Kraansen - das Original von Cry Ensen

  • Moin Eckhart
    Heiliges Blechle
    Also echt das ist DAS Megavideo allein am Anfang der Schnelltriebwagen absoluter Wahnsinn echt Megageil, überhaupt finde ich das mit Deinem Sound Spitzenmässig ich habe das zwar niemals live erlebt aber genau so muss es gewesen sein, Röhrende Diesel, Fauchend Schmauchend bis wütend Brüllend die Dampfrösser .
    Echt top absolut top
    Danke für Deine Mühe und Arbeit aber für mich ist das Video ein echter Meilenstein
    Und es hat noch nicht mal gewackelt
    Echt Hochachtung
    Micha

  • Eckhard,
    für Dich sollten die "Grünenvergabebegrenzung" echt aufgehoben werden! :whistling:
    Einfach nur genial !!!!!
    :thumbup::thumbup::thumbup:

    Gruß Thomas


    " Damit das Mögliche entsteht,muss immer wieder das Unmögliche versucht werden" Hermann Hesse

  • Moin Eckhard.


    Mal eine ganz einfache Frage, ist auf deiner Anlage eigentlich eine Drehscheibe mit BW vorhanden?. Im Orginal konnte ich bis jetzt keine entdecken aber hast du dir so eine auf der Anlage eingebaut oder vorgesehen ? Freu mich schon im Frühjahr das alles zu betrachten.


    Gruß Hein

    Ich baue nach dem Grundsatz " meine Anlage wird nie fertig " :thumbup:

  • Moin Hein,


    ganz einfache Antwort: ja


    Der Bahnhof Kreiensen hatte zeitweilig 3 Bws mit 3 Drehscheiben (Bw West, Bw Mitte, Bw Ost). Heute steht noch das Bw Ost mit der Drehscheibe und dem Rest vom Lokschuppen.







    Dieses Bw habe ich auch auf meiner Anlage nachempfunden (noch im Bau) - wegen der im Wege stehenden Wände leider auf der falschen Seite des Nordostkopfes und in etwa spiegelverkehrt. Extra für Dich im Bauchaos :D



    Die ewige Baustelle... Und das kennst Du ja ganz genau: "es lebe der Abriss und Neuaufbau" :D . Ursprünglich hatte ich auch das Bw West. Aber mit der Zeit und zunehmendem Alter war die Gelenkigkeit nicht mehr da (wer denkt schon mit 35 an 65 und älter...) und ich habe es wieder abgerissen... und dafür den Landschaftsteil gebaut.





    Die ausgebaute Drehscheibe befindet sich jetzt übrigens bei Thomas O. auf seiner Anlage :thumbup:


    Grüße
    Eckhard

  • Moin Eckhard,


    Regie führen, die Kamera bedienen, die Weichen richtig stellen und auch noch Lokführer mehrerer Züge gleichzeitig. Ich weiß nicht wie du das noch toppen willst.
    Ein schönes Filmchen ist dir da gelungen.


    Wenn ich die Züge in deinem Bahnhof so sehe, möchte ich ein Preiserlein sein. Mit einem Picknickkorb bewaffnet auf einer Anhöhe deiner Anlage sitzen und dem Geschehen den ganzen Tag zusehen. Und es wird bestimmt nicht langweilig.


    Gruß
    Söhnke

  • Hallo Eckhard,


    ... toller Beitrag ... tolle Fotos ... und jetzt auch in meinen Augen ein wirklich toller Film :thumbup: :thumbup: :thumbup:


    Die Fotos zeigen eine wirklich sehr, sehr gute "Farbbrillanz " ... im Film ist es hin des immer "dunstig" ... aber dieses kleine "Manko" wirst Du auch noch überlisten !


    Somit freue ich mich schon mal auf Deine nächsten Beiträge ... bitte weiter so :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup:




    Gruß Wolfgang

  • Hallo Eckhard.


    Recht herzlichen Dank für die schnelle Aufklärung , ich komme bei den Bildern aus dem Staunen nicht mehr heraus. Das sind ja Dimensionen die ich nicht im geringsten geahnt habe. Und das alles alleine bewerkstelligt. Da ziehe ich wirklich meinen Hut vor so einer Arbeit und Schaffenskraft. :thumbup: :thumbup: :thumbup: .


