Werksanschluss Debrunner ( Baustoffhandel & Stahl und Industriebedarf ) - Eine Konzeptbesprechung

  • Hallo Zusammen,


    schon recht lange bin ich auf der ewigen Suche nach einem Rangier- & Betriebsdiorama welches Action bietet.

    Die Definition von Action im Diorama-Umfeld möchte ich erweitern - mehr als 2 Weichen, mehr als 2 Ladestellen und 80%+ Nähe zum Vorbild.


    Es soll etwas zum Rangieren nach Vorbild werden, kein SPUK Betrieb. "SPUK-Modus: der Spontaneitäts- und Könnte-Modus"


    Über verschlungene Pfade, erm. Zufall, bin ich auf eine gelbe V 20 als Werkslok gestossen.

    Die befindet sich HEUTE im SEH Heilbronn, dort als rote V 20 101.


    GELB und ROT : https://www.rangierdiesel.de/i…&id=64742&action=portrait


    Über die Lok kam ich zum HEUTE noch existierenden Vorbild.

    Debrunner Acifer AG, Frenkendorf ( Schweiz )

    TIP: Ein Blick via Google Maps und Street View lohnt sehr !!!


    https://goo.gl/maps/XhCdKRwit7N87mJq6

    Man findet einen Werksanschluss, mit direktem Anschluss an einen Bahnhof.


    Der Werksanschluss, hat zu bieten:

    • Rillengleise
    • Gleise im Unkraut
    • Umfahrgleis
    • diverse Hallen mit Toren für die Bahn
    • Ladekran für Rungenwagen
    • Halber Hosenträger in die Halle
    • ein paar Stumpfgleise

    Ich habe mit das Sahnestück vorgenommen, ca. 200m, also runde 444cm in 1:45.


    Leider wächst mein Raum nicht mit, daher muss ich mich auf 410cm trimmen.


    Das FY ist nach einer 90 Grad Kurve erreicht. Die Kurve wird gestaltet, Werkstor + BÜ.

    An dieser Stelle wurde die Realität etwas verbogen.


    Da man nie genug Ladestellen haben kann, habe ich auch einen Kunstgriff mit virtuellen Ladestellen eingearbeitet - über eine reine Waggon-Schiebebühne und Abstellung in eine Halle hinein.


    Die Schiebebühne ist im OFF, hinter der blauen Kulisse abgetrennt und von vorne und oben bedienbar. Daher darf auch nur 1 Wagen je Gleis geparkt werden, an einen zweiten hintereinander kommt man ja nie wieder dran. Gut abnehmbares Dach, aber naja, bisschen zu wild.


    Wollte und will Originalkupplungen an den Fahrzeugen einsetzen, außer es findet sich ein massives Problem, was ich bisher übersehen habe.


    Und hier meine drei Angstpunkte:


    #1 Die interne Variante 7 möchte ich Euch vorstellen und um eine Diskurs und Anregungen bitten.


    #2 Ich habe 3x drei Fragezeichen versteckt, also ???-1 bis ???-3, da fehlt mir eine sinnige Nutzung. Anregungen?


    #3 Thema Rillengleise, an sich ja, aber wo - definitiv nicht alles, Weichen 90% nogo, da es mir keine taugliche und heute verfügbare Variante bekannt ist.





    Grüße, Bernd

  • Hallo Bernd,


    das sieht doch super und gut strukturiert aus.

    Nur ein Gedanke: Waage um Umfahrgleis? Ich weiß nicht, wo sie wirklich hin müsste, aber ich würde sie hinter der Weiche (Richtung Tor 4) anordnen.

    Erfordert auch noch mehr Rangieraufwand:);).


    Weiter so!

    LG

    Günter

  • Post by Masinka ().

    This post was deleted by the author themselves: Schlecht verstehen. ().
  • Hallo Vladimir,


    bei mir (Wittstädter Nebenbahn) habe ich die Waage nicht einfach zugänglich gemacht - "betriebliche Erschwernisse" sind doch ein Ziel unseres Hobbies - und wir suchen doch oft krampfhaft nach Gründen für "so umständlich wie möglich".


    Es gibt einen Kollegen, der schreibt sogar hervorragende Bücher über dieses Thema!


