Das Kupplungssystem der Friedrichstaler Kleinbahn

  • Hallo,


    ich möchte hier mal eine vielleicht etwas unkonventionelle Lösung meines Kupplungsproblems vorstellen.

    Für die FKB wurden Fahrzeuge verschiedener Kleinbahnen beschafft. Um diese kuppeln zu können, erhielten sie ZT-Balancier-Kupplungen. Wer diese Kupplungen kennt, weiß, dass diese einen Bügel haben, mit denen man kuppeln kann. Das funktioniert auf großen Radien und mit einheitlichen Fahrzeugen recht gut, auch wenn diese Bügel doch recht empfindlich und nicht bruchsicher sind. Da die Fahrzeuge der FKB jedoch recht unterschiedliche Überhänge von 30mm bis 62mm haben und der Mindestradius der Gleise 400mm beträgt, funktionieren diese Kupplungen nicht, es kommt zu Entgleisungen.

    Es gibt beim Vorbild Schmalspurbahnen, bei denen unter dem Mittelpuffer eine Schraubenkupplung vorhanden ist. Diese Idee wurde aufgegriffen, aber statt der Schraubenkupplung wurden Bügelkupplungen von Bemo H0e verwendet. Diese sind recht klein und stören die Gesamtansicht der Fahrzeuge nicht allzu sehr. Da diese Kupplungen für die 0m-Fahrzeuge zu kurz sind, wurden sie mittels eines Messing-C-Profils verlängert. Und damit sie immer in Mittelstellung gehen, wurde an das Messingprofil ein Bronzedraht angelötet, mit welchem sich die genaue Mittelstellung einstellen lässt.

    In der Mitte des Wagens sind die Bronzedrähte der Kupplungen in ein Stück Messingblech gesteckt.


    Im Zugverband fällt die zusätzliche Kupplung unter den Mittelpuffern kaum auf.



    Für die Lokomotive und Drehgestellwagen mußte diese Lösung zur Ausrichtung der Kupplungen gefunden werden.




    Auch schieben lässt sich der Zug mit dieser Kupplung, obwohl es bei sehr unterschiedlichen Wagen dann schon "gefährlich" aussieht.

    Hier hilft dann das Vorhandensein des starren Mittelpuffers.


    Alternativ zu dieser Selbstbaulösung könnten natürlich auch Kurzkupplungskinematiken von H0 oder TT mit dazu passenden Kupplungsköpfen sein. Aber auf diese Idee bin ich erst später gekommen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Roland

  • Halo Roland,


    ich experimentiere dazu mit der Kadee Kupplung (H0 Nr. 17 - 20), aber dazu benötigt diese einen 2. Drehpunkt zumindest bei Zweiachsern. Bin aber noch zu keinem brauchbaren Ergebnis gekommen. Wenn es soweit ist werde ich berichten.


    Gruss, Dirk

  • Moinsen!


    Wenn man sich eine Weile im Bereich 0e/0m umschaut stellt man schnell fest, dass es nicht die EINE geeignete Schmalspur-Kupplung zu geben scheint. Dennoch gibt es sehr gute Lösungen die Vorbildtreue und Funktionalität vereinen. Die in meinen Augen beste derzeit angebotene Schmalspur-Kupplung dürfte die sogenannte RAST-Kupplung sein. Übrigens für beide Spurweiten verwendbar. ;)


    Hier sehe ich beides nicht, mit dem Vorbild hat es kaum etwas zu tun und die Funktionalität ist zwar gegeben, das Handling dürfte aber schwierig sein. Gerade wenn viel rangiert und gekuppelt wird, erscheint mir die Lösung nicht optimal.



    Gruß


    Thomas


    Betriebsleitung der Werkelburger-Industriebahn



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    Die Kritik an anderen hat noch keinem die eigene Leistung erspart. (Noël Coward)

  • Hallo Thomas,

    ich glaube du hast den entscheidenen Faktor übersehen: 400 mm Radius! da fallen alle Kupplungen aus, die vorbildlich an der Pufferbohle angebracht sind. Oder man fährt mit Kuppelstangen. das ist zwar vorbildlich, aber auch recht nervtötend, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Wenn du Rollos Beiträge verfolgt hast, würdest du wissen, dass der Schmalspurteil dem Enkel vorbehalten ist. Vorbildlichkeit könnte damit nicht an erster Stelle stehen.

    Meint jedenfalls Volker

  • hallo Volker,


    Du hast recht, bei 400 mm Radius funktionieren nur Phantasie-Kupplungen. Wer sich jedoch einiger Maßen am Vorbild der Schmalspur orientiert, bei dem werden schon bei einem 900er Radius die Augenbrauen hochgezogen. Fleischmann hatte seine MagigTrain in der Startpackung mit 420er Radius ausgeliefert, auch diese hat funktioniert, sie sah eben aus wie ..... weiß ich nicht.


