Ladegut bei geschlossenen Wagen (GL) - mit Ladetüren

  • Moin!


    meist betrifft Ladegut offene Wagen.


    Geschlossene Wagen, wie den "Kuba Imperial" (GL) können ja auch Fracht gebrauchen.


    Ich würde die Paletten allerdings nicht einkleben.


    Eine Art Einsatz bin ich am überlegen. Boden transparent und dann durch die Form fixieren. Das Ladengut darauf kleben.


    Hat einer soetwas schon einmal umgesetzt?


    Jan

  • Hallo Jan,

    nicht überlegen,machen.

    Und zeigen.

    Willst Du den Wagen jedes mal öffnen um die Ladung zu tauschen?

    Während der Fahrt sind die Türen zu,also nur an der Laderampe auf.

    Da reichen ein paar Kisten usw.




    LG.

    Peter

  • Einen wunderschönen guten Abend


    Im Grunde ist es doch einfach, einen Wagenboden holen den man auch später rückstandlos wieder entnehmen kann. Darauf die Kisten usw kleben und wenn die Türen offen sind sieht man dann das Ladegut. Natürlich kann man sich so einen Boden auch selber basteln , wie man diesen braucht.


    http://www.zapf-modell.de/shop…_info.php?products_id=365


    Mit freundlichen Grüßen


    Lothar

  • Im gutsortierten Baumarkt , und soweit ich weis im Architekturbedarf, allesding gibt es auch weisesTZragkraft bis 75 Kilo bei Obi und Co

    auch im V-Markt soweit es den bei euch gibt.


    Frank

    the light on the end of the tunnel, may be an ancomming train.....

  • Hmmm ...

    ich frage mich, wie kommt die Frauenleiche da aufs Dach? :D


    Aber zum eigentlichen Thema: Es gibt auch Klebstoff für Fotos, der rückstandsfrei entfernt werden kann. Ich nehme den für das zeitweise Aufstellen von Figuren.


    Tschüß

    Utz

    My Private Idaho - die Camas Prairie Railroad (H0) und Laclede Timber & Coal (0n30)

  • Hallo Jan, hallo allerseits,


    ich hatte mir schon vor Jahren darüber Gedanken gemacht, wie könnte man den Laderaum (oder ein Teil) eines gedeckten Güterwagens nutzen, ohne, dass die Ladung beim Fahren hin- und herfliegt? Ich habe mir aus dünnem Sperrholz eine kleine "Lade" gebaut, die genau in einen Wagen passt, nicht verklebt wird und wieder entnehmbar ist. Es passt zwar nur ein Ladegut hinein, aber immerhin etwas. Siehe Bilder...

    Schöne Grüße vom Lademeister

    Wolli

  • Hallo liebe Ladenden,


    *(was folgt wird aus dem Blickwinkel seitlich auf einen G-Wagen beschrieben)


    warum benutzt Ihr nicht die z.B. Holzböden wie Zapf, Moebo etc. sie anbieten und trennt sie in der Breite der Laderaumtüre abzgl. 2 - 3 mm in drei Teile auf. Oder sehr dünne Polystyrolplatten wem das lieber ist.


    Und zwar braucht man mehrere Böden, am besten solche die in jeden G Wagen passen was Länge und Breite angeht. Wenn diese Böden nicht bis ganz in die Wagon-Ecken reichen, dürfte das von außen nicht sichtbar sein. Muss man ggf. etwas ausprobieren - mit Pappstücken - bis das Maß passt.


    Sind die Wagons innen unterschiedlich breit, einfach alle Wagonböden dem schmalsten Wagon anpassen und die eventuell sichtbaren "Fehlstreifen" der innen breiteren Wagons. farblich etwas angleichen und so tarnen. Oder (vorne u. hinten)* einen ganz schmalen Streifen eines Wagenbodens im Bereich der Laderaumtüren einkleben. Dies gilt genauso für die Laderaumtüren. Das Maß geben die schmalsten Türen vor wenn man die Mittelteile der Böden universell tauschen möchte. Ansonsten je nach Gusto.


