Planung von Lloydhausen

  • Hallo,

    nachdem ich wegen Umzugs meine erste Anlage abgebaut habe, plane ich jetzt meine neue Anlage. Sie wird knapp zweimal so groß und soll möglichst viele Fahr- und Abstellgleise bekommen.

    Zentral gelegen wird ein zweigleisiger Bahnhof sein. Dieser kann insgesamt sowohl ober- als auch unterhalb umfahren werden. Geplant sind zudem zwei automatische Pendelstrecken.

    Wichtig sind mir viele Abstellgleise, auf denen ich alle meine Loks abstellen kann. Güter- und Personenwagen werden allerdings nicht alle darauf passen. Der längste Zug soll jedes Gleisende erreichen können (außer Wagen-Drehscheibe).

    Ich rangiere gerne und viel. Also brauche ich viele Abstellgleise, welche alle nach und nach ein Thema bekommen sollen.

    Oben links ist eine Dampflok-Betriebsstelle geplant (jedenfalls angedeutet ;-)

    Oben rechts kommen Fassadenteile der ehemaligen Bremer 'Lloyd Motoren Werke' inkl. einer kleinen PKW-Verladestelle.

    Unten links werden die Diesel-Loks versorgt und unten rechts kommt eine Wagen-Drehscheine mit einen kleinem Schuppen für den KLV.

    Oberhalb der Diesel-Tankstelle führt eine Straße mit Bahnübergang zur unteren linken Mitte.


    Ob am Ende alles so passen wird, wird sich zeigen. Die Planung aber macht schon mal viel Spaß.

    Gruß, Jens


  • Hallo Jens,


    das Ziel, möglicht vieler Abstellgleise zu haben, ist auf jeden Fall erreicht, denke ich. Die eine oder andere Modellbahnschule wird das evtl. als überladen ansehen. Aber mach das so. Stell mal Bilder ein, wenn du das Gleismaterial das erste Mal zur Probe auslegst.


    Gruß

    Oliver

  • Hallo Jens,


    wenn ich das richtig verstanden habe, dann sind die beiden rot gezeichneten Gleise der "zweigleisige Bahnhof".

    Grob gerechnet kannst Du dort einen Zug mit knapp 90cm Länge (z.B. BR 64 und zwei Donnerbüchsen oder V60 und drei Gr20) grenzfrei abstellen. Das ist m.E. doch etwas arg wenig, aber vielleicht verfolgst Du ja ein Konzept, wo das ausreichend ist.


    Mein Tipp ist, dass Du für Dich formulierst, welche Betriebsabläufe Du darstellen willst, diese dann in Gedanken durchspielst und dabei darauf achtest, ob diese Abläufe auch tatsächlich umsetzbar sind.


    Viel Spaß und Erfolg beim Tüfteln und Planen
    Grüße aus Wien
    Martin

    PS: Wird das Deine gesamte Anlage, oder ist der von Dir hier gezeigte Plan Teil einer größeren Anlage?

  • Hallo Jens,

    es gibt da so einen Spruch, an dem was dran ist " Weniger wäre mehr gewesen". Die Anlage ist für komplett überladen. Rangieren ist schon sehr gut, aber so?

    Mach Dir erstmal klar, welche Betriebsabläufe Du darstellen willst, dann kommen wir dem Gleisplan wie er dann wird schon näher.... . Mein Vorredner hat mit seiner Aussage genau in die richtige Kerbe gehauen.


    Gruß aus dem Norden bei Bremen

    Hans-Martin

  • Guten Morgen Jens,


    ich verfolge Deine Planung mit Interesse und muss sagen: sportlich!

    Auch ich bin ein Freund von vielen (sinnvollen) Betriebsstellen, damit auch über längere Zeit abwechslungsreicher Betrieb möglich ist.


    In gewisser Weise muss ich Hans-Martin recht geben.

