Bahnhofsausfahrt

  • Hallo und Grüß Gott


    Ich bin mit der Gestaltung der Bahnhofsausfahrt noch nicht so ganz zufrieden.

    Hat jemand einen Idee .? Eventuell Kreuzung oder Bogenweiche Abzweig nach recht ( Abstellgleis)


    Vielen Dank der Frank

    the light on the end of the tunnel, may be an ancomming train.....

  • Moin Frank,


    ich bin zwar nicht der große Planer, aber ein bemaßter Plan von Deinen Räumlichkeiten mit eingezeichneten Gleisen wäre bestimmt hilfreich.



    Grüße aus Leese


    Frank-Martin

    Gutes Werkzeug kann man(n) nur durch noch Besseres ersetzen !!! ;)

  • Hallo Frank,


    Ich komme leider nicht so richtig klar, was du meinst, bzw. was deine Vorstellungen sind.


    Soll deine Bahnhofseinfahrt ein .- oder zweigleisig sein ?

    Wie schon Frank-Martin erwähnt hat, so mache doch mal einen unmassstäbliche Gleisplan und eine Skizze von der Größe der geplanten Anlage .

    Wenn du magst, dann poste es hier. Dann bekommst du auch geholfen.


    Viele Grüße Robby

  • Also die Ausfahrt soll zweigleisig sein. die Frage ist eigentlich ob es sinn macht die 2 Ausfahrgleise mit einer Bogenweiche zu verbinden ? Ein Haltepunkt soll in der Kurve liegen.

    Am foto arbeite ich noch.


    VG Frank

    the light on the end of the tunnel, may be an ancomming train.....

  • Hier Übersichtsfotos ( all under construktion)


    das Spielzeugschiff wird noch verändert brauche ich nut den Rumpf


    nochmal zu Frage Bogenweiche einsetzen bei der Ausfahrt oder ist das zuviel ?


    das Gleis recht führt auf die Fähre.


    Größe des ganzen 2,45 x 60 cm jetziger Zusand


    Frank

    the light on the end of the tunnel, may be an ancomming train.....

    Edited once, last by Lumberjack07: text zufügen ().

  • Hallo Frank,


    die Bilder kennen wir doch bereits - neue Fotos aus der selben Ecke helfen nicht das Große, Ganze zu verstehen.


    Wo soll der Haltepunkt hin - direkt an den Bahnhof anschließen - ist das dann eine Hafenbahnhof - weil das Boot für das Kai steht?


    Mach doch mal eine bemaßte Skizze auf einem Blatt Papier wie Du Dir das vorstellst - oder über welche Varianten Du nachdenkst.
    Wenn Du keinen Scanner hast - kannst Du auch das Blatt Papier abfotografieren und hochladen.

    Viele Grüße,

    Stefan

  • Hoffentlich kann man erkenne nworum es mir geht tut mir leid aber mich mißverständlich ausgedrückt.

    Bin halt nicht so der goße Zeichner was Skizzen betrifft.

    VG Frank

    the light on the end of the tunnel, may be an ancomming train.....

  • Hallo Frank,


    Die Skizze und die Bilder zeigen mir etwas, das ich nicht verstehe.

    Du hast Durchgestaltete Einzelscenen, Dioramen oder Reststücke einer alten Anlage, und versuchst die jetzt zusammenzupuzzeln?


    Ich sehe da augenblicklich keinen Sinn und kein Betriebskonzept, so daß es schwer ist, Deine Frage bzgl. der Bogenweiche zu beantworten.


    Von wo nach wo fahren Züge, was sind Anschlussgleise?


    Weiterhin als Denkanstoß:

    Du planst in der Kurve eine Kulisse, hast aber den Hafen an der hinteren Anlagenkannte, da wird es mit einer Kulisse sehr schwer, das glaubhaft darzustellen. Dazu kommt noch dieses Stück alte Kaimauer mit Brauerei, wenn ich das richtig lese.

    Das steht dann, wegen der Tollen Optik wieder anders herum, und läßt einen 7-8cm Spalt an Wasser zum nächsten Gleis....


    Entschuldige bitte meine Offenheit, aber da der Rest fast nur Rohbau ist, vielleicht nochmal über das Gesamtkonzept nachdenken, oder hier nach ner Idee fragen.


