Umbeschriftung, Umbau und Alterung Lenz V100/211/212

  • Hallo Zusammen,


    nach meinem Umbaubericht über eine Köf II von Lenz, möchte ich nun über eine Lenz V100 berichten.



    Als Basismodell dient mir die allererste V100 von Lenz, die V100 1032, die zur V100 1040 des Bw Jünkerath werden soll.


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    Das Modell wird Schritt für Schritt auseinander gebaut. Kleinteile wie Stufen samt Haltegriffe, Schrauben und anderes werden sicher aufbewahrt.


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    Die alte Beschriftung wird entfernt. Ich habe da gute Erfahrungen mit dem LUX Produkt gemacht. Einfach etwas auf ein Papiertaschentuch tropfen, die Beschriftung nässen und langsam unter etwas Druck weg "reiben".


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    Da das Modell neu beschriftet, gealtert und die "falschen" seitlichen Fensterrahmen ersetzt werden sollen, müssen die Fenstereinsätze vorsichtig entfernt werden.


    Die Führerstandsbeleuchtung samt Kabelzuführung, die Abgasrohre sowie alle Griffstangen werden ebenfalls entfernt. Die Scheibenwischer habe ich nur da entfernt, wo es auch ohne Schaden zu nehmen ging. Ansonsten einfach abkleben!


    Das nicht korrekt wiedergegebene Dach habe ich belassen. Aber ehrlich gesagt, fällt das auch gar nicht so auf, wie beispielsweise die Fensterrahmen!


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    Für die weiteren Arbeiten werden die Lampen und Seitenstreifen abgeklebt. Außerdem musste ich die schwarze Linie am Tank und die steingraue Flache rechts am Rahmen neu lackieren, weil bei der Beschriftungsentfernung diese ebenfalls mit teilweise beschädigt wurden.


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    Schöne Grüße

    Norbert

  • Guten Abend Norbert.

    Finde ich gut, das du dich an eine Umlackierung der V100 machst. Allerdings verstehe ich nicht warum du das Dach nicht entfernst, denn du wirst ja zum Lackieren nicht überall hin gelangen, oder auch abkleben können.

    Das würde ich mir nochmal überlegen?!

    Wie hast du die verklebte Verglasung entfernt bekommen? Sind sie ganz geblieben, ich hoffe es, ich habe sie nicht heraus bekommen! Auch deine Abklebungen solltest du nochmal deutlicher Beschreiben, damit man weiß warum.

    Ich wünsche Dir gutes Gelingen, beste Grüße aus Bremen Hastedt, Peter A.P.

  • Hallo Peter und alle Anderen,


    vielen Dank für deine Nachricht. Das Modell ist übrigens schon fertig, ich stelle hier nur den Bericht zum Umbau vor!


    Des Weiteren handelt es sich ja nicht direkt um eine Umlackierung, sondern um eine Umbeschriftung samt Alterung. So habe ich das Thema ja auch genannt. Das Modell bleibt also altrot, die Flächen werden also nur entsprechend behandelt.


    Warum ich abgeklebt habe, habe ich ja bereits oben beschrieben Beim Entfernen der alten Beschriftung hat sich unten am Dieseltank die schwarze Zierlinie aufgelöst und rechts wurde am Rahmen die steingraue Lackierung in Mitleidenschaft gezogen. Ansonsten werden die Zierlinien am Gehäuse geschützt, weil ich ja die roten Flächen bearbeite. Die steingrauen Zierlinien bleiben also erhalten.


    Ich werde hier noch 2 weitere V100 Modelle vorstellen, die ich von Epoche III in die Epoche IV umbeschrifte. Hierbei muss die steingraue Zierlinie in eine kieselgraue Linie umlackiert werden!


    Die Fensterscheiben im Führerstand habe ich mit Geduld und einem Skalpell von Innen langsam entfernt, d.h. mit dem Skalpell unter den Überstand der Fenster langsam eingeschoben und gehebelt sowie mit einem Finger sachte von Außen nach Innen nachgedrückt. Das ging bei mir problemlos und ohne Beschädigungen!


    Das Dach brauchte für die Umbeschriftung und Alterung nicht entfernt zu werden. Mir sagen die angebotenen Dächer von KS-Modelleisenbahnen und M.Krüger nicht zu, weil z.B. die Nieten oben drauf fehlen. Klar, diese könnte man durch Nassschieber auftragen. Aber wenn ich ein "falsches" Dach durch ein nicht korrekt dargestelltes Dach ersetzen soll, kann ich es auch belassen.


    Ich hoffe, dass ich ein wenig Licht ins Dunkle bringen konnte.


    Schönes Wochenende

    Norbert

  • Hallo Norbert, klasse das du so schnell geantwortet hast!

