Schmierstoffhändler Fettweg

  • Hallo Marc,


    darf ich freundlich zu Gleisplan 1 an meinen Beitrag #2 erinnern?

    Zwischen 45023 und 45025 eine 45011 einfügen, das findet sich auch so in den Lenz Weichenbeispielen. Der 45011 auf dem Bahnübergang ist lauftechnisch nicht notwendig.


    Freundliche Grüße


    H3x

    Im Bau: Papierfabrik Koslar an der Jülicher Kreisbahn und Module nach Fremo-Norm.


    Mein Spur 0 Blog: 1durch45.de

  • Hallo Zusammen,


    was mir gegenüber dem „eine Weiche“ Entwurf von Lance mindelheim fehlt ist die sichtbare rangierstrecke. Sozusagen das Stück auf dem der Zug rangiert wird.


    der.Marc ... wie wäre es mit einem Gleis um die Ecke + Kasetten als Fidle Yard.

    Mir gefiele dazu Entwurf 1.


    Viele Grüße,

    Stefan

  • Ups, da hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen. Hab ich korrigiert.

    An sowas hab ich auch schon gedacht, wir nur sehr sehr eng werden, um die Ecke. R1 muss es schon, und dadurch geht mir auf dem "langen" Schenkel Gleislänge verloren. Bei Palmetto Spur wird gar nicht mit einem Fiddleyard gearbeitet. ein sogenanntes Stack reicht da aus: ein Stück Gleis auf einem ungestaltetem Brett. Weil es ja eh immer die gleichen Wagen sind die zugestellt und abgeholt werden. Man kann dieses Stück Gleis aber auch einfach ausgestalten. Dann hat man etwas mehr Strecke zum fahren, der Zug bleibt aber immer sichtbar auf der Anlage stehen.


    Marc

  • Vorschlag 1 wirkt für mich am interessantesten, allerdings würde ich die Weichenverbindung um 25cm bis 45cm nach rechts verschieben.
    Das hätte 2 Vorteile:
    * das Stumpfgleis Richtung Fiddleyard gewinnt an Länge

    * die erste Weiche liegt nicht direkt am Übergang zum Fiddleyard


    Der Längenverlust rechts fällt dagegen m.E. nicht so stark ins Gewicht.


    Viel Spaß beim Tüfteln!
    Grüße aus Wien
    Martin

  • Moin Marc


    Version 3 hat auch was. Hm, und gegen dein Gefühl der Leere links kann man doch durchaus etwas machen.

    Am unteren Gleis statt des Bogens eine Rechtsweiche einsetzen. Das Gleis führt dann in eine Halle und dann durch ebendiese weiter zum Fiddle. Wagentausch so unauffällig möglich und gleichzeitig wird die Kulissendurchführung des zweiten Gleises getarnt. Am 'Ziehgleis' könnte ja durchaus ein Anschließer wie (d)ein Brennstoffhändler sein. Bei besetztem Gleis bedingt das hier ja erwünschte Schwierigkeiten und mehr Rangiermanöver.


    Gruß Ralph

    Wenn die Klügeren immer nachgeben, regieren irgendwann die Dummen die Welt...

  • Halo Marc,

    auch mein Favorit ist Vorschlag 3. Gegen die Leere - nun eventuell bei Gleis 1 noch eine Weiche mit Stumpfgleis. Abstellen eines Wagens, der Köf... (Nachteil sieht möglicherweise überladen aus), oder Landschaftsgestaltung. Schrebergarten mit altem G10 - häufig auch neben Industrieanlagen zu finden.

    Viele Grüße sendet Felix

  • Hallo Marc,


    mir gefällt Vorschlag #1 am Besten, weil man so verschiedene Betriebssituationen wie im Original durchspielen kann und das sogar teilweise mit 2 Loks.


    Michel Stolp aus der Spur1 Szene hat auch diesen Gleisplan für "Vierheim" und seine "Möbelfabrik" benutzt.


    Hier kann man stundenlang Wagen vorbildgerecht rangieren, zustellen und abholen.


    2 Loks werden benötigt, wenn z.B. auf dem unteren rechten Gleis eine DB Lok mit Wagen einfährt. Diese werden mit einer 2. Lok von links kommend abgezogen, ins Fiddleyard rangiert und auf das obere Gleis zugestellt. Die DB Lok ist damit wieder frei, um zurück zu fahren.


    Für eigene Ideen bevorzuge ich ebenfalls diesen Gleisplan.


    Derzeit in anderen Themen von anderen Forumsteilnehmer gezeigte Gleispläne sind einfach zu überladen und grauenhaft, da wird jeder CM auf der Platte mit Gleisen ausgenutzt, was totaler Quatsch ist. Wie oben schon geschrieben, WENIGER IST MEHR und damit auch vorbildgerecht, bzw macht der Spaß am Rangieren noch mehr Spaß!!!


    Viel Spaß bei der Umsetzung.


    Viele Grüße

    Norbert

  • Moin Marc,

    technisch gesehen sind alle Pläne halbwegs in Ordnung. Halbwegs deshalb, weil außer in Plan 2 alle Gegengeraden immer noch etwas knapp geraten sind.