    Wenn wir die Einzelteile kennen, die quasi fix sind, könnten wir bestimmt helfen.

    Und dann ergibt sich bestimmt auch eine Lösung für den Haltepunt.


    Gruß

    Matthias

  • Hallo Frank,


    ich habe mal versucht Deinen Bildern den Gleisverlauf zu entnehmen.

    Kommt das so ungefähr hin? Hast Du links R1 verwendet vermutlich?


    comp1b_lumberjack2_b0j5g.jpg


    Nun möchtest Du die beiden Gleise die links im Bogen zu Anlagenvorderkante verlaufen verbinden, richtig? Um dort außen - hinter dem äußeren Gleis den Haltepunkt anzulegen?


    Wie tief kannst Du links in den Raum rein? Das müsste man wissen. Wie soll es von dort aus "nach unten", bzw. nach vorne hin weitergehen? In einen Fiddleyard, oder kannst Du weiter in die Richtung bauen?


    Wie groß ist der verfügbare Platz? Damit könnten wir schon was austüfteln.

  • Hallo Dirk

    Super getroffen genau so ist .

    Hier nochmal Skizze zur Bebauung.

    nach links soll es auch einen weiteren Anlagenschenkel gehen . Platz Breite ca 99 cm längsd dann 180 cm.


    Zugfahrten mit Triebwagen vom linken Bahnhof zum Haltepunkt und dann zum Hafen.

    Triebwagern fährt wenn kein Personenverkehr auf das untere Abstellgleis damit zusätzlich Güterverladung möglich.

    Zug kommt von Bahnhof links und fährt Wagen auf die Fähre, ebenfalls mit Triebwagen vorgesehen.


    auch wenn schon gesehen die Hafensitustion . rechts nur ein Stichkanal gesichert mit einer Schleuse für kleine Fischerboote und Ausflugsboote.


  • Hoffentlich kann man erkenne nworum es mir geht tut mir leid aber mich mißverständlich ausgedrückt.

    Bin halt nicht so der goße Zeichner was Skizzen betrifft.

    VG Frank

    Hallo Frank,



    ich versuche mal meine Sicht auf die Frage darzulegen. mir geht es leider genauso wie mattes56, ich verstehe nicht was Du darstellen möchtest. Ich sehe bzw. bilde mir ein zu sehen...


    Eine Hafenanlage mit Umschlagmöglichkeit. Dies ist vom Grundsatz her i.d.R. eine reine Rangieranlage aus Nebengleisen. Der Unterschied zwischen Haupt- und Nebengleisen ist ein ganz einfacher. In Hauptgleisen verkehren Zugfahrten, in Nebengleisen nicht. Zugfahten benötigen gesicherte Fahrstraßen. Rangierfahrten können gesicherte Rangier-(Fahr-)straßen haben.


    Aus den o.g. Worten sollte sich ergeben, in Deiner dargestellten Szene wird also ausschließlich rangiert. Insbesondere in dem Teil welcher auf dem gezeigten Plan oben zu sehen ist.


    Welchen Zweck soll der Haltepunkt erfüllen?


    Ein Hafen war i.d.R. früher ein in sich geschlossenes Gebiet, in einem Hochseehafen galten dazu oftmals noch besondere Zollvorschriften. Selbst in Hamburg sieht man hier und da noch die Kontrollstellen. Heute mit der Zollfreiheit durch die EU und Internet und Gedöns sind solche tiefgreifenden Kontrollen nicht mehr notwendig.


    Sollte Deine Planung lauten, dass Reisezüge die Hafenarbeiter zur Arbeit bringen und wieder abholen, wirkt der Hafen ein bisschen mickrig um genau das darzustellen. Da grundsätzlichnjeder das bauen darf was ihm gefällt, wäre eine solche Situation in Ordnung. Aber für 25 Hanseln hat auch die Bundesbahn keinen Hp eingerichtet und diesen mit Sonderzügen bedient. Selbst bei einer Einrichtung durch die Köngliche Lumberjackbahnaktiengesellschaft (gegr. 1907) und Übernahme durch die DRG und später die DB wäre von dem Hp schon lange nichts mehr übrig.