    Jetzt ist meine Neugier voll und ganz gestillt.

    Nun kann ich auch das weitere Vorgehen nachvollziehen, freue mich auf weitere Bilder von Dir, wünsche Dir und allen Spur"0"

    Freunden ein gesundes und schönes Wochenende.

    Peter A.P.

  • Hallo Zusammen,


    nach längerer Zeit möchte ich meinen Bericht über die V100 weiterführen und das Sommerloch mit sinnvollen Beiträgen füllen.


    Nach der Entfernung der alten Beschriftung werden die Gehäuse-Oberflächen gereinigt und mit glänzendem Klarlack per Airbrush die Stellen lackiert, die neu beschriftet werden.


    Frau Simrock hat mir auf meinen Wunsch die Jünkerather V100 1040 angefertigt.


    Die Beschriftung wird mit dem Skalpell ausgeschnitten und mit einem Bleistift aufgerubbelt. Anschließend wird die Beschriftung mit mattem Klarlack versiegelt.



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    Das folgende Foto zeigt die gesamte Beschriftung am Gehäuse und Rahmen mit BD, Bw, AW Angaben, techn. Daten und REV.


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    Im nächsten Schritt bekommt die Führerhaus-Dachkante die vorbildliche rote (RAL 3004) Lackierung....


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    .... und die Türschlösser bzw Türklinken ein wenig Aluminiumfarbe


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    Die Pufferteller bekommen vorbildlich einen weißen Rand, den ich mit 8mm Klebepunkte und der Airbrush herstelle


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    Übrigens könnte im Moment die V100 1040 ihr Heimat Bw wegen der Flutkatastrophe weder aus Richtung Trier, noch aus Köln anfahren. Das könnte 1 bis 2 Jahre dauern, bis die Eifelstrecke per Zug wieder durchgängig befahrbar ist.

    In Jünkerath sind zwar keine Fahrzeuge mehr stationiert, aber in Gerolstein besteht zur Zeit das gleiche Problem für die private VEB mit ihren Fahrzeugen. Es ist einfach ein trauriger Anblick. ;(


    Schöne Grüße

    Norbert

  • Einen schönen Tag wünsche ich Dir aus Bremen, Norbert.

    Das sieht ja schon alles "sehr" gut ?aus.

    Damit hast du dir ja ein schönes Einzelstück erschaffen.

    Ich habe ja auch einige meiner Loks mit Pufferringen ausgestattet, allerdings sind sie nur aus geschnittener Hochleistungsfolie.


    Dir von mir weiterhin alles Gute und Gesundheit, beste Grüße aus Bremen Hastedt, Peter A.P.


  • Hallo Zusammen,


    nachdem die Beschriftung angebracht und mit Klarlack versiegelt wurde, geht es an die Alterung des Modells.


    Zum Schutz der Lampen werden diese mit Masking Liquid von Vallejo eingepinselt.



    Mit einem dunklen grauen Wash werden die Vertiefungen am Gehäuse hervorgehoben bzw mit Wasser oder White Spirit danach bearbeitet.


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    Ebenfalls mit einem braunen Wash werden die Nieten am Rahmen bearbeitet


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    Mit verschiedenen Pigmenten werden die Oberseite der Motorvorbauten und die Lüftergitter behandelt


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    Auch das Dach wird mit einem dunklen Wash und Pigmenten behandelt. Hier sieht man schon mal die zum Test eingesetzten richtigen Fensterrahmen von Martin Krüger.


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    Um den gesamten Eindruck einmal zu sehen, werden die 3 Gehäuse-Teile zusammen gestellt.


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    Nun werden die Rahmenteile, das Fahrwerk samt Räder und Radblenden sowie die Pufferbohlen mit der Airbrush und Germanblack von Vallejo und Pigmenten dezent bearbeitet.


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    Im Hintergrund sieht man das bearbeitete Gehäuse der V100 1040 und davor die unbehandelte V100 1133, die später einmal zur 211 100 umbeschriftet wird.


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    Hier nochmals der Vergleich einer sauberen und schmutzigen V100.


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    Bald geht es weiter im Bericht!


    Schöne Grüße

    Norbert

  • Hallo Eifelbahner,


    Deine verschmutzten Loks sehen toll aus. Finde auch gut, dass Du die Seiten-Fensterrahmen ersetzt, denn die der ersten Serie waren leider verkehrt. Was machst Du mit den kurzen Griffstangen der Modelle, die nur für die ersten 20 Loks der V100.10 vorbildgerecht sind, denn die der von Dir gewählten Vorbildern waren deutlich länger? Lässt Du sie an Deinen Loks nun zu kurz oder setzt Du neue, längere Griffstangen ein?


