Kaltental - erste Einsichten

  • Hallo Rüdiger,


    es scheint, dass Du auf dem (für Dich) richtigen Weg bist.

    Deine Maßangaben sind für mich etwas schwierig nachzuvollziehen. Deshalb würde ich immer die Gleis(mitten)abstände angeben.

    Die (umgerechnete) Bahnsteigbreite von 4,5 m (100 mm in 1:45) kann ich deshalb leider nicht nachvollziehen. Sind da jeweils die Lichtraummaße berücksichtigt? Deshab besser mit Gleisabständen arbeiten.


    Vielleicht kannst Du damit etwas anfangen:



    Das Bild von der WN zeigt einen Gleisabstand von ca. 153 mm = 6,9 m, der Bahnsteig (von Waller) hat 80 mm = 3,6 m.


    Weiterhin viel Spaß

    Günter

  • Haltet Ihr es für realistisch, den Haus- bzw. Außenbahnsteig nur sehr kurz zu halten und sowhl Gleis 1 als auch Gleis 2 über den Inselbahnsteig zu bedienen?

    Ein kurzer Hausbahnsteig und ein längerer Bahnsteig an Gleis 2 war sehr häufig zu finden an eingleisigen Nebenbahnen. Allerdings weniger als Inselbahnsteig für beide Gleise sondern als einseitiger Schüttbahnsteig nur für Gleis 2. Am Hausbahnsteig kann prima ein Schienenbus halten, der muß nämlich nicht immer gleich dreiteilig fahren. Der verkehrt gern in den schwächeren Zeiten, z.B. mittags bzw. nachmittags für den Schülerverkehr. An Gleis 2 hält ein längerer Zug, z.B. der Morgen- und Abendzug für die Pendler zur und von der Arbeit.


    Auf so einem Bahnhof werden sich sehr selten zwei lange Personenzüge kreuzen, eher ein lokbespannter Zug mit einem Schienenbus.


    Nebenbei: Insgesamt sieht Dein Gleisplan jetzt sehr viel gefälliger aus als die erste recht geradlinige und rechtwinklige Zeichnung. :thumbup:


    Gruß,

    Ralf

  • Hallo Günter,

    einmal mehr für das anschauliche Bild. Ich bestaune immer wieder Eure perfekte Gestaltung - da fange ich bei Null an...


    Ich hatte meine Maße absichtlich in ca. 1:1 angegeben, um einen Vergleich mit den realen Vorschriften zu erleichtern. Ich gebe aber auch gern die Gleismittenabstände an. Meine Bahnsteigmaße sind fast gleich:

    Gleismittenabstand Gleis 1-2 (Bahnsteig) 158 mm

    Gleismittenabstand Gleis 2 - 3 89mm

    Gleismittenabstand Gleis 3 - 4 110mm


    Ich wüsste dann noch gern, wie Ihr es beurteilt, auch Gleis 1 vorwiegend vom Mittelbahnsteig aus zu bedienen.


    Viele Grüße
    Rüdiger

  • Hallo Ralf,
    danke für Deine Einschätzung zu den Bahnsteigen, das hatte sich wohl überschnitten. Was den künftigen Fahrplan in Kaltental anbelangt, sehe ich es genau so wie Du. (Vor dem Hintergrund bin ich schon am Überlegen, ob ich nicht meine neue Lollo wieder abgebe, bei aller Liebe, weil sie einfach zu groß ist. V60, V80 und V100, VT98, 64 und 94 sind eigentlich genug, sowohl von der Anzahl als auch von der Größe her.


    Ich freue mich auch über Deine positive Aussage über den Gleisverlauf im Bahnhof. Mir selbst geht es auch so, ich hab eejetzt ein viel besseres Gefühl, auch im Zusammenhang mit den größeren Gleisabständen.


    Viele Grüße
    Rüdiger

  • Hallo Rüdiger,


    danke für das Lob.

    Mehr Ansichten (auch mal von hinten, aus der Preiserlein-Sicht) findest Du unter dem Thema Wittstädter Nebenbahn.

    Doch jetzt zu Deinen Maßen: finde ich so gut.

