Kaltental - erste Einsichten

  • Hallo Rüdiger,


    Das Gebäude schaut schön aus, aber Deine Leute hätten mit dem Bier warten sollen. Auf der rechten Hausseite wurden die Fenster verkehrt montiert - oder es handelt sich hier um Schalterfenster der Fka?!

    Schau es Dir nochmal an und stell Deine Leute zur Rede.


    Grüße von Uwe

  • Hallo Uwe,


    finde den Unterschied:



    Vielen Dank für Deinen Hinweis, da habe ich vor lauter Freude über den Baufortschritt übersehen, daß die beiden Fenster falsch herum eingebaut wurden!
    Das sind die Fenster der Bahnhofsgaststätte!! Da muss ich gleich mal schauen, ob da schon Bier und Köm ausgeschenkt wird. Fehler korrigiert und Paule einen Tag Alkoholentzug verordnet - das Bier auf dem letzten Foto ist ein Alster, das habe ich genehmigt - ich glaube, in Epoche 3 gab es noch kein alkoholfreies Bier (?)


    Gut, daß die Fesnter nichtgeklebt sind, so sieht es doch gleich viel gefälliger aus. Also danke nochmals und Gruß
    Rüdiger

  • Hallo Dirk,


    ich hätte es ja halb so lustig gefunden, wenn nicht die Fensterbänke oben unter dem Sturz gewesen wären...
    Und ich als Bauleiter habe das übersehen...

    Mensch, Mensch, Mensch! Wirklich wahr!


    Gut, daß ich über eigene Fehler lachen kann und daß es freundliche, humorvolle Forumskollegen gibt,
    die ebenfalls Spaß verstehen.

    Übrigens hat sich Polier Paul ins Zeug gelegt und mit seinen Leuten den Güterschuppen angefangen.
    Das hat er sich getraut, weil die Fenster hier nicht oben und unten unterschiedlich sind ;)



    Morgen darf er wieder EIN Bier trinken. Mehr gibt es erst wieder, wenn von Euch keine Einwände mehr kommen.

    In diesem Sinne
    viele Grüße
    Rüdiger

  • Moin in die Runde,


    tja, in Kaltental ist der (sichtbare) Baufortschritt in letzter Zeit hinter meinen Erwartungen zurück geblieben, obwohl die Arbeiter eigentlich jeden Tag zur Arbeit erschienen sind.


    Trotzdem, passiert ist doch etwas: Planerisch stellte die genaue Posititionierung und Dimensionierung von Empfangsgebäude, Bahnsteig und Güterschuppen eine größere Schwierigkeit dar als ursprünglich gedacht. Der für Kaltentaler Verhältnisse sehr große Bahnsteigbereich zwischen EG und dem Güterschuppen (links vom EG, nicht auf dem Bild zu sehen) wurde dann auch zum Teil wieder abgerissen bzw. verkleinert. Direkt links neben dem EG wird eine Treppe hinunterführen und Fahrgästen die Möglichkeit bieten, direkt ein Taxi zu besteigen. Ich glaube, Sperren, also abgetrennte Bahnsteigbereiche, die nur mit Fahrkarte bzw. extra zu lösender Bahnsteigkarte betreten werden durften, gab es nach auf kleineren Stationen nicht - oder? Jedenfalls kann ich dort im Bereich des wartenden Taxis noch einen kleinen Bahnhofsvorplatz andeuten und dann schließt sich nach links hin der Bereich des Güterschuppens an.



    Immerhin wurden auch gleich die Bahnsteigleuchten installiert, wobei auf dem kleinen Bahnsteigbereich im Bildvordergrund die "alte Beleuchtung (zumindest erst einmal) bestehen bleibt. Mit gefällt diese Holzmmasten-Leuchte von BeliBeco sehr gut. Der Elektriker kommt aber frühestens nächste Woche, um die Laternen zum Leuchten zu bringen. Man weeiß ja, wie schwer es ist, qualifizierte Handwerker zu finden...


    Von der anderen Seite sieht das Bahnhofsgelände nun so aus:



    Die Lenz-Entkuppler im Vordergrund werden noch gegen die bereits vorgestellten Modelle von MBZ ausgetauscht. So kann ich aber erst einmal die angedachten Betriebsabläufe besser überprüfen.