    Bis zu sieben parallel liegende Gleise sind aus zwei Gründen (zu) viel. Bei einseitigem Zugang (nehme ich mal an) hast Du auf die hinteren Gleise keinen Zugriff mehr. Viel entscheidender ist jedoch, dass durch die vielen Weichen die Nutzlängen der Gleise einfach zu kurz werden - Bahnsteiggleis NL von knapp 90 cm, reicht nicht mal sicher(!) für ein Umbaupärchen (oder 2 Donnerbüchsen) plus BR 64. Bei Abstellgleisen ist es nicht ganz so nachteilig - mehr als 2 Wagen sehen aber auch hier besser aus.


    >> Trotzdem Länge macht die Sache optisch interessanter.

    Bei etwa gleicher Anlagenlänge habe ich deshalb bei mir (Wittdorf bei der Wittstädter Nebenbahn) darauf geachtet, reichlich (klingt lustig!) grenzzeichenfreie Gleislänge bei den Bahnsteiggleisen zu haben (gut 2 m) um dann mit "nur" gut 1,3 m Bahnsteiglänge eine optische Auflockerung zu erreichen.


    Dies nur mal so meine Gedanken. Vielleicht kannst Du mit ihnen und den anderen Vorschlägen der Kollegen etwas anfangen.

    Ich bin gespannt.


    LG

    Günter

  • Hallo!

    Hans-Martin hat geschrieben, das die Anlage ist überladen. Das heisst, zu viele Gleis auf kleine Platz?

    Oder ist zu Wenig Platz für so viele Gleis?

    Nee, denke Ich, das hier geht nicht um Menge, oder Platz, sondern um Logik. Und die hat nach MEINE

    private Meinung der Plan nicht.

    Grüsst ( vielleicht Besserwisser ? )

    Vladimir

  • Hallo Jens,


    mache Dir mal Gedanken, ob nicht vielleicht ein Kopfbahnhof besser umsetzbar wäre. Rangiermöglichkeiten ergeben sich dann zur Genüge.


    Mit freundlichen Grüßen

    Roland

  • Hallo Jens,


    zur Verdeutlichung dessen was meine Vorredner schon genannt haben füge ich zwei Bilder meines Bahnhofs Nordheim an.

    39917264sp.jpg">forum.spurnull-magazin.de/core/attachment/60872/ Das Maß zwischen den beiden roten Linien beträgt 4 m, die Nutzlänge von Gleis 1 zwischen den beiden orangen Linien beträgt 1,30 m. Die Breite des Bahnhofs beträgt 70 cm. Es ist allerdings ein kombinierter Bahnhof Regelspur mit Schmalspur.


    39917266tj.jpg">forum.spurnull-magazin.de/core/attachment/60873/ Das zweite Bild zeigt die Nutzlänge von der gelben Linie bis zum Prellbock. Sie beträgt 60 cm. Die Nutzlänge zwischen den beiden grünen Linien beträgt ebenfalls ca. 60 cm.


    Vielleicht hilft Dir das bei Deinen weiteren Planungen.


    Viele Grüße

    Robert

  • Guten Morgen,


    ich schreibe seltenst hier, weil die unerträgliche Besserwisserei bestimmter Themenlobbiisten nervt.


    Im Kreis fahren verpönt, zu viele Gleise verpönt....

    Der Themenstarter hat doch deutlich geschrieben, er möchte möglichst viel rangieren. Ob er dazu einen Timesaver baut, eine vorbildorientierte Anlage oder das Konzept, welches er uns vorgestellt hat, ist doch seine Sache. Versucht bitte nicht immer, den Leuten Eure Konzepte aufzuschwatzen!!!


    Meine Anlage wurde bereits drei mal grundlegend verändert, weil ich am Ergebnis keinen dauerhaften Spass hatte. Und bevor ich nicht zufrieden bin, wird von meiner Anlage auch nichts hier im Forum geschrieben oder gezeigt.


