Warum schlanke Weichen vielleicht doch wichtig sind

  • Guten Abend,


    Anlass des Themas: Ich hatte heute in ein nettes Gespräch mit einem Spur 0er und auf mein Anraten hin mich gegen den Einsatz von Peco Weichen ausgesprochen. Und dabei zählt die Peco Weiche doch schon zu den schlanken Weichen. Deswegen habe ich mich soeben dazu entschieden, allen interessierten Spur 0er zu zeigen, den Einsatz von Peco und Lenz Weichen gründlich zu überdenken. Das Problem ist KEIN generelles Problem, aber in Verbindung mit der MTH Taurus, Schraubkupplungen und langen Wagen kann es zu einem Problem werden. Also bitte nicht missverstehen!


    Auf dem echt toll Fahrtreffen vor einigen Wochen lief natürlich nicht alles rund, auch wenn meine Videos das Gegenteil zeigen. ;) Da ich ja auch auf Schraubkupplungen setze, hatte ich beim Drücken von Wagen in den "engen" Radien und in den Weichenstraßen so meine Problemchen. Mir entgleiste regelmäßig der Zug! Beim Spielen, Probieren und Analysieren zerschoß es mir 3 Puffer komplett. :D Einer war eh schon kaputt. Warum? Das zeigen euch nachfolgende Bilder. Die Puffer verhaken sich selbst in einer schlanken Peco Weichenstraße. Ziehen ist kein Problem, siehe auch meine Videos, aber Drücken endet im Desaster.


    Nun dürfte auch klar sein, warum ich nicht weiter auf Peco baue und mich zukünftig dem Selbstbau vom Hegob Weichen widme.


    Ach ja, vielleicht lässt sich ja dieses Problem anders lösen? Dann nur raus damit. Bin ja noch ein blutiger Anfänger.


    Danke und Gruß

    Djordje




  • Guten Abend,


    es gibt für fast alle Probleme eine Lösung.....im Endeffekt muss jeder das selber aushandeln....kostet auch Geld.

    Für das Überpuffern, gibt es preisgünstige Lösungen.


    Suchen kann manchmal helfen.:)

  • Für das Überpuffern, gibt es preisgünstige Lösungen.

    Ist das Überpuffern wenn sich ein Puffer mit einem anderen Puffer verhakt? Ich dachte Überpuffern ist wenn zwei Puffer auf Block stehen? Korrigiert mich.


    Lösung ist entweder Lenz Kupplung... die sorgt für den nötigen Abstand zwischen Wagen und Lok beim Drücken oder schlanke Weichen oder breitere Puffer. Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren.


    Gruß

    Djordje

  • Du siehst doch auf deinen Bildern, dass da was nicht stimmt. Radstand, Kupplung zu kurz eingestellt....usw. Dann ist die Reibung und der Winkel nicht mehr Mass und drückt dir alles raus.


    Profis können das besser erklären.

  • Also, am einfachsten ist du schneidest die Pufferbohlen sauber ab und klebst sie an die Drehgestelle...weißt...da schwenken die mit aus:D:D:D

    Also wenn mich meine Brille nicht belügt, befindet sich der Güterwagen noch im Rechtsbogen, wärend die Lok schon im Linksbogen ist. Das würde bedeuten, dass du einen Gegenbogen hast. Und da ist Überpufferung normal. Je steiler die Weiche und länger die Fahrzeuge, mußt du ein entsprechend langes gerades Stück einbauen um eben diesen Gegenbogen zu "überbrücken". Oder wie du schon schreibst, schlankere Weichen einbauen. Aber auch da sollte kein Gegenbogen entstehen. Nur kennt das Vorbild Weichen, die sind so lang, wie manche Spur0 Bahnhöfe...Die Längste liegt in Bitterfeld und ist 169,2m lang, das wären in 1:45 mal eben 3,76m...

  • Hallo,


    beim Überpuffern reicht die Überlappung der Puffer nicht mehr und die Platten rutschen aneinander vorbei. Meist verhaken sie sich dann.

    Ursachen sind neben der Trassierung die Reibung der Puffer untereinander, das Spurspiel, Antriebs- und Bremskräfte, Drehzapfen- und Achsstand, Überhang, Kupplungslänge, Spurerweiterungen und die Federsteifigkeiten und freien Spiele des Laufwerks.

    Also an der Weiche alleine liegt es nicht. :evil:

    Was aber fast immer hilft: In S-Bögen ausreichend lange Zwischengeraden einplanen.