    LG

    Günter

  • Hallo Bernd,


    Ich finde deinen Plan ziemlich perfekt:thumbup:


    Gleislängen, Ladestellen, Nutzlängen, Fahrmöglichkeiten und Konzept wirkt sehr stimmig.

    Eine Kleinigkeit fällt mir auf:

    Mit Schraubenkupplungen dürfte das Kuppeln in L1 eine Herausforderung sein.


    Ein kleiner Lokschuppen mit Tankstelle wäre eine nette Ergänzung, eventuell weit hinten, da man nichts Ankuppeln muss.


    An der Vorderkante würde ich raten möglichst wenig Gestaltung vorzusehen, schnell ist etwas abgebrochen. Ein einfaches Abstellgleis für 2-3 Wagen wäre möglich, da stehen die Wagen für belegte Ladestellen.


    Meine Rillengleise kennst du?


    Grüße

    H3x

    Im Bau: Papierfabrik Koslar an der Jülicher Kreisbahn und Module nach Fremo-Norm.


    Mein Spur 0 Blog: 1durch45.de

  • Hallo Bernd!


    Schraubenkupplung - wie willst du die in der Halle benutzen, selbst wenn die Dächer abnehmbar sein sollen (da bleibt dann aber echt die Realität auf der Strecke :)).

    Und wozu dient das vordere (nicht angeschlossene) Gleis im Fiddleyard - nur mal kurz Waggons abstellen? Wären dann nicht verschiebbare Kassetten (wie sie die Briten häufig nutzen) praktischer? Die könnten auch (ohne dass man die Waggons mit der Hand bewegen müsste) leicht auf Regalen gelagert werden.


    Tschüß

    Utz


    P.S. ketzerischer Gedanke an alle: Was für einen Sinn machen Schraubenkupplungen an der Modellbahn, außer für das Fotografieren? Müsste man dann nicht auch gleich die Bremsleitungen nachbilden (wenn schon, denn schon) und die Zeit, die der Rangierer braucht, um diese zu lösen/verbinden, die Bremsen zu lösen/setzen etc. etc.? Na gut, mit der Schraubenkupplungsfummelei braucht man sowieso mehr Zeit als für all das zusammen :D

    My Private Idaho - die Camas Prairie Railroad (H0) und Laclede Timber & Coal (0n30)

  • Hallo Utz, du alter Ketzer,


    du stellst ja wilde Behauptungen auf.


    Natürlich werden die Wagen geschlaucht.


    Auch im Betrieb werden hier die Fahrzeuge nicht mit monströsen Kupplungen verunstaltet, das ist mehr was für den Auffahrunfall 8o


    Die Schraubenkupplungen waren für mich ein Grund zu Null zu wechseln. Besonders auf einer Rangieranlage gehören richtige Kupplungen für mich zum Spielspaß dazu, sonst geht es nur Rumms-Rumms-Brrrrttt und man ist fertig :D


    Natürlich kann jeder die Kupplungen fahren, die er mag, aber Unterstellungen gepaart mit Unwissenheit ist nicht nett.


    Grüße


    H3x

    Im Bau: Papierfabrik Koslar an der Jülicher Kreisbahn und Module nach Fremo-Norm.


    Mein Spur 0 Blog: 1durch45.de

  • Hallo!

    Mein Private Meinung ist, das auf solche Anlage, welche hat Bernd vorstellen, waerre mehr kaetzerisch Lenzkupplung nutzen :)

    Die Fahrzeuge sind so vie so ohne gekoppelte Schlauche verschiebt und der unterschied zwischen Fahrzeuge in Sicht ist Gross.

    Ich selbst habe solche Problem nicht, das Meine Anlage sollte in 30 Jahre entsprechen und in dieser Zeit noch Viele Wagen

    maximal mit Leitung versehen wurden. Und noch dazu 4 Meter Gleis und Zwei Weichen, dazu auf Anlagenrand, ist zu bedienen

    Schraubenkupplung Kein Problem.

    Gruss aus Tschechien

    Vladimir

  • Hallo Ihr ideologischen "Kontrahenten" UtzRK und H3x,


    für Euch betrachtet habt Ihr beide Recht und es gibt kein "besser" bei der Frage - das ist eine rein subjektive Entscheidung, für welches Kupplungssystem Ihr Euch entscheidet.