    Ansonsten fände ich es betrieblich langweilig, wenn alle Betriebsstellen in eine Richtung ausgelegt sind und ich bin nicht der Meinung, dass die Anlage überladen wirken würde, wenn es drei parallele Gleise (aber nicht über die volle Länge) geben würde.


    Ich stelle jetzt mal den Sinn des FY in Frage:D. Wenn du nur Güterwagen an ihre Ladestellen verteilen bzw. von dort abholen willst, langt doch ein Auf/Abstellgleis völlig aus. Das könntest du dann sogar noch landschaftlich ausgestalten und hast jede Menge Platz für einen weiteren Anschließer dahinter.

    Wenn du OOKs Buch übers richtige rangieren hast, wirf mal einen Blick auf Michael Sternas Anlage ab Seite 92.

    Nachtrag: diese Anlage kannst du auch online sehen. Klick.


    Viele Grüße,

    Johann

  • Hallo Marc


    Ich habe grad angefangen für einen Bekannten in H0 eine Kleinstanlage zu bauen , wo man den Gleisplan auch für Null übernehmen könnte . Ähnlich wie bei dir , nur dass das Thema etwas anders ist. Um den Gleisplan aufzulockern habe die Weichenkombi wie auf den angefügten Bild gewählt.

    Das einzelne fordere Gleis soll das Programmiergleis werden , aber auch zum Abstellen wäre es geeignet.


    Mit freundlichen Grüßen


    Lothar


    P.s. In Null würde ich persönlich Peco Gleise und deren Weichen nehmen , aber ist eigentlich egal.



  • das mein Vorhaben betrieblich kein Kreiensen oder ähnliches wird ist ja klar. Mein Keller ist 340cm x 255cm groß, da etwas ums Eck zu planen finde ich zu knapp. Die von dir verlinkte Anlage hat wesentlich mehr Platz.

    Hallo Marc,

    bezieht sich das auf meinen Vorschlag mit der Anlage von Michael Sterna?

    Es geht nicht um die Anlage als Ganzes, sondern nur um seinen "Fiddle Yard". Es ist genau ein Gleis im sichtbaren Bereich und dahinter ist ein Fabrikanschluss. So könnte da auch bei dir passen.

    Klick hier. Von diesem einzelnen Gleis wird die gesamte Anlage mit Wagenmaterial versorgt und umgekehrt.


    Viele Grüße,

    Johann

  • Hallo Marc!


    Wenn du die ganze Breite deiner Anlage (ähnlich wie bei Lance) szenisch ausnutzen willst, kannst du doch in Version 3 das durchlaufende Gleis rechts als Aufstellgleis nutzen (der Zug steht halt schon da, wenn das Spiel beginnt, genauso wie in einem Fiddleyard oder Schattenbahnhof, nur eben offen). Links kannst du dann statt der Schiebebühne (die sowieso nur wenig Platz für Waggonabwechslung bietet und sonst wohl keine Funktion hat) durch die Fortsetzung des durchlaufenden Gleises ersetzen. Wenn du jetzt noch die linke Weiche durch eine DKW ersetzt, kannst du auch links noch einen Anschließer unterbringen (oder du lässt das Gleis einfach links in einer Halle enden, wobei dann die Lok in der Mitte der Waggons eingereiht sein müsste, um die zu bedienen. Evtl. wäre es auch nötig, die rechten Gleise etwas zu kürzen, damit Lok und mindestens ein Waggon noch links vor die Halleneinfahrt passen).


    Tschüß

    Utz

    My Private Idaho - die Camas Prairie Railroad (H0) und Laclede Timber & Coal (0n30)

  • Verehrte Mitplanende und Inspirierende,


    Ich habe heute eine Zeit im Keller verbracht, und den Platz der Modellbahn aufgeräumt, den Unterbau etwas angepasst und Gleise ausgelegt. Und hin und her geschoben. Dabei bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich ohne verdeckten Fiddleyard nicht bauen möchte. Mir fehlt dann die Möglichkeit das Brett Zugfrei zu bekommen, ohne dies händisch zu erledigen.


    Dazu noch die Möglichkeit über den Fiddleyard einen weiteren Anschliesser zu simulieren. Werde die Idee mit dem sichtbaren Aufstellgleis aber im Hinterkopf behalten, wenn ich diese Idee mal fertig stellen sollte und was neues baue. In ferner Zukunft.


    Gruß

    Marc

  • Moin,


    hab mal den Platz für die Segmente etwas ordentlicher hergerichtet und einen neuen Hintergrund montiert. Oben an die Regalschienen soll die Beleuchtung kommen, mit passender Blende. Rechts werden die Segmente dann auch mit einem Hintergrund abschliessen.



    Gruß

    Marc

  • Guten Abend,


    heute ist meine Diagonalgerade und der Gegenbogen zu den Weichen angekommen, so dass ich das alles mal auslegen konnte. Meine Befürchtung ist aber, dass ich zu nah an den Rand komme, mit dem vorderen Gleis. Welchen Abstand von Gleismitte zur Anlagenkante würdet ihr empfehlen?


    Gruß
    Marc

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