Bahnhof in Mittelhessen

  • Hallo Jürgen, hallo Günter, hallo Alle,


    ich wollte nur mal darauf hinweisen, dass die Damen aus dem "vermeintlichen Milieu" von Anfang meines Tröööts an als "Sammlerinnen für mildtätige Zwecke" (was auch immer man unter "mildtätig" verstehen mag) ausgewiesen sind und nicht als das wie es scheinen mag. Nicht alles ist so wie es im ersten Moment aussieht ...


    O. k. - ich lass´ jetzt auch gut sein, will ja Dir lieber Jürgen, Deinen Tröööt nicht verballhornen. Ansonsten wünsche ich Dir viel Erfolg beim ggf. überarbeiteten Entwurf Deiner Moba und dass Du wirklich dabei Spass hast.

    Gruss
    Robert
    BTB0e+0

    Edited once, last by BTB0e+0 ().

  • Apropos kerzengerade... ich finde schnurgerade Bahnhöfe weit weniger schlimm als manch anderer hier. Bei der Strecke hat man natürlich den bequemsten (bzw. kostengünstigsten) Weg gesucht, also da hat die Natur natürlich gewonnen. Aber bei Bahnhöfen wurde oft und gerne großflächig Platz geschaffen.


    Schnurgerade Bahnhöfe gibt es im Vorbild zuhauf. Und wenn diese auch noch lang sind, vermitteln sie eben ganz besonders den typischen Flair von den allgegenwärtigen, öden Bahnhöfen hierzulande.


    Aber so ein öder und bolzengerader Bahnhof kann auch sehr schön gestaltet werden! Siehe den Bahnhof Bad Wilhelmshöhe (Spur 1) von Wim Laanstra. Einfach mal die Suchmaschine füttern und du wirst einen wunderschönen und beeindruckenden Kopfbahnhof entdecken, der kerzengerade und das Gleis sogar parallel zur Modulkante ist! :D Alles Eigenschaften die entgegen vieler Meinungen hier sind.


    Gruß

    Djordje

  • Ich finde es keine schlechte Idee, einen Bahnhof des Vorbilds zu nehmen und ihn an die Platzverhältnisse anzupassen. Wie schon weiland WeWAW meinte: Das Vorbild ist immer das beste Vorbild.


    Herbert

  • Hallo Jürgen,


    ich habe mal schnell am Computer ein bisschen in deinem Plan rumgekritzelt, die verschiedenen Farben sollen die unterschiedlichen Entwürfe sein.

    Das jeweilige Gleis, an dem die ganzen Ladegleise angebunden ist "nur" noch Rangiergleis, damit du nicht ständig deine Rangiertätigkeit einstellen musst. Aber auch wenn es nur ein kleiner Bahnhof ist, können dort auch Schnell- und Eilzüge halten, und sei es nur betriebsbedingt, weil man "ausnahmsweise" auf den Gegenzug warten muss.


    Um richtig schicke Gleipläne zu zeichnen fehlt mir die Software, aber hoffentlich konnte ich dir einige Anregungen geben.


    MfG Micha

  • Hallo Djorde,

    vielen Dank für deinen Hinweis. Ich dachte ich bin der einzige der Gefallen an einem geraden Bahnhof hat ;) . Der Hinweis mit dem Bahnhof Bad Willhemshöhe hat mir gut gefallen. Mir gefällt das. Weißt du vielleicht, ob es dafür irgendwo einen Gleisplan gibt?


    Hallo Micha,

    vielen Dank für deine Zeichnung, das geht tatsächlich in die Richtung die ich mir auch vorstellen könnte.


    Ich werde speziell noch an den Rangiermöglichkeiten weiter arbeiten. Wie schon weiter oben beschrieben kann ich mir da einiges Vorstellen.


    Nochmals Danke an Alle für die Rückmeldungen. Ich freue mich natürlich über weitere.

