Anlagenbericht im Eisenbahn Journal 12/20

  • Moin,


    Im aktuellen Eisenbahn Journal 12/20 findet man ab Seite 58 über elf Seiten einen tollen Bericht über die Anlage von Martin Führbringer.

    Weiter hinten ab Seite 92 zeigt Emmanuel Nouallier seine Art des perfekten Gestaltens von erhabenen Buchstaben.

    Und dann heißt es Abschied nehmen. Der langjährige Redakteur Christoph Kutter sagt dem letzten Eisenbahn Journal Lebewohl. Ab Januar gibt es nur noch das EM :(

  • Hallo Michael,


    ich habe Dir einen gehobenen Daumen gegeben, was aber nicht heißt, dass mir der Bericht gefällt!

    Doch, Du es es ja gut geschrieben, aber die Sachlage betr. Christoph Kutter, EM usw. gefällt mir, wie sicherlich vielen hier, so gar nicht.


    Noch ein schönes Wochenende

    Günter

  • Hallo Michael,


    ich (emp- )finde die letzte Ausgabe des EJ als qualitativ eher dünn. Persönlich hätte ich mit von einer allerletzten Ausgabe, vor der Einstellung eines Magazins, mehr erwartet. Ein kleines Feuerwerk! Einen gesunden Querschnitt des Inhalts, für den das EJ einmal stand! Eine kleine Reminiszenz! Nichts dergleichen! Ein Abschied ohne großen Pomp. Der Werbung für den Weiterbezug des (zwangsverheirateten) neuen EM wird ebenso viel Raum gewidmet , wie dem verbalen Abgesang von Hr. Kutter.


    Von lieb gewonnen namhaften Autoren muss man Abschied nehmen. Seyferth, Koschinski, Langmesser, Brandl, Gebele, Nouaillier, Chocholaty, Braun, Humer (kein Anspruch auf Vollständigkeit). Ein Trauerspiel! Aber, auch die wollten mit ihrem Schaffen Geld verdienen, was der Verlag anscheinend nicht mehr bereit war, zu bezahlen. Ich weiß nicht wie oft, obwohl ich Wolfgang Langmesser und seine Beiträge immer geschätzt habe, den Bau dieses Durchlasses in diversen EJ-Publikationen bewundern durfte. Ein erneuter Aufguss von bereits veröffentlichten Beiträgen. Warum wohl? Das nur als ein Beispiel von vielen, was man in diesem Zusammenhang anführen könnte!


    Und Dr. Kutters Heimanlage, in gefühlt jede zweiten Ausgabe, ist auch nicht wirklich erbaulich. Das die Auflagenstärke langsam, dafür aber stetig gesunken ist, dass alles hat seinen Grund. Als ich vor mehr als einer Dekade dem EK den Rücken gekehrt habe und plötzlich das EJ in den Händen hielt, da dachte ich noch , jetzt KS (das Autorenkürzel von Klaus Spörle) als Autor und ich bin im (Zeitschriften-)Himmel. Daraus wurde leider nix und für das EJ ging es die letzten Jahre erst langsamer, dafür aber stetig, bergab.


    Über die Qualität der gezeigten Anlage möchte ich mich absichtlich nicht äußern.


    Grüße,


    Sascha

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