    Aber was das "Schlauchen" angeht, hilft ein Blick auf das Vorbild: Im Rangierdienst dürfen von einer Rangierlokomotive in der Regel 40 Wagenachsen ohne Anschluss an die Druckluftbremse bewegt werden, bei Kleinloks gelten niedrigere Sätze. Erst wenn diese genannte Grenze überschritten wird, muss ein bis ggf. mehrere Wagen an die Druckluftbremse der Lok genommen werden. Aber 40 Achsen sind in Spur 0 auf einer kleinen Rangieranlage schon eine Menge. Was ich damit aber ausdrücken wollte: Bei einem reinen Rangierthema ist das Kuppeln der Luftschläuche "nice to have", aber i.d.R. unnötig.


    Freundlicher Gruß von einem Rangierer

    EsPe

    Nur weil ich den einen oder anderen Fehler an manch einem Modell zwar bedauere und gelegentlich kritisiere, aber mich dennoch über perfekte Fahreigenschaften usw. und einen gelungenen Gesamteindruck freue, bin ich noch längst kein Spielbahner (was übrigens abwertend klingt).


    Und nicht jeder, der von sich selbst behauptet, ein ernsthafter Modellbahner zu sein, muss es deshalb auch wirklich sein.
    (frei nach Blaukäfer)

  • Hallo Mitwirkende,


    Dankeschön an Alle, auch an die Kritiker.


    Kritiker sind die wahren Optimisten, meine ich kürzlich gelesen zu haben.


    Vorbildkupplung: Wie verhält es sich bei Lenz R1 und R2, die Lenz-Kupplung kann es - aber mir ist es aktuell unklar ob ich damit beim Ausziehen Richtung Werkstor oder L2, unlösbare Zustände herbeiführen werde.


    Sprich, braucht man 3 Hände oder sonstige Tricks oder geht es schlicht technisch nicht auf R1 oder R2 mit Kupplungspinzette zu kuppeln? Bitte um eine Praxis-Erfahrung, kurz und knapp.


    Hosenträger: Meinem Blick nach überfrachtet ein solcher das 4m Diorama. Gut man hätte eine Ladestelle mehr, aber naja, dann fehlt in der Halle der Platz zum entladen, da zwei Wagen parallel stehen.


    Von außen final unrealistisch, was aktuell im Inneren parkt natürlich auch, aber dass sieht man ja nicht. Den Hosenträgern hebe ich mir für eine Erweiterung auf, Gleise vor der Halle dann Hosenträger zum einfahren. Gibt es vor Ort auch, wenn man die Straße vom Bahnhof weg, bei Maps abfährt.


    Schlauchen, beim rangieren mit 3 Wagen gemäß Vorbild kein Muss, ggf. wenn die Wagen gesammelt ankommen und abfahren. Ich plane damit.


    Die Freifläche sind leider immer noch brach, Ideen dazu? Weitere Gleise eher als Plan B und C.


    Kassetten : Tue mich recht schwer damit, Wagen gehen ja von 20 bis 35cm Länge. Wie verhindert man wegwollen und runterfallen beim hantieren? Passstifte damit es keine Banane und Entgleisungen gibt unter den Kassetten. Seitenwände und Originalkupplung - beißt sich auch irgendwo.


    Hat jemand einen Tip, wie und so etwas in der Praxis aussieht und funktioniert? Gelesen und gehört hab ich es schon x-Mal, aber funktional, waren es meist einzelne Loks, ganze Züge, etlich nie einzelne Güterwagen und dazu auch Lok einzeln.


    Rillengleise: Die 3D-Variante von H3x kenne ich von Bilden, für Weichen is nix dabei, es ist leider nur China-Weichen-Kompatibel, wenn ich es verstanden habe.


    Grüße, Bernd

  • Hallo an alle Ketzer und Nichtketzer, ^^


    der Plan dieses Industrieanschlusses von Bernd ist einer, der mir sehr gut gefällt und wie entspricht schon stark einiger meiner eigenen Entwürfe.

    Insofern Daumen hoch:thumbup::thumbup::thumbup:


    Die Sache mit der Schraubenkupplung....