    Mein Vorschlag für den Themenstarter:


    Bau das genau so, wie Du es hier vorgestellt hast, aber gestalte es nicht aus, kein Schotter, keine "Großinvestition" in Zeit und Gebäude oder Begrünung.


    Aufbauen, mit Schrauben und U-Scheiben den Gleisverlauf sichern, Fahrbetrieb machen! Und zwar nicht nur einen Abend, sondern längerfristig.


    Dann das Konzept weiter anpassen. Gleise wegnehmen, Weichen versetzen usw. Neben dem Gleisplan spielt auch das eingesetzte Rollmaterial eine Rolle.


    Meine Anlage hatte z.B. ein Umsetzgleis, welches für alle vorhandenen Loks (von denen die meisten wieder verkauft wurden), gereicht hat. Als die BR 50 von Lenz hinzu kam, war das nicht mehr möglich. Ähnliche Fragestellungen werfen die Waggons auf. Wo eine Donnerbüchse hin rangiert werden kann, reicht der Platz für einen 4yg nicht mehr aus, wo ein Om12 steht, passt es nicht mehr für den R20.


    Gefallen muss es allein dem, der die Anlage aufbaut, Spass haben muss auch der, der dort spielt (Entschuldigung Fahrbetrieb macht)


    Meint der Zweispurer


    und schon mal Danke für die abwärts gerichteten Daumen, die sicherlich folgen.

  • Hallo allerseits,


    noch ein Vorschlag von mir: Wenn jemand einen Gleisplan- oder sonstigen Entwurf hier einstellt und Kommentare dazu lesen will, sollte er das ausdrücklich dazuschreiben. Hat er das nicht getan, sollten sich die restlichen Forumsmitglieder jeglicher Kritik enthalten. Ich glaube aber, das hatten wir schon mal.


    Und jetzt: Philosophenmodus aus, ich geh mal basteln :)


    Gruß


    Christoph

  • Hallo Zweispurer,


    warum erwartest Du gesenkte Daumen?!

    Du hast doch im "Schweinsgalopp" (klingt negativ - ich meine es aber hier mit einem Augenzwinkern sehr positiv (habe Angst einen falschen Smiley zu setzen, bin mir deren Bedeutung nicht immer 100%ig sicher) nahezu jede "Problemzone" bzw. "Falle" angesprochen, nicht zuletzt die zu früh "vollendeten" Tatsachen, die nur äußerst schwer - und deshalb oft nicht mehr - korrigiert werden können.

    Und Du berichtest / willst nicht zu früh berichten - wie ich.

    Mit einer ähnlichen Bemerkung hatte ich meinen Eingangsbericht zur Wittstädter Nebenbahn begonnen, die ich erst nach dem "Point of no return" vorgestellt habe.


    Ich wünsche allen noch ein schönes Wochenende.

    LG

    Günter

  • Hallo Zweispurer,

    Daumen hoch, auch wenn ich etwas anders vorgegangen bin:

    Meinen Anlagenentwurf habe ich vor ca, 10 Jahren als Spur-0-Neuling einmal ins Forum gestellt und daraufhin einige gute Vorschläge und Hinweise erhalten.

    Den Bau der Anlage im Ganzen und die Realisierung von Einzelprojekten habe ich dann peu à peu im Forum vorgestellt.

    Nicht, um zu fragen, ob das so richtig sei, sondern in der Annahme, dass Bauberichte immer gern gelesen werden - bei mir ist es zumindest so.

    Die durchweg positiven Resonanzen über die Jahre bestätigen diese Vorgehensweise.


    Aber auch hier gilt wie immer beim Hobby: Tu das was dir gefällt und wie es dir gefällt! Es ist deine Anlage und es kommt keine Jury und kein TÜV zu dir, um sie offiziell zu bewerten.


    Viel Spaß dabei!