    Um aber nun auf Deine Frage zu kommen... Warum die Zuführung in den Hafen schon zweigleisig ist erschließt sich mir auch nicht. In jeglicher Realität ist sowas eingleisig ausgeführt worden. Oftmals waren die Gleisabschnitte auch viel zu lang, die Kapazität im Hafen allein durch Engpässe in der Bahnkapazität eingeschränkt. Hamburg-Waltershof ist da mit einer zweigleisigen Zuführung ab Hamburg-Hausbruch schon eher eine Anpassung an den Massenverkehr. Dann sollten Deine Gleise auch so ausgelegt sein, dass Du 10m lange Containerzüge abstellen kannst. Vom Vorbild wärst Du damit aber noch weit entfernt.


    Deine Hafenanlage wirkt so als das dort eine Kleinlok (Kö/Köf/B- oder C-Kuppler Dampflok) ein super Betätigungsfeld hat. Diese können hier und da mit ein oder zwei Wagen rangieren. Im Zuführunfsgleis kann man auch 10 Wagen anbringen, verteilt die nach und nach auf die einzelnen Zielgleise. Daher sieht für mein Empfinden eine eingleisige Zuführung wesentlich sinnvoller aus.


    Aus der Betrachtung des Standortes des geplanten Haltepunktes in Richtung Hafen, dass rechte Gleis würde ich weglassen oder ein Stumpfgleis draus machen. Vom linken Gleis hast Du die Freigeitbund kannst alle Gleise erreichen. Wenn ich jetzt nach dem Bogen v.l.n.r. die Weichen mit den lfd. Nummern 1 bis 3 bezeichne, würde ich das quer verlaufende Gleis (2. von oben) eventuell noch verlängern, an das Gleis anbinden welches an die W3 anschließt damit Du eine Umfahrmöglichkeit hast. Hier ergibt sich durchaus ein Gleis mit einer Länge von 1,2 bis 1,4m nach meiner Schätzung. Nach der Anbindung würde ich es ebenso lang lassen wie das untere Gleis, es ergeben sich 2 Gleise zum laden.


    Auf eine Bogenweiche würde ich demnach völlig verzichten. Überdies waren Bogenweichen in Zeiten in denen Deine Anlage im Original gebaut worden eher nich Sinderkonstruktionen und damit entsprechend teuer. Den günstigen Baukosten welche für Hafenbahnen, Sekundärbahnen etc. anzustreben waren würde die Verwendung einer Bogenweiche in jedem Fall zuwider laufen.


    Ich hoffe, Du jimmst mir meine Kritik jetzt nicht übel, würde mich freuen wenn Du hier über Deine endgültige Entscheidung berichtest.



    Viele Grüße

    Sebastian Woelk

    "Straßenbahnen" von Dipl.-Ing. August Boshart (1920)

    -----

    § 13

    Vorfahrt

    [...]

    (6) Straßenbahnen ist in jedem Falle die Vorfahrt zu gewähren. Die Vorfahrt der Straßenbahnen untereinander regelt sich nach den Absätzen 1 bis 5.


    (DDR-)Verordnung über das Verhalten im Straßenverkehr (Straßenverkehrs-Ordnung – StVO –)
    vom 26. Mai 1977

  • Hallo Frank,


    prima, dann sind wir ja schon etwas weiter.

    nach links soll es auch einen weiteren Anlagenschenkel gehen . Platz Breite ca 99 cm längsd dann 180 cm.


    Nur Deine Erklärung habe ich noch nicht ganz verstanden. Verzeih bitte.


    Du meinst links an den Bogen "nach unten" kannst Du noch auf 180 cm Länge und 99 cm Tiefe bauen?


    So?:



    Oder habe ich das falsch verstanden? Die 99 cm Anlagentiefe sind sehr viel....

  • Hallo Sebastian


    Ich nehme keine Kritik übel, solange sie sachdienlich ist . Vielen Dank für den Tipp ( Bogenweiche ca 199, € )

    Kannst Du es mal grob skizzieren, Zeichung reicht .

    Wäre sehr hilfreich .

