Vergangenheit und Gegenwart

  • Hallo 0 Fans, heute möchte ich euch auf eine kleine Zeitreise mitnehmen. Ich bin ja im Nov. 2010 von H0 zur 0 umgestiegen. Vorher hatte ich ja zusammen mit meinem Sohn, auf der gleichen Fläche, eine H0 Anlage, die wir ab April 1998 auf gebaut hatten. Leider hat es den Junior beruflich nach Hessen verschlagen. Die H0 Anlage hatte schon gewaltige Ausmaße. Es waren ca. 500 m Gleis verlegt, bei der Anzahl der Weichen muss ich passen. Wir hatten ca. 100 Loks, aufgeteilt in alle drei Traktionsarten und ca. 500 Wagen (250 Personen- und 250 Güterwagen. Auf dem Fußboden gab es einen Schattenbhf mit 13 Gleisen, welche so lang waren, das zwei Züge hintereinander abgestellt werden konnten. Erreicht wurde dieser Schattenbhf. über eine 63 m lange Wendel ( 9 Wendel a 7m). Auch dieser Bereich wurde zum Abstellen genutzt. Der Bhf. Neustadt auf der oberen Ebene war betrieblich wie Bebra. Von Süd gab es eine Oberleitung die an der nördlichen Seite des Bahnhofs endete. Also musste hier umgespannt werden. Außerdem gab es auf der unteren Ebene noch die "DDR". Die untere Ebene war ebenfalls über die Wendel mit der oberen Etage verbunden, so das Interzonen - und Güterzüge, den Bhf. Neustadt erreichen konnten. Dadurch gab es im Bw natürlich Arbeit. Es hätten problemlos 4 Pers. ihren Spaß gehabt. Das war für eine Person natürlich zu viel. Deshalb hatte ich mich zum Wechsel zur Spur 0 entschieden. Nun möchte ich euch aber einige Bilder zeigen, sicher erkennt ihr einige Stellen wieder. Fangen wir auf der oberen Ebene li. an.

    Hallo 0 Fans, heute möchte ich euch mitnehmen, auf eine kleine Zeitreise. Ich bin ja im Nov. 2010 von H0 zur 0 umgestiegen. Vorher hatte ich zusammen mit meinem Sohn, auf der gleichen Fläche , eine H0 Anlage. Da es meinen Sohn beruflich leider nach Hessen verschlagen hat, war die H0 Anlage für eine Person viel zu groß. Waren auf der Anlage doch 100 Loks und ca. 500 Wagen unterwegs. Es waren ca. 500m Gleis verlegt, bei den Weichen muss ich passen. Der Bahnhof Neustadt auf der oberen Ebene war betrieblich wie der Bhf Bebra. Von Süden kam schon die Oberleitung, die an der Nordausfahrt des Bhf,s. endete. Also musste auf andere Traktionsarten umgespannt werden. Die untere Ebene war "DDR". Auf dem Fußboden gab es einen 13 gleisigen Schattenbhf, dessen Gleise so lang waren, das zwei Züge hintereinander abgestellt werden konnten. Verbunden war die Ebenen über eine Wendel ( 9 Windungen a7 M). Auch hier konnten noch Züge stehen. Durch die Verbindung von der unteren zur oberen Etage konnten natürlich Interzonen- und Güterzüge, die obere Ebene erreichen, was für reichlich Verkehr sorgte.



    Aus der Gegenrichtung kann man noch das Loch der Drehscheibe aus H0 Zeiten erkennen


    So sieht es heute aus


    Nun zur linken Seite. auf dem ersten Foto seht ihr dort die nördlich Einfahrt vom Bhf. Neustadt. Heute ist hier das Industriegebiet. InH0 sah das so aus.


    Es wurde mit richtig langen Zügen gefahren, was den Verbrauch an Haftreifen enorm steigerte.




    Ende Teil 1


    Gruß Micha :)

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