    (Ich gehe jetzt mal schnell in meinen Keller und schaue mal wo es am einfachsten ist eine Wand heraus zu nehmen :rolleyes: :rolleyes: keine Angst meine Frau bremst mich schon :thumbdown: . )


    Bist schon ein toller Modellbauer :thumbup: :thumbup: :thumbup:


    herzliche Grüße nach Kreiensen


    Hein

    Ich baue nach dem Grundsatz " meine Anlage wird nie fertig " :thumbup:

  • Hallo Eckhard


    super Filmchen - bei dem der Ton sicher die halbe Miete ist. Voll fetzig. Da braucht man keine Rockmusik wie in Groß-Reken.


    Übrigens wg. Wolfgangs Bemerkung: schau doch mal nach, ob bei Deiner Kamera zufällig noch der Weichzeichnermodus für Portraitaufnahmen angestellt ist (für schöne faltenfreie Aufnahmen der anderen Hälfte der Bevölkerung). Das könnte evtl. die schönen träumerischen Dunstsequenzen in Deinen Filmen verursachen. Früher hat man so etwas mit Vaseline auf der Linse erzeugt :) . Also auch evtl. noch mal Linse putzen!!! :) :) ;) .


    Allerbeste Grüße


    Hendrik


    P.S. Hier noch meine ganz vielen Grünen für die tollen Bemühungen und das super Umsetzen: .....

  • Moin Eckhard,


    danke für diese herrlichen Zeitreisen, die wunderschönen Fotos und die so authentischen Filme einer so schönen Bahnepoche.


    Du gehörst hier zu den "Motivierern", das spornt an - sogar mich!
    Erst mal alles Revue passieren lassen, ein paar Tage Urlaub machen (das Tablet werde ich vorsichtshalber mitnehmen, um nichts zu verpassen...) und dann mit dem im Geiste vorhandenen VT 08 nach Kreiensen reisen. (Den 613er kannst du mir gerne überlassen... sehr schönes Teil!)


    Motiviere uns weiter so und lass uns noch lange an deinen Zeitreisen teilhaben!


    Wie immer - Hut ab vor deiner Leistung - ich freue mich schon auf weitere "Schmankerl" vor dir!


    Aus dem nebeligen Braunschweig (mit dem ehemaligen Stellwerk "Abzweig Gabelung" im Rücken) grüßt dich


    Hans-Georg


    (der natürlich auch allen anderen "Motivierern" hier dankt...)

    Hans
    der
    Altenauer


    - unterwegs im schönsten Mittelgebirge Deutschlands - auf Regelspur und Meterspur... ;) -


    Siehe auch die entsprechenden Gebäude…: Gebäudemodelle der Oberharzbahn

    Edited once, last by Altenauer ().

  • Moin,


    danke für die vielen Kommentare. Aber bei der ganzen Filmwirtschaft hätte ich beinahe vergessen, diese kleine Heidtschnucke Euch vorzustellen. Es ist nur ein X-Wagen, ein Xlm 57. Und da er nicht leer laufen soll, ist er für die Beschaffung von Radsatznachschub für die Wagenwerkstatt in Kreiensen eingesetzt. Ein Manko hat er noch: er hat Laschengehänge (wie der fast baugleiche Vorläufer Xlm 36), keine Einfachschaken, die waren in der Wagenwerkstatt nicht vorrätig. Die müssen also später mal beschafft und getauscht werden.











    Für die damalige Ladungssicherung hier die Kopie aus den Beladevorschriften von 1963. Ich habe die Variante mit Gestellen angewandt, die ich fast maßstäblich aus der Zeichnung umsetzen konnte.













    By the way:


    Wenn man über Ladungssicherung oder wie an anderer Stelle über offene/geschlossene Türen an Güterwagen diskutiert, muss man dies immer im Kontext zu den Epochen machen. Heute haben z.B. Reisezugwagen keine zu öffnenden Fenster mehr. Früher in Epoche 3 gab es i.d.R. keine Klimaanlage und alle Fenster waren zum Öffnen. Nicht umsonst hießen die 4yg Wagen unter uns Pendlern „Genickschußwagen“, denn im Sommer wehte es einen im Großraum bei voller Fahrt und geöffneten Fenstern fast vom Sitz. Und das merkte man anschließend. :D


