Die Scheesseler Mühle bekommt einen Gleisanschluss: Automatisiertes Rangieren

  • Die Scheesseler Mühle bekommt einen Gleisanschluss: Automatisiertes Rangieren (Teil 1)


    Hallo liebe Forumsleser und – Mitglieder,


    Das Jahr 2020 und Anfang 2021 hat wegen Corona auch für mich Modellbahnkonsequenzen. Geplant und vereinbart waren drei Veranstaltungen wo meine Modellbahn zu sehen und zu betreiben sein sollten.


    Betreiben? Ja, denn das ist die Ausgangslage meiner Modellbahn: Besucher dürfen selbst rangieren, selbst das “Inglenook Switching Game” spielen. Darauf habe ich meine Modellbahn eingerichtet. Deshalb befinden sich die Bedienelemente (Zentrale und Stellwerk) an der Vorderseite.


    Aber….. meine Erfahrungen bis jetzt sind, dass Besucher, obwohl manchmal sehr “dringend” eingeladen, sich nicht trauten um das Rangierspiel zu spielen. Warum weiß ich nicht.


    Vielleicht weil man sich fürchtet um etwas zu beschädigen? Oder liegt es daran dass es während Ausstellungen nur schauen statt mitmachen der Norm ist? Also dass man sich erst gewöhnen muss an der Tatsache dass man tatsächlich selbst eine ausgestellte Modellbahn bedienen darf?


    Das letzte Mal dass ich ausgestellt habe war 2019 in gießen. Da hat ein Freund mich begleitet. Er sorgte dafür, dass immer etwas sich bewegte auf der Anlage. Er liebt einfach das Rangieren. Und damit gab er mir Raum um mit Besuchern zu plaudern und zu fachsimpeln. Und er war auch behilflich wenn ein Besucher das Rangierspiel tatsächlich spielte.


    Aber danach realisierte ich mich dass ich die nächsten drei Termine alleine meine Modellbahn vorführen muss. Das hat mich zum Nachdenken gebracht. Wie kann ich plaudern und trotzdem Betrieb zeigen lassen?


    Bevor ich auf der Suche ging nach eine Lösung kam Corona ins Land. Und damit wurden auch alle Veranstaltungen abgesagt, wodurch die Notwendigkeit um eine Lösung zu finden plötzlich nicht mehr da war. Deshalb habe ich mich stattdessen an den Weiterbau meiner Modellbahn gewidmet.


    Und so kommt es dass seit Gießen 2019 kein Fahrbetrieb mehr stattgefunden hat auf meiner Modellbahn. Denn um zu Bauen braucht sie nicht aufgestellt zu sein.


    Jetzt habe ich das zweite Gebäude der Mühle fertig gestellt (ok, Dach fehlt noch). Und ich hab mir die große gedruckte Seiten des Hauptgebäudes angesehen und da dachte ich: „Gönn dir eine kleine Baupause.“ Und eigentlich nach ein paar Tage erinnerte ich mich an den Bedürfnis um automatischer Betrieb zu zeigen.


    Und darüber möchte ich berichten. Über was ich zeigen möchte und wie ich das realisiere mit Hilfe von einem Modellbahnsteuerungsprogramm. Ich möchte anfangen mit was ich zeigen möchte.


    Gewünschter Betrieb

    Vor etwa zwei Jahre habe ich schon mal automatischer Betrieb auf meiner Modellbahn realisiert. Das war mit zwei Lokomotiven. Davon habe ich auch einen Video gemacht. Wenn ihr dieses Video euch anschauen möchtet, die Verweisung danach befindet sich am Ende dieses Beitrags.