    Lediglich zwischen Gleis 1 und 2 kann man darüber streiten, den Bahnsteig als Mittelbahnsteig oder nur für Gleis 2 zu konzipieren. Er ist zwar etwas breiter als bei mir, ich hätte ihm aber auch bei Deiner Breite nur eine Bahnsteigkante verpasst. Dann ggf. den Hausbahnsteig um einen "schmalen Steg" für Notfälle verlängern (siehst Du auch bei meiner WN), so etwas findet man immer wieder mal (leider weiß ich nicht mehr wo).

    Zur Lollo:

    Sie ist als Nebenbahnlok nicht zu groß. Ich fahre gelegentlich mit der V 160, kommt ja mal vor dass eine andere Lok (z. B. die V 100) ausfällt ;) , da ist dann auch der zu große Ersatz hilfreich - und die Eisenbahnfreunde freuen sich, den dicken Brummer mal wieder zu sehen :).


    Frohes Weiterplanen (und Denken).

    LG

    Günter

  • Hallo Günter,
    danke für Deine Einschätzung. Auch bzgl. der Lollo. Ja, die Eisenbahnfreunde freuen sich immer wieder mal, wenn sie so einen dicken Brummer sehen und hören. Eigentlich wurde sie ja unter anderem auch zu diesem Zweck für die Kaltentaler Bahnverwaltung beschafft ... 8)

    LG

    Rüdiger

  • Hallo Rüdiger,


    wir stehen bei vielen Themen vor ähnlichen Fragen, bezüglich der Lollo würde ich Günter zustimmen und die Lollo behalten, ein bißchen Abwechslung tut gut. Möchte meine 216 nicht mehr missen und habe mich auch gefragt, ob sie nicht zu groß ist.


    Ich habe mich auch für einen sehr kurzen Hausbahnsteig entschieden, alle Personenzüge werden planmäßig über Gleis 2 abgewickelt. Beim Vorbild habe ich mich am Bahnhof Amorbach orientiert, da lassen sich gut einige ältere Bilder online finden. Das trifft meine Planung ganz gut, auch mit dem einseitigen Schüttbahnsteig für Gleis 2.


    Weiter viel Erfolg,

    Oliver

  • Hallo Oliver,
    ja, wir zwei haben wirklich einige Berührungspunkte. Ich könnte mir vorstellen, daß mein Hausbahnsteig ebenfalls recht kurz wird, für den Schienenbus sollte es allemal. Dann bleibt hinter der Haltetafel auch noch der Platz für einen Bohlenübergang. Und im Hintergrund bliebe ggf.Platz für eine Bushaltestelle. Mir gefällt der Büssing Senator - Bus mit der Jägermeister-Reklame bei Günter... mit so einem bin ich früher zur Schule gefahren.


    So langsam formt sich auch mein Gespür für das Drumherum,


    Viele Grüße
    Rüdiger

  • Hallo Rüdiger und Oliver,


    dann möchte ich mich auch noch kurz zu Wort melden. Ich verfolge eure beiden Planungen mit großem Interesse und kann auch zu meinen Planungen viele Parallelen erkennen. Auch ich hab über den Hausbahnsteig gegrübelt, und werde meinen Bahnsteig zwischen Gleis 1 und 2 als Inselbahnsteig auslegen. Eine Lolo oder 216 gibt es bei mir noch nicht ;( .

    Macht weiter so und gutes Gelingen.


    Freundliche Grüße


    Jürgen

  • Hallo Jürgen,
    stimmt, auchg Du gehörst zu unserem "Club". Auch Dein Projekt verfolge ich mit Interesse. Bzgl. der Lollo mach Dir keine Sorgen: Die kommt schon noch, oder eine Serien-V160 oder sogar eine V200 - Da konnte ich mich bisher noch gerade so bremsen, aber die V200 ist für mich DIE Diesellok schlechthin.


    Auch Dir weiterhin viel Spaß und Erfolg beim Planen und Bauen,

    viele Grüße Rüdiger

  • Guten Abend in die Runde,


    Kaltental

    pixelbahner


    zu den angeführten "Bahnsteig-Problemen" eine kurze Anmerkung zu den Überlegungen zwecks Gestaltung der Bahnsteige.