    So weit erst mal wieder mein aktueller Baustellenbericht.
    Ich bedanke mich bei allen, Kollegen, die mich bei meinen Aktivitäten begleiten, und wünsche Euch schon mal ein "erbauliches" Wochenende.

    Viele Grüße
    Rüdiger

  • Kaltental

    Hallo Rüdiger,


    was planst Du denn in Deiner "dunklen Ecke" links vom EG?


    Also.. ich (ich quatsche mal frei von der Leber weg, ja ;) Du weißt ja wie ich es meine.) würde das EG ganz an den Anfang des Bahnsteiges ganz links setzen. So das der Bahnsteig mit dem EG beginnt und nach rechts frei ist- Das schafft etwas mehr Weitläufigkeit.

    Den Abschluss zum Hintergrund kannst Du dann durchgehend gestalten und das EG wirkt nicht so hingequetscht. So, mit der Taxe in dem Eckchen zwischen Bahnsteig und Kulisse, sieht es ein bisschen aus "wie gewollt, aber nicht gekonnt" wenn ich das mal so sagen darf. ;)

    Dann könntest Du links vom EG eine nicht zu breite Fläche nutzen, um einen sagen wir mal ca. doppelt so breiten, wie normal - Gehwegstreifen als "Vorplatz" anzulegen (reicht für den Bahnhof), der zur Kulisse hin in einem Linksbogen verläuft.

    Direkt vor der Kulisse, am Übergang Gehweg / Fahrbahn steht ein niedriger Halbreliefbaum, der den Bereich des Gehweges (imaginär) und der Fahrbahn (imaginär) etwas verdeckt. Den Rest der Szene müsstest Du dann auf die Kulisse zaubern. Links von der Fahrbahn die in den Hintergrund führt, kannst Du dann die Ebene setzen von der Deine Treppe zum Bahnhofsvorplatz und EG hinunterführt.

    Diesen Bereich der oberen Ebene würde ich, diagonal oder in einem Bogen (der die Anlagenecke kaschiert) bis um diese Ecke herum (aber dort nur 2-4 cm tief in die Anlage hineinreichend !) führen und mit etwas Luft zum Güterschuppen enden lassen. Dort kannst Du vor der Mauer die die obere Ebene vmtl. abschließt, Büsche, ein zwei Bäume, pflanzen.


    Ich könnte das aus der Vogelperspektive auch mal skizzieren wenn Du Interesse hast.

  • Hallo Dirk,

    vielen Dank für Deine konsruktive Kritik. Ich bin immer dankbar dafür, sonst würde ich meinen Baufortschritt ja auch nicht hier im Forum vorstellen. Wie sonst soll man einen Blick von außerhalb des eigenen Dunstkreises bekommen?


    Die von mir angedachte Ausgestaltung des freien Raumes zwischen EG und Güterschuppen mitsamt Taxi habe ich für mich gedanklich grob im Kopf, aber auch da weiß ich, daß bei der Ausführung einiges anders wird als gedacht. Warum also nicht auf den Rat eines erfahrenen Kollegen hören?

    Also wenn Du Dir die Mühe machen möchtest, mir Deine Vorstellung aus der Vogelperspektive zu skizzieren - gerne, ich würde mich sehr freuen. Mach es zeitlich so, wie Du dazu kommst - Kaltental wird ohnehin nicht an einem Tag gebaut. Ich bin jedenfalls gespannt auf Deine Ansicht.


    Viele Grüße
    Rüdiger

  • Kaltental


    Guten Abend Rüdiger,


    ich hoffe mein etwas "flapsiger" Stil bei meinen Gedanken war nicht zu sehr drüber...


    Ich werde gerne eine Skizze machen von dem was mir durch den Kopf ging.


    Hilfreich dabei wären die ca. Maße der freien Fläche zwischen seitlicher Kulisse und Bahnsteigende, sowie der rückwärtigen Kulisse bis zum Güterschuppen bis in die Anlagenecke.

    Hast Du "hinter" dem Güterschuppen - also an dessen Straßenseite Raum für Fahrzeuge eingeplant?

    Ich denke ja.

