3D Druck....."meine" viele Möglichkeiten.

  • Hallo in die Runde,


    nach dem ich einige mehr oder weniger gute Ergebnisse mit einen Elegoo Mars erzielen konnte;)

    RE: 3D Resin Drucker Elegoo Mars


    habe ich mir im Januar nach 2 Monaten Wartezeit einen Elegoo Saturn zugelegt.

    Größeres Druckbett, schnellere Belichtung usw.

    Die Eckdaten sind eigentlich überall zu erlesen.


    Bei mir hat es sofort wieder geklappt, Parameter einstellen, gute Druckergebnisse werden produziert.

    Eine entsprechende Vorarbeit in Fusion360 und dem Slicer-Programm CHITUBOX vorausgesetzt.


    Im Anhang ein Beispiel eines Freiabtritt oder Abort oder Toilettenhäuschen.

    Ich habe es im ganzen gezeichnet und gedruckt, Außer die Dachplatte wurde extern abnehmbar aufgesetzt (für die kleinen Spanner unter uns)^^.

    Das unbehandelte Teile ist ein weitere Version, da ich habe die Schrift aufgesetzt.


    Weiter Teile sind auch schon fertsch, aber die Zeit .....X/:)......


    Aber seht selbst:


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    Das Teil muss noch ordentlich gealtert werden ?


    Viel Spaß


    Ronny


    ...von westsächsischen 0e-Freunde

  • Also ich weiss nicht...was ist aus dem Hobby "Modelleisenbahn" geworden wenn die Herausforderung darin besteht ein möglichst Vorbildgetreues Toilettenhäuschen mit allen Details nachzubilden ?? Bei solchen oder anderen komischen Projekten neben der Schiene hab' ich immer ein großes Stirnrunzeln....

  • Ach Roland,


    das nennt man Scale, dann gibt es noch Semi Scale und noch eins , ich meine das heißt im Bereich Modelleisenbahn Grasmatte.


    Ich habe vor Ronny´s Leistung die aller höchste Achtung. Klasse umgesetzt. Wenn ich mal geschrumpft dort vorbeikomme


    möchte ich genau da meine Geschäfte machen.


    Sauber ist es auch.


    Wünsche ein schönes Wochenende mit unserem schönen Hobby.


    Manchmal ist es halt verdammt nah an der Wirklichkeit.:)


    Grüße aus Algermissen


    Stephan

  • Hallo Mitglied ohne Namen (RS1325),


    ich finde das Hobby "Modeleisenbahn" hat viele Facetten und hört nicht an der Schiene auf. Manche fahren gerne auf ihrer

    Sperrholz-Savanne herum und kommen über ihre tausendmal neu geschotterte Piste nicht heraus....

    ...und manche sind sind Detailverliebt , gestalten ihre Anlage so natürlich wie möglich.

    Bei den hier im Forum zum Teil gezeigten Anlagen/Anlagenteile sind wahrlich Meisterwerke der Detailierung in der Gestaltung.

    Da musst du aber heftige Kopfschmerzen vom Stirnrunzeln haben.


    Wie man da ein Gebäude/Zubehör gestaltet, bastelt oder baut spielt da keine Rolle. Das Endprodukt ist entscheidend.


    Einen schönen Abend noch.


    Ronny

    ...von den westsächsischen 0e-Freunde

  • Guten Abend nochmal,


    anbei noch ein paar Fotos nach dem Druck und dem Support.

    Das Teil wurde im ganzen gedruckt und hat die Außenmaße von 160 x 73 mm ohne Dach.

    Ich habe das nach den Originalzeichnungen in 1:43.5 gezeichnet.


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    Einen schönen Abend


    Ronny

    ...von den westsächsischen 0e-Freunde

  • Hallo Ronny,


    ein tolles Werk ist dir da gelungen, sehr schön umgesetzt!

    Mit welchem Harz hast du gedruckt?


    RS1325

    Wer Probleme mit dem Modell einer Toilette hat dürfte meiner Ansicht nach ziemlich verklemmt sein. Dabei ist es eine der großen Errungenschaften der Menschheit nicht mehr das Trinkwasser seiner Mitmenschen mit den eigenen Fäkalien zu verunreinigen. Das ist leider heute in vielen Ländern immer noch ein Problem. Zu Kaisers Zeiten gehörte zu jedem kleinen Bahnhof ganz selbstverständlich so eine einfache Bedürfnissanstalt, warum also nicht nachbauen?


    Grüße

    H3x

    Im Bau: Papierfabrik Koslar an der Jülicher Kreisbahn und Module nach Fremo-Norm.