    Freundliche Grüße Jürgen

  • Moin Jürgen,

    mich würden die gerade Gleise nicht stören. Auch wenn leichte Bögen gefälliger aussehen, sind sie eher weniger vorbildgerecht.

    Was ich ändern würde, sind die scharfen Knicke links und rechts. Also würde ich etwas theoretische Zuglänge gegen hybschere Ein/Ausfahrten eintauschen,

    Als netten Nebeneffekt würde in der linken und rechten Ecke mehr Platz für Anschließer etc. rausspringen,

    Nur so ne Idee,,,

    Viele Grüße,

    Johann

  • Weißt du vielleicht, ob es dafür irgendwo einen Gleisplan gibt?

    Ich habe jedenfalls keinen Gleisplan gefunden, aber auf Basis des Videos und Bildmaterials, habe ich mal einen Gleisplan auf Basis von Lenz Gleisen erstellt.



    Die Grundplatte hat 8m Länge.


    Wenn ich mir so die Bilder betrachte, gehe ich bei dem Bahnhof von folgenden Annahmen aus:


    - 100 Meter Bahnsteig

    - Parallel-Gleisabstand Gleis 1 und 2 dürfte zw. 8 und 9 Meter (Schüttbahnsteige müssen mind. 6 Meter haben) liegen

    - Parallel-Gleisabstand Gleis 2 und 3 dürfte das reguläre Maß von 4,5 Meter sein

    - Parallel-Gleisabstand Gleis 3 und 4 ist dagegen erweitert, vermutlich für das Rangierpersonal, demnach 5 Meter plus

    - Gleis 3 und 4 ist ausschließlich für Güterwagen vorgesehen

    - Güterschuppen mit Seitenrampe ist sehr lang, da kann man locker 3 Güterwagen abstellen

    - Das Rampengleis bis zum Grenzzeichen der Weiche sollte ca. 4 Güterwagen aufnehmen können

    - Der Anschluß zur Brauerei fasst definitiv 2 Silowagen


    Gruß

    Djordje

  • Einen wunderschönen guten Tag


    Geradlinigkeit oder Schnurgerade ah ja , nee aber mal im Ernst die Variante 5 würde ich so bauen da diese sehr nahe an der Wirklichkeit ist .

    Auch von den Möglichkeiten

    In der Nähe befindet sich ein Schotterwerk wo die Wagen ( leere Wagen ) vom Bahnhof über Sperrfahrt hin geschoben oder zugeführt werden.

    Die vollen Wagen kommen natürlich wieder zum Bahnhof zurück , dann wird mit der Lok um den Schotterzug etwas herum rangiert.


    So etwas gibt im Bahnhof Lichtentannen ( Thüringen) zum Awanst Heberndorf ( Schotterverladung) .


    Im Bahnhof selber gibt es ja in der Variante 5 noch etwas wie Ladegleise usw.

    Da kann ja innerhalb des Bahnhof der eine oder andere Wagen rangiert werden.


    Mit freundlichen Grüßen


    Lothar

  • Hallo,


    geradlinig oder schnurgrade, da kann man ja trefflich drüber streiten - wie über Geschmack, Vorlieben usw.

    Bei dieser Gesamtlänge (und um nicht allzu sehr Breite zu generieren) kann m. M. n. eh nur ein gaaaanz sanfter Bogen eingesetzt werden (siehe auch meine WN), ansonsten würde ich mich, wie Johann angemerkt hat, mehr auf gut gestaltene Bahnhofsköpfe konzentrieren.


    Gute Planung will Weile haben - wird schon!