    Wenn ja, ist die Zufahrt für die Straßenfahrzeuge zum Schuppen aus dem Vorplatz Bereich des Bahnhofs heraus angedacht?


    Und wie hoch etwa soll die Ebene sein, von der aus die Treppe runter zum Bahnhof führt?

    Ich könnte mir (statt des oben erwähnten Halbreliefbaums) eine Höhe vorstellen, die eine Unterführung für die vom Bf.-Vorplatz wegführende (Rtg. Kulisse) Straße zuließe.


    Mit den Angaben könnte ich es näher an Deine konkreten Verhältnisse anpassen und schauen, ob meine Gedanken umzusetzen sind. Besten Dank für Deine Mühe im Voraus! :)


    Der Grundgedanke ist eigentlich nur, durch das ans linke Ende des Bahnsteigs gesetzte EG, eine optische Trennung zwischen Bahnsteig und Straßenbereich zu schaffen, sowie etwas mehr Weite rechts vom EG vorzutäuschen. Etwas Gliederung schafft auch Ruhe beim Betrachten der einzelnen Szenen. Wenn das EG beidseitig vom Bahnsteig eingerahmt wird, wirkt es finde ich recht eingeklemmt. Mal sehen was geht.


    Auf der oberen Ebene - von der die Treppe herunter führt, und die ja nur eine geringe Fläche aufweisen kann, wäre dann mittels einiger Hintergrundhäuser (max. 1-2 cm tiefe Fassaden als Relief die Andeutung der zum Bahnhof gehörenden Stadt denkbar.


    Wenn Du ein Foto von schräg oben auf diese Ecke hättest, könnte ich auch dort hinein zeichnen. Aber das muss nicht unbedingt sein.

  • Hallo Rüdiger,

    ich bin Deinen ganzen Thread durchgegangen, hab aber nichts gefunden oder überlesen.

    Hast Du Infos zu Deinem Hintergrund?

    Hersteller? Wie befestigt Du diesen? Wenn mit Kleber, welcher wirft keine Blasen?

    Danke schon mal im Voraus.

    Schönen Sonntag wünscht

    Jörg

  • Onlystressless


    Hallo Jörg,
    der Hintergrund stammt noch von meiner N-Anlage, ich habe ihn einfach mal für Spur 0 wiederverwendet. Ich fand und finde den Wolkenhimmel sehr neutral, am ehesten passsend zu allerlei Anlagenthemen und ich traue mich nicht recht an eigene Hintergrundgestaltung (noch nicht?). Ich hatte diesen Hintergrund übrig und habe ihn einfach wieder verwendet.

    Es ist von Gaugemaster Scenics die Nr. GM705 "Cloudy Sky" Large Photographic Backscene. Der Hintergrund ist 2744mm breit und 304mm hoch. Ich habe mehrere Stücke mit Tesa aneinandergesetzt, so daß der gesamte Anlagen-Hintergrund damit erfasst ist. Für Spur 0 dürfte er meiner Meinung nach höher sein, aber ich lasse es erst mal so.

    Die Befestigung an der Wand habe eigentlich erst mal nur prvisorisch mit Stecknadeln an den Seiten und am oberen Rand vorgenommen. Nach unten habe ich den Hintergrund einfach ein Stückchen zwisch Anlagenplatte und Wand geschoben. Das gibt nach unten einen guten Abschluss und lässt weitgehend Falten oder Verpannungen ausstreichen bzw. vermeiden.


    - Nachteil dieser Technik: Es ist keine Abrundung an den Ecken möglich
    + Vorteil ist, daß der Hintergrund relativ einfach ausgetauscht werden kann.

    Auf der Packung steht, daß der Hintergrund meist in Spur 00 verwendet wird.


    Ich hoffe, ich konnte Dir helfen und wünsche noch einen schönen Sonntag.

    Viele Grüße
    Rüdiger

  • Hallo Dirk,

    der Muttertag ist weitgehend vorüber, und ich gehe mal daran, Deine Fragen zu klären bzw. Dir meine Vorstellung zu schildern, wie ich mir die Gestaltung so gedacht habe.

