Kaltental - erste Einsichten

  • Hallo Rüdiger,


    Erfahrung macht klug


    Ich habe nach einem Beinahe-Absturz, den ich gerade noch verhindern konnte, meine Klappbrücken mit einem Mikroschalter ausgerüstet. Damit wird, beim Öffnen der Brücke, auf beiden Seiten das Gleis stromlos geschaltet. Und zwar ein mehrere Meter langer Abschnitt, so eine Lenz-Lok mit USP kann ganz schön weit kriechen, wenn sie keinen Strom mehr bekommt.

    sbf_schwenkbruecke_auflager.jpg

    Meinen Nutzernamen habe ich von jk_wk geändert auf 0topia, weil ich zeigen möchte, dass mein Traum von meiner Spur 0 Anlage keine reine Utopie ist, sondern Stück für Stück in Erfüllung geht.


    Gruß aus dem Bergischen Land

    Jürgen (K)


    Nicht grübeln - mach es einfach, aber mach es einfach


    In meinem Vorstellungs-Thread habe ich Verweise auf meine bisher im Forum veröffentlichten Projekte hinterlegt.

  • Hallo Rüdiger,


    meine Absturzsicherung für die geöffnete Brücke:

    1. Einpoligen Kontaktschalter am Widerlager der Brücke montieren:


    44313900ao.jpg

    geöffnete Brücke


    44313899xe.jpg

    geschlossene Brücke


    2. Beide Leitungen vom Schalter an einen freien Rückmeldekontakt/Belegtmelder anschließen (bei mir ECOS Detector).

    3. Kontaktmelder in TC anlegen

    4. In der Registerkarte „Operationen“ die gewünschten Aktionen für Zustand „offen“ (Bild 3) und „geschlossen“ (Bild 4) anlegen.


    44313901cv.jpg

    Geöffnete Brücke


    44313902ni.jpg

    Geschlossene Brücke


    Hier kriecht nichts mehr. Das Programm unterbindet schlichtweg die Einfahrt in den Block, der über die Brücke führt. Aus beiden Richtungen.


    Wenn noch Fragen sind – einfach per Konversation.


    Viel Erfolg!



    Gruß Heiner

  • Hallo Jürgen (K),

    danke, daß du mir gezeigt hast, wie Du das Problem gelöst hast. Eigentlich gar nicht so kompliziert.
    Bei mir ist es allerdings leider so, daß der Türausschnitt (die herausnehmbare Brücke) quasi genau zwischen
    der Ausfahrt aus dem Schattenbahnhof und der Einfahrt in den eigentlichen Bahnhof liegt (bzw. in Gegenrichtung
    umgekehrt, da eingleisig). Da habe ich nicht viel Platz, um den Pufferspeicher auf dem stromlosen Abschnitt leerfahren
    zu lassen. Aber die Richtung ist gut.

    Viele Grüße
    Rüdiger

  • Hallo Heiner,

    vielen Dank für Deine ausführliche Beschreibung. Ja, das ist es eigentlich, die Brücke als Block einzuteilen und die Einfahrt zu sperren,
    wenn die Strecke unterbrochen ist. Gut, daß beim Belegtmelder für den Schattenbahnhof noch ein Platz frei ist. Das ist von der
    Verdrahtung dann kein Problem mehr. Ich werde demnächst mal daran gehen. eventuell komme ich bei der Einrichtung des TC
    noch mal auf Dich zu.

    Bei der Lösung liegt es dann wirklich bei mir, es nicht zu einem Absturz kommen zu lassen. Den TC kann ich dann nicht mehr verantwortlich
    machen. Da bleiben dann nur noch Herr Murphy und ich...

    Viele Grüße
    Rüdiger

  • gestern gab es einen schweren Unfall in Kaltental.

    Hallo Rüdiger,


    oh nein, das ist ja wirklich ein Alptraum, zumindest ist es halbwegs glimpflich ausgegangen, da hätte noch mehr in den Graben fahren können. Die Daumen sind gedrückt, dass alles im AW Gießen wieder fitgemacht wird.


