicht bewusst, leuchtet aber ein.


    Bei der diesjährigen Weihnachtsanlage werde ich dazu ein paar Versuche machen.


    Das Problem mit der Multimaus und den kriechenden Loks kenne ich auch gut.


    Die geplante Fiddlebühne wird mit Sicherheit eine mechanische hart ein/ hart aus Schaltung bekommen; Freigabe nur bei verriegelter Lage des jeweiligen Gleises.


    Gruß,

    Schlußscheibe

  • Guten Abend zusammen,

    ja, der abend ist schön, sogar wunderbar, denn soeben brachte mir mein Nachbar ein großes Paket, das er heute morgen für mich angenommen hatte.
    Ich kann Euch sagen, daß der Kaltentaler Fuhrpark wieder komplett ist! Das Paket kam von LENZ, und darin waren die verunfallte und reparierte V60, der renovierte Umbauwagen sowie eine Köf, die ich zur "Inspektion mitgeschickt hatte.



    Inclusive Versandweg hat das Ganze gerade mal 10 Tage gedauert, und berechnet wurde es auch nicht - Super Service, daher geht mein großer Dank nach Gießen!


    Jetzt wird erst mal eine ausgiebige Probefahrt unternommen 8)

    Viele Grüße

    Rüdiger

  • Liebe Freunde der Kaltentaler Eisenbahn,

    ist es wirklich schon so lange her, daß es einen konstruktiven Beitrag aus dem beschaulichen Örtchen Kaltental mit seinen
    bescheidenen Bahnanlagen zu lesen gab?

    Nun ja, irgendwie lief mir die Zeit durch die Finger, es gab einige Dinge außerhalb der Modellbahn zu erledigen und zu erleben,
    aber in kleinen Schritten ging es dennoch weiter. Seit dem Wochenende verbringe ich viel Zeit in Quarantäne in meinem Moba-Zimmer
    (ja, jetzt hat es auch mich erwischt), aber irgendwie war mir in den ersten Tagen nicht so nach Bauen :( . Jetzt kommen die Lebensgeister
    so langsam zurück und ich möchte kurz berichten, was in der Zwischenzeit geschehen ist.

    Der Bahnhofsvorstand hat nämlich sein "neues" Wohnhaus bezogen und hat gleich seinen neuen Audi 60 dekorativ davor geparkt.
    Eigentlich ist es das Wilhelmshavener Hafenarbeitergebäude von Walle (Halbrelief, wie man sieht), aber ich denke, es passt ganz gut
    dahin. Mehrstöckige Häuser, die mir auch gut gefallen hätten, habe ich wieder verworfen, weil sie mir zu mächtig erschienen. Zur
    Entscheidungsfindung haben sich einmal mehr Papp-Dummies gut bewährt. Um ein wenig Breite zu generieren, bot sich ein
    kleiner Schuppen an, den ich beim Regionaltreffen in Sande zufällig bei der Fa. Zapf sah. Der Holzstapel an der Schuppenwand stammt
    von Paolo, auch den habe ich in Sande erstanden.

    Damit die Enkelkinder nicht versehentlich auf die Gleisanlagen laufen, wird der hintere Bereich des Gartens eingezäunt. Vor dem Haus
    übernimmt ein dichtes Gebüsch die Abschirmung zu den Gleisen, im Einfahrtsbereich wird wahrscheinlich auch wieder ein Gartenzaun
    entstehen, damit der flott fahrende Hausherr beim Einbiegen in seine Hofeinfahrt von den Gleisen ferngehalten wird.


    Die Bilder zeigen den noch nicht fertigen Zustand, der aber erahnen lässt, wie der Bereich demnächst aussehen soll. Das erste Bild stammt
    noch von vor ein paar Tagen, als noch nicht der Baum gepflanzt war, der den Halbrelief-Giebel des Wohnhauses kaschieren soll..






    Für heute viele Grüße
    Rüdiger

  • Moin Rüdiger,


    hat es dich auch erwischt.... Ich hatte mir den Virus schon im Mai eingefangen.

    Deine Einkäufe in Sande haben sich ja, wie man hier sehen kann, gelohnt. Deine Anlage wächst im Gegensatz zu meinen Modulen ja sichtbar. Bei mir wird es so in zwei bis drei Wochen auch weitergehen.

    Letztes WE hatten wir mit dem Bremer Stammtisch unser Fahrtreffen. Demnächst ist wieder ein Tag in Sande dran.

  • Moin Uwe,


    ja, in Sande habe ich einiges gefunden, was ich gut brauchen kann, vor allem Ausstattungsgegenstände für Güter- und Lokschuppen,
    aber auch anderes. Eine Kostprobe davon siehst Du auf den beiden Fotos. Richtig drapieren werde ich das alles aber erst, wenn das grobe
    Konzept der Anlage fertig ist.





