Die Fahrzeuge der Ferrocarril de Cotanga - Freelance in 0n30

  • Zurück zu Lionel. Leider wurden auch hier die Fahrzeuge vorbildgerechter - länger, breiter, höher. Hopper, Tankwagen, Gondolas funktionieren nicht mehr als Schmalspurwagen. Das merkte ich natürlich erst, nachdem ich sie gekauft hatte... Hier mal der Tankwagen mit Schmalspurdrehgestellen, die Proportionen stimmen einfach nicht:


    Magnolia by Michael Carl, auf Flickr


    Und so wurde der vorerst letzte Lionel-Wagen ein Tieflader:


    Searchlight9 by Michael Carl, auf Flickr


    Grundlage war die Brücke eines "searchlight wagons", Dieselaggregat und Flakscheinwerfer hatte sie aber schon verloren. Die Öffnungen und der Drehkranz wurden mit Laserteilen überdeckt, und die Drehgestelle entanden aus den Originalblenden, Hornby-Radsätzen und gelasertem MDF:


    Searchlight6 by Michael Carl, auf Flickr


    Apropos Drehgestelle. Hier mal eine Übersicht, welche Drehgestelle ich hauptsächlich verwende:


    Fenfabogie3 by Michael Carl, auf Flickr


    Von links: Kadee 501 (H0), umgebautes Ratio 125 (00) umgebautes Fenfa-Spielzeugdrehgestell, Fenfa Original, Bachmann 0n30.


    Viele Grüße

    Michael

  • Jetzt brauchte ich noch Personenwagen. In meinem Fundus fanden sich sechs zweiachsige Personenwagen aus einem Coca-Cola Werbezug wie diesem:


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    Der hier aufgerufene Preis wird aber sicher nur von ganz hartgesottenen Sammlern gezahlt, und selbst die... Ich habe zwischen 20 und 40 Euro pro Set bezahlt.

    Bernd Mäder hatte im Schmalspurtreff gezeigt, wie man daraus wunderschöne Drehgestellwagen bauen kann. Leider waren die Bilder des Beitrags irgendwann verschollen, und ich mußte selber überlegen, wie ich den Bau angehe. Zwei der Wagen wurden mittig durchgesägt und die Hälften an "ganze" Wagen geklebt, sodaß vier Wagen entstanden. Das Dach aus geschlitztem Sperrholz bewährte sich jedoch nicht:


    51071100231_78e0259645_c.jpg

    mishaps by Michael Carl, auf Flickr


    Nach dem Lackieren wurden die Löcher für die Geländer gebohrt. Ein Möbelschrauber lieferte die gewünschten niedrigen Drehzahlen:


    51090235910_28f2ff5c5c_c.jpg

    1mmdrill by Michael Carl, auf Flickr


    Das Dach entstand am Ende aus Kraftplex, einem gut laser- und biegbaren Holzwerkstoff. Die Geländerstützen kommen wieder aus dem Schiffsmodellbau, hier fehlt noch die Querstrebe in der Mitte:


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    CCtrainblue5 by Michael Carl, auf Flickr


    Die Dächer wurden mit braunem Papier von alten Briefumschlägen beklebt und dann lackiert:


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    Kraftplexdach5 by Michael Carl, auf Flickr


    Inneneinrichtung mit Längsbänken, zwei Wagen führen die zweite Klasse mit Quersitzen. Die Wagen sind so schmal, daß sie auch auf der Strecke nach San Fernandez eingesetzt werden können:


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    CCtrain-second class by Michael Carl, auf Flickr


    Der vierte war noch hier nicht fertig:


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    The toy train by Michael Carl, auf Flickr


    Viele Grüße

    Michael

  • Hallo Michael,

    wenn du beim Tankwagen den mittleren Teil aus dem Tank heraussägen würdest, wäre die Länge schon Schmalspur-tauglich. Allerdings kann ich nicht beurteilen, wie dann der Kesseldurchmesser auf das Wagenbild wirkt.


    Danke für deine schönen und anregenden Basteleien,

    viele Grüße

    aus dem nassen Schwarzwald

    Dieter

  • Danke für das Lob, Dieter. Der Magnolia-Tanker wird wieder in den Originalzustand versetzt und verkauft, aber ich habe noch einen anderen, mehr ramponierten. Da werde ich das mal ausprobieren. Claus hat ja mit seinem Tankwagen schon gezeigt, wie so ein "Gnubbel" aussehen könnte, die Durchmesser dürften ähnlich sein.


    Viele Grüße

    Michael

  • Beim Durchblättern von David Scotneys 30inch-Buch habe ich Bahnen mit 75 oder 76 cm Spurweite und amerikanischem Rollmaterial (manchmal aber war nur das eine oder andere Fahrzeug) in Barbados, Bolivien, Brasilien, Chile, Cuba, Ecuador, Mexico, Peru und Puerto Rico gefunden. Es besteht also kein Grund zur Zurückhaltung.