    Ich habe aktuell eher Schwierigkeiten, dass eine meiner Multi-Mäuse die Mittelstellung nicht gescheit findet, deswegen hab ich aktuell eher das Problem immer zu schauen, das nicht irgendwas über die Strecke kriecht und es zu einer Flankenfahrt o.ä. kommt mit anschließendem Absturz.


    Weiter gutes Gelingen für Kaltental, ich erinnere mich, dass wir Ende letzten Jahres nahezu einen ähnlichen Baufortschritt hatten, daher verfolge ich Kaltental immer mit besonderer Aufmerksamkeit. Da bist du mittlerweile deutlich weiter, es freut mich nach wie vor zu sehen, wie gut es vorangeht!


    Also weiter gutes Gelingen und eine baldige Rückkehr der Fahrzeuge aus dem Aw!


    Grüße

    Oliver

  • Hallo Oliver,

    ja, das ist gefährlich, wenn die Lok in Kriechgeschwindigkeit bei Fahrstufe 1 noch langsam weiterkriecht, unbemerkt - man mag sich das gar nicht ausmalen, was da passieren kann. Bei Spur N war das kein Problem; da hätte es bei diesen langsamen Geschwindigkeiten eher früher als später einen Stillstand gegeben...

    In Kaltental geht es langsam aber sicher voran. Ich habe den Vorteil, daß ich in inzwischen Rente bin und relativ viel Zeit zum Planen, Bauen und Fahren investieren kann. Meine Bilder speichere ich monatlich ab. Neulich habe ich die Verzeichnisse mal durchgeschaut, und wenn ich da sehe, wo ich vor einem Jahr stand, dann hat sich tatsächich einiges getan.

    Ich wünsche auch Dir viel Freude und Fortschritte und freue mich auf Deine Berichte-

    Viele Grüße
    Rüdiger

  • Hallo Rüdiger,


    mein grosses Mitgefühl hast Du, aber ein gewisses (nicht bösartig gemeintes) Grinsen auch. Warum? Weil wir ja alle - mich natürlich mit einbezogen - sooooo g´scheit und uns ja auch gaaaaanz sicher sind, dass wir schon aufpassen, ganz gewiss - bis es dann halt doch passiert, weil ... dies oder das war.


    Ich hatte bisher tatsächlich die Abschnitte vor und nach der Klappe so geschaltet, dass nur Stromversorgung bei geschlossener Klappe fliesst. Nur bei einem neu gebauten Anschnitt war ich dann schlicht und einfach zu faul dazu die ein- oder zwei Käbelchen zu verlegen, eine Trennstelle in eine Schiene einzubringen und zu geil darauf, endlich die Lok fahren zu sehen mit dem Gedanken, Argument oder auch Pseudoalibi, dass ich ja weis ... und dass ich ja schliesslich aufpasse ... selbstverständlich ... und dass ich mir die Einrichtung des stromlos geschalteten Abschnitts bei geöffneter Klappe hier ausnahmsweise schenken kann.


    Ergebnis: Eine in ca. zweijähriger Bauzeit gebaute 0e Diesellok stürze 110 cm ab. Ich hatte auch noch das "Vergnügen" zuzusehen wie sie in - ja man kann sagen Zeitlupe - über die Kante kippte. In meiner etwas schrägen Mobahnerphantasie kann ich mir vorstellen, dass der Diesel mich während des Abkippens auch noch hämisch und dreckig angegrinst hat nach dem Motto: "So, jetzt hast du deinen Dreck, hä, hä, hä!" Ich konnte sie nicht mehr fangen, dazu war ich trotz Hechtsprung nach der Schrecksekunde einen Tick zu weit weg. Dem Fahrwerk und dem Fauli machte das nichts aus, aber das Lokgehäuse war schlichtweg "total im Ar..." und musste nahezu neu aufgebaut werden :cursing: :cursing: .