    Grüße

    H3x

    Im Bau: Papierfabrik Koslar an der Jülicher Kreisbahn und Module nach Fremo-Norm.


    Mein Spur 0 Blog: 1durch45.de

  • Hallo Djordje,


    es gibt doch so viel Literatur mit Grundsätzlichem zum Thema Gleisplanung. Da findet man auch Hinweise zum Vermeiden von Überpufferung (z. B. Zwischengerade, Länge der Fahrzeuge etc.).

    Du schreibst, dass Du Anfänger seist. Dann kann ich dir nur raten dich ein wenig schlau zu machen, bevor Du aufs Geratewohl los baust. 'Learning by doing' muss ja nicht sein.


    Wohlwollende Grüße

    Stefan

  • Hallo Djordje,


    da hilft nur eins: Du musst für eine starre Kupplung zwischen den Fahrzeugen sorgen. Alles andere kannst Du vergessen, wenn Du in einem engeren Radius bleibst. Den Luxus großer weitläufiger Radien mit geraden Zwischenstücken im Gegenbogen etc. sind alles Luftnummern, wenn man den Platz in den eigenen Wänden dazu nicht hat.

    Alternativ kannst Du auch die Pufferteller vergrößern. Rechteckige oder größere runde Pufferteller reichen im allgemeinen schon aus. Ich hatte dafür mal runde Gummi Vakuum-Ventile für Dosen genommen. Nicht schön, aber selten.

    Das beste sind aber starre Kupplungsbrücken mit 2 Ösen zum Einhängen in die Haken. Damit ist garantiert, daß Du ohne Entgleisungsgefahr schieben kannst. Ist sicher, aber dann hast Du wieder den Abstand und nicht Puffer an Puffer. Musst Du Dir halt selbst bauen.


    Ansonsten hilft nur: Radien vergrößern.


    Du bist halt auch ein Opfer der Original Schraubkupplungen geworden. Das funktioniert halt nur mit großen Radien. Oder Pufferteller-Vergrößerung. Das wird aber den meisten dann auch wieder nicht gefallen....

  • Hallo,

    ich halte es immer wenn möglich so : 5min überlegen / 1min arbeiten, andersrum geht auch !:) Spur 0 ist nicht Z oder N, da hat man noch genug Spiel in alle Richtungen wenn man mal einen kleinen Denkfehler hat. Was glaubst Du denn wie lange ich drüber grübelte, welcher Max-Radius, Schattenbahnhof ja / nein, wenn ja mit welchem Gefälle, welche Kupplungsart, Gegenkurve auf der Strecke, Höhe der Anlage usw..... das sind Kompromisse ohne Ende ... und ich meine im Großen und Ganzen haut das bei mir im Keller hin, nur der TGV fliegt mir schon bei 478,6 km/h aus der Kurve:)

    Vielleicht solltest Du mal Dein Bastel-ADHS bremsen und in Ruhe überlegen, was will ich wann wie wo und am Wichtigsten warum !

    Ich bin mit meinem Peco-Gleissystem sehr zufrieden und bei Überpufferungsproblemen gibt es zur Not noch den Überpufferungsschutz käuflich zu erwerben, nicht hübsch aber könnte Reparaturkosten sparen.

    Gruss

    Olaf

    Der Mensch hat die Atombombe erfunden, keine Maus war je so dumm und baute eine Mausefalle !

  • Hallo Olaf,


    welchen Überpufferungsschutz meinst Du, den es käuflich zu erwerben gibt? Würde mich über sachdienliche Hinweise freuen.


    Falls Du den „Paul“ meinst, der bringt leider für das Schiebeproblem keine Lösung.

  • Hallo Tschokko,


    Du bist über ein Problem gestolpert, über das jeder, der nicht mit einer Spielzeugkupplung samt Kulisse fährt, stolpern muss: Die Überpufferung im Gegenbogen wie bspw. in einer Weichenverbindung.


    Schuld an dieser Überpufferung ist nicht die von Dir verurteilte Peco-Weiche, sondern vielmehr der Anlagenbesitzer, der einfache Regeln des Gleisbaus nicht beachtet hat. Auch mit der Peco-Weiche ist ein sicherer Betrieb, auch geschoben, möglich, wenn diese Regeln eingehalten werden.