    Um den Beitrag von Thomas aufzugreifen, ich habe Modellkupplungen aus Messingguß für meine Württemberger, aber auch für andere Bahnen entwickelt und mit einem RAST-Bügel ausgerüstet. Mit meine Kupplungen kann ich zwar keine 400er Radien aber doch 500er Radien fahren. Entscheidend sind bei den Modellkupplungen (Trichterkupplungen mit Kuppeleisen) abgesehen vom Überstand der Wagen mindestens zwei Faktoren:

    - der Kupplungsmund muß entsprechend breit sein, daß ein schmales Kuppeleisen genügend ausdenken kann

    - die Kupplung darf nicht starr in der Pufferbohle sitzen. Sie muß in der Pufferbohle seitlich mindestens 20 grd ausschwenken können.


    Eines dürfte m.E. unstrittig sein, der Spielspaß beim Kuppeln und Entkuppeln ist bei Kupplungen mit dem RAST-Bügel maximal.


    Grüße aus VAI

    Armin.

  • Hallo,


    und wie funktioniert die Rastkupplung?


    Bei meiner Variante schiebe ich bzw. mein Enkel die Wagen zusammen und sie kuppeln. Zum Trennen ist allerdings ein Hilfsmittel, entweder ein Entkuppler im Gleis, oder ein Holzspadel erforderlich, um die Kupplungsbügel zu heben. Also eine Funktionsweise, wie bei den meisten H0-Bahnen.


    Wenn ich gleich Kupplungsfrust beim Nachwuchs aufkommen lasse, dann wird er sich wohl dann Computerspielen zu wenden. Er soll und muß kurzfristig Erfolgserlebnisse haben. Und wir haben als Moba-Anfänger fast alle mit der Bügelkupplung begonnen. (außer N- und Z-Bahner)


    Mit freundlichen Grüßen

    Roland

  • Hi.

    Da meine Bahngesellschaft nicht in Europa beheimatet ist, habe ich keinerlei Kupplungsprobleme. Ich fahre mit Kadee H0 Kupplungen (die "berühmte" No 5, oder auch No 17-19 mit NEM Schacht).

    Bei Magic Train Fahrzeugen muss ich nur die Original- Kupplung abziehen, eine Kadee No 18 (die "mittlere" NEM Kupplung) in den vorhandenen Normschacht stecken und "ich habe fertig". Das ist exakt dieselbe Höhe, die auch von Bachmann für 0n30 genutzt wird. Es funktioniert mit 2 und 4 Achsern, kurzen oder langen Wagen, geschoben und gezogen zumindest bis zum H0 R1 (365mm Radius) problemlos. Noch kleiner habe ich bis jetzt nicht probiert...

    Die Kadee sieht recht vorbildgetreu aus, zumindest wenn das Vorbild mit solch einer Klauenkupplung unterwegs ist. Der Betrieb ist hervorragend. Die Kupplungen kuppeln automatisch weich ein und das unsichtbare Entkuppeln mittels Magneten ist wirklich ein Hit... Obendrein ist sie nicht sehr teuer.


    Klar, in Europa sind derartige Kupplungen nicht sehr verbreitet (zumindest nicht beim Vorbild) aber gerade bei Schmalspurbahnen, die mit etwas "Freiraum" konzipiert wurden (also nicht exakt ein bestimmtes Vorbild nachempfinden) hat man doch viel Spielraum. So könnte die Bahngesellschaft doch nach dem Krieg einiges an Rollmaterial von der US Army übernommen haben und so zum Einsatz der Klauenkupplung gekommen sein... Zumindest sehen die Kadee besser aus als "Märklin Kupplungen" oder ähnliches. Übrigens auch besser als die Lenz Kupplung, finde ich...

  • hallo Roland,

    die verschiedenen angebotenen Kupplungen mit dem sogenannten RAST Bügel funktionieren ganz einfach wie hier gezeigt http://www.armin-berberich.de/Kupplungen/Kupplungen0em.htm. Ich habe meine Kupplungen zusätzlich beweglich in der Pufferbohle gelagert, vergleichbar mit der Lagerung des Kuppelhakens bei der Regelspur.


    Zur Erklärung RAST steht für Ralf Staß der bei Fremo Modultreffen als erster eine Kupplung mit diesem Prinzip gezeigt hat. Die weiteren Kupplungen die nach diesem Prinzip entwickelt wurden, haben deshalb den sogenannten RAST Bügel.


    Grüße aus VAI

    Armin.

  • Hallo,


    und wie funktioniert die Rastkupplung?


    sofern diese Frage jetzt nicht rein rhetorischer Natur ist mache ich mal den Paul Henckels alias Professor Bömmel (vulgo: Erklärbär).