    Aber dieser Betrieb ist zwar schön, aber ich möchte dass der Betrieb das Rangierspiel wiedergibt. Aus fünf Wagen soll einen Zug von drei Wagen zusammengestellt werden. Und wenn das geschehen ist, sollen die Rangierfahrten wiederholt werden, bis die ursprüngliche Ausgangsposition erreicht wird. Dabei werden jedes Mal die zwei ersten Wagen hinter der Lok herausgenommen und durch zwei, auf verschiedene Abstellgleise stehenden Wagen ersetzt werden, wobei diese Wagen am Zugende der neu zu bildenden Zug


    Ich habe dazu für mich selbst ein paar „Skizzen“ mit Powerpoint angefertigt, die diesen Zyklus verdeutlichen. Dabei hat jeder Wagen eine andere Nummer bekommen:


    39917153ha.jpg


    39917154fs.jpg


    39917155sy.jpg


    Einzelne Schritte einer Rangieraufgabe


    Wie sorge ich dafür das die Wagenreihe von 1-2-3, 4, 5 nach 3-4-5, 1, 2 wechselt? Dafür habe ich noch ein paar zusätzliche Skizzen angefertigt, die die Rangierschritte verdeutlichen:


    39917156tv.jpg


    39917157sl.jpg


    39917159ds.jpg


    Natürlich ist diese Wiederholung regelmäßig. In Wirklichkeit wird die neue Reihenfolge der Wagen durch das willkürlich ziehen von Wagenkarten bestimmt. Aber ein solches Zufall ein zu bauen, zu automatisieren ist erstmal eine Nummer zu groß.


    Mal sehen ob es mir gelingt, so wie ich es mir vorstelle. Vortsetzung folgt.


    Gruss,

    Walter

  • Die Scheesseler Mühle bekommt einen Gleisanschluss: Automatisiertes Rangieren (Teil 2)


    Hallo liebe Forumsleser und – Mitglieder,


    Abhängigkeit von benutzten Software


    Wenn es sich um automatisierten Bahnbetrieb handelt, liegt der größte Abhängigkeit in der benutze Modellbahnsteuerungssoftware. Das gilt für die Marke und benutzte Version.


    Das bedeutet für mich: Railroad Traincontroller Version 5.8 (aus 2006). Ich bin Bescheid mit der neuester Version und weiß deshalb mit welche Beschränkungen (im Vergleich mit der neueste Version) ich Rechnung halten soll. Aber irgendwie ist es auch eine schöne Herausforderung: Bin ich in der Lage um mit eine veraltete Version das gleiche zu erzielen als das was mit der heutiger Version viel einfacher zu realisieren ist? Oder muss ich mir einen Upgrade besorgen?


    Wenn einer von euch sich fragt: „Warum Traincontroller?“. Ganz einfach; weil ich mich mit dieser Software auskenne und eine Version zur Verfügung habe. Ich weiß, es gibt noch viel mehr andere Steuerungsprogramme, aber die kenne ich inhaltlich nicht. Kann sein dass der Eine mehr und der Andere weniger kann, aber ich habe keine Lust um mich jetzt darin Kenntnisse zu erwerben.


    Das bedeutet auch, dass ab jetzt meinen Beitrag koloriert ist durch den Software den ich benutze.


    Also, erster Voraussetzung beim Automatisieren des Fahrbetriebs ist Railroad TC 5.8, das Steuerungsprogramm. Und weil ich Railroad TC gut kenne, weiss ich, dass für meine Verwendung dieser Version zusätzliche Bedingungen folgen werden.


    Erstens sollen die eingesetzte, aufgestellte Wagen die gleiche Länge haben, denn ich kann in dieser Version ein Haltepunkt nicht abhängig machen von der Wagenlänge. Diese Bedingung kann ich erfüllen, denn ich habe (gerade) genügend Wagen mit gleicher Länge. Bedingung eingehalten.


    In neueren Versionen von Railroad TC ist es möglich um jeder einzelne Wagen zu definieren/ein zu tragen und kann man Züge zusammenstellen. Beim automatische Kuppeln und Entkuppeln folgt Railroad TC die Zugzusammenstellung. Die Software weiß also, wann der Zug länger oder kürzer wird. Und beim Bestimmen der Haltepunkte, kann man die Lage abhängig machen von der Zuglänge. Aber in meine ältere Version eben nicht und damit muss ich Rechnung halten.