    Das rechte Gleis an einer kleinen Güterverladung enden lassen überlegenswert.


    Jetzt war ich falsch .. es soll eion U ergeben d.h bis zur Wand 99 cm und dann gerade aus ca 180,cm

    the light on the end of the tunnel, may be an ancomming train.....

  • Hallo Frank,


    dann ist Dein verfügbarer Platz dieser? Die graue Gesamtfläche unten...? (Tiefe der oberen Fläche war laut Deiner Skizze 60 cm)

    Das festzustellen war mein Ziel.


    comp1b_lumberjack03_z4j1n.jpg


    Und Sebastians Ausführungen würde ich weitgehend zustimmen.


    Ideen wie man diesen Platz nun in Deinem Sinne nutzen kann können ja nun folgen.


    Ich sehe alleine schon das Problem, dass Du links doppelgleisig nicht um den Bogen herum kommst.

    Da fehlen einige Zentimeter.

    Ein Haltepunkt wäre eh eingleisig ohne Weiche und könnte außen am Bogen seinen schmalen Bahnsteig haben.

  • Es sind vorgesehen kurze Güterzüge Koev , BR 89, und V20 sowie der Triebwagen, damit müsste es doch gehen denke ich


    danke für die Ideen und Hinweise


    melde mich wieder


    Frank

    the light on the end of the tunnel, may be an ancomming train.....

  • Hallo Frank,


    ich bin der Meinung das Dein minimaler, zur Verfügung stehender Platz nach einer ganz ausgefallenen Lösung "schreit" um Dein Betriebsdiorama zu betreiben.


    Eigentlich würde ich sagen, auf der Fläche da geht fast gar Nix. Aber...


    Ich setz Dir das jetzt einfach mal hier eine Idee rein.

    Viele werden beim Betrachten jetzt wohl ein wenig kollabieren :P <X;) und Vorbildnähe ist gestrichen :!:

    Ich meine dass bei solchen Dimensionen Vorbildnähe einfach sinnlos ist und nicht im entferntesten erreicht werden kann. Warum also nicht so richtig aus der Reihe tanzen?


    Da Du nie und nimmer bei 159 cm Breite um die "Kurve" rumkommst um beide Schenkel "oben" und "unten" auf der Zeichnung zu erreichen und nutzen zu können, muss eben eine andere Verbindung zwischen diesen Schenkeln her. Ich habe den Gleisplan etwas verändert.

    Auch denke ich wäre es in diesem Fall nötig Deine gestalteten Minidioramen ggf. anzupassen, oder ins Regal zu stellen und die Gestaltung völlig neu zu machen. Bastelspaß zusätzlich.


    Oberer und unterer Schenkel werden gestaltet, mit Ladestellen versehen etc. .

    Dazwischen, liegt ein ungestalteter Bereich, welcher mittels einer "asymmetrischen Zugdrehscheibe" ausgestattet ist. Zur Drehscheibe hin könnte man eine, die Scheibe umschließende, Trennkulisse anbringen und nur Durchfahrtsöffnungen an den Gleisanschlüssen lassen. Die wären sicher auch zu tarnen dadurch.


    Ich habe mal die Außenmaße des Lenz Drehgleis genommen 586 mm, aber nicht nachgerechnet was da zusammen drauf passen würde. Köf plus 1 Wagen, BR80 etc. .

    Es geht hier nur um die Idee.

    Die Maße müsstest Du, falls Dir dieser ausgefallene Vorschlag zusagen würde (ich habe Zweifel weil man einfach mal alle gewohnten Denkweisen über Bord werfen müsste), durch Ausprobieren selber ermitteln.


    So sähe diese Lösung also aus:


    lumberjack04_43k86.jpg


    Auf dem innersten, unteren Gleisanschluss zur Drehscheibe wäre per Kassette ein Fahrzeugwechsel denkbar.


    So nun bin ich erst mal raus hier.. und Du und Alle die jetzt vielleicht Schnappatmung haben können sich erholen ;):)


    NACHTRAG: Es liegt natürlich nur ein gebogenes Gleis auf der Drehscheibe! Ich habe nur die möglichen Positionen die es erreichen könnte zeigen wollen und daher 3 Gleise in der Skizze. ;)

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