    Tja, auch ich habe diese diese Erfahrung gemacht und glaube so geschwind habe ich in meinem ganzen Mobahnerleben noch nie eine Trennstelle eingebaut und zwei Käbelchen verlegt. Hätte ich doch vorher und wäre ich nicht zu faul gewesen u. s. w. :P .


    PS

    Ich unterstelle natürlich damit niemand, dass hier irgend jemand ausser mir zu "zu faul" für was auch immer ist ;) .

    Gruss
    Robert
    BTB0e+0

    Edited 3 times, last by BTB0e+0 ().

  • Damit wird, beim Öffnen der Brücke, auf beiden Seiten das Gleis stromlos geschaltet. Und zwar ein mehrere Meter langer Abschnitt, so eine Lenz-Lok mit USP kann ganz schön weit kriechen, wenn sie keinen Strom mehr bekommt.

    Lenz-Loks bleiben sofort stehen, wenn die Fahrspannung auf beiden Seiten abgeschaltet wird, bei einseitiger Abschaltung kriechen sie weiter, bis das Powerpack erschöpft ist. Dagegen fahren mit ESU-Powerpacks ausgestattete Loks auch bei beidseitiger Abschaltung solange weiter, bis die Kondensatoren leer gesaugt sind. Das ist der Unterschied zwischen dem Alleinstellungsmerkmal USP von Lenz und dem lediglichen Ausstatten mit Stützkondensatoren.

  • Moin,

    im Tal der Ihmse gibt es auch eine kritische Stelle, nämlich der obere Strang zum Fahrstuhl. Zitat aus Spitzkehre Steinbrock Fähre – Projekt Null (4jbs.de):


    "Als Absturzsicherung für die Streckenteile dienen kleine Sperrholzbrettchen, die in einfache hölzerne Führungen eingeschoben werden. Wenn ich mal viel Zeit haben sollte, baue ich aus dieser Low-Tech Mimik etwas, dass in Abhängigkeit von der Stellung des Gleisjochs automatisch funktioniert."


    Das war vor 7..8 Jahren. Heute sieht es (immer noch) so aus:



    Bisher ist da noch nichts dagegen gefahren. Passiert bestimmt, wenn ich das mal vergessen habe. Mein Nubi passt aber auf.


    Abgestürzt ist bei mir "natürlich" auch schon mal was, aber an anderer Stelle :(


    Viele Grüße,

    Johann

  • Hallo Rüdiger,


    mein grosses Mitgefühl hast Du, aber ein gewisses (nicht bösartig gemeintes) Grinsen auch. Warum? Weil wir ja alle - mich natürlich mit einbezogen - sooooo g´scheit und uns ja auch gaaaaanz sicher sind, dass wir schon aufpassen, ganz gewiss - bis es dann halt doch passiert, weil ... dies oder das war.

    Hallo Robert,

    Du hast in jedem Punkt Recht, wobei ich nicht sicher bin, ob es schlimmer ist, dem Unfall zuschauen zu müssen oder vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden. Und ja, es ist eine gwisse Trägheit, die in mir sagte: "Da passiert schon nichts". Das ist genau so wie wenn man eben noch einen Pinselstrich macht, ohne sich alte Klamotten anzuziehen, und gerade da schmiert man sich voll. Nur: Der Absturz ist wesentlich tragischer.

    Als allererste Sicherungsmaßnahme baue ich jetzt Prellböcke an den Gleisenden ein, wenn das Brückenstück herusgenommen ist. Ich werde aber noch weitere Maßnahmen ergreifen, mal sehen, was genau. Vorschläge gibt es an dieser Stelle ja schon mehrere. Vielen Dank dafür.

    Viele Grüße
    Rüdiger

  • Lenz-Loks bleiben sofort stehen, wenn die Fahrspannung auf beiden Seiten abgeschaltet wird, bei einseitiger Abschaltung kriechen sie weiter, bis das Powerpack erschöpft ist.