    Herbert

  • Als nächstes brauchte ich stock cars, Viehwagen. Bachmänner waren nicht aufzutreiben, und die Lionels waren mir zu grobschlächtig. So langsam waren mir auch die Ideen bezüglich der Plastiksägerei ausgegangen. Warum nicht wieder mal ein Laserkit zeichnen und eine kleine Serie für mich auflegen? Vier Stück könnten es werden, da lohnte sich das Zeichnen. In der Broschüre "Slim Gauge Cars" aus dem Carstens-Verlag fand sich ein Vorbild, das bei der Bellevue&Cascade gelaufen war und gut zu den Bachmann-Wagen paßte. Meine sollten aber statt des Spitzdachs ein rundes Wellblechdach bekommen, wie es auf vielen südamerikanischen Wagen üblichwar und ist. Und da war ja noch der Wettbewerb: Baue etwas mit Wellblech... Mein Beitrag erhielt den Titel: "The cow under the hot tin roof"... Schnell war eine Übersichtszeichnung erstellt:


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    B&C stock car by Michael Carl, auf Flickr


    und für die einzelne Wände eine Laserzeichnung erstellt:


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    Stock car CAD by Michael Carl, auf Flickr


    Der erste Teilesatz aus 1mm Sperrholz:


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    Stock car parts by Michael Carl, auf Flickr


    beim Zusammenbau:


    51099257649_3cc2278b4a_c.jpg

    Stock car build1 by Michael Carl, auf Flickr


    Der Rahmen entstand wie bei mir üblich aus 3mm MDF:


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    Stock car frame by Michael Carl, auf Flickr


    Die umgebauten Spielzeugdrehgestelle machen sich gar nicht so schlecht:


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    Stock car sides by Michael Carl, auf Flickr


    Das Dach ist Kraftplex mit aufgeleimter einseitig kaschierter Wellpappe aus dem Architekturbedarf.


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    Stock car roof3 by Michael Carl, auf Flickr


    51108932558_023e39d9ee_c.jpg

    Stock car roof3 by Michael Carl, auf Flickr


    Bei den nächsten Wagen gab es auch Unterzüge und Trittstufen:


    51113702378_b83ceda05d_c.jpg

    Stock car mk2 by Michael Carl, auf Flickr


    Die Dächer wurden abwechselnd mit drei Spraydosen in Dunkelgrau, Silber und Rostbraun lackiert, bis mir die Färbung gefiel. Beim mittleren mußte ich nochmal mit Silber drüber, weil ich Dödel in die nasse Farbe gefaßt hatte - mir egal, ich lass das jetzt so...:


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    Stock car rake 3 by Michael Carl, auf Flickr


    Der vierte bekam dann aber doch noch ein spitzes Dach, allerdings auch mit Wellblech gedeckt:


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    Stock car rake3 by Michael Carl, auf Flickr


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    Stock car block train by Michael Carl, auf Flickr


    Viele Grüße

    Michael

  • Hallo Michael.

    Wenn ich mich recht erinnere ist dein Laser Modul doch eher schwächer als meines (15 Watt). Ich kann MDF damit aber nicht schneiden. Nutzt du spezielles MDF? Meines ist aus dem Baumarkt und funktioniert bei mir überhaupt nicht. Selbst nach 20 Durchläufen mit voller Leistung ist die Oberfläche zwar völlig verbrannt, aber nicht tief eingeschnitten. Ich hatte geplant, ein Universal- Fahrwerk im 3D Drucker herzustellen, aber deine gelaserten Rahmen funktionieren scheinbar gut und fallen überhaupt nicht negativ auf. Wozu sich dann die Mühe machen, ein "richtiges" Fahrwerk aus gedruckten Doppel- T Profilen zu konstruieren. Sieht man in aller Regel sowieso nicht. Speziell, da der Laser doch eine größere Fläche in deutlich kürzerer Zeit bearbeiten kann. Kann man auch z.B. 3mm Finnpappe statt MDF nehmen, was meinst du? Oder wegen meiner auch 3 mm Sperrholz? Das schafft mein Laser nämlich spielend.


    Die Aufbauten deiner Vieh- Wagen sehen sehr filigran aus, zumindest bevor sie zusammen gebaut sind. Sind die Teile so empfindlich, wie sie aussehen oder täuscht das?


    Ich bin zwar gerade aus der Reha wieder zurück, muss aber weiter per Handy ins Internet. Während meiner Abwesenheit ist meine Telefonleitung zusammen gebrochen, schon vor Wochen. Jetzt muss ich warten, bis das repariert worden ist, lästig...