    Ähnlich verhält es sich bei den Güterwagen. Heutzutage gibt es (bis auf ganz ganz wenige Ausnahmen) im Regelbetrieb keine G-Wagen mehr und wenn doch, dann sind selbstverständlich alle Türen zu verschließen. In Epoche 3 waren G-Wagen weit verbreitet und es gab (aber nicht in der Fahrdienstvorschrift) Regeln für Lüftungsklappen und Türen:


    „Luftklappen und Wagentüren sind zu schließen. Hat der Absender jedoch bei Gütern, die frische Luft erfordern (Obst, Gemüse, Fische, usw.) im Frachtbrief beantragt, daß die Luftklappen und Türen geöffnet bleiben sollen, sind die Wagen mit Zetteln „Türen nicht schließen“ zu bekleben. Die Türen sind dann durch den Schließhaken zu sichern, der durch Band oder Draht in seiner Lage festgehalten werden muß.“


    G-Wagen der Epochen 1 bis 3 hatten im Sommer bei Tiertransporten üblicherweise weit geöffnete Türen. In die geöffneten Türen wurden dann Vorsetzgitter (Bretterverschläge) eingesetzt. Ein sehr schönes Bild dazu findet man im Carstens Band 1 Seite 46.


    Güterzuggepäckwagen waren in Epoche 1 bis 3 in Zügen sogar oft mit weit offenen Türen während der Fahrt zu sehen (z.B. Carstens Band 6 Seite 96, 181, 182)



    Nun aber zu den Kommentaren zum Film. Danke dafür, es ist zwar aufwendig, macht aber hin und wieder doch Spaß. Nachdem Wolfgang und Hendrik die Filmchen doch etwas zu dunstig waren, habe ich mir doch einmal die Kamera genauer angeschaut und die Einstellungen verändert. Von Hendrik
    kamen dann noch Tipps per PN (Danke! Zitat: „eine nette kleine Kamera“) und ich habe dann gleich noch eine Nachtschicht in Kreiensen eingelegt. Trotzdem ist es schon erstaunlich, dass meine rund 120.000 Lumen mit bis zu 6000 Grad Kelvin unter der Decke für Fotos ideal sind, für Filme jedoch nur knapp ausreichend.


    Hier nun ist das Ergebnis meines nächtlichen Selbstversuchs:


    https://www.youtube.com/watch?v=hadXevKu0GQ


    Eckhard

  • Hallo Eckhard,


    ich habe mir beide Filme angeschaut, die ersten Aufnahmen leicht vernebelt und der neue Film, klar und deutlich. Aber wenn ich ehrlich bin, finde ich den ersten Film gar nicht so schlecht. So´n bisschen Dunst passt doch ganz gut ins Geschehen.


    Vielleicht kennst Du den Film von der Modellbahn (Spur S) aus dem Nürnberger Spielzeugmuseum? (Traum in 1:64). Aufgenommen vom Bayerischen Rundfunk. Die Anlage wurde von einer Privatperson erbaut und zeigt einen Ausschnitt aus einer amerikanischen Landschaft. Das Filmteam hatte alle Register gezogen, mit Regen, Wind, Sturm und Nachtaufnahmen. Die Wirkung in phänomenal und bringt Stimmung in jede Szene. Darum finde ich die leichte Vernebelung in Deinem ersten Film gar nicht mal so schlecht! Immerhin altern wir alle ja gerne unsere Fahrzeuge und Bauten, denn wir wollen darstellen, dass Dreck, Staub und Witterung dafür verantwortlich waren - aber in unseren Bildern ist immer Sonnenschein! (bis auf die Nachtaufnahmen).


    Trotz alledem: Eckhard, was Du baust gehört in die höhere Modellbauklasse!


    Viele Grüße
    Wolli

    Gruß, Wolli ---> wünsche allen HP1 !

  • Moin Eckhard,


    nachdem ich mir gerade beide Filme angesehen haben, komme ich zu ähnlichem Schluss wie Wolli. Die zweite Aufnahme ist aus technischer Sicht viel besser, zeigt aber eine Modellbahn, währen die erste eher wie eine Vorbildaufnahme aussieht. Das gilt im Übrigen auch für deine Fotos.
    Beide Filme kommen gerade recht, mich aus dem langen Sommerloch rauszuholen. Danke!