    Nun fragst Du Dich sicher, welche Regeln das sind? Kurz gesagt: bei gegenläufigen Kurven wie bspw. der Weichenverbindung muss zwingend sichergestellt werden, dass jedes Fahrzeug nach Ende eines (Weichen-)Bogens erst eine Gerade befährt, die dem längsten Achsstand bzw. Drehzapfenabstand entspricht. Erst danach darf der gegenläufige Radius folgen. Dann klappt es auch mit der Originalkupplung.


    Details dazu kannst Du im Weichen-Sonderheft der "Spur-0-Lokomotive" nachlesen, da sind diese Regeln einfach erklärt und es gibt Anleitung, wie diese im Gleisbau umgesetzt werden. Dieses Sonderheft erschien 1991, war nur den Mitgliedern der ARGE Spur 0 e.V. (die "Spur-0-Lokomotive" ist die Vereinszeitung der ARGE Spur 0) zugänglich und ist seit gerauer Zeit auf der Homepage der ARGE Spur 0 unter Downloads kostenlos und komplett als PDF downloadbar. Vielleicht investierst Du mal 20 Minuten, dann weißt Du, wobei beim Gleisbau geachtet werden muss, damit es auch mit der Originalkupplung passt.


    Aber Achtung: Das ist Modellbau und nicht "Auspacken, Zusammenstecken und Loslegen", wie es heute gerne gemacht wird. Es gibt derzeit viele Spur-0-Anlagen, die aufgrund der Unwissenheit beim Gleisbau untauglich für die Originalkupplung sind. Und das liegt wie gesagt nicht daran, dass Peco-Weichen verwendet wurden, sondern nur daran, dass die Zwischengerade nicht lang genug gebaut wurde. Übrigens auch die von Dir favorisierten Kleinserienweichen bieten diese Falle, wenn man nicht auf die Zwischengerade achtet.


    Übrigens ist die Peco-Weiche in dieser Hinsicht besser als die Lenz-Weiche, aber schau Dir das mal an, Berechne die Tangentenlänge der Weiche und rechne aus, wie lang bei einem definierten Gleisachsabstand die Zwischengerade bei Lenz-Weichen und bei Peco-Weichen tatsächlich ist und wie groß der Gleisachsabstand bei diesen beiden Weichen wird, wenn man die geforderten 42 cm (Drehzapfenabstand der 26,4m-Schnellzugwagen) für die Zwischengerade mit diesen Weichen verwirklicht. Da siehst Du dann, dass die Peco-Weiche deutlich besser geeignet als die Lenz-Weiche ist...


    Also mein Tipp: Lade Dir das Sonderheft runter und lies darin - es ist alles wichtige, wenn ich mich recht erinnere, in dem Bericht mit der Theorie und der Konstruktion einer eigenen Weiche, zu finden.


    Freundlicher Gruß von einem, der diese Erfahrungen vor 37 Jahren machen durfte...

    EsPe

    Nur weil ich den einen oder anderen Fehler an manch einem Modell zwar bedauere und gelegentlich kritisiere, aber mich dennoch über perfekte Fahreigenschaften usw. und einen gelungenen Gesamteindruck freue, bin ich noch längst kein Spielbahner (was übrigens abwertend klingt).


    Und nicht jeder, der von sich selbst behauptet, ein ernsthafter Modellbahner zu sein, muss es deshalb auch wirklich sein.
    (frei nach Blaukäfer)

  • Hallo,


    was für Parallelgleisabstände erreicht man denn mit einer Zwischengeraden bei Verwendung von Peco- oder Lenzweichen? Auf alle Fälle dann keine maßstäblichen mehr. Bei einer zweigleisigen Strecke beträgt der maßstäbliche Abstand 10cm, nimmt man die Lenzgeometrie dann 11,4cm. Wenn ich dort eine Zwischengerade bei einem Gleiswechsel einfüge kommt schöner Blödsinn raus. Schlanke Weichen oder eine starre Kupplung dürften die einzigen guten Rezepte sein. Schlanke Weichen sind für Hallenbesitzer und Modulbauer interessant, die anderen, wie ich, müssen sich mit einer starren Kupplung anfreunden. Im Heft 2/2019 der "Spur 0 Lokomotive" wurde mal eine gute Lösung einer starren Kupplung beschrieben, welche sogar einfach trennbar ist. So werde ich es auch machen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Roland

    der mit Peco-Gleisen und Weichen baut.

  • Hallo Tschokko,


    Überpufferung kann man vermeiden, wenn die Puffer sich nicht berühren ( genügend Freiraum haben ) oder Du schlanke Weichen verwendest.