    Mein Spur 0 Blog: 1durch45.de

  • Hallo Ronny,


    sehr schön geworden!

    Persönlich hätte ich das wohl eher "klassisch" (naja, lasern hätte ich das bestimmt auch lassen) aus Holz und Karton zusammengebastelt, aber da sieht man mal, was mittlerweile auch in 3D-gedruckt so an größeren Objekten auf dem eigenen Drucker machbar ist. Besonders die Beschläge und Gitter kommen verdammt gut rüber!

    Deine 3D-"Genderschildchen" sehen auf den Fotos eigentlich gut aus. Wieso hast du die dann doch noch durch 2D-Ausdrucke ersetzt?

    Viele Grüße aus Südhessen


    Alexander

  • Hallo Ronny,

    das sieht ja sehr realistisch aus, Hochachtung!

    Wohl nur so sind feinste Details möglich,die bei einem Bau in reiner Handarbeit nur mit großem Aufwand möglich wären.

    Mir jedenfalls gefällt auch ein hochdetailliertes Abortgebäude genauso gut wie hochdetaillierte Loks Waggons oder Zubehörteile.

    Grüße aus Berlin

    Michael

    Michael Schulz
    Batteriegroßhandel und Modellbahnherstellung
    Müggelseedamm 70
    12587 Berlin
    030 56700837
    http://schulzmodellbahnen.de
    schulzmodellbahnen[at]gmx.de

  • Hallo Ronny,


    sehr schön geworden!

    Persönlich hätte ich das wohl eher "klassisch" (naja, lasern hätte ich das bestimmt auch lassen) aus Holz und Karton zusammengebastelt, aber da sieht man mal, was mittlerweile auch in 3D-gedruckt so an größeren Objekten auf dem eigenen Drucker machbar ist. Besonders die Beschläge und Gitter kommen verdammt gut rüber!

    Deine 3D-"Genderschildchen" sehen auf den Fotos eigentlich gut aus. Wieso hast du die dann doch noch durch 2D-Ausdrucke ersetzt?

    Guten Morgen,


    bei dem ersten Druck hatte ich noch keine Erhebung auf den Schildern. Später hatte ich diese in der Zeichnung eingefügt.

    Da war mein "Musterteil" schon coloriert.


    Beste Grüße


    Ronny

    ...von den westsächsischen 0e-Freunde

  • Liebe Freunde der Spur 0,

    ich würde die Meinungsäusserung von dem namenlosen Foristen, der uns nicht grüßt, nicht gleich verurteilen oder ablehnen. Das war sicherlich etwas aus der Hüfte geschossen, aber ähnliche Gedanken beschäftigen mich auch...


    Wie Ihr wisst beschäftige auch ich mich mit CAD-Konstruktion und 3D-Druck im Maßstab 1:45. Was ich früher mit der Laubsäge gemacht habe, mache ich heute mit diesen Produkten der Computertechnik. Da kann man sich schonmal die Frage stellen, was wir damit gewinnen.

    1. Mit der nötigen Erfahrung konstruiert man so ein Klo am Computer in sehr wenigen Stunden. Gedruckt wird nachts, das baut man also im Schlaf.
    2. Am nächsten Morgen hat man ein neues Gebäude für seine Moba in der Hand, das man nicht mal in stundenlanger Fummelarbeit zusammenbauen mußte/durfte, mit allen möglichen Unfällen, die da so passieren können.
    3. In diesem Beispiel muß man noch kolorieren, das macht die nächste Druckergeneration dann auch noch für uns.
    4. Noch schneller geht das für meinen Moba-Freund, der auch so einen Drucker hat, wobei das Fabrikat wurscht ist. Wir tauschen nämlich unsere STL-Dateien bzw. bauen zusammen die Gebäude, die wir brauchen. Für das Klo habe ich gesten im Tausch die Güterabfertigung von ihm bekommen. Über meine Telefonleitung. Ja, sowas passt da durch diesen dünnen Draht durch. Ein Wunder, oder?
    5. Die Güterabfertigung in den Drucker laden, einschalten, schlafen gehen, davon Träumen, wieder aufstehen, schon hat sich das Ding materialisiert...

    Und dann kommt mir so der Gedanke: "Ohne diese computerbasierten Konstruktions- und Fertigungsverfahren wäre Modellbau auf dem Niveau des Herrn Coolman, äh Kuhlmann, schlicht undenkbar! Und was ist der Preis für diesen Fortschritt? Na das junge Leute nicht mehr lernen, bzw. ältere Leute verlernen, mit der Laubsäge die Teile für so ein Gebäude aus einer Sperrholzplatte auszusägen.