  • Hallo Claus,


    die Wagen sehen zwar sehr filigran aus - wenn aber die vier Wände und der Boden miteinander verleimt sind und die Dachspanten noch eingeleimt wurden, ist das auch ohne Rahmen schon ein sehr stabiler und verwindungssteifer Kasten. Zerbrochen ist mir bei allen vier Wagen nichts.


    Nun zum Laser:

    Kann es sein, daß die 15 Watt die Eingangsleistung sind? Die wird nämlich gern von Händlern angegeben. Das wären ungefähr 5 W Ausgangsleistung und entspräche eher Deiner Schilderung.

    Zum Vergleich: Eine Laserdiode mit 15 W Ausgangsleistung bräuchte so ungefähr 80 W Eingang und kostet in China etwa 260 Euro ( z.B. NEJE Modul 80W (A40640) ).

    Wenn die Leistung eher nach und nach schwächer geworden ist, kann es sein, daß Du die Optik reinigen mußt. Bei meinem EMBlaser ist das eher umständlich, weil ich einiges zerlegen muß. Es hat aber einen ziemlich großen Einfluß auf die Schnittleistung und muß regelmäßig gemacht werden. Vor allem MDF macht einen ziemlichen Dreck...

    Ist der Laser richtig fokussiert? Ein gravierter Strich sollte so 0,1 bis 0,2 mm breit sein. Bei 3 mm lohnt es sich auch, den Fokus bei jedem Durchlauf etwas tiefer zu setzen (Z-Versatz)

    Bei MDF kommst es auf Art und Menge des verwendeten Leims an. Wenn es eine wasserfeste/badezimmergeeignete Sorte ist, läßt sie sich bestimmt schlecht lasern. Ich kaufe mein MDF bei architekturbedarf.de, die haben auch lasergeeignetes Sperrholz und verschiedene Pappen. Wasserfest verleimtes Sperrholz geht übrigens auch nicht.

    Ich schneide mein MDF mit 5mm/sec=300mm/min, 5-6 Durchgängen und 0,5mm Z-Versatz pro Durchgang und mit Air-Assist (das ist die Druckluft, von der Stefan sprach).

    Sperrholz oder Finnpappe kannst Du natürlich auch nehmen. Du mußt nur die Drehgestelle stabil befestigen können. Ich laser ein 1,6mm-Loch, senke es von oben mit 90 Grad an, schneide dann M2 in's MDF (Geht wirklich, und in Sperrholz sicher auch!) und drehe von oben eine M2-Senkkopfschraube ein, die mit Sekundenkleber fixiert wird. Das Drehgestell wird dann von unten mit einer Mutter gehalten.


    Viele Grüße

    Michael

  • Hallo Herbert,


    schon wieder so eine Verführung :) Die Fahrzeuge sind wirklich exzellent, und der Preis ist angemessen (Das würde ich für so einen Bausatz auch verlangen). Leider ist die Seite nur zu einem sehr kleinen Teil in englisch verfügbar. Es gibt zwar DeepL und Google translator - trotzdem entspricht das nicht so ganz dem weltweitem Anspruch auf der Startseite - eher der "Grande Nation"-Attitüde ;) . Ich werde mal in Ruhe dort stöbern! Dankeeee!


    Viele Grüße

    Michael

  • Laserdateien haben eine wenig bekannte Eigenschaft - sie vermehren sich... "Wenn ich jetzt den Viehwagen habe, ist es doch kein Problem, die Schlitze wegzulassen und einen Gedeckten draus zu machen...." und schwupps, geht es wieder los mit Testlauf und Denkfehler ausmerzen usw.

    Dummerweise nahm ich den Spitzdachwagen für die Ableitung, und der sah mir jetzt zu US-amerikanisch aus und den Bachmännern zu ähnlich:


    Outsidebracedbox by Michael Carl, auf Flickr


    Aber wegwerfen wollte ich den jetzt auch nicht... Und wieder half mir die "Slim Gauge Cars"-Broschüre. Die Southern Pacific hatte 8 Boxcars zu gedeckten Hoppers (Selbstentladewagen) umgebaut. indem A-Frames ("Eselsrücken") und Luken eingebaut wurden. Sie wurden für den Transport von Perlite, einem sehr leichten und nässeempfindlichen Mineral, genutzt. Bei mir sollten sie Getreide transportieren - Weizen aus den tiefergelegenen Landesteilen ins Hochland, hochwertige Braugerste und Quinoa aus dem Hochland zurück. In einem englischen Buch über russische Schmalspurwagen ("Covered Vans for the russian and soviet 750mm Gauge Lines" von Dorozhkov/Scotney) stolperte ich über einige Serien von gedeckten Wagen, die speziell für den Transport von Getreide gebaut waren und entsprechende Luken hatten. Aus beiden Inspirationen entstand diese Zeichnung:


    grain car by Michael Carl, auf Flickr


    Die Aufschrift besagt "Nur für Lebensmittel", es ist also kein Geldtransporter für ausstehende Unterhaltszahlungen :) Inzwischen sind die Dachluken dazugekommen:


    grain car roof by Michael Carl, auf Flickr


    Das Projekt wurde allerdings von der nächsten Idee beiseite geschoben, ebenso wie diese vom Viehwagen abgeleitete "eierlegende Wollmilchsau", angelehnt an eine Zeichnung im Orenstein&Koppel-Katalog - ein offener Viehwagen:


    open stock car by Michael Carl, auf Flickr


    Er kann mit oder ohne Planendach als Viehwagen genutzt werden, die dreiteiligen Türen dienen gleichzeitig als Laderampe. Durch die geschlossene Verbretterung im unteren Drittel ist er aber auch als offener Wagen nutzbar und mit an den Seiten heruntergezogener Plane als gedeckter Wagen. Länderbahnkennern fallen vielleicht die Buchstaben "Ov" ein - die Kgl. bayrische Staatsbahn hatte ähnliches im Fuhrpark.


    Viele Grüße

    Michael

  • Was war aber jetzt die bahnbrechende Idee, die alle anderen überholt hatte? "Wenn ich die Bretterfugen weglasse und Dachluken für die Eiskühlung vorsehe, kriege ich einen tollen Kühlwagen... Die Außenhaut könnte man aus Karton machen." Nun sammle ich die Kartonagen von Sixpacks, weil das echt ein guter Laserkarton ist. Und während des Lockdowns habe ich mal andere Biersorten ausprobiert, unter anderem ein mexikanisches. "Ich hab' Corona - holst Du die Limetten?" war ein - zugegeben etwas herber - running gag in meinem Bekanntenkreis. So lagen bei mir einige Sixpack-Kartons herum, und einer der Aufdrucke hatte genau die richtige Größe:


    Corona1 by Michael Carl, auf Flickr


    Fertig sahen die Wagen dann so aus:


    Corona2 by Michael Carl, auf Flickr


    Die Dachluken aus mehreren Lagen 0,5mm Karton:


    Corona4 by Michael Carl, auf Flickr


    Ein Wagen wurde ohne Reklame, aber mit geöffneten "ice hatches" gebaut. Mit offenen Luken fahren die Wagen, wenn die Ladung besonders schnell heruntergekühlt werden soll oder zum Austrocknen, wenn sie gereinigt sind:


    reeferopenhatches2 by Michael Carl, auf Flickr


    reeferopenhatches5 by Michael Carl, auf Flickr


    Eine Version mit rundem Dach und stirnseitigen Eisluken ist gerade in der Entwicklung:


    reeferhighround by Michael Carl, auf Flickr


    reeferhighround2 by Michael Carl, auf Flickr


    Viele Grüße

    Michael

  • Hallo Michael,


    holst Du zwischendurch nochmal Luft? So wie Du jetzt einen Wagen nach dem anderen hier weghaust, mache ich mir langsam Sorgen. Aber sehr schöne Teile. Besonders die spezielle Nutzung des Corona-Kartons gefällt mir ausgenommen gut. Auch Dein Konzept finde ich prima. Ich sehe schon, Du kannst Dich jetzt hemmungslos austoben. Viel Spaß dabei und laß uns weiter dabei teilhaben.


    Gruß

    Klaus

    Der frühe Vogel kriegt den Wurm, aber die zweite Maus erhält den Käse

  • Hallo Klaus-Dieter,


    mach Dir keine Sorgen, sondern schau mal auf die Aufnahmedaten :) Das älteste Foto ist vom 9.Dezember 2020, das jüngste vom 11. Juni 2021. Ich habe die ganze Zeit auch im Schmalspurtreff darüber berichtet, davon hat nur fast keiner Notiz genommen. Daraufhin wurde die Berichterstattung wiederum spärlicher und so weiter. Hier ist mal ein Überblick aller Fahrzeuge, die in diesem Zeitraum entstanden sind. Auch dieses Foto wurde im Schmalspurtreff gepostet:


    general view by Michael Carl, auf Flickr


    Im Moment ist der Fahrzeugbau in den Hintergrund getreten, weil ich vor allem an der Anlage arbeite. Ein paar Sachen werde ich noch zeigen, aber das sind meist noch nicht fertiggestellte Projekte. Ansonsten schaue ich mich im Moment hauptsächlich nach günstigen Bachmann-Fahrzeugen um und kaufe das eine oder andere.

    Du hast richtig beobachtet, das Freelance-Projekt macht einen riesigen Spaß, auch weil ich es mit einem gewissen Realitätsanspruch angehe und nicht nur die Phantasie Purzelbäume schlagen lassen.


    Viele Grüße

    Michael

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