    LG

    Günter

  • Hallo Zusammen,


    ich habe eine ganze Weile nichts mehr von mir hören lassen. Aber in der Zwischenzeit habe ich weiteres Gleismaterial besorgt, und die Variante 5 in Grundzügen auf dem Boden aufgebaut. Damit bin ich schon mal ganz zufrieden. Anbei ein paar erste Bilder:



    Es ist noch nicht die ganze zur Verfügung stehende Länge. Auch habe ich am "finalen" Entwurf weiter geplant. Wie ja einige von euch schon gesagt haben: "Eine gute Planung braucht Zeit". Nun also der weiter bearbeitete Entwurf:


    Links oben habe ich eine Motoren Fabrik vorgesehen. Diese soll als Halbrelief dargestellt werden. Auf der rechten Seite der Fabrik soll eine Halle entstehen in die man dann mit den zu beladenden Güterwagen einfahren kann. Meiner Meinung nach sollte das schöne Rangiermöglichkeiten ergeben.

    Im mittleren Teil sind zwei lange Bahnsteige vorgesehen.

    Im unteren Teil habe ich nun ein langes Freiladegleis mit Güterschuppen und Verladerampe vorgesehen. Dies soll auch genutzt werden um die Wagons, die aus dem Quarzwerk auf der rechten Seite abgeholt werden, bereit zu stellen.

    Ob der Lok Schuppen auf der rechten Seite tatsächlich so umgesetzt werden soll, weiß ich selber noch nicht. Die Idee ist, dass dort eine Köf Platz findet die die Rangiertätigkeiten in dem Bahnhof durchführt.

    Ob ich den ganzen Bahnhof dann leicht schräg zur Kante der Segmente setzte, kann ich immer noch entscheiden, genauso, ob ich den Bahnhof in einen leichten Bogen anlege. Wichtig ist mir erst mal mit dem Gesamtkonzept (Moren Fabrik, Quarzwerk, Freiladegleis mit Güterschuppen und Bahnsteige für Personenverkehr) zufrieden zu sein.

    Über Tipps und weitere Ratschläge freue ich mich natürlich.


    Grüße Jürgen

  • Hallöchen,


    ohne jetzt erklären oder schulmeistern zu wollen, die Empfehlung, sich mal mit "Bahnhöfe im Modell" (es gibt genug Literatur) auseinander zu setzen. Die meisten Stationen in diesem Versuchs- und Planungsstadium sind nur bedingt betriebsfähig, ruckzuck zugestellt, wenn nicht sogar betrieblich tot.


    • Meist fehlen entsprechende Aufstellgleise. Die Anschliesser können nicht bedient werden, ohne gleich die ganze Station zuzustellen.
    • Was soll ein Lokschuppen in so einer kleinen Station?

    Wie so oft, ist auch hier zu viel Bahnsteig und zu wenig sinnvolle Gütergleise vorhanden. Die Anordnung von Schuppen und Freiladezone ist nicht optimal. Ausziehgleise fehlen komplett. Hier muss immer die Strecke genutzt (blockiert) werden, usw.


    Null-Problemo 8)

  • Hallo Null-Problemo,


    vielen Dank für Deine Kritik.

    - Vielleicht kannst Du mir einen guten, konkreten Tipp für dir "richtige" Literatur "Bahnhöfe im Modell" im Zusammenhang mit Spur Null geben. Das könnte mir sehr weiter helfen.

    - Auch würde ich mich freuen, wenn Du mir vielleicht anhand einer kleinen Zeichnung helfen könntest Aufstellgleise an der richtigen Stelle einzuplanen.

    - Mit dem Lokschuppen hatte ich ja geschrieben, dass ich noch nicht weiß, ob er da Sinn ergibt. Ich dachte eine überdachte Abstellmöglichkeit für die Köf wäre sinnvoll.

    - Was meinst Du mit "Wie so oft, ist auch hier zu viel Bahnsteig und zu wenig Gütergleise vorhanden"? Wenn ich mir so Bahnhöfe im Vorbild ansehe, halte ich meinen Entwurf -bezogen auf die Bahnsteige- eher für typisch für einen kleinen Bahnhof an einer eingleisigen Strecke.

