Bad Kaltental

  • Hallo Tankwarte,

    was über den Dieselvorrat der großen Maschinen geschrieben wurde, ist sicher richtig. Aber es gab z.B. für die V160-Familie bestimmte Tankvorschriften, die ein Volltanken auf bestimmten Strecken verbot, um die zulässige Achslast nicht zu überschreiten! Rüdiger, dieses Hintertürchen steht dir also mit deinem eher kleinen Dieselvorrat jederzeit offen, womit das Problem gebannt ist.

    Viele Grüße aus dem zwischensommerlichen Schwarzwald,

    Dieter

  • Moin, meinst du in der Bw Ast Höhenseen?

    Ja, Du hast Rüdiger eine ähnliche wettergeschützte Aufstellung des Dieseltanks wie bei Dir empfohlen. Ist das nicht feuergefährlich? Ich meine, Diesel brennt auch ganz gut ... Da gibts doch bestimmt Vorschriften, was den Abstand eines Kraftstofftanks von der Entschlackung angeht ...

  • Du hast Rüdiger eine ähnliche wettergeschützte Aufstellung des Dieseltanks wie bei Dir empfohlen. Ist das nicht feuergefährlich? Ich meine, Diesel brennt auch ganz gut ... Da gibts doch bestimmt Vorschriften, was den Abstand eines Kraftstofftanks von der Entschlackung angeht ...

    Moin noch mal,

    keine Ahnung ob es da bindende Vorschriften gibt, vermutlich.


    Es wurde allerdings in der Zeit des Traktionswechsels von Dampf zu Diesel häufiger mal ein Teil des Kohlebansen für die Aufstellung eines Dieseltanks umgewidmet, also grundsätzlich falsch wird es nicht sein.

    In Höhenseen findet das Ausschlacken (mit den teilweise glühenden Verbrennungsresten) in Höhe des Wasserkrans über der Grube statt und das ist schon ein paar Meter von der Zapfstelle weg.

    Viele Grüße,

    Johann

  • Moinsen,

    schlechtes Wetter draußen bedeutet gutes Wetter für die MoBa. Insofern bin ich in den letzten Tagen bei der Umgestaltung des Bereichs vor dem Lokschuppen ein gutes Stück weiter gekommen. Das soll Euch folgende Luftaufnahme verdeutlichen:



    Im ersten Schritt habe ich mich um die Behandlung der Dampfloks gekümmert, da dies der aufwendigere Part ist. Zugegeben: Es ist alles recht eng und
    weit entfernt von der Großzügigkeit bei Johann (Bw Ast Höhenseen). Aber es ging hier nicht anders, und ich bin nicht unzufrieden mit der Situation.
    Die Bekohlungsbühne mit Bansen nimmt den größten raum ein. Direkt vor dem Schuppen liegt eine flache Wanne für die Lokasche, rechts neben
    dem Gleis ein kleiner Bansen für die Asche, die ja nicht zwischen den Gleisen liegen bleiben kann. Dann noch der Wasserkran. Der soll ja über ein Servo bewegt werden. Somit war ein Durchbruch durch die Anlagenplatte erforderlich mit Verlegung des darunter liegenden Kabelkanals (Bilder davon zeige ich hier lieber nicht). Das Servo ist aber noch nicht in Betrieb. Sowiese ist das Ganze noch weit vom Endstadium entfernt.

    Auch die Dieseltankstelle ist schon weit fortgeschritten, aber darüber berichte ich ein andermal. Eins nach dem anderen.

    Für heute viele Grüße
    Rüdiger

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