    Die ganzen Böden also möglichst ALLE exakt gleich auftrennen (damit der mittlere Teil in jedem Wagon zwischen die im Wagen befindlichen Endstücke passt.


    Ihr setzt also die beiden äußeren Teile, rechts und links der Laderaumtüre in jeden "teilnehmenden" Wagon ein und befestigt diese z.B. mit Fixogum, oder Hin- u. Weg Kleber.


    Der mittlere Teil, der auf Höhe der Laderaumtüre ist, bleibt LOSE und somit entfernbar.

    Ich würde diesen Teil jeweils von unten mit einer Lage Druckerpapier und einem Kleber der weder Papier noch Boden anfeuchtet, verkleben (Pritt z.B. o.Ä.) , oder gepresst trocknen bei der Verwendung von Weißleim. Das gibt dem Mittelteil ausreichend Stabilität.

    (Ggf auch die in den Wagons befindlichen Endstücke wenn der Höhenunterschied sichtbar sein sollte.)


    Auf die losen Mittelstücke kann man nun Ladung verkleben. Fest oder mit Hin-und Weg Kleber.


    Da man auch LEERE Mittelstücke vorbereiten sollte, kann nun an der Ladestelle z.B. ein im ankommenden Wagon befindliches, leeres Mittelstück, gegen eines mit Ladung getauscht werden.

    Am Zielbahnhof (auch SBF) wieder umgekehrt, oder es wird ein anderes, beladenes Mittelstück eingesetzt. (Dazu könnte man dann ggf. vorhandene Frachtkarten diesen losen Einsätzen wie bei O-Wagen zuordnen.)

    Wenn man das Ladegut vorbildgerecht darstellt, mit Sicherung gegen Verrutschen in längs- u. Querrichtung, müsste das ein brauchbares Bild abgeben bei geöffneter Laderaumtüre.

    Die Modell Ladungen die man meistens sieht, wären bei der echten Bahn unzulässig, da sie nicht gesichert sind. Das mal nebenbei. ;) Da steht NIX lose im Wagon rum.


    Um die Mittelteile, die ja bisher nur durch die sehr flachen Kanten der Boden-Seitenteile in Längsrichtung gehalten werden vor dem Verrutschen zu sichern, könnte man auf den fest eingesetzten Seitenböden an den zum Mittelteil liegenden Kanten, etwas höhere Sicherungs"deko" wie z.B. Hölzer, Keile, Gurte zur Ladungssicherung (entsprechend dem Vorbild) die liegengeblieben sind, oder aus transparentem, dickerem Verpackungskunststoff Streifen mittig aufkleben.

    Wenn man nicht mit Achterbahntempo unterwegs ist, sollte das genügen um die Ladeteile an Ort und Stelle zu halten.

    Bei schwerer Ladung (aus Resin, Metall etc.) etc. wäre eventuell die Verstärkung der Böden mittels sehr dünnem, plan liegendem Blech sinnvoll. Wäre dann auch erst zu erproben.


    Darüber hinaus wäre es denkbar, in die Ladung, wenn sie es zulässt (Kartons, Fässer, Kisten etc. eventuell Magnete mit einzuarbeiten, oder so zu tarnen, dass sie nicht erkennbar sind.

    Dann könnte man mit einem zweiten Magnet, ggf. an einem Stöckchen, diese Einsätze noch leichter "herausziehen".


    Das ist zwar eine Menge Aufwand und Vorbereitung, aber so habe ich irgendwann vor das zu machen.

  • Hallo jan99!


    Ladung für geschlossene Wagen mit Dach... :/:/:/

    Jetzt habe ich es:


    Könntest du die Überschrift bitte noch um den Textteil "mit offenen Türen" ergänzen, sonst suche ich weiterhin nach dem 1. April als Veröffentlichungsdatum... ;););)


    VG, Moritz:)

    Weniger ist (nicht) mehr ;) - schwer müssen sie sein - Stahlbahn Ep. V und drumherum...