    Beim Endbahnhof meiner heimatlichen, längst abgegauten Nebenbahn gab es am Empfangsgebäude einen kleinen Hausbahnsteig

    in etwa der Länge eines VT 95. (blau gekennzeichnet). Am Hauptgleis, Gleis 2, befand sich ein unbefestigter Schüttbahnsteig,

    so wie ihn Günter Wittwer im Beitrag # 101 gezeigt hat; allerdings ohne feste Bahnsteigkante. (rot gekennzeichnet)




    Der Schüttbahnsteig war so lang, daß eine Br 64 mit fünf 4yg Umbauwagen und einem Packwagen Pwi noch umfahren werden konnten !

    Diese Bahnsteiglänge wird allerdings für Heimanlagen relativ unmöglich realisierbar sein. :(


    Und zu den vielfach genannten Zugkreuzungen noch ein Wort:

    Im oben genannten Endbahnhof fanden folgende Zugkreuzungen statt:

    vormittags Personenzug und Güterzug

    und abends kamen zwei P-Züge an, die dort übernachteten und morgens wieder in die Kreisstadt fuhren.

    Die tägliche Zugfrequenz insgesamt waren 6 Zugpaare und ein Güterzugpaar


    Euch noch viel Spaß mit der Planung und Verwirklichung Eurer Anlagen

    Herzliche Grüße

    Arnold

  • Guten Abend Arnold,

    mit Deinem Hinweis hast Du unsere Planungen mit Leben gefüllt und die Phantasie weiter angeregt. Das trägt uns bei unseren Überlegungen wieder ein Stück weiter - ich denke, ich spreche da auch für meine beiden genannten Kollegen.


    LG Rüdiger

  • Moinsen,
    zum Jahresabschluss war der Verkehrsminister mal wieder zu einem Besuch in Kaltental
    und hat sich ein Bild vom Fortschritt der Arbeiten gemacht. Da in Moment am elektrischen
    Teil gearbeitet wird (z.B. Rückmeldekontakte einrichten), war optisch nicht so sehr viel zu
    erkennen. Um seine Enttäuschung zu dämpfen, durfte der Minister im Führerstand der V60
    mitfahren und die Probefahrten überwachen.



    Allen Spur Null - Kollegen Frohe Weihnachten allen Kollegen und alles Gute für ein hoffentlich
    normaleres Neues Jahr 2022


    wünscht Rüdiger aus Kaltental.

  • Liebe Kollegen,
    nachdem die Gleisplan-Überlegungen in Kaltental weitgehend abgeschlossen sind, gehen meine Überlegungen jetzt in die gestalterische Richtung. Eine Frage beschäftigt mich dabei besonders, wobei meine Recherchen mich bisher nicht wirklich weitergeführt haben. Es geht um die Weichenbetätigung. Vom Vorbild her habe ich da nichtso sehr viele Kenntnisse, und ich werde Kaltental sicherlich nicht in allen Punkten so ganz akribisch realitätskonform betreiben (können), aber es sollte doch möglichst schon glaubhaft sein. Zum besseren Verständnis findet ihr am Schluss meines Beitrages eine pdf-Datei mit dem Gleisplan.


    Ich stelle mir vor, daß die Weichen im Bahnhof mechanisch per Seilzug gestellt werden sollten, bis auf die eine Weiche am Freiladegleis, die ja keine Verbindung zu den durchgehenden Gleisen hat, die sehe ich eher als ortsgestellte Handweiche.

    Meine Fragen sind ersteinmal folgende:

    - Von wo aus werden die Weichen gestellt? Verfügt ein derart kleiner Bahnhof evtl. über ein kleines Stellwerk
    (wo würde das am besten angeordnet sein? Ich weiß von einem Haltepunkt an der Vogelsbergbahn, daß dort
    die unmittelbar neben dem Bahnhof befindliche Schranke und auch die Weichen im Dienstraum gestellt bzw.
    betätigt wurden, wo z.B. auch die Fahrkarten verkauft wurden (das war jedenfalls Anfang der 90erJahre so).
    Könnt Ihr beurteilen, ob diese Möglichkeit beim Bahnhof "Schloss Holte" von RealModell besteht?

    - DIe Seilzug-Kanäle müssten dann z.T. unter dem Bahnsteig verlaufen - wie würde das aussehen müssen -
    vermutlich mit Kontrollschächten, und wahrscheinlich mit einer Bohlen-Abdeckung, wo die Seilzüge in das
    Gebäude gehen (so war das, glaube ich) bei dem besagten Haltepunkt.

