Spitzkehrenbahnhof Rosenburg II, es geht weiter.

  • Guten Abend in die Runde.

    In den nächsten Tagen zieht Rosenburg zum unteren Niederrhein, die meisten hier im SNM Forum kennen bestimmt das Bahnhofsmodul mit FY von Wolfgang.

    Rosenburg darf in einen Raum von 13,80m x 6,00m und noch etwas um die Ecke einziehen.

    Leider haben wir gerade in Deutschland das Problem, dass die USA unsern Holzmarkt leer kauft und ich einen Baustopp habe weil es an allen Ecken fehlt den Raum bezugsfertig zu machen, denke aber im Juli sollte es klappen und Rosenburg kann aufgebaut werden.

    Ursprünglich hatte ich den Plan Rosenburg nicht mehr als Modulanlage weiter zu betreiben, dass habe ich verworfen, es werden weiter Module gebaut.


    Was passiert als erstes, ich werde die Käseplatte am FY gegen das Drehgleis von Lenz tauschen, bin mir sicher, dann ist das Spielen einfacher für mich als Einzelkämpfer.


    Rosenburg hat keine Modulnorm, das soll sich für die linke Ausfahrt ändern, hier soll ein Übergangsmodul hin was eine Norm entspricht, FREMO, ARGE oder.......Ich muss gestehen ich tue mich da sehr schwer ?


    Sicher könnt ihr Euch vorstellen, dass ich es kaum erwarten kann meine eigenen Züge auf Rosenburg zu fahren, oh man ich freue mich riesig :)


    Allen einen schönen Abend

    Frank

  • Hallo Frank,


    viel Erfolg - das klingt nach viel Aufwand - aber auch - toll, dass Du einen entsprechenden Raum hast. .

    Was die Modulkopfnorm angeht ... im Spur-Null-Magazin Ausgabe 39 - Ab Seite 16 gibt es einen Artikel zum Thema Modulkopfverwirrungen ... der die wichtigsten(?) Normen gegenüberstellt und eine mögliche Lösung aufzeigt.


    Viele Grüße,

    Stefan

  • Nur zur Erinnerung: Worum geht es hier eigentlich? Es ist immerhin schon eine Weile her, dass über das Projekt Rosenburg hier zu lesen war.

    Hier nur so viel:

    Thema der Anlage: Angeregt durch einen Beitrag von OOK hatte ich mich entschieden, wegen der betrieblichen Möglichkeiten einen Spitzkehrenbahnhof nachzubilden. Als Vorbild für den Gleisplan diente der kleine Bahnhof Pappenheim in Thüringen (zu finden bei G.Fromm). Den Plan habe ich ein wenig modifiziert: So ist beispielsweise ein einständiger Lokschuppen hinzugekommen, und die Drehscheibe dient nicht bloß als Waggondrehscheibe. Auch im Bereich der Gütergleise gibt es kleine Änderungen.

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    Gruß

    Wolfgang

  • Hallo Wolfgang,



    kannst Du uns mal bitte einen Tipp geben, wo Du die Betonschwellen her hast welche Du in der einen Szene (2. Bild) aufgestapelt hast?

    Herzlichen Dank! :)


    Viele Grüße

    Sebadtian Woelk

  • Mahlzeit Wolfgang,



    ganz herzlichen Dank für die beiden Links. Etwas verwundert bin ich gerade, wenn ich auf die Links klicke, komme ich auf den Startbeitrag dieses Fadens. Ja, bei beiden Links. Ich muss die als Text kopieren und dann in der Browserzeile einfügen. Oder ist da vielleicht im Background etwas durcheinandergeraten? Kann stefan_k da mal bitte nachschauen?


    Was mich aber an dem Modell wundert, die Anordnung der Löcher in den Schwellen. Die wirken mal für mich wie die Bo42 (?), die waren eigentlich nur für Zweilochplatten ausgelegt. Aber als Stapel nutzen die mir nicht allzuviel... :(



    Viele Grüße

    Sebastian Woelk

  • Hallo in die Runde,

    für den Lokschuppen Rosenburg steht eine Sanierung an.

    Ich finde im fehlt es an alles, er soll viel mehr Fenster bekommen, wieder vollständige Dachrinnen etc.

    Jetzt bin ich am überlegen soll der Lokschuppen 3 oder sogar 4 Fenster bekommen ich tendiere zu drei. Mit vier würde es ja noch mehr Lichteinfall geben, aber auch overdressed wirken. Was meint Ihr .


    Das Original


    Drei Fenster


    Vier Fenster


    Auch der vordere Anbau bekommt neue Fenster.

  • Hallo Frank,


    ich bin auch für drei Fenster, aber in der bisherigen Lage und Größe. Sollte der Lokschuppen ein konkretes Vorbild haben, dann würde ich die "vorbildliche" Fensteranordnung lassen und nur die übrigen Renovierungen durchführen...

    Der Lokschuppen wirkt im Moment so als sei es ein verlängerter Lokalbahnlokschuppen (z. B. nachdem anstatt einer T 3 eine 64er eingesetzt wurde...). Eventuell könnte man den Rauchabzug passend versetzen


    Gruß, Klaus

  • Hallo Franky!

    Die angelegten Fenster sind überdimensioniert. Oben muss genug Platz für einen stabilen Sturz und die Fusspfette der Dachkonstruktion verbleiben.

    Wenn du ein oder zwei Fenster in der bisherigen Größe ergänzt, wird es stimmiger wirken.

    Ggf. drei, die etwas größer sind. Dann aber nach unten und ggf. etwas seitlich vergrößern. Wenn die Tür im Maßstab ist, dann hast du jetzt ca. 1,10 bis 1,2 m Brüstungshöhe an den Fenstern. Die dürften tatsächlich weiter runtereichen.

    VG, Moritz

    Weniger ist (nicht) mehr ;) - schwer müssen sie sein - Stahlbahn Ep. V und drumherum...

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