    "Wat is´ne RAST-Kupplung? Da stelle ma uns mal janz dumm, und sagen, en RAST-Kupplung iss ne kleene, runde (oder eckige; Anm. der Red.) , schwarze Kupplung mit zwei Löchern."

    Um mal die Feuerzangenbowle leidlich korrekt zu zitieren.:whistling:

    Die RAST-Kupplung ist eine Modifikation der ZT-Trichterkupplung. Die ZT-Kupplung muss deshalb nicht in einem schwarzen Loch enden, sondern kann auch umgebaut werden. Statt des Fallhakens wirkt hier ein gebogener Draht und ein oder zwei Magnet(chen).


    Deine im Beitrag #1 erwähnten Erfahrungen bzgl. der Bügel kann ich/können wir (ich maße mich an, für die 0e-Bahner "südlich der A2 - oder knapp darüber" zu sprechen ;)) in keiner Weise nachvollziehen - weder zur Zeiten der Verwendung der Original ZT-Kupplung noch anschliessend bis heute wären mir/uns Brüche der Bügel bekannt. Viele Modultreffen mit aussreichend Betrieb sind da "meine Verbündeten" - aber egal. .


    Die Kupplung wurde hier schon im Beitragsstrang [Schmalspur] Jaffas Wagen der Plettenberger Kleinbahn und hier gezeigt.

    Die Kombi mit dem Federdraht ist da genau so vorhanden wie bei Dir. Ob der Schwenkbereich für deine 400mm Radius ausreichend ist, vermag ich aber nicht zu sagen ggf. ausprobieren.


    Um mal kurz zu den erwähnten Kadee-Kupplungen zu kommen: Die wurden auch eine zeitlang probagiert - fielen aber im Modulbetrieb wegen häufiger Trennungen - ja auch an Modulkanten - wieder weitgehend weg.


    Edit: Armin war schneller:*


    Grüße

    dry

    Edited once, last by dry ().

  • Hallo Armin,


    vielen Dank für die gute Erklärung. Für mich wäre diese Kupplung natürlich eine feine Sache. Aber für meinen Enkel leider nicht. Momentan reichen seine Arme noch nicht einmal bis zum hintersten Gleis im Bahnhof, da kann er diese Kupplung nicht bedienen. Ich glaube auch nicht, dass er bereits die Motorik und Geduld aufbringt, das Kuppeleisen in den Trichter zu balancieren und dann noch mit dem Magneten den Bügel zu halten. Die Lok muss ja dann auch noch bedient werden, damit sie langsam heran fährt. In 10 Jahren zeige ich sie ihm mal, falls er noch dabei ist, dann können die Fahrzeuge umgerüstet werden.


    Noch eine Ergänzung zum Vorbild.

    Die Schmalspurbahnen in Litauen haben einen Mittelpuffer und unter diesem Mittelpuffer eine Kuppelkette. Also ist meine Variante nur eine "halbautomatische Variante" dieser von der LV verwendeten Kupplung. Und Litauen ist ja sogar in der EU, also Europa. ;)


    Mit freundlichen Grüßen

    Roland

  • Hallo Roland,


    jepp die Enkelargumentation ist ja nachvollziehbar :thumbup:- stand aber nicht im ersten Beitrag:thumbdown:

    Die Diskussion wäre mit Sicherheit anders gelaufen, wäre dies gleich bekannt gewesen - anyway . .


    Er muss ja nur EINE Seite einführen und das Kupplungsmaul ist ja auch so ausgeführt, dass es "sich leidlich findet".

    und dann noch mit dem Magneten den Bügel zu halten.

    Du hast es noch nicht verstanden - sorry


    Der untere Magnet hält ja gerade den Bügel oben - damit das Kupplungsmaul frei ist.:thumbup:


    Der Enkel muss lediglich mit seinem Schaschlikspieß (oder was Du ihm sonst in die Hand gibst) den Kuppelbügel etwas hochhalten - und das auch nur sofern er soweit runterhängt, dass er das Maul nicht trifft - oft geht das auch vonne selbst.

    Anschliessend mit besagten Schaschlikspieß dem Bügel einen Stups geben und er geht runter und bleibt da - oder wird sogar auch in diese Position vom oberen Magneten gehalten - alles betriebssicher.


    Grüße

    dry


    und glaub mir - der Bursche wird älter und erfahrener.

    Ich erinnere mich an den Junior*: Er fuhr gerade auf einer Anlage bei einem Treffen eine GtL4/4 eines Forumsmitgliedes - meine Frau kam dazu und wollte wohl helikopternd eingreifen, da meinte der Eigentümer: "keine Angst - ich weiss dass ich ihm da eine Lok für xT€ anvertraue." ;)


    * Ich meine es müßte an dem Wahlsonntag mit dem Viertelvorsiebenkanzler gewesen sein - d.h. er wäre sechs gewesen - und stand mit Sicherheit auf einem Schemel um überhaupt über die Module sehen zu können.