    Die Schraubenkupplungen waren für mich ein Grund zu Null zu wechseln. Besonders auf einer Rangieranlage gehören richtige Kupplungen für mich zum Spielspaß dazu, sonst geht es nur Rumms-Rumms-Brrrrttt und man ist fertig :D


    Natürlich kann jeder die Kupplungen fahren, die er mag, aber Unterstellungen gepaart mit Unwissenheit ist nicht nett.

    ...kann ich genauso unterschreiben, denn auch für mich war das ein Grund zur 0 zu wechseln, wobei das schon Anno `88 der Fall war, nachdem ich einen Fleischmann Preußenzug nebst T3, zwei Personen und einigen G- und O-Wagen auf Federpuffer und Originalkupplung umgebaut hatte und mir das echt zu fummlig wurde. Und da war, so glaube ich, meiner einer noch ein paar Tage jünger.8)


    Diese optisch fürchterliche NEM Kupplung ist für mich wirklich ein Rückschritt. Noch eine weitere Anmerkung bevor der Faden weiter abdriftet. Die Fernentkupplung von Lenz mit dem Kupplungsbügel der Naugarder Kleinbahn, wäre der Hammer! Verwunderlich, das da noch kein Kleinserienhersteller drauf gekommen ist.


    So und nun gehe ich auf der obigen Skizze noch mal virtuell rangieren, aber mit einer kleine Bnt-Lok und Verbandsgüterwagen, dann passen mehr Fahrzeuge drauf8o


    Beste Grüße aus dem sonnigen Bergischen


    Michael


    Tante Edith wieß vehement darauf hiin, dass die Erwähnung fehte, das selbstverständlich jeder seine eigene Verkuppelungsform wählen soll, muss und darf und noch der wichtige Hinweis, das beim Vorbild während des Rangierens meist nicht nur nicht unbedingt geschlaucht wurde, sondern die Kupplungen auch ziemlich lang waren...

    Preiswerte Dienstleistungen im Bereich spurgebundener Flurfördermittel aller Art und feinster Güte.


    www.vauhundert.de - Bergische Eisenbahngeschichte und mehr, wie die Marscheider Industriebahn in Spur 0, einer Stütze des wirtschaftlichen Erfolges in diesem idyllischen Bachtal.

  • Hallo EsPe


    Ab wann die Druckluftbremse zum Einsatz kommt hängt natürlich auch von den örtlichen Gegebenheiten ab.

    Bei mir muss ab 3 Wagen geschlaucht werden, seit die Spätschicht nach dem Abend“essen“ im Gasthof „Zum Herrengedeck“ ein paar Wagen über den Gleisabschluss abgestoßen hat. :)

    Natürlich werden die Bedingungsfahrten auf der Strecke immer mit durchgehender Bremse gefahren.


    Wie ich schon schrieb, von mir aus kann jeder mit Lenzkupplung fahren. Die Toleranz erwarte ich dann aber auch.


    Schöne Grüße

    H3x

    Im Bau: Papierfabrik Koslar an der Jülicher Kreisbahn und Module nach Fremo-Norm.


    Mein Spur 0 Blog: 1durch45.de

  • Hallo Bernd,


    wie ich in Beitrag 2 schon schrieb - eigentlich so perfekt - lediglich die Waage ggf. umplatzieren.

    Dein Einwand gegen den halben Hosenträger bzw. mehr Gleise usw. kann ich nachvollziehen.

    Den Vorteil von mehr "Betrieb" würdest Du Dir durch den Verlust von Großzügigkeit (durchgehende Gleislängen ohne Zerstückelung durch Weichen) erkaufen. Eine erschwerte Zulänglichkeit kannst nur Du für Dich beurteilen, denn diese hängt auch von der Anlagenhöhe ab - Stichwort Übergreifen.


    Viel Freude beim Planen.


    LG

    Günter

  • Hallo Bernd,

    mir gefällt Dein Plan so wie er ist sehr gut. Allerdings würde ich auf die Schiebebühne und die virtuellen Ladestellengleise verzichten und die Ladestellen etwas ändern:

    L6 zu einem Tor außerhalb der Halle machen.