    Viele Grüße,
    Johann

  • Moin Eckhard,


    dass Deine Anlage eine besondere Klasse ist, brauche ich Dir nicht zu sagen.
    Für mich (und sicher auch für viele andere) bist Du der Brandl der Spur NULL :!:


    Und trotz der neuen Filme, über die ich mich sehr gefreut und die ich genossen habe, möchte ich noch mal anregen, -ähnlich wie Brandl- ein Sonderheft zu der Anlage herauszugenen bzw. herausgeben zu lassen. Vielleicht findet sich ja -bei passender Resonanz- unser Forumherausgeber oder das 012-Magazin hierzu bereit.


    Ich würde mic riesig freuen 8o , wenn ich mich in Deine Anlagenbilder auch dort versenken könnte, wo gerade kein Computer oder Laptop samt Netz zu mir findet............. :rolleyes: .


    Carl aus dem kleinen Murksbach :thumbup:

  • Moin miteinander!


    In dem Gespräch über Eckhards Modellbahn, Filme und Fotos schrieb Wolli:
    [...] aber in unseren Bildern ist immer Sonnenschein!


    Naja... bei Eckhard nicht.
    In Kreiensen ist immer norddeutsch bedecktes Wetter um die Mittagszeit.


    Das liegt natürlich an der über die Decke großräumig verteilten Beleuchtung,
    die eine sehr gute Ausleuchtung, aber diffuses Licht bietet.
    Es gibt keinen Schattenwurf.
    Das ist dann eben ein weißer Himmel an einem bedeckten Tag.


    Für eine morgendliche Szene mit langen Schatten kurz nach dem Frühstück,
    müsste man bei Eckhard in einer Ecke einen Flakscheinwerfer aufstellen... ;)
    Geht natürlich nicht.


    Aber wie oft auch im wahren Leben ist der Himmel eben ein bisschen bedeckt.
    Und so ist Null-Kreiensen wie im wahren Leben... :)


    Gruß, Matthias

  • Hallo Eckhard


    sehr, sehr schön.
    Denn ab jetzt bist Du dann in der Lage - abgesehen vom eisenbahnerischen Inhalt - die Farb-/Wetter-Stimmung Deiner Wahl zu regeln. So als kleiner "Eisenbahngott" (in Abwandlung des "deus ex machina").


    Ja - man staunt immer wieder vieviel Licht 25 Bilder bzw. 50 Halbbilder pro Sekunde brauchen. Es soll sich ja bewegen. Gleitend - und nicht ruckelig. Und das beim Betrachten des Film im hellen Lecht. Wenn wir Zuschauer im dunklen Kino säßen, hättest Du das Problem viel weniger - dann reichten auch ca. 16 Bilder/s.


    Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf Deine weiteren Dokumente bei Sonne, Wind, Schnee und Nebel. Nur bei Regen würde ich dann doch etwas stutzig :) ;)


    Beste Grüße


    Hendrik

  • Moin,


    "in Kreiensen ist immer norddeutsch bedecktes Wetter um die Mittagszeit" - aber nur auf der Anlage; draußen herrscht hochsommerlicher Herbst mit schweißtreibenden Temperaturen...


    Heute mal zwischendurch etwas zur aktuellen Erweiterung meines Fuhrparks (und kein Filmchen, das später erst wieder). Bei der Auktion der Heidtschnucken war oft manches Schnäppchen zu bekommen. So auch dieser Kesselwagen, der für 57 Euro über die Ebay-Theke zu mir ging.










    Etwas schwierig war es nur (wie bei Kesselwagen häufig der Fall), das richtige Vorbild herauszufinden. Es handelt sich um einen 33 cbm Leichtbau Uerdingen von 1958, der in einer Stückzahl von 200 Wagen für die EVA gebaut worden ist und bis etwa 2008 im Einsatz war - siehe auch Carstens Band 7 Seite 155-157. Mit einigem Arbeitsaufwand und geringem Materialeinsatz steht dieser Kesselwagen nun im Betrieb in und um Kreiensen herum.



















    Im Vergleich zum Lenz EVA Kesselwagen (vermutlich eine 30 cbm Deutzer Bauart von 1941) sieht man die Bauartunterschiede sehr deutlich.






    Eckhard

  • Moin moin,


    heute noch einmal ein Extra für Hein.