    Zuerst zu Deinen Fragen:
    - Maße der freien Fläche: Dazu habe ich den freien Platz links vom EG einmal auf einem Papierbogen dargestellt. Nach links schließt der Bogen am
    Gleis ab. Hier habe ich auch die Maße eingetragen:



    - Ja, auf der Rückseite vom Güterschuppen, also auf der dem Gleis abgewandten Seite, ist Platz für einen LKW (z.B.) eingeplant


    - Die Zufahrt zum Güterschuppenbereich habe ich von der rechten Seite aus eingeplant, also quasi vom Bahnhofsplatz aus. Das ist auf dem letzten
    Bild zu erkennen (s.u.)


    - Der Bahnsteig hat eine Höhe von ca. 40cm (also etwa 1 cm). Diese Höhendifferenz ist mit Hilfe der Treppe zu überwinden.
    Der Begriff Treppe ist eigentlich schon zu hochtragend, das sind eher zwei Stufen.



    Zum besseren Verständnis: So sieht die Bahnhofs-Anordnung im Moment aus der Vogelperspektive aus:




    Jetzt möchte aber erst einmal kurz meine Gedanken schildern, die mich zur aktuellen Konstellation gebracht haben:


    Der Hausbahnsteig wird eigentlich nur im Bereich rechts vom Übergang genutzt, Die Länge ist auf eine Schienenbus-Garnitur bzw. ein Pärchen B3yg ausgerichtet. Längere Züge (sofern sie überhaupt in Kaltental verkehren) werden am Mittelbahnsteig ebgefertigt. Aus Sicherheits- und betrieblichen Gründen soll der Überweg frei bleiben. Ich wollte das EG nicht weiter nach rechts schieben, weil ich dem Bahnsteig etwas Tiefe geben wollte. So, wie das EG jetzt steht, liegt der Ausgang für die Fahrgäste genau gegenüber vom Überweg. Ich habe den Bahnsteig dann noch etwas nach links verlängert, damit das EG einigermaßen harmonisch am Hausbahnsteig angeordnet ist, also nicht ganz am Ende, und der zusätzliche Platz auf dem Bahnsteig links vom EG schadet meiner Meinung nach nicht.


    Und jetzt zur Frage der Gestaltung der Fläche links vom EG, also dem Bereich mit dem Güterschuppen: Diese Anordnung habe ich folgendermaßen im Sinn:



    Links vom EG (im Bild nach oben) liegt der angesprochene Ausgang über die Treppenstufen, also parallel zum Giebel des EG. Die Stufen enden an einem Bürgersteig. Dieser folgt zunächst dem Bahnsteigrand und mündet letztlich im "Halbrondell", wo das Taxi wartet. Hier könnte z.B. auch eine Telefonzelle stehen. Zwischen Bahnsteig bzw. Gleis könnte ein kleiner Grünstreifen sein. Den Taxibereich würde ich mit eioner kleinen Verkersinsel abtrennen.

    Das Gelände zum Güterbereich mit dem Schuppen wird durch eine Mauer oder einen Zaun abgetrennt, dargestellt durch XXXX. Die Einfahrt liegt quasi vor der Hintergrundkulisse, dargestellt durch den Pfeil. Ich überlege, ob ich den Güterschuppen etwas vorziehe, damit abgefertigte Wagen "durchgeschoben werden können, so daß ein zweiter Güterwagen an der Rampe abgefertigt werden kann, ohne daß der erste Wagen abgeholt werden muss.


    So sind also die Rahmenbedingungen. Ich hoffe, daß ich alles verständlich geschildert habe. Wenn nicht, helfe ich gern weiter. Für sachdienliche Hinweise bin ich dankbar, der Güterbereich kann bis auf den Gleisverlauf noch frei gestaltet werden.

    Ich danke Dir schon mal im Voraus für Deine Mühe, die Du Dir mit meiner Planung machst, aber auch allen anderen Kollegen, die sich an dieser Stelle noch einbringen möchten.


    Fürs Erste viele Grüße

    Rüdiger

  • Kaltental


    Hallo Rüdiger,


    vielen Dank für Deine ausführliche Antwort und die Fotos!