    - Wie sähe denn Deiner Meinung nach die optimale Anordnung von Schuppen und Freiladezone aus? Und wo müssten denn dann die Ausziehgleise angeordnet sein?


    Freundliche Grüße

    Jürgen

  • Alba-Verlag, Kleine Modellbahnreihe, Band 10, Bahnhöfe im Modell z. B.


    Das Thema betrifft alle Spurweiten, nicht nur unsere. Deine letzte Frage zeigt, dass Du dich mit dem Thema noch nicht beschäftigt hat. Damit bist d

    Du aber nicht alleine.....


    Quote

    Wenn ich mir so Bahnhöfe im Vorbild ansehe.....

    Das mag für Bahnanlagen in der heutigen Zeit, ohne Güter und Stückgutverkehr, stimmen. Deinem Plan fehlen aber alle Möglichkeiten, einen Zug zu trennen bzw. wieder zusammen zu stellen (das müsste jeweils auf den durchgehenden Hauptgleisen geschehen.


    Da wir Nuller stets mit dem verfügbaren Raum kämpfen müssen, ist das Augenmerk eher auf die Gütergleise zu richten. Drei Bahnsteigkanten sind viel zu viel, zumal Du weder eine Streckenverzweigung, die den Anschlussverkehr rechtfertigen würde, noch beginnende oder endende Züge (auch hier würden entsprechende Gleise fehlen) vorgesehen hast. Auch die beiden Anschlüsse lassen nur bedingt Betrieb zu. Hier würde ich einen Anschluss (ARGE Lokomotive, Heft 1 1998, z.B.) ausarbeiten und auf die (eigentlich!) immer gleichen Wiederholungen verzichten.


    Null-Problemo 8)


    P.S.: einen Plan musst Du dir schon selbst machen. Ich kann dir höchstens sagen, ob er funktioniert oder nicht......Literatur, sogar mit Bezug zur Region, habe ich zum Schmökern bereit......

  • Hi Jürgen,

    über das Verhältnis von Gleisen für den Personen- und den Güterverkehr in Deinem Bahnhof ist der Betrieb der sich dort abspielt entscheidend. Auf einem einfachen Durchgangsbahnhof werden sich meist nur 2 Personenzüge kreuzen. Dafür reichen 2 Bahnsteigkanten aus. Dafür gab es dafür neben dem Hausbahnsteig oft nur noch einen einseitigen Schüttbahnsteig für das Gleis 2. Für den Güterverkehr benötigt es noch ein Gleis um den Zug abzustellen und daneben noch ein Umfahrgleis. In Deinem Fall wäre eine weitere Weichenverbindung zwischen Gl 3 und Gl 4 wichtig. Ein neues Freiladegleis mit Rampe ließe sich mit einer Doppelweiche statt des früheren Lokschuppens anbinden. Die Bedienung der beiden Gleise der Motorenfabrik ist betrieblich sehr ungünstig. An dieser Stelle ließe sich das Gleis als Ziehgleis parallel zur Strecke verlängern und dann davon abgehend zwei Anschlüsse in die Fabrik.



    Weiterhin viel Spaß beim Planen. Wenn Du den Betrieb, den Du machen möchtest in dieser Phase mit einbeziehst, wirst Du auf jeden Fall den besten Bahnhof für Deine Zwecke finden.


    Viele Grüße. Jay, the K.

    The Keithville & Lake Erie RR - Serves the Steel Centers

  • Hallo Jürgen,


    der Gleisplan gefällt mir auf den ersten Blick, nach dem zweiten Blick muss ich Null-Problemo teilweise Recht geben.


    Meine unmaßgeblichen Vorschläge wären:

    1. Köf-Schuppen finde ich okay.

    2. Mach den Bahnsteig schmaler, für einseitige Benutzung wie auf meinem Bild (aus 1990, etwas entfernt von Hessen...). Dies spart Tiefe, diese kann evtl. für ein weiters Parallelgleis für die Aufstellung von ankommende oder abgehende Güterwagen genutzt werden. Bei Deinen beiden Bahnsteiggleisen kann der Bahnsteig natürlich auch um 180 Grad umgedreht eingebaut werden.