    - Bei vielen nach meiner Ansicht gut gestalteten Anlagen wird auf dieses Detail aber auch verzichtet, was mich nicht
    stören würde. Aber ich wüsste schon ganz gern, wo ich stehe und wie ich an das Thema herangehen kann. Denn die
    Kanäle müsste ich ja verlegen, bevor ich mit dem Einschottern beginne.,

    Auch zu diesem Themenkomplex würde ich mich über Eure Meinungen, Hinweise und Tips wieder sehr freuen.
    Einen Gleisplan des Bahnhofs füge ich als pdf bei.

    Für heute viele Grüße
    Rüdiger

  • Hallo zusammen,
    der Zeitpunkt für meinen letzten Beitrag so kurz vor Jahresende war wahrscheinlich nicht optimal, aber mir brannte (und brennt) das Thema auf den Nägeln, und da ich ein paar Tage unterwegs war, habe ich gedacht, ich könnte jetzt nach der Rückkehr mit neuen Anregungen weitermachen.

    Für die :thumbup: :thumbup: danke ich herzlich, denn sie zeigen mir auf, daß meine Gedanken so ganz falsch nkcht sind, aber leider gab es von Eurer Seite auch keine konkreten Tipps, wie ich die Sache angehen kann. Ich habe jetzt erst einmal Literatur bestellt über mechanische und elektrische Stellwerken (MIBA) und mache mich da mal ein wenig schlauer, und ich werde mir auch viele Bilder anschauen, um zu lernen, wie andere vorgegangen sind. Offen ist allerdings nach wie vor, ob der Stelltisch im Bahnhofsgebäude stehen könnte oder ob der doch recht kleine Bahnhof Kaltental (Schloss Holte von RealModell) ein eigenes kleines Stellwerk rechtfertigt.


    Zudem habe verschiedene Sorten Schotter besorgt, um mir ein Bild über die Wirkung zu machen, und auch Bahnsteigkanten. Die Reihenfolge der ächsten Arbeiten hängt ja auch von diesen Gewerken ab.


    Meine gedanklichen Vorarbeiten gehen also erst mal weiter. Da ich meine Zentrale wegen eines für mich nicht lösbaren Problems am Rückmeldebus der LZV200 an Lenz eingeschickt habe, muss der provisorische Fahrbetrieb im Moment ohnehin ruhen. Nicht einmal den motivierenden Pfiff der BR 94 kann ich im Moment ertönen lassen - im Moment ist es etwas trostlos.


    Wie auch immer: Da die weitere Entwicklung von Kaltental wohl eher in die Anlagengestaltung gehört, werde ich - wenn es weitergeht - dort einen neuen Thread beginnen.


    Viele Grüße
    Rüdiger

  • Hallo Rüdiger,


    ich denke da kommen noch Infos der Kollegen vom Fach hier.


    Da Du eine Nebenstrecke und keine Hauptbahn darstellst, könnte für Dich der Zugleitbetrieb, oder auch genannt der vereinfachte Nebenbahnbetrieb in Frage kommen.

    Dazu findet sich im Internet eine Reihe von Infos.


    Unter www.stellwerke.de gibt es eine gute Übersicht zu Themen Deiner Fragestellung.

    Darüber hinaus zahlreiche Publikationen die Du ja schon im Zulauf hast.


    Das Thema ist umfangreich.

    Mir steht das auch noch bevor wenn ich mal endlich wieder weiterbauen kann.


    Während Deine Zentrale in Schuss gebracht wird, hast Du mit diesem Themenbereich ausreichend Zeitvertreib und Motivation denke ich... ;) Kopf hoch! Wird schon wieder!

  • Hallo Dirk,
    vielen Dank für Deine "Anteilnahme" und die angegebenen Links. Das Thema ist wirklich sehr vielschichtig und für jemanden wie mich, der sich mit Stellwerkstechnik nicht auskennt, schwer zu durchdringen. Es geht mir aber ja eigentlich weniger um die Stellwerktechnik an sich, sondern um die Darstellung im Modell - wenngleich das eine ohne das andere nicht geht - sondern auch um die Art und Anordnung der nachgebildeten Weichenantriebe. Ich werde die von Dir angegebenen Links gern durchstöbern, Zeit dazu habe ich ja jetzt erst mal, da ich ja nicht durch "Spielen" abgelenkt werden kann :).