    Heiner

  • Moin Jens,

    ich gebe zu dass ich im ersten Moment dachte, dein Plan kommt von Lenz als Vorlage wie man deren Gleismaterial zusammenstecken kann.

    So wir früher von allen Herstellern gemacht :). Dein Text relativiert das insofern, als du tatsächlich eine Vorstellung davon zu haben scheinst, welches Gleis wofür eingesetzt werden soll.


    Also hier ein ganz einfacher Änderungsvorschlag, der dir nichts wegnimmt, aber die Umsetzmöglichkeit im "Bahnhofsteil" um 30..40% vergrößert,

    Viel Spaß,

    Johann

  • Hallo Jens,


    Johann hat es gezeigt, ich war zu faul :rolleyes: und habe vergessen, diese Idee im Text zu erwähnen.

    Wenn man einige Weichen für die Abzweige innerhalb der Grenzeichen der Bahnsteiggleise anordnet , lassen sich deren Nutzlängen deutlich vergrößern. Rangiert wird ja wohl sowieso nicht, wenn die Bahnsteiggleise (alle) belegt sind - ggf. auf sinnvolle Taktung achten.


    LG

    Günter

  • Hallo,


    Danke für die gut gemeinten Kommentare. Ich finde sie gut, solange sie sachlich und zielorientiert sind.


    Ja, meine Plan ist etwas überladen. Aber genau daran habe ich Spaß. Ich langweile mich schnell und brauche deswegen viele Fahrvarianten.

    Allerdings habe ich zu wenig berücksichtigt, den jeweiligen Rangier-Schwerpunkten ein Thema zu geben und Platz einzuplanen, diese Themen auch minimal ausschmücken zu können. Dies habe ich nun getan.

    Lange Züge sind mir nicht so wichtig. Solche fahre ich auf unseren Fahrtreffen. Mir reicht eine BR64 mit einer Donnerbüchse, die Lollo mit der Leig-Einheit oder eine V60 mit zwei Güterwagen. Meine vorherige Anlage (halb so groß) war ähnlich konzipiert. Meine ehemalige H0- und N-Bahn sowieso.


    Alle Anregungen, welche ich aufnehmen wollte, habe ich in einen überarbeiteten Plan eingefügt. Mir gefällt der jetzt sehr gut.


    Danke und Gruß, Jens


    Martin: Noch muss sich meine Anlage den Raum mit meinem Büro teilen. Wenn ich aber nicht mehr arbeiten muss, dann habe ich dreimal so viel Platz.


    Roland: Ein Kopfbahnhof ist eine sehr interessante Anregung


    Robert: Ich kann deine pdf’s leider nicht öffnen


    Zweispurer: Genauso werde ich vorgehen


    Heiner: Wenn alles fertig ist, würde ich hier gerne eine Jury begrüßen, haha..


    Johann: Soeben umgesetzt. Danke.


  • Hallo!

    Zweispurer hat geschrieben, was alles ist verpönt. Nein, in Kreiss fahren ist nicht verpönt, nur falls Lokführer

    hat Letzte Wagen seine Zug vor Augen, dann ist das mehr peinlich. Wenn auf Anlage kann man zu fuss aus Bahnhof

    zum Bahnhof durch Treppe Hundert Meter gehen, und Zug braucht Viertel Stunde ......

    Oder wenn auf Keine Gleis kann Zug genug Platz finden ........

    Ja, jeder kann Alles nach Seine Gusto bauen, aber RC Flugzeug oder Schiff, welche fliegt Nicht oder Schwimmt nicht .....

    Sollte Nicht die Modellbau näher Seinem Muster werden? Aber wiederhole Ich, es ist MEINE meinung und

    Nicht Kritik, sondern mehr Impuls zum Überlegen.

    Gruss aus Weisse Tschechien

    Vladimir

    P.S. Keinesfalls ist Mein beitrag beeinflüsst mit Tatsächlichkeit, das Meine Anlage im Bau sollte auf Normalspur 4 m

    Gleis und Zwei Weichen haben :-)

  • Hallo Jens!