    Hallo Michael,

    vielen Dank für den Hinweis, das hätte ich nicht geusst. Ich werde also beide Seiten isolieren, sicher ist sicher. Im Moment habe ich zwar nur Lenz-Loks, aber man weiß ja nicht, was noch kommt. Da werde ich mir also noch etwas einfallen lassen müssen.

    Viele Grüße
    Rüdiger

  • Hallo Rüdiger,


    der Hinweis von Michael ist unbedingt zu beachten!!!

    Bei uns im Verein wurde auf Abstellgleisen durch die entsprechende Weichenstellung auch nur einseitig abgeschaltet. Irgend wann fuhren die Lokomotiven wie von Geisterhand, allerdings extrem langsam, über die Anlage. Aber ich hatte nicht den Eindruck das die Powerpacks leergefahren wurden weil die Loks etwa 2-3 Meter weit gefahren sind bzw sie fuhren noch als wir es bemerkt hatten.

  • Moin,

    im Tal der Ihmse gibt es auch eine kritische Stelle, nämlich der obere Strang zum Fahrstuhl. Zitat aus Spitzkehre Steinbrock Fähre – Projekt Null (4jbs.de):

    Moin Johann,

    das ist wirklich eine einfache und leicht handzuhabende Absperrung. Auf der Schattenbahnhofsseite werde ich es wohl auch so machen. Auf der anderen Seite endet der gestaltete Bereich, da werde ich eine andere Lösung finden.

    Danke für den Tip aus dem Tal der Ihmse!

    Viele Grüße
    Rüdiger

  • Liebe Freunde der Kaltentaler Eisenbahnverwaltung,

    ich habe zuletzt geschrieben, daß ich das nächste Mal über efreulichere Dingen als Abstürze von der Anlage berichten werde. Das löse ich jetze ein, denn ich berichte heute, wie Abstürze in Zukunft verhindert werden sollen:

    Zuerst einmal mechanisch: Ich habe an beiden Seiten Absperrungen gebaut, die als Formstück statt der Überfahrt an den Abschluss der Anlage geschraubt werden. Das passiert mit den gleichen Schrauben, mit denen die Überfahrt an der Anlage befestigt wird. Der Akkuschrauber liegt - bestückt mit dem richtigen Bit - in der Nähe auf Bereitschaft. Das ganze sieht so aus (hier noch im Baustadium mit Schraubzwinge):



    Den Ausschnitt für die Standardkupplung habe ich passend in das Stück Fußleiste gesägt. Das Holz habe ich mit einer Architekten-Bauplatte etwas "gepolstert", um den Aufprall zu mindern.


    Auf der anderen Seite war es etwas komplizierter, weil der Übergang zweigleisig ist und im Bogen liegt. Der unterschiedliche Ausschnitt für die Kupplung ist dem unterschiedlichen Ausschwenken der Kupplungen im Bogen geschuldet (unterschiedliche Radien, Wagen mit kurzem / langen Überhang). Das bedurfte einiger Tests, aber es funktioniert jetzt. Die Absperrungen werden an der Rückseite noch mit Winkeln gesichert.




    Um den Traincontroller daran zu hindern, eine ungewollte Zugfahrt über den nicht vorhandenen Übergang zu starten, habe ich im Gleisplan des TC einen Block eingerichtet, den ich sperre, wenn der Übergang ausgebaut ist, und den ich freigebe, wenn die Strecke befahrbar ist. Dieser Block muss gar nicht real existieren, sondern es reicht, ihn im TC einzurichten. Ich habe es getestet. Auf dem Gleisplan ist deutlich erkennbar, wenn der Block gesperrt ist.


    Damit sollten Unfälle der schrecklichen Art in Kaltental hoffentlich der Vergangenheit angehören.

    Euch allen, die Ihr mir mit Rat, Tat und Trost beiseite gestanden habt, ist mein ewiger Dank sicher.