    Edited 3 times, last by dry ().

  • Hallo zusammen,


    mein geographisches Verständnis reicht nicht aus, sicher zu behaupten, ob Montreux oder Litauen näher liegt. Aber bei der MOB wird auch Mittelpuffer und mittiger Kupplungshaken darunter verwendet. Siehe MOB-Kupplung bei der "Montreux Oberland (-Bernois) Bahn" Link zur MOB


    Dabei ist der Haken systemweit nur in einer Richtung, wie auch die Übergangs-Trittbretter. Nebenbei bemerkt ist auch die Museumsbahn Blonay - Chamby eine Fundgrube für Meterspurfahrzeuge, auch aus Deutschland.


    Liebe Grüße sendet Klaus

  • Und noch ein Hinweis: Die "Kadee-Klauenkupplung" gab es in Deutschland früher als sogenannte Janney-Kupplung bei der Schmalspurbahn "Eisfeld - Schönbrunn". Es müßte also die die 99 222 der HSB (als Vorkriegsmaschine) diese zu Beginn ihres Lebens getragen haben. Die Lok kam meines Wissens erst nach der Stilllegung der o. g. Strecke in den Harz.


    Gruß, Klaus

  • Hallo Klaus,


    Montreux liegt jetzt mit Sicherheit näher an Deutschland als Litauen. Litauen grenzte nur bis 1945 direkt an Deutschland. Habe aber Verwandschaft in Litauen, daher kenne ich auch deren Schmalspurbahnen. Diese hatten u.a. Ende der 30er Jahre bei Skoda große 1´D1´-Schlepptenderschmalspurlokomotiven beschafft, welche bis 60 km/h fahren konnten! Dieseltriebwagen mit Steuerwagen wurden auch eingesetzt, und das auf 750mm Spurweite.

    Danke für das Bild der MOB, genau diese Variante hatte mich zu meiner Lösung inspiriert.


    Mit freundlichen Grüßen

    Roland

  • Hallo,


    Kadee - eines verstehe ich nicht: Ich fahre seit ca. 17 Jahren Kadee Nr. 17 -20 mit der 0e Bahn. Bei mir hat sich noch nie, wirklich noch nie, unbeabsichtigt an irgendeiner Stelle die Kupplung getrennt und ich habe z. T. absichtlich "schmalspurig verwanzt verlegte" Gleise. Mit der Kadeekupplung bin ich aber schon immer, auch bei schwierigster Gleislage, im wahrsten Sinne des Wortes gut gefahren.


    Ich will niemand was unterstellen oder bezügl. seiner Modellbaukünste gar zu nahe treten, aber ich habe auf Treffen schon Modulübergänge gesehen ... naja ... da beantworten sich "Trennungsfragen" von selbst. Zur Ehrenrettung: Es sei auch gesagt, dass ich schon Modulanlagen gesehen habe wo präzise gearbeitet wurde und man so gut wie nichts bemerkte, dass das Zügle jetzt gerade auf ein anderes Modul übergegangen ist.


    Mobagleise verlegen hat halt auch was mit Präzision zu tun, gerade oder erst recht wenn´s hinterher (z. T. extrem) vergammelt aussehen soll. In Wirklichkeit ist aber nicht vergammelt gebaut, sondern es sieht dann nur so aus.


    Vielleicht ist jetzt der Eine oder Andere sauer, macht aber nix :P.

  • Moin,


    ich stimme da Robert voll und ganz zu. Habe einige Jahre lang in H0 alle meine Fahrzeuge mit Kadee Kupplungen betrieben, sowohl gezogen als auch geschoben gab es bei ordentlich verlegtem Gleis keinerlei Probleme oder gar ungewollte Entkupplungen. Setzte in H0 natürlich das Festlegen der Kinematik voraus.

    Wenn man aber bei einer Höhe der kraftübetragenden Klaue der Kadee von 2mm einen deratigen Höhenversatz in seiner Gleislage hat, dann ist es Wurscht welche Kupplung dran ist. ;) Meist kommen aber ungewollte Entkupplungen bei Kadee durch nicht höhenfestgelegte Kupplungen.


    Der Vorteil für mich liegt im betrieblichen Sinne in der möglichen Fernentkupplung per Magnet von unten. Genau das macht diese Kupplung aus. Sicher ist es keine vorbildgerechte Kupplung für deutsche 0e Fahrzeuge, aber ich mag nicht im Untergrund mit einer wie auch immer gebogenen Pinzette an einem Kupplungsbügel rumwurschteln müssen.


    Ob nun eine Kadee oder eine andere Variante muss Jeder auch und gerade anhand dessen, was er btrieblich machen möchte entscheiden müssen.


    Gruss, Dirk

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