    Ehrlich gesagt hätte ich, wenn ich das zweite Foto von Gestern von Dir am Samstag gesehen hätte, meinen Senf gar nicht dazu getan! Mich hatte das Foto mit dem TAXI direkt zwischen Bahnsteig und Kulisse eingeklemmt, dazu bewogen Dir meine Gedanken mitzuteilen.

    Hätte wohl erst nochmal nachfragen sollen bei Dir wie das konkret werden soll.


    Außerdem habe ich Dich was die Treppe zum "Bahnhof" bzw. Bahnsteig angeht gründlich missverstanden. Ich ging von einer für den Hintergrund angedachten, höheren Straßenebene aus, von der eine Treppe zum Bahnhofsbereich herunter führen sollte. Drum auch der Gedanke mit der Unterführung. Manchmal bin ich wohl etwas zu impulsiv beim Ausmalen wie es werden könnte. Shame on me.

    Also alles Quatsch was ich oben verzapft habe.


    So wie auf Deinem zweiten Foto habe ich es mir auch vorgestellt.

    Das EG noch weiter nach links zu rücken ist damit auch nicht mehr nötig.


    Einzig die "Verkehrsinsel" würde ich, angesichts des doch knappen Platz nur angeschnitten und mit Grün bewachsen direkt vor die Hintergrundkulisse setzen.

    Dazu die Telefonzelle näher ans EG rücken (auch um schon etwas den Blick auf den Übergang zur Kulisse zu verdecken), den TAXI Halteplatz wie eingezeichnet nach rechts verlegen und keinen Zugang von der Straße zum Bahnsteig vorsehen, sondern diesen mit einem Grünstreifen (Gebüsch, Sträucher, Gras), der auch den Übergang zur Hintergrundkulisse schon etwas vertuschen kann, zur Straße hin abtrennen. Diesen habe ich bis zum EG durchgezogen, damit Du links vom EG einen hohen, schmalen Baum setzen kannst, der verdeckt, dass das Gebäude hier keine Tiefe mehr hat.


    Ich habe das, obwohl an sich nicht mehr nötig, in Dein Foto mal reingemalt:

    comp1b_20220508_175845nj2a.jpg


    Wie Du den Güterschuppen positionierst kann man vor Ort ermitteln. ggf. würde auch eine kurze Seitenrampe die an den Schuppen rechts, oder links anschließt (nahezu quadratisch) weitere Gestaltung zulassen.

    Das Grünzeug hinter dem Schuppen ist "nur so".


    Wie gesagt, eigentlich hat sich mein Einwurf von Samstag schon erledigt!

    Nächstes mal frag ich erst nochmal bevor ich los schreibe ;)

  • Hallo Dirk,

    ist doch alles gut, vielen Dank für Deine Mühe und Deine Ergänzung zu meinem Plan.
    Ich gebe zu, daß ich das Taxi bei meinem ersten Beitrag einfach nur noch so dahin
    gestellt habe, um den Taxi-Stellplatz grob zu lokalisieren. Zu dem Zeitpunkt hatte ich
    erst eine grobe allgemeine Vorstellung wie es werden könnte.

    Vor allem aber auch Dein Nachhaken hat mich bewogen, mich intensiver mit der genaueren
    Umsetzung meiner Idee zu beschäftigen, und da hatte ich diese plötzliche Eingebung mit
    dem Rondell, das die ganze Sache doch ziemlich auflockert.

    Dieses Rondell ist erst auf dem Papierausschnitt entstanden, den ich zur Bemaßung angefertigt
    habe, der mir aber auch zugleich geholfen hat, die Dimensionen unseres Maßstabes besser
    zu erfassen. In Spur N war das noch ganz anders - da konnte ich fast schon einfach drauflos bauen,
    irgendwie ließ sich das dann immer noch passend machen, weil einfach genug Platz da war.

    Deine Idee, die "Treppe" entfallen zu lassen und die Verkehrsinsel nur anzuschneiden, finde
    ich sehr gut. Jetzt ist auch die Einfahrt zum Güterbereich nicht mehr so streng. Und ob ich
    den Schuppen noch etwas verschiebe oder nicht, ist erst mal zweitrangig. Da lasse ich mal
    die Erfahrungen meines Eisenbahnspielens mit einfließen.