    Gleich vorweg, ich bin auch ein Freund gepflegten Rangierens, und auch mir wurde - in einem anderen Forum - beim Vorstellen meines (0n30/0e)-Entwurfes vorgeworfen, ich wolle zu viel unterbringen (war aber noch viel weniger als bei dir: 11 Weichen auf 4,50m). Trotzdem sind mir bei deinem Plan ein paar Dinge nicht klar: Dein Verladebahnhof, was ist das? Freiladegleis? Und das "Prog" im Gleis, soll das das Programmiergleis sein? Warum steht auf dem Verladebahnhofsgleis außerdem noch V36? Und warum ein Umfahrgleis da unten, nur um um die V100 und V60 herum zu kommen? Stehen die Loks da immer dauernd rum? Werden nicht auch welche für die Züge und fürs Rangieren gebraucht? Wäre es dann nicht sinnvoller, die einzelnen Stellplätze flexibel zu vergeben? Und was steht auf den zwei bisher nicht bezeichneten Abgängen von der Waggondrehscheibe? Soll da Industrie hin? Hinter der Dieseltankstelle (die ziemlich weit von den meisten Dieselloks entfernt ist)?

    Außerdem verstehe ich nicht ganz, warum du mit so ultrakurzen Rangiereinheiten spielen willst. Es bedarf doch viel mehr Rangieraufwand (und darum geht es dir doch hauptsächlich, oder?), einzelne Waggons aus längeren Zügen heraus zu rangieren und an den entsprechenden Be- oder Entladestellen zur Verfügung zu stellen. Im Moment scheint es eher so, als würde dein Kurzzug einfahren, die Lok einen Waggon auf der einen Seite abstellen, um den anderen Waggon herumfahren und den auf der anderen Seite abstellen und vielleicht auch noch den einen oder anderen abholen. Das wiederum wäre mir persönlich zu wenig Abwechslung und zu langweilig.


    Und an Christoph:

    Wenn jemand hier einen Plan einstellt (Rubrik Planung), dann denke ich, er will auch Rückmeldung dazu haben. Und wenn mir etwas an seinem Plan auffällt, dann schreibe ich das auch (man selbst wird ja leicht - ähnlich wie bei Tipp- und Rechtschreibfehlern in eigenen Texten - betriebsblind). Wem meine Vorschläge nicht gefallen, der muss sie ja nicht übernehmen. Aber manchmal sehen eben vier, acht, zehn, zwölf Augen mehr als zwei.

    Ich würde überhaupt eher das Umgekehrte erwarten: Wenn jemand seinen Plan für unumstößlich hält, dann soll er das so sagen, und dann schreibt wohl auch niemand etwas dazu. Oder stellst du Pläne hier nur ein, wenn du "toller Plan", "fantastische Idee" etc. hören willst?


    Zum reinen Vorstellen von Plänen gibt es hier ja auch Threads (u.a. einen von mir zu Klein- und Kleinstanlagen).


    Tschüß

    Utz

    My Private Idaho - die Camas Prairie Railroad (H0) und Laclede Timber & Coal (0n30)

  • Hallo,


    meine Planungen für Lloydhausen sind abgeschlossen.

    Ich habe noch mal ein paar Sachen geändert und meine, jetzt noch mehr Fahrbetrieb machen zu können. Vor allem kann ich jetzt einen kleinen Güterzug zerlegen und neu zusammenstellen.

    Dunkelgraue Gleise können Abstellgleise sein, grüne sind Themen zugeordnet.

    Alle Gleise sind gekauft und das Baumaterial wartet verwendet zu werden. Gleich nach Weihnachten soll es losgehen. Kann es kaum abwarten ;-)


    Ich wünsche allen ein schönes Weihnachtsfest.

    Gruß, Jens


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