    Das tolle ist: Man darf auch auf diese Angebote der modernen Technik, die leider meist aus diesem gaaaaanz großen Land im Osten kommen, verzichten!!! Ja! Wer will, darf auch weiterhin die Laubsäge benutzen! Und wer will, darf auch weiterhin Modellbahnanlagen bauen (und darauf Fahrzeuge einsetzen...) die aussehen, als wären sie 1962 entstanden.


    Wer will das heutzutage?


    Ich bedanke mich an dieser Stelle einfach mal für die sehr, sehr positive Resonanz und die vielen Guten Wünsche für das Projekt LKM, das ich mit Mario gestartet habe. Wir haben uns in diesem Forum kennengelernt, wohnen fast 500km ausseinander, sind uns noch nie persönlich begegnet, und konnten in kurzer Zeit so viel nur erreichen, weil....? - Genau... - uns Kollege Computer dabei hilft. Mit den Kommunikationsmitteln von 1962 (von der Bundespost bereitgestellt bzw. nicht bereitgestellt) wäre das nicht möglich gewesen.


    Also bitte nicht mit dem Namenlosen Modelleisenbahner, der uns nicht grüßt, schimpfen, er hat uns lediglich einen Denkanstoss gegeben.


    Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende, und denkt daran, der Drucker hat in der kommenden Nacht weniger Zeit, also mal was Kleineres drucken...


    P.S.: Sehr schön, das MoBa-Klo aus dem 3D-Drucker! Gefällt mir sehr. Danke für's berichten!

    Gruß

    Torsten Frieboese

  • Also ich weiss nicht...was ist aus dem Hobby "Modelleisenbahn" geworden wenn die Herausforderung darin besteht ein möglichst Vorbildgetreues Toilettenhäuschen mit allen Details nachzubilden ?? Bei solchen oder anderen komischen Projekten neben der Schiene hab' ich immer ein großes Stirnrunzeln....

    Was soll denn aus dem Hobby geworden sein? Außer das es noch mehr Spaß macht und sich neue, ungeahnte Möglichkeiten auftun. Wo man einst an die Grenzen des Machbaren gestoßen ist, durchbricht man nun diese Schallmauern dank toller neuer Werkzeuge. 3D Drucker mit Computer sind schlicht und ergreifend nur Werkzeuge. Wie die Laubsäge. Und je nach dem wie gut man dieses Werkzeug bedienen kann, kommen spannende Ergebnisse heraus. Der Aspekt des Hobbys und dem damit verbunden basteln wird in keinster Weise getrübt, im Gegenteil ! Und war es nicht schon immer die große Herausforderung eine Modellbahn zu Bauen, die nahe am Vorbild ist ? Dazu gehören die Dinge links und rechts neben der Schienen jedenfalls auch dazu. Auch wenn es nur ein WC-Häuschen ist, aber in diesem Fall sogar ein phantastischer und äußerst gelungener Abort. :)


    Grüße

    Djordje

    "Die technische Schönheit der Dampflokomotive bleibt unübertroffen!"
    Die eindrucksvollste Aussage zu Dampflokomotiven die ich jemals gehört habe.

  • Hallo ,

    ich habe nichts gegen die modernen Werkzeuge wie 3 D Druck usw. - noch nie war es für den Modellbahner einfacher kreativ tätig zu werden. Nutze diese Möglichkeiten sehr gerne. Es gibt aber jede Menge Projekte auf oder nahe der Schiene die lohnender sind, ob das jetzt ausgefallenes Ladegut, ein kleines Stellwerk, oder ein Spezialwagen ist. Ein, wenn auch gut detailliertes, Toilettenhäuschen ist da in meinen Augen ein eher unwichtiges Detail.

    Gruß

    Roland

  • Ein, wenn auch gut detailliertes, Toilettenhäuschen ist da in meinen Augen ein eher unwichtiges Detail.

    Was wichtig und nicht wichtig ist, muss ohnehin jeder selbst entscheiden. Ich finde den Abort genauso wichtig, wie das Bahnhofsgebäude, dem angeschlossenen Güterschuppen, wie auch dem Stellwerk. Gehört irgendwie dazu. :)


    Gruß

    Djordje

    "Die technische Schönheit der Dampflokomotive bleibt unübertroffen!"
    Die eindrucksvollste Aussage zu Dampflokomotiven die ich jemals gehört habe.

  • Hallo in die Runde,


    zum Glück ist der Modellbau facettenreich und so Vielfältig.