    L7 in die Halle legen und dafür die Seitenwand bis ans Ende der Anlage fortführen.

    L5 mit einem bis an diese Wand reichenden Kran nach vorne links versetzen.

    L8 würde ich zu einem Entladegleis für Brennstoffe/Kohle machen


    Wenn Du mehrere Ladetore in einem Gebäude hast kannst Du ihnen auch spezifische, definierte Aufgaben zuordnen



    Viele Grüße. Jay the K.

    The Keithville & Lake Erie RR - Serves the Steel Centers

  • Hallo,


    die Anmerkungen von nycjay hat einen Remix getriggert.


    Die Sache mit den Virtuellen Ladestellen hat seine klaren Vorteil ( jeder Wagentyp passt, es könnte ein ganzes Industriegebiet dahinter lauern, wenn da nur 2 Dinge nicht wären. Eins, das Handling ist schon tricky, mit Schiebbühne und Halle und Eingriffstiefe. Zwei, nur ein Wagen Richtung Industriegebiet - auch etwas wenig, ... dazu kommt, die Werkslok kann nicht mit verschwinden ( von der Bühne ) ja, der Platz wiedermal.


    Jay the K.'s Remix der Ladestellen ist interessant, ein paar Punkte habe ich aufgenommen.

    Irgendwie mag ich keine Ladestelle für Kohlen, ... entfällt also.


    Debrunner V8


    L5 der Kran unter Vordach ( wie beim Vorbild ), ist für mich das Zentrale und besondere Element, gleichzeitig auch eine Art Raumteiler - L5 Kran bleibt.

    Auch passt es zum Betreib - in L3 bis L5 wird munter Be- und Entladen bei Debrunner.


    Ehemals L6,L7,L8 sind also Vogelfrei, ... für den nun folgenden Remix.


    Gründe wir doch zwei neue Firmen, haben also ingesamt 3 am Platz.


    Werk A ) Debrunner - wie gehabt.

    Werk B ) ???

    Werk C ) ???


    Neue Firmen/Werke erfordern neue Zäune und Tore, dieses Element sorgt auch für etwas mehr Action, nehmen wir mit. Auch eine Gleissperre vor Werkstor B ???


    Als Kaufpreis haben wir +1 Rechtsweiche nunja - Werk B wollte es so.

    Werk B hat nun L7 mit Rillengleis und L8 in der Halle.


    Für Werk B) etwas unorthodox rückwärts zu denken, dennoch die Frage - welche Art Firma würde sich da ansiedeln? Gute und passende Vorschläge?


    Bleibt also Werk C) mit L6 in der Halle, welche Art Firma würde sich da ansiedeln? Vorschläge?


    Und final haben wir L9 zu vergeben - hier ist alles offen - der Baugrund ist noch zu haben.


    Sollte sich Debrunner da einen LS hinstellen, LS + Tankstelle?

    Sollte sich alle Werk die Kosten teilen und nur ein Abstellgleise für belegte Ladestellen schaffen?


    Fragen über Fragen, hoffe es macht etwas Freude mitzuwirken.


    Grüße, Bernd

  • Moin Bernd,


    mit Interesse verfolge ich Deine Planungen, weil ich im gleichen Thema "unterwegs" bin und eine ungefähr gleich große "Fläche" zur Verfügung habe.


    Der Gleisplans gibt ausgesprochen vielfältige Rangier- und Fahrmanöver her. Trotzdem würde ich die Bogenweiche in Richtung Bahnübergang verlegen und aus dem Gleis an der Waage ein etwas längeres Umfahr-/Aufstellgleis (blaue Linie)machen. Du musst es ja nicht die volle Länge zum Aufstellen nutzen, aber hälst Dir dadurch die Option auf, auch bei einigen abgestellten Waggons, die Waage bedienen zu können.


    Außerdem könntest Du ein flaches Betriebsgebäude(Stellwerk, Wagenabfertigung, Waschkaue etc.) an Position ???-3 setzen.


    Wo bringst Du Deine Werkslok unter? Wäre L9??? vielleicht ein Platz? Mit den Ladestellen L6-L8 hast Du die linke Seite m.E. schon recht üppig ausgefüllt. Weniger könnte da mehr sein.


    Gruß


    Frank


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