    Viele Grüße
    Rüdiger

  • Hallo Rüdiger,


    geht es Dir um die Darstellung der Weichenantriebe und deren Stelltechnik zum Stellwerk (Drahtzüge oder elektrisch), oder um die Signalisierung der Gleisanlage? Beim Zugleitbetrieb kommen kaum zu stellende Signale (Form-/Lichtsignale), sondern hauptsächlich Signaltafeln zum Einsatz.

    Wie Du das auf der Modellbahn umsetzen kannst lässt sich daraus schon entnehmen.

    Auf der Seite stellwerke.de findest Du unter dem Link die Signalisierung bei Zugleitbetrieb. Dieser bietet sich bei Nebenbahnen zuerst an denke ich.

    Aber wenn Du links das Menü anschaust finden sich auch Infos zu allen Signalen, Signaltafeln etc. sowie Stellwerktechnik und Formen.


    Zuerst musst Du Dich entscheiden, ob Du nach Zugleitbetrieb oder nicht signalisieren willst bin ich der Ansicht. Danach richtet sich wie Du die Gestaltung der Signalisierung auf Deiner Anlage vornehmen solltest.


    Die Links sollen Dir nicht die reine Stellwerktechnik vermitteln. So waren sie nicht gedacht. Sondern wie und wo Du was auf Deiner Anlage signalisieren müsstest um vorbildgerecht zu sein. Wie weit man das treibt ist jedem selber überlassen.

  • Hallo Dirk,

    rein äußerlich geht es mir in erster Linie um die Darstellung der Weichenantriebe und der Stelltechnik. Ein gewisses Verständnis über die Grundlagen der Stellwerkstechnik ist sicher hilfreich, und daher möchte ich das Wichtigste durchaus verstehen -zu arg vertiefen möchte ich mich darin allderings auch nicht,


    Kaltental ist eine kleine Station und wird 6 bis vielleicht 8 Weichen haben. Auf Signale werde ich wohl verzichten zugunsten von Haltetafeln. Mir gefallen zwar Formsignale ausgesprochen gut und sie sorgen bei mir für ausgeprägtes Eisenbahn-Feeling, aber bei so einem kleinen Bahnhof wirken sie vermutlich zu dominierend. Zudem kommt es dem Charakter meiner Anlage sicher eher entgegen.

    Die beiden Hauptsignale, die vorsorglich ich schon besorgt habe, habe ich aus dem Grunde mittlerweile schon wieder weiter verkauft.

    Heute werde ich wohl nicht mehr dazu kommen, Deinen Links nachzugehen, aber das bleibt mir für die nächsten Tage.

    Ich wünsche Dir noch einen schönen Sonntagabend,
    viele Grüße
    Rüdiger

  • Moin zusammen,
    wer die Wahl hat, ...
    Da in Kaltental ja demnächst geschottert werden soll, mache ich mich derzeit gerade darüber schlau. Bei Euren Anlagen sieht das immer so wunderbar aus, aber wie kommt man dahin? Am besten durch Probieren. Ich habe daher ein paar Schottermuster bei KOEMO bestellt und probeweise ein kleines Gleisstück damit versehen (schottern kann man das ja noch nicht nennen). Die Sorten, die mir beim Anschauen in den Tütchen recht gut gefallen haben, wirken dann schon ganz anders. Wenn Ihr möchtet, lasse ich Euch an meinem Test teilhaben:


      


     



    Dann habe ich mal die Gleise rosten lassen (ich hatte noch Rostfarbe von Weinert, die ich einfach mal unverdünnt aufgetragen habe) und habe die Schwellen mit (wohl zu stark) verdünnter Abtönfarbe etwas "patiniert". Aber Achtung: Der Schwellenabstand ist hier weiter als "normal", denn ich habe einfach zwei abgeschnittene Gleisprofile auf zwei Schwellen gesteckt. Trotzdem: Ich sehe zwar noch Optimierungsmöglichkeiten, aber ich finde, die Reise geht in die richtige Richtung.


      


    Gerade brachte der Hermes-Götterbote die nöchsten Schotterproben von der Gleisschotterschmiede - mal sehen, wie das dann aussieht.


    Fürs erste viele Grüße
    Rüdiger

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