    Wenn ich den von Dir ergänzten Plan jetzt so betrachte, dann finde ich den Bereich richtig
    gelungen. Da hoffe ich nur, daß meine gestalterischen Fähigkeiten ausreichen, diese Ideen
    auch entsprechend umzusetzen.

    Vielen Dank für Deinen "Anschubs" und Grüße

    Rüdiger

  • Moin Dirk und Rüdiger


    Dirks Ausführungen habe ich nichts hinzuzufügen. Das ist eine schöne Gestaltungsidee, wie ich sie nicht besser hätte machen können... ;) Was noch zu erwähnen wäre, ist die Darstellung von Fußwegen. Die sind zwar auf den Bildern vorhanden, werden aber gerne mal vergessen...


    Gruß Ralph

    Wenn die Klügeren immer nachgeben, regieren irgendwann die Dummen die Welt...

  • Moin Ralph,
    danke für Deinen Hinweis. Wenn Du einen Bürgersteig meinst, ist dieser schon eingeplant. Ich muss aber noch sehen,
    wie ich das am besten mache mit Bordsteinen und Gosse, vor allem wenn der Verlauf gebogen ist. Damit habe ich
    noch keinerlei Erfahrung und mache mich dazu gerade schlau. Für Tipps bzw. auch ggf. Herstellern von entsprechenden
    Bauteilen bin ich jederzeit aufgeschlossen.


    Viele Grüße
    Rüdiger

  • Hallo in die Runde,

    leider muss ich vermelden, daß der Baufortschritt in Kaltental aus verschiedenen Gründen nicht so zügig wie gewünscht voran schreitet:

    Zunächst habe ich einen erheblichen Teil meiner Modellauto-Sammlung verkauft, bzw. im Internet eingestellt, um erstens Platz unter der Anlage zu bekommen und zum anderen erhöht das natürlich das Kaltentaler Betriebskapital. Ich habe aber auch vieles hier im Forum mit verfolgt und gelesen und habe außerdem begonnen, das Buch über Kreiensen von "Cry Ensen" zu lesen und das Video zu schauen. Respekt, kann ich da nur sagen. Da kratze ich noch ganz oben an der Oberfläche.

    Eigentlich wollte ich ja zunächst den Bereich zwischen EG und Güterschuppen gestalten, und zwar auf Basis des Plans von Dirk (#175), der mir nach wie vor sehr gut gefällt. Dazu habe ich diverse Papierschablonen angefertigt, um die Anordnung zu optimieren. Aus der Treppe vom Bahnsteig zum Bürgersteig neben dem EG bleibt jetzt noch eine einzige Stufe, das wird also ganz easy.

    Es ist für mich aber auch nicht ganz leicht, die Bezugsquellen für die benötigten Materialien herauszufinden, und dann bestelle ich erst mal etwas zur Probe (z.B. Pflasterplatten), aber insgesamt brauche ich natürlich mehr. Und dann dauert es wieder mit de Weiterbau. Heute sind dann immerhin die Gehwegplatten gekommen, so daß ich mir schon, mal ein Bild machen kann, wie es später aussehen könnte.



    In dieser Wartezeit auf benötigte Teile fange ich dann an, zu überlegen, wie ich andere Bereiche der Anlage gestalten könnte, zum Beispiel die geplante Holzverladung an der gegenüberliegenden Seite des Bahnhofes. Was mich dann aber wieder bei meiner eigentlich gerade aktuellen Bau-Aktivität bremst...


    Heimlich aber schiele ich immer wieder nach Gießen, wo ich hoffe, das eine und andere Gestaltungselement zu finden, so daß ich den angefangenen Bereich ein gutes Stück voran bringen kann. Anschließend möchte ich an der gegenüberliegenden Bahnhofseite die Holzverladung in Angriff nehmen - dann sind die Bereiche, die im Anlagenhintergrund liegen und am schwierigsten zu erreichen sind, erst einmal in einem Zustand, der bis zur späteren Verfeinerung so bleiben kann.


    Ich freue mich auf Gießen, die neuen Eindrücke und Erfahrungen, und vielleicht lerne ich ja auch den einen oder anderen von Euch kennen.

    Bis demnächst,
    viele Grüße
    Rüdiger

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