    Auch wenn mancher Forum-Teilnehmer mit einem Tunnelblick, nicht größer als das Lademaß seiner Gleis durch

    die Welt des Modellbaues schwirrt. 8)

    Ich wollte eigentlich nur die Möglichkeiten des 3D-Druck in seiner Detaillierung wiedergeben und fast keiner wird sich den unendlichen Möglichkeiten des Fortschrittes entziehen können.

    Und wollen wir mal ehrlich sein, ohne diesen modernen Schnickschnack , ob Digitalisierung, 3D Druck oder wunderbare neue Möglichkeiten der Farbgebung, Altern usw. werden wir keine jüngeren Modellbauer hinter den Ofen hervor ziehen können. Ich denke bei vielen Hobbyisten gehört eine Ausgestaltung seiner Anlage und Module dazu.

    Ich selber finde es sehr gut und setze das auch konsequent um.


    Seht selbst....


    Westsächsische Impressionen


    In diesem Sinne bis zu den nächsten detaillierten 3D-Drucken


    Ronny


    ...von den westsächsischen 0e-Freunde

  • Hallo ,

    ich habe nichts gegen die modernen Werkzeuge wie 3 D Druck usw. - noch nie war es für den Modellbahner einfacher kreativ tätig zu werden. Nutze diese Möglichkeiten sehr gerne. Es gibt aber jede Menge Projekte auf oder nahe der Schiene die lohnender sind, ob das jetzt ausgefallenes Ladegut, ein kleines Stellwerk, oder ein Spezialwagen ist. Ein, wenn auch gut detailliertes, Toilettenhäuschen ist da in meinen Augen ein eher unwichtiges Detail.

    Gruß

    Roland

    Moin Roland,



    ein Stellwerk hat fast jeder, einen Spezialwagen braucht nicht jeder, herausgefallenes Ladegut - okay, wenn das der einzigste Vorschlag ist welcher als umsetzbar eingestuft wird, dann hat das auch jeder. Und was ist dann? Genau, dann wird es ganz schnell langweilig. Ich stelle mir das grad vor... Auf den nächsten realistischen SpurNullTagen... Egal ob 2022 oder 2023...


    Auf jedem Arrangemen ist irgendwo Ladegut herausgefallen oder umgefallen. Und die Besucher können an einem Preisausschreiben teilnehmen, gesucht wird die richtige Lösung auf die Frage, "Wieviele Ladegutstücke sind denn auf der gesamten Messe umgefallen oder irgendwo rausgefallen?"... Meinst Du nicht, dass dies etwas langweilig wäre? Wer ab 14 Uhr erscheint hört dann schon die die um diese Zeit gehen streiten, wieviele um- oder herausgefallene Ladegüter denn die richtige Lösung sei. Dann wird alles erfasst und durchgesprochen. Und jedem ist irgendwas nicht aufgefallen.


    Also ein schönes kleines Gebäude was nicht jeder hat, ist was feines...



    Hier mal ein Beispielbild meines im Bau befindlichen Warteraumes auf Basis des EG Kyritz, vom Original her umgesetzt vom Werkelburger. Auch die Kachelöfen sind vom Werkelburger entworfen und gedruckt...


    Darf ich sowas nicht mehr bauen weil es ja gegenüber umgefallenem oder irgendwo herausgefallenem Ladegut nichts ist? Wie sollte das irgendwo herausgefallene Ladegut bitte in das Gebäude hineinkommen? Also so ganz kann ich Deine Argumentation nicht verstehen. Oder ganz ehrlich, ich kann Deine Argumentation überhaupt nicht verstehen.


    By the way... vielleicht hast Du schon mitbekommen, dass ich Straßenbahnen als mein Thema gewählt habe. Wie soll ich das da mit dem herausgefallenen Ladegut machen? Da brauche ich nichtmal ein Stellwerk. Bis zu einem Spezialwagen muss erstmal noch vieles andere bei mir gemacht werden. Darf ich dann Deiner Auffassung nach nichts bauen? Oder darf ich das gebaute oder Versuche auf ein bestimmtes Ergebnis hin, hier nicht zeigen? Erkläre es mir bitte...



    Bis dahin Dir und allen anderen ein schönes Wochenende vom Sebastian... Der geht nämlich jetzt bald schlafen, denn morgen früh um 2 Uhr klingelt der Wecker. Morgen ist in Kaiserslautern wieder Messebesuch angesagt. Virtuelle SpurNullTage muss ich noch fertig schauen.