    Viele Grüße
    Rüdiger


    PS:: Das Gießener AW hat die Anlieferung der Schadfahrzeuge bereits bestätigt.

  • Moin zusammen,

    die Kaltentaler Landschaftsbauer sind jetzt mit ihren Arbeiten an der "linken" Bahnhofseinfahrt schon recht weit vorangekommen.
    Es zeigt sich, wie gut die vorausschauende Einkaufspolitik vor allem des Landschaftsgärtners bei den Spur Null - Tagen war. So konnte
    zumindest bisher noch aus dem Vollen geschöpft werden, aber die Grüngut-Vorräte werden doch so langsam weniger.

    Auf den nachfolgenden Bildern möchte ich Euch einen Eindruck über Fortschritte in diesem Bereich geben:









    Arbeitsteilung an der Tankstelle ;)


    Viele Grüße aus Kaltental
    Rüdiger

  • Toll was du da aufgebaut hast Rüdiger. Du bist ja richtig fleißig. Bei mir geht es wohl erst in sieben Wochen weiter. Momentan ist es noch zu schön draußen um mich im Bastelzimmer einzunisten.

    Nächste Woche ist Sande, eine Wochpäter unser Fahrtreffen vom Bremer Stammtisch. Dann eine Woche NRW die Kinder besuchen, und am letzten WE im Oktober ist eine Geburtstagsfeier (alles Rentnerstress). Aber ab November ist dann wieder Oxstedt dran.

    Heute ist übrigens meine neue V100 eingetroffen, und morgen geht es dann ans umprogrammieren....

  • Liebe Freunde und Kollegen,

    ich bin überwältigt über die Resonanz meines letzetn Beitrages, so viele Daumen hoch und POKALE in der kurzen Zeit!

    Was soll ich sagen Ich freue mich sehr sehr darüber, daß Ihr meinen Weg mit mir geht und teilt. Ich fühle mich dabei bestätigt und
    und es spornt mich an, in der Weise weiterzugehen. Für einige Bereiche meiner Kaltentaler Anlage habe ich schon Ideen, wie es weiter
    gehen wird, aber ich habe immer wieder gemerkt: Der Weg ist das Ziel. Wenn die Richtung stimmt, um so mehr.

    Also vielen Dank für Eure Anerkennung und Grüße
    Rüdiger

  • Toll was du da aufgebaut hast Rüdiger. Du bist ja richtig fleißig. Bei mir geht es wohl erst in sieben Wochen weiter. Momentan ist es noch zu schön draußen um mich im Bastelzimmer einzunisten.

    Hallo Uwe,

    danke für Dein Kompliment. Ich wundere mich selbst, wie schnell es bei mir vorangeht und war von den Bildern
    aus dem Blickwinkel der Bahnhofseinfahrt von links (im vorletzten Beitrag) selbst angetan.

    Ich kann gut verstehen, daß Du jetzt im Sommer anderen Dingen nachgehst (ich habe mich das eine odere andere Mal
    um die Arbeit im Garten gedrückt ;)) , aber Du warst und bist ja auch modellbahnmäßig durchaus aktiv, ohne daß es
    jetzt konkret in Oxstedt weitergeht. Dennoch: ich freue mich, wenn ich von Deinen weiteren Aktivitäten in der Richtung
    wieder lesen kann.

    Und ich freue mich auf Sande - dauert ja nicht mehr so lange.

    Viele Grüße

    Rüdiger

  • Lenz-Loks bleiben sofort stehen, wenn die Fahrspannung auf beiden Seiten abgeschaltet wird, bei einseitiger Abschaltung kriechen sie weiter, bis das Powerpack erschöpft ist.

    Jetzt bin ich verwirrt. Kann sowas ab Werk weggemappt sein?


    Meine V100 überfährt ohne Probleme ein DIN A4-Blatt. So bauen wir auf der Teppichbahn Bahnübergänge.


    Gruß,

    Schlußscheibe

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