    Das fahrtechnisch funktionsfähige aber noch nicht gebaute Bw auf der Ostseite des Bahnhofs konnte leider nicht vorbildgerecht auf der rechten Seite des Nord-Ost-Kopfes des Bahnhofs Kreiensen angelegt werden – da steht eine Wand im Wege. Also wurde es mehr oder weniger spiegelverkehrt auf die linke Seite der Ausfahrt verlegt. Die Gleisanlagen des Bw´s sind dadurch eine Mischung vom Bw Kreiensen Ost und vom Bw Seesen geworden. Kompromisse allenthalben.


    Die Drehscheibe liegt nunmehr seit etwa 25 Jahren an dieser Stelle (Modellbau Detlev Neuhof) und hat ohne Murren ihren Dienst versehen. Bei den jetzt gemachten Filmaufnahmen habe ich allerdings erstmals feststellen müssen, dass an einigen Positionen Schwergang zu verzeichnen ist, Ursache ist vermutlich Korrosion der Antriebswelle oder fehlendes Schmiermittel daran. Da steht also demnächst eine große Revision an – erstaunlich ist dabei nur, dass die erst nach 25 Jahren fällig ist.


    Diese Revision wird im Zuge der geplanten Umbauten (Abriss und Neuaufbau à la Hein) im kommenden Winter durchgeführt. Grund dafür ist die Tatsache, dass man 30 Jahre nach der Planung und Bauausführung durchaus zu der Erkenntnis kommt, dass die damalige Gelenkigkeit nicht mehr so ganz abrufbar
    ist und auch in den hoffentlich noch vielen kommenden Jahren ein problemloser Zugriff auf alle Anlagenteile weiterhin möglich sein soll.


    Wie dem auch sei, Fotos und Film vermitteln einen Eindruck von dem, was mir (und Euch ;) ) noch bevorsteht.
























    Zum Film:


    Während von Ottbergen kommend ein Dg auf der Ostseite des Bahnhofs einläuft, fährt auf der Westseite ein Personenzug von Northeim (Han) nach Gleis 2 ein. Dieser Personenzug verendet hier (Jargon im Kreiensener Betriebsbüro) und soll in der „Wiederkehr“, dem Gleis 161 abgestellt werden. Das ist Aufgabe der Zuglok, der 64 132 vom Bw Hildesheim. Nach getaner Arbeit wird die 64 im Schuppen bis zur nächsten Leistung abgestellt.


    Auch die 44 440 Öl vom Dg verschwindet (wenn das Bauwerk denn mal fertig ist) im Schuppen und gesellt sich dort zu ihrer Schwestermaschine – beide stationiert im Bw Kassel. Für diese beiden Maschinen stehen ebenfalls demnächst Leistungen an.


    Um den Hattrick voll zu machen, folgt noch die 023 027-6 des Bw Bestwig, die mit ihrem Eilzug von Kassel Hbf nach Gleis 1 der Ostseite eingefahren ist, hier wendet und restauriert wird, um anschließend den Aachener Eilzug E 1642 bis Bestwig zu fahren. Dazu aber später mehr – je nach Lust und Laune.


    https://www.youtube.com/watch?v=-kicR_0XHZw


    Eckhard

  • Moin Eckhard.


    Nur für mich, das kann ich nicht ganz glauben. Aber gut das du endlich mal deine überfällige Revision durchführst. Das wird auch Zeit denn ich kann nicht 25 Jahre warten bis ich eventuelle Fehlerquellen bei mir beseitigen kann. Du findest die schon und man kann davon lernen , ich finde diese leider nie :).


    Ich lese es immer öfter das ich hier im Forum bleibende Erinnerungen schaffe, zwar nicht was die Modellbauerei betrifft aber das Abbrechen und Aufbauen. Ganz später werden die heute Jungen wohl sagen, " ja ganz schwach kann ich mich da an einen Erinnern, der hat nur abgerissen und gleich wieder aufgebaut und irgendwie hat er sein Ziel doch erreicht ". Ist ja jedenfalls etwas. :rolleyes:


    Dein neues Kapitel BW in Kreiensen gefällt mir sehr gut, bitte weiter machen.


    herzliche Grüße


    Hein

    Ich baue nach dem Grundsatz " meine Anlage wird nie fertig " :thumbup:

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