    Freundlicher Gruß

    EsPe

    Ja, ich mag die Spur 1 nicht!

  • Hallo Norbert,

    das ist die gleiche Technik, die ich auch angewendet habe.

    Die Pigmente sind toll, so wirds dem Vorbild immer gerechter ;)

    Das man die Drehgestellblenden entfernen kann, hätte ich vorher

    wissen müssen...


    Gruß

    Hannes


  • Hallo EsPe,


    vielen Dank für dein Lob und die Info.


    Ehrlich gesagt, war mir das mit den Griffstangen bisher unbekannt. Man kann ja nicht alles wissen und mir ist das auch nicht anhand von Fotos z.B. im EK Buch über die V100 aufgefallen.


    Welche Griffstangen meinst du genau und gibt es Vorbildfotos dazu? Dann werde ich überlegen, ob ich das noch vorbildgerecht ins Modell umsetzen werde. Denn eigentlich ist die Lok seit Wochen ja schon fertig, aber dieses Detail könnte ich ja noch ändern.


    Vielen Dank und schöne Grüße

    Norbert


  • Hallo Hannes,


    ja, ich arbeite gerne mit den Vallejo Farben, Wash´s und Pigmenten und nach ein wenig Übung macht das auch richtig Spaß, wenn man das Ergebnis sieht.


    Drehgestellblenden: Wenn ich eine Schraube entdecke, schaue ich einfach mal was passiert. :P

    Aber im Ernst, eigentlich sieht man, dass man die Drehgestellblenden demontieren kann, so kommt man besser an die Radreifen.


    Übrigens verwende ich zur besseren Haftung der Farbe auf Metallteile den Mr.Metall Primer-R von Gunze. Habe gute Erfahrungen damit gemacht.


    Schöne Grüße

    Norbert

  • Hallo Eifelbahner,

    Ehrlich gesagt, war mir das mit den Griffstangen bisher unbekannt. Man kann ja nicht alles wissen und mir ist das auch nicht anhand von Fotos z.B. im EK Buch über die V100 aufgefallen.


    Welche Griffstangen meinst du genau und gibt es Vorbildfotos dazu?

    Niemand weiß alles, deswegen tauschen wir uns ja auch im Forum aus. Dieses Thema hatten wir schon im alten Schnellenkamp-Forum und da "Fehler" von Lenz-Lokomotiven gerne "unter den Teppich gekehrt" werden, bleibt es nicht aus, dass solche Sachen unbekannt bleiben. "Fehler" in Anführungszeichen, weil diese kurzen Eck-Griffstangen für die erste Lenz V100.10 richtig waren, aber die späteren Varianten mit anderen Nummern wurden nicht der Nummer entsprechend angepasst. Also: die erste Serie nach den Prototypen (ich habe 21 Loks in Erinnerung, kann mich aber wegen der Menge täuschen) hatten kürzere Griffstangen an den Ecken als die nachfolgenden. Das verlinkte Bild von http://www.loks-aus-Kiel.de zeigt den Unterschied:


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    Wir sehen da im Bild die V100 1024 nach Ihrer Ausmusterung als 211 024, aufgenommen 2001, davor steht eine spätere Serien-V100.10. Achte nun mal auf die Griffstangen an den Aufstiegen an der Ecke: bei "unserer" V100 1024 reichen diese nur bis knapp an die Oberkante der Schlusslichter, während die Stangen bei der anderen Lok deutlich über die Schlussleuchten nach oben hinaus ragen (das ist nun kein Fehler in der Perspektive!).


    Wie gesagt: Für die erste Lenz-V100.10 waren die Stangen richtig, nur hätten diese bei allen nachfolgenden V100.10, V100.20 und BR 213 geändert werden müssen, was nicht geschah.


    Du schriebst, dass Deine Lok nun fertig sei. Ändern geht, wenn man andere Stangen bekäme. Ich kenne derzeit nur die Austausch-Stangen vom "V100.10-Tuner Nummer 1" Krüger, hier Link dazu:


    Krüger Modellbau


    Auf der verlinkten Seite sieht man gut die Unterschiede.


    Viele Grüße

    EsPe

    Ja, ich mag die Spur 1 nicht!

  • Hurra zusammen,


    was man noch beachten kann ist die Kröpfung der Griffstangen. Viele waren am kurzen Aufbau nicht gekröpft, manche schon. Lenz hat an der 1032 richtigerweise die nicht gekröpfte Version dargestellt, 1040 hatte aber wohl auch am kurzen Vorbau gekröpfte Stangen (Stand 08/2007).