    Von Bremen habe ich gelesen bzw. auch die Bilder und Filmchen angeschaut,

    Ich freue mich auf weitere Berichte von der Betriebsstelle Oxstedt!

    Viele Grüße
    Rüdiger

  • Hallo Stefan,

    Wenn das Ganze Projekt ein Stückchen weiter ist, dann denke ich auch an solche Sachen. Ja, das wäre eine gute Möglichkeit,
    den Übergang zum Hintergrund zu kaschieren, aber so etwas habe ich noch nicht gemacht und muss mich da erst mal
    langsam drantasten. Ich bewundere immer wieder, wie manche das einfach so aus dem Handgelenk dahinzaubern...


    Zuerst möchte ich vor allem noch die landwirtschaftliche Verladung, die sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite
    befinden soll, etwas weiter voranbringen.

    Viele Grüße
    Rüdiger

  • Hoi Rüdiger


    Mir gefällt dein Kaltental! Den Übergang der Gebäude auf den Hintergrund mit einem Baum zu tarnen finde ich einen guten Ansatz. Ebenso sind Stefans Ideen hilfreich. Natürlich kann man noch weitere optische Tricks anwenden, so zB das Abwinkeln der Seitenwand mit bloss 45 statt 90 Grad



    Will aber da gar nicht missionieren, nur anregen.

    Gruss Barni

  • Hallo Stefan,

    ich habe meiner Frau Deinen Gestaltungsvorschlag an die Hand gegeben. Ich glaube, die kann das besser als ich.
    Sehr gut finde ich auch die angedeutete Garage, die ich in der nächsten Zeit mal angehen werde.


    Viele Grüße
    Rüdiger

  • Moin in die Runde,

    in den vergangenen 2 Wochen habe ich mich um die Fortsetzung der Landschaftsbauarbeiten am vorderen Anlagenrand gekümmert.
    Die Kopf- und Seitenrampe (Waller) stand da bisher recht einsam in der Gegend und hat angedeutet, wie es rechts weitergehen soll.

    Die folgende Beschreibung geht von rechts nach links in Richtung Lokschuppen. Auf dem folgenden (leider etwas unscharfen Bild) ist das
    von vorn nach hinten:



    Die Auffahrt zur Laderampe führt im Bogen an dem Ausfahrgleis entlang. Neben der Laderampe führt als Abschluss zum vorderen
    Anlagentrand ein (angeschnittener) befestigter Weg entlang.





    Das Kopsteinpflaster endet mit der Rampe, dort beginnt ein asphaltiertes Stück. Hier gibt es in der Nähe der Waage einen Stellplatz für ein Dienst-KFZ.
    Die Straße führt dann weiter schräg nach vorn über den Anlagenrand hinweg.


    Hier ein Bild aus der Bauphase des asphaltierten Bereichs:



    Um das Waagenhäuschen herum bleibt ein kleiner Bereich noch ungestaltet, weil ich dort gern ein anderes Häuschen hätte. Ich denke
    da z.B. an das Häuschen von MOEBO aus dem Tuning-Kit für das Lenz´sche Drehgleis. Leider habe ich keine Abmessungen zu diesem
    Häuschen, auch von MOEBO habe ich (noch) keine Antwort. Vielleicht hat jemand von Euch das Drehgleis und kann mir die Grundmaße
    nennen.


    Weiter nach links schließt sich an der vorderen Anlagenkante ein Streifen mit welkem Gras an, der bis zum Lokschuppen hin reicht.



    Obwohl wir langsam in den Herbst hineinkommen, wird in der nächsten Zeit sicher noch einiges an Unkräutern wachsen. Vorwiegend an den geschützten
    Ecken an der Laderampe, aber auch woanders, wo mir gerade der Sinn steht....

    So weit mein heutiger zum aktuellen Baufortschritt in Kaltental.

    Ich wünsche schon mal ein schönes Wochenende,

    viele Grüße
    Rüdiger

  • Moin liebe Freunde der Kaltentaler Eisenbahn,


    die zahlreichen Daumen und sogar Pokale haben dem Kaltentaler Bahndirektor sehr gut gefallen. Große Freude in der Bahnverwaltung und herzlichen Dank dafür!


    Heute kommt nur ein kleines Update: Am Wochenende konnte zwar nicht weitergebaut werden, aber das Unkraut hat die Anwesenheit des Landschaftsbauers ausgenutzt und ist fleißig gewachsen... ;)



    Und dann gibt es einen Neuzugang im Fuhrpark zu vermelden, der zwar vielleicht etwas zu groß erscheint, aber die Kaltentaler hatten die V160 ganz oben auf ihrer Wunschliste, und so musste es einfach sein. Gestern Abend nach Einbruch der Dunkelheit traf sie mit dem Spätzug aus Schattenhofen ein,
    heute morgen konnte sie bei Tageslicht begutachtet werden.





    Das war´s für heute mit kurzen, aber gewichtigen Nachrichten.

    Viele Grüße
    Rüdiger

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