  • Nachtrag:


    *(was folgt wird aus dem Blickwinkel seitlich auf einen G-Wagen beschrieben)


    ...soweit ich weiß, gab es in G Wagen auch Ladungen die lose, geschüttet geladen wurden.


    Dazu würde ich mich über Informationen von "Wissenden" freuen.


    Diese könnte man im Modell vielleicht genauso darstellen, wenn man die lose Ladung rechts und links * über den losen Mittelteil des Boden hinaus"hängen" lässt.

    Und war flexibel, so dass man die "Flügel" nach oben klappen kann um sie zu entnehmen.

    Geht natürlich nur bis zu einer gewissen Höhe der Ladung.

    Kompromisse sind im Modell eben nicht zu umgehen manchmal.

  • Moin!


    deshalb hatte ich einleitend den "Kuba Imperial" als Beispiel angegeben.


    Titel noch angepasst.


    Jan

  • jan99

    Changed the title of the thread from “Ladegut bei geschlossenen Wagen (GL)” to “Ladegut bei geschlossenen Wagen (GL) - mit Ladetüren”.
  • Moin Moritz,


    >Könntest du die Überschrift bitte noch um den Textteil "mit offenen Türen" ergänzen, sonst suche ich weiterhin nach dem 1. April als Veröffentlichungsdatum...

    Die Türen werden nach dem Laden geschlossen, so wie sich das gehört. Laut Wagen- und Frachtkarten ist der Waggon beladen. Am Zielbahnhof Türen auf und Ladung entnehmen. Man muss die Ladung während der Fahrt ja nicht sehen. Beim Entladen beide Türen auf und mit dem Finger vorsichtig hineingedrückt, dann kommt die Ladung ein Stückchen vor und man kann sie bequem entnehmen. So mache ich es jedenfalls – alle problemlos!

    Gruß

    Wolli

    Gruß, Wolli ---> wünsche allen HP1 !

  • Hallo Wolli!

    Mein Kollege hat mich vorhin angeschrieben. Er fragt, welche vorbildgerechte Ladung er in seine Kds von BRAWA einblasen lassen könnte . . .

    Ich suche weiter :D:D ... nach dem Datum ;);)

    VG, Moritz

    Weniger ist (nicht) mehr ;) - schwer müssen sie sein - Stahlbahn Ep. V und drumherum...

  • Moin Moritz,


    >Könntest du die Überschrift bitte noch um den Textteil "mit offenen Türen" ergänzen, sonst suche ich weiterhin nach dem 1. April als Veröffentlichungsdatum...

    Die Türen werden nach dem Laden geschlossen, so wie sich das gehört. Laut Wagen- und Frachtkarten ist der Waggon beladen. Am Zielbahnhof Türen auf und Ladung entnehmen. Man muss die Ladung während der Fahrt ja nicht sehen. Beim Entladen beide Türen auf und mit dem Finger vorsichtig hineingedrückt, dann kommt die Ladung ein Stückchen vor und man kann sie bequem entnehmen. So mache ich es jedenfalls – alle problemlos!

    Gruß

    Wolli

    Hallo Wolli,


    ich muss erst noch Fachwissen für das Thema Fahrtreffen sammeln.


    Jan

  • Moin Jan,


    Du weißt aber schon, dass man auch nur mit virtuellem Ladegut spielen kann, dass nur in der Phantasie und auf der Wagenkarte vorhanden ist?


    Gerade bei gedekten Güterwagen, Staubgutwagen und Kesselwagen ist das praktisch - vermeidet Fummelei und Sauerei - du willst Doch sicher auch Deine Kesselwagen nicht mit Sonnenblumenöl fluten oder mit Zementstaub rumhantieren ... ?!


    Holzstapel auf den R-Wagen ... das geht wenigstens ohne verrenkte Finger ...


    Viele Grüße,

    Stefan

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