    3. Schließ das Freiladegleis beidseitig an. Dies erleichtert das Rangieren zum Austausch von Guterwagen am Güterschuppen, es muss dann nicht das ganze Freiladegleis freigeräumt werden.

    4. Vielleicht lässt sich mit einer DKW neben dem Köf-Schuppen ein kurzes Ausziegleis verwirklichen.


    Viel Spaß beim weiteren Planen wünscht Klaus

  • Hallo Jay, the K., Klaus und Null-Problemo,


    vielen Dank für euren Input. Ich habe gleich mal die Handskizze von Jay, the K. in einen Plan umgesetzt. Insbesondere der Hinweis mit den wenigeren Bahnsteigkanten gibt mehr Raum für den Güterverkehr. Auch finde ich es gut, dass nun auf einer Seite der Güterschuppen und auf der anderen das Freiladegleis mit Rampe ist. Vielleicht ist die Motoren Fabrik dann auch schon fast zu viel. Ich muss das Ganze noch auf mich wirken lassen.


    Mit freundlichen Grüßen


    Jürgen

  • Moin Jürgen


    ICH würde die Weiche für das Freiladegleis in die Nähe des Güterschuppens anordnen. Eventuell sogar mit einer DKW anschließen. Und die Ladestraße auf der gesamten Länge bis zur Rampe anlegen.

    Und die Motorenfabrik bzw einen ähnlichen Anschließer unbedingt behalten!


    Gruß Ralph

    Wenn die Klügeren immer nachgeben, regieren irgendwann die Dummen die Welt...

  • Guten Morgen,


    ich sehe im letzten Gleisplan-Entwurf alle wesentlichen Elemente, für vielfältigen Betrieb. Ob es gefällt, überladen ist usw. muss jeder für sich entscheiden.


    Wenn es um sinnvollen Betrieb auf einem Durchgangsbahnhof an einer eingleisigen Strecke, unter starkem Anteil von Güterverkehr geht, ist das was auf dem Plan dargestellt ist die vollständige Lösung - Variationen natürlich möglich.


    Daher möchte ich die Fragestellung auf den Kopf stellen und ein Pflichtenheft aufstellen, welches oben bereits erfüllt ist:


    Zugkreuzung zweier Personenzüge möglich

    Rangierbetrieb auf einem Aufstellgleis mit Umfahrgleis möglich, ohne den durchlaufenden Personenverkehr vor dem Bahnhof aussperren zu müssen

    (mindestens vier durchgehende Gleise nötig), es sei denn unter Verzicht auf die Zugkreuzung, dann reichen zur Not 3 Gleise.

    Die üblicherweise gewünschten Ladestellen: Freiladegleis, Kopf-Seitenrampe, Güterschuppen

    Ein Privatanschluss, der Wagen unterschiedlicher Bauarten für ankommende Roh-/Hilfs-/Betriebsstoffe und für abgehende Fertigerzeugnisse nutzt


    Das Köf-Gleis bzw. Schuppen ist m.E. nicht nötig. Oft haben die Streckenloks ihre Züge rangiert, das geht mit einer BR 50, 94.5 so gut wie mit einer V 100, V90 oder V60, aber auch Köf wurden so eingesetzt. Zuggattungen Nahgüterzug oder Übergabe.


    Die BR 50 wird natürlich auf diesem Anlagenentwurf zu groß für Rangierfahrten im Werksgelände sein. Daher würde sich eine Begründung für die Köf I oder II oder III alleine durch den Werksanschluss ergeben.


    Wenn mit diesen Ansätzen Jürgens Vorstellungen abgedeckt sind, kann der Bahnhof m.E. so bleiben.


    Grüße


    Zweispurer

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