    Normalerweise ist es bei Railroad TC unerwünscht dass man eine Weiche als „Block“ (Gleisabschnitt) bezeichnet. In Railroad TC ist eine Weiche dazu da um von Block A nach Block B zu geraten. Aber…. Ich habe meine Dreiwegweiche versehen von eine eigene Belegtmeldung/Stromversorgung. Und im diesem Fall denke ich dass ich diese Tatsache benutzen kann.


    Was softwareunabhängig ist, ist die „Hardware“ womit man fährt. Haben alle Wagen ihre Kupplungen auf gleicher Höhe, funktionieren sie einwandfrei? Funktioniert die digitale Kupplung bei der Lokomotive fehlerfrei? Kuppelt die Lokomotive mit jedem Wagen problemlos? Alles Sachen die man vorher kontrollieren und eventuell verhelfen soll.


    Analyse der notwendigen Rangierbewegungen und zusätzliche Handlungen


    An Hand der Stellwerkzeichnung in Railroad TC habe ich alle notwendige Rangierbewegungen, Kuppel- und Entkuppelhandlungen analysiert und in der richtige Reihenfolge aufgelistet. Diese Daten habe ich in einen Excell-Rechenblatt gespeichert:


    39976915wn.jpgDazu braucht ihr auch die „Zeichnung“ des Stellwerks in Railroad TC


    39976914vp.jpg


    In Total sind 28 Rangierbewegungen notwendig, verteilt über die fünf vorher gezeigte Schritte. Zwischen den Rangierfahrten ist ankuppeln oder abkuppeln angesagt. Manchmal geht das mit Hilfe eines Entkupplers ins Gleisbett oder mittels die digitale Entkuppelfunktion der Lokomotive. Der Entkuppler ins Gleisbett kommt im Einsatz wenn zwischen zwei Wagen entkuppelt werden soll.

    Ich stelle fest das manche Rangierfahrten mehrfach wiederholt werden. Weil ich in Railroad TC Zugfahrten verknüpfen kann, brauche ich eigentlich solche Zugfahrten nur einmal fest zu legen und kann sie mehrmals benutzen. Das wäre äußerst effizient. Aber ich werde das nicht machen. Ich werde alle Zugbewegungen einzeln festlegen und dann sequentiell verknüpfen: Rangierfahrt 2 startet nach Rangierfahrt 1, Rangierfahrt 3 nach Rangierfahrt 2, usw. Das ist viel einfacher und hat den Vorteil dass ich während das Testen und Fahrbetrieb im Meldungenfenster (Railroadfunktionalität) genau alle Bewegungen einfach folgen kann.


    Bis soweit die Theorie. Nächster Schritt ist das Definieren der Zugfahrten, Kupplungshandlungen und die Lage der Haltemelder in Railroad TC. Danach folgt das Erproben der Zugfahrten (einzeln und alle zusammen nach einander). Darüber später mehr.


    Gruss,

    Walter

  • Die Scheesseler Mühle bekommt einen Gleisanschluss: Automatisiertes Rangieren (Teil 3)


    Mal ein ganz kleiner Bericht:


    So wie ich es jetzt beurteilen kann, wird es mir gelingen. Es dauert nur viel länger als ich gedacht habe. Nach vielleicht hunderte von Versuchen bin ich jetzt so weit dass ich die unterschiedliche Zugfahrten, die funktionsgemäss mehrfach überprüft sind, hinter einander kuppeln möchte/kann (Zugfahrt Zwei startet automatisch nach Beendung von Zugfahrt Eins).


    Aber habe Ferien und deshalb Zeit genug.