    VG, Christoph


    PS: Hatte beim Umbau meiner 1032 die Griffstangen neu aufgebaut, blöderweise aber gekröpfte auch am kurzen Vorbau. Keine Ahnung, warum. Inzwischen ist das aber gerichtet :S


  • Hallo EsPe,


    vielen Dank für die Aufklärung. Jetzt habe ich das Problem verstanden.


    Laut M.Krüger zählen wohl 10 V100.10 zu den Kandidaten mit kurzen Griffstangen. Dazu gehören weder die Lenz V100 1032 noch meine 1040.


    Tja, da ist guter Rat teuer, man könnte die Stangen von Krüger nehmen. Herr Krüger ist aber auch oft etwas "schwierig", sei es in der Lieferbarkeit oder besonders im Preis seiner Artikel.


    Die Griffstangen könnte man auch selber herstellen, allerdings ist das mit dem Knauf schwierig. Hat dazu jemand eine Idee?


    Dazu kommt, dass das mit den Griffstangen ja nicht der einzige Fehler der Lenz Lok ist. Das Dach und beispielsweise die 4 Fenster zu den Vorbauten und einige andere Details sind auch nicht vorbildgerecht. Also, wo fängt man an und wo hört man auf. Das mit den seitlichen Fenstern war mir wichtig, weil das sofort ins Auge fällt, aber das fehlerhafte Dach fällt nicht unbedingt so auf. Über die Griffstangen kann man streiten.


    Dazu kommt, dass, wenn ich das Thema auf ein Modell anwende, ich auch alle anderen Modelle "berichtigen" muss, sonst macht das keinen Sinn.


    Bei mir wären die Änderungen an der gezeigten V100 1040, sowie an der zur Umbeschriftung anstehenden roten 211 und 212, sowie den beiden ozeanblaubeigen 212 durchzuführen!


    Ich überlege mir das mal.


    Schöne Grüße

    Norbert

  • Hallo Norbert,

    zu den Griffstangen hatte ich mal was gelesen wie mit einem Tropfen Sekundenkleber Gel und dann darauf Backpulver streuen, damit bekommt man den Knauf hin.

    Ich finde die Anleitung dazu allerdings nicht wieder, vielleicht weiß ja jemand noch wo das war.

    Viele Glück wünscht

    Meinhard,
    der wohl immer noch nördlichste Nuller Deutschlands

  • Hallo zusammen,

    und wenn wir schon bei den Griffstangen sind:

    Die Griffstangen an den Führerstandstüren sind bei den Lenzmodellen alle zu lang.

    Was vermutlich daran liegt, das die Türklinken zu hoch montiert sind.

    In den Versionen der Epoche 3 enden die Griffstanden in Höhe des DB Kekses.

    Wer also sein Modell neu lackieren will, kann hier noch ein bisschen Feintuning vornehmen...


    Viel Spaß beim V100 supern


    Gruß Jörg


  • Hallo Jörg,


    du hast recht und darum meinte ich auch, wo fängt man am Modell an und wo hört man auf. Wenn man alles mögliche berücksichtigt, findet man "fast" keine Ende mehr.


    Schönes Wochenende

    Norbert

  • Hallo Norbert,

    danke für das Zeigen, wie Du alterst. Das Ergebnis gefällt mir sehr gut.

    Bringst Du zum Abschluss auch auf die Pigmente einen Schutzlack, z. B. von Vallejo auf?

    Ansonsten bleibt ja beim Anfassen immer was an Finger oder Handschuh zurück.


    Gruß Zander


  • Hallo Zander,


    dankeschön!


    Ja, nachdem mir das Ergebnis gefällt, kommt per Airbrush ein matter oder seidenmatter Klarlack drauf (in letzter Zeit immer ein matter Klarlack). Ich verwende den von Vallejo oder Bergwerks.


    Schöne Grüße

    Norbert

  • Moin V 100-Fahrer,


    meine V 100 haben längere Griffstangen erhalten.


    Für die eigentlichen Griffstangen habe ich Ms-Rohr 1,0 mm verwendet. Kugelkopf, mittleren Halter und Fuß wurden vom Original abgetrennt und axial mit 0,6 mm durchbohrt. Nach Ablängen der beiden Rohrenden werden drei kurze 0,6 mm Drähte in die Rohren gesteckt, verklebt und dann mit Fuß, Halter und Kugelgriff komplettiert.


    Einige Griffstangen habe ich auch aus 1,0 mm Neusilberdraht hergestellt. Dann sollte man aber mit einem scharfen 0,6 mm Bohrer nicht zu tief bohren; die Spanabfuhr funktioniert nicht mehr und der Bohrer bricht. :huh:


    Gruß

    Jürgen M.



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    Generaldirektion der REEB

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