  • Hallo Sebastian,


    ausgefallenes Ladegut ist nichts umgefallenes, sondern ungewöhnliches Ladegut, wenn ich es richtig verstanden habe.

    Gruß


    Jürgen (K)


    Nicht grübeln - mach es einfach, aber mach es einfach


    In meinem Vorstellungs-Thread habe ich Verweise auf meine bisher im Forum veröffentlichten Projekte hinterlegt.


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  • Hallo Sebastian,


    ausgefallenes Ladegut ist nichts umgefallenes, sondern ungewöhnliches Ladegut, wenn ich es richtig verstanden habe.

    Guten Morgen,



    nundenn, ausgefallenes Ladegut kann natürlich auch etwas sein was nicht alltäglich ist. Sprachlich habe ich auch schon oft erlebt das etwas ausgefallenes etwas ist, was hier oder da herausgefallen ist. So wie der eine sagt "dreiviertel vier" und der andere "viertel vor vier" und der dritte 03:45 Uhr oder 15:45 Uhr...


    Alles was im Kesselwagen ist, siehst Du nicht. Da braucht es also keinen 3D-Drucker, da reicht ein normaler Drucker um ggf. Warntafeln für Placards und UN-Nummern herstellen zu können.


    Alles was im Silowagen ist, sieht man nicht...


    Alles was im G- oder H-Wagen ist sieht man nicht...


    Alles was im T-Wagen ist, sieht man nicht...


    Alles was in O-Wagen oder auf R- bzw. S oder gar L-Wagen ist, kann man sehen. Was wäre dabei denn außergewöhnliches Ladegut. Hier im Forum habe ich schon Traktoren als auch komplette Fahrzeuge als LAdegut gesehen. Führerhäuser gab es schon, Sand und Kohle lässt sich mit einem Styrodurblock und darübergestreutem Juweela- oder sonstwas herstellen. Schrott ist auch alltäglich. Im Zubehörhandel gibt es auch Schwellen, kann man sich auch ganz einfach auf einem oder mehreren Wagen stapeln. Ist also auch nicht ausgefallen. Stahlträger, Betonfertigteile... könnte man was ausgefallenes machen - aber wie realistisch ist das? Und wieso muss es eigentlich immer um das Fahrzeug direkt gehen. Die Eisenbahn war schon bei Altmeister Bellingrodt immer Teil der Landschaft. Wieso sollte ich denn alles nur auf einer Sperrholzwüste fahren? Eine ordentliche Landschaft hat einfach was. Und dafür gibt es hier im Forum verdammt viele, sehr sehr schöne Beispiele. Und für diese vielen Beispiele sage ich an dieser Stelle auch mal ganz herzliche Dankeschön!


    Fässer und Holzscheite bzw. Abschnitte von Baumstämmen gab es auch schon. Ist in meinen Augen auch alltäglich, zumindest bis zur Epoche IV... Also ich bin ja nicht phantasielos, aber es wird schon langsam eng. Man könnte ja Kochtöpfe drucken, große und kleine. Dann stellt man immer die großen Töpfe in die kleinen, legt aus Seide geschnitten einen Abwaschlappen dazwischen damit es nicht klappert. Das wäre tatsächlich mal ein ausgefallenes Ladegut. Aber ist das so realistisch?


    Also ich bleibe dabei, RonnyR hat die Kritik von RS1325 nicht verdient.


    Viele Grüße

    Sebastian Woelk

  • Im Punkt der Kritik gebe ich dir Recht ich wollte eigentlich nur darauf hinweisen, das deine umfangreichen Bemerkungen evtl. auf einem Missverständnis beruhen.

    Lassen wir es dabei, es geht hier um ein schönes Projekt das Ronny phantastisch umgesetzt hat.

    Gruß


    Jürgen (K)


    Nicht grübeln - mach es einfach, aber mach es einfach


    In meinem Vorstellungs-Thread habe ich Verweise auf meine bisher im Forum veröffentlichten Projekte hinterlegt.


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  • Hallo an die Modellbauer,


    anbei ein Bahnwärterhäuschen Bautyp Wärterhaus IV. Klasse_2 mit Anbau.

    Ist noch nicht ganz fertsch, Dacheindeckung, Schornstein, Lampe müssen noch vervollständig werden.

    Ansonsten wieder von den Originalzeichnungen in 1:43.5 umgesetzt und im ganzen gedruckt.

    Wandstärke und Innenwände lassen Spielraum für eine Innengestaltung.


    Seht selbst....







    Natürlich muss noch gealtert werden.


    Beste Grüße


    Ronny.

    ...von den westsächsischen 0e-Freunde

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