    Gruss,

    Walter

  • Die Scheesseler Mühle bekommt einen Gleisanschluss: Automatisiertes Rangieren (Teil 4)


    Hallo liebe Forumsleser und – Mitglieder,


    Wie gesagt bin ich dabei um die einzelne Zugfahrten an einander zu reihen, damit ein völliger Rangiersequenz entsteht. Ein völliger Sequenz durchlauft alle Rangierbewegungen die nötig sind um eine Inglenook Switching Game-Aufgabe zu erfüllen: Ein neuen Drei-Wagen-Zug zusammenstellen aus fünf verfügbare Güterwagen.


    Und weil ich nicht nur gerne rede sondern gerne auch etwas zeigen möchte, wollte ich ein kleines Video machen. Einfach, so aus der Hand, damit man sieht wie so was aussieht.

    Zusätzlichen Sound der Lokomotive dabei wäre net. Also Sound angeschaltet und los ging es! Es ging, aber falsch! Beim letztzen Zugfahrt machte der Zug zu früh halt. Warum bloss???? Hatte vorher mindestens fünf Mal problemlos geübt!.


    Sound ausgeschaltet und erneut versucht: problemlos. Daraus kann ich nur feststellen dass es sich ein wichtiges und entscheidenes Unterschied gibt zwischen automatisiert digitales Fahren mit oder ohne Sound. Das bedeutet, dass ich von Vorne anfangen kann um die Zugfahrten mit Sound zu kalibrieren.


    Meine Wahl um ohne Sound die Zugfahrten ein zu regeln war dass ich der Sound fürs Hobbyzimmer als zu Laut empfunde und keine Lust hatte um die Lautstärke-CV’s zu ändern.


    Na ja, es ist wie es ist. Wieder etwas dazu gelernt. Mache ich halt eine Variant. Aber zuerst möchte ich diese Version ohne Sound fertig stellen. Dann habe ich zumindest etwas, was sich vorführen lässt.


    Ein kleines Video habe ich gemacht, ohne Sound und sie zeigt nur die Zugfahrten 14, 15, 16, und 17. Darin ist zu sehen wie automatisch zwischen Wagen abgekuppelt wird:


    Teil des automatisierten Rangierbetriebs


    Und wozu die Abdeckung mit Zeitungen dient? Sie schützen tagsüber die Anlage für direktes Sonnenlicht (UV-Strahlung).


    Viel Spass beim Ansehen.


    Gruss,

    Walter


    Nachschrift: Ich möchte auch allen, trotz fremde und für einigen von euch auch bestimmt schwere und/oder traurige Zeiten, ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahre wünschen. Nächstes Jahr sehen wir uns bestimmt wieder!

  • Die Scheesseler Mühle bekommt einen Gleisanschluss: Automatisiertes Rangieren (Teil 5)


    Hallo liebe Forumsleser und – Mitglieder,


    Seit mehr als einem Monat beschäftige ich mich mit meiner eigener Herausforderung um das Rangierbetrieb zu automatisieren. Damit ich während eine Ausstellung Betrieb vorführen kann, ohne das Besucher das Rangierspiel selbst spielen. Damit ich auch plaudern kann.


    Wie gesagt ist dafür eine reibungsloser Betrieb notwendig. Ich muss in der Lage sein um meine Rücke zu meiner Modellbahn zu kehr ohne dass ich mich sorgen machen muss, dass etwas im Betrieb schief geht.


    Ich muss jetzt erfahrungsgemäss feststellen, dass das eine Riesenherausforderung ist. Denn die Lösung ist abhängig von vielen Parameter, Variabeln, die mann am liebsten so einheitleich wie möglich haben möchte.


    Zum Beispiel die Kupplungen. Anfangs habe ich Brawa-wagen und Lenz-Wagen mit ihren unterschiedlichen Kupplungen benutzt. Jetzt benutze ich nur noch Lenz-Kupplungen. Einerseits weil damit die Kupplungen sich vergleichbar verhalten, Andererseits, weil die Lenz-Kupplungen diese zweite Haken haben und sich damit als kupplungstoleranter und kupplungssicherer bewähren. Das gleiche könnte auch für die neue Schnelli-kupplungshaken bedeuten, aber das habe ich noch nicht getestet.


    Zum Beispiel auch der Stand des vertikal nach unten zeigendes Teil der Lenz-Kupplung. Normalerweise (ohne Anpassung) befindet sich zwischen der Unterseite dieser Stange und der Oberfläche des Entkupplers etwa 0,5mm Zwischenraum. Ich habe festgestellt, dass im automatischem Betrieb diesen Raum bis auf praktisch 0mm verringert werden muss, damit die Kupplungen hoch genug aufgehebt werden um sich von ein ander zu lösen. Übrigens gilt diese Voraussetzung nicht wenn mann selbst mit einem Regler rangiert!


    Auch wichtig ist die Geschwindigkeit womit die Entkuppler überfahren werden. Die sollsehr niedrig sein. Die Kupplungen brauchen so zu sagen Zeit um zu Entkuppeln.


    Und dazu braucht man auch –in meinem Fall digitale- Entkuppler, die immer fehlerfrei arbeiten. Ich hatte mal zwei benutze Exemplare gekauft. Die muss ich jetzt ersetzen durch Neuware.


    Aber ich schätze ein dass ich danach zum Ziel geraten werde. Dann werde ich auch ein neues Video einstellen.


    Gruss,

    Walter

  • Die Scheesseler Mühle bekommt einen Gleisanschluss: Automatisiertes Rangieren (Teil 6)


    Hallo liebe Forumsleser und – Mitglieder,


    Ich warte noch immer (!) auf die Lieferung einer neuer digitaler Entkuppler. Nächstes Mal wird meine Entscheidung zum Kauf/Laden eher bestimmt durch „Auf Lager“, statt „Lieferung in 5 bis 12 Tage“. Da nehme ich gerne höhere Versandkosten im Kauf.


    Ok, ich könnte in der Zwischenzeit vielleicht anfangen mit dem Hauptgebäude der Mühle. Aber so funktioniert das irgendwie bei mir nicht. Dann würde es zwei große Projekte gleichzeitig geben…. Hmmmm… mag ich nicht so gern, weil ich weiß dass beide viel Zeit brauchen und ich möchte mich gerne kozentrieren können auf nur eine Sache.


    Deshalb noch immer den Fokus auf automatisierten Betrieb.


    Was ich während Zugfahrten mehrmals beobachtet habe, dass einer der virtuellen Rückmelder nicht oder zu spät reagiert. Hierdurch bremst die Lokomotive nicht oder zu spät oder überhaupt nicht (Eingreifen notwendig!) reagiert.


    Deshalb möchte ich bewerkstelligen dass die Rückmeldungen so viel wie möglich auf reale Rückmelder zurück greifen, denn das ist einfach betriebssicherer.


    Aber dazu muss ich die Strom- und Digitalsignalversorgung der Entkuppler umleiten. Statt direkt vom Gleis (sehr benutzerfreundlich und einfach) bekommen die Entkuppler jetzt Strom durch traditionelle, zusätzlich angelötete Kabel.


    40538278zd.jpg


    Und die kupferne Klammern habe ich einfach mit ein Stückchen dünner Klebeband beklebt. Dadurch klemmen die Entkuppler noch immer zwischen den Gleisen, aber machen keinen Kontakt mehr.


    40538281qy.jpg


    Im Gleis angebracht sieht es so aus:


    40538292ti.jpg



    Ich habe geprüft ob die Entkuppler funktionieren und keine Rückmeldung mehr generieren. Beide Sachen sind in Ordnung.

    Jetzt kann ich damit anfangen die tatsächliche, reale Rückmeldungen in meinem Steuerungsmodell mit hinein zu beziehen. Hoffentlich gibt er dadurch keine Störungen mehr.


    Gruss,

    Walter

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