    Schlanke Weichen findest Du im Fremo - eintreten, bestellen, auf Lieferung warten, bauen und nie wieder Probleme haben.


    Gruß Oliver

  • Leider viel zu große Abstände.



    Das Problem ist doch das wir hier mit sehr vorbildgerechten Fahrzeugen vorbildgercht auf nicht vorbildgerechten Geometrien fahren möchten.

    Das kann nicht klappen. Einen Tod muss man dann sterben.

    Und grade 26,4 m Wagen sind eben beim schieben die Königsklasse.


    Beispiel: Der engste Regelbogen in Weichen beträgt 190m. Das sind 4,22m in 0.

    Bei solchen Radien gibt das dann auch keine Probleme beim schieben.

    Gehe ich dann im Vorbild noch weiter runter dann müssen die Kupplungen schon lang gedreht werden.


    Selbst in Köln HBF darf eine 01 und auch 78 nicht durch alle Gleise fahren. Die Bögen sind bereits zu eng.


    Die Lenz Weichen haben umgerechnet dann nur ca 75 m.

    Da kommt im Original noch nicht mal ne V36 mit Mindestradius 80m durch.


    Daher sind 26,4 M Wagen eigentlich so gar nichts in 0 es sei denn man hat vieeeel Platz.


    Gruß Patrick

  • Guten Abend,


    vielleicht hilft nachfolgendes Bild etwas besser um das Problem besser zu analysieren. Der Gleismittenabstand beträgt 110mm, das Verbindungsstück zwischen beiden Weichen ist rund 70mm lang. Und es ist gerade, siehe Stahllineal.


    Was mache ich falsch?


    Gruß

    Djordje



  • Hallo Rollo,


    was für Parallelgleisabstände erreicht man denn mit einer Zwischengeraden? Auf alle Fälle dann keine maßstäblichen mehr. Bei einer zweigleisigen Strecke beträgt der maßstäbliche Abstand 10cm, nimmt man die Lenzgeometrie dann 11,4cm. Wenn ich dort eine Zwischengerade bei einem Gleiswechsel einfüge kommt schöner Blödsinn raus. Schlanke Weichen oder eine starre Kupplung dürften die einzigen guten Rezepte sein. Schlanke Weichen sind für Hallenbesitzer und Modulbauer interessant, die anderen, wie ich, müssen sich mit einer starren Kupplung anfreunden. Im Heft 2/2019 der "Spur 0 Lokomotive" wurde mal eine gute Lösung einer starren Kupplung beschrieben, welche sogar einfach trennbar ist. So werde ich es auch machen.


    Du hast Recht, denn mit Lenz-Weichen gegeneinander gesteckt erreicht man eine Zwischengerade um die 30 cm, benötigt werden aber für das Puffer-an-Puffer-Fahren mit Originalkupplung 42 cm. Deswegen klappt das auch nicht. Wenn man zwischen zwei Lenzweichen eine Gerade 45011 zwischensteckt, hat man eine ausreichende Zwischengerade, aber der Gleisachsstand steigt auf utopische, vorbildwidrige 14,5 cm. Das ist nicht akzeptabel, wenn man mit 10 cm Gleisachsabstand fahren möchte. Lenz stellt ein Modellbahnsystem mit eigener Kupplung und eigener Gleisgeometrie her. Das sollte man Spur 0er wissen, wenn man alles von Lenz nimmt, aber mit einer anderen Kupplung als der Lenz-Kupplung fahren möchte.


    Da das Thema "schlanke Weichen" waren: Bei einem Gleisachsabstand von 10 cm kann man mit Weichen mit einem Radius von 2000 mm und einer Neigung von 1:7 mit Originalkupplung geschoben und gezogen sicher fahren - diese Verbindung ist von Weichenbeginn bis Weichenbeginn knapp 100 cm lang und somit nur etwa 10 cm länger als die Lenz´sche Weichenkombination. Also 10 cm mehr Platz investieren und schon klappt es mit der Originalkupplung. Es müssen also keine Weichen mit 400 cm Radius sein (auch wenn die sehr schön anzusehen sind). Details dazu kann dem oben genannten Weichenheft entnommen werden.


    Freundlicher Gruß

    EsPe



    Freundlicher Gruß

    EsPe

    Nur weil ich den einen oder anderen Fehler an manch einem Modell zwar bedauere und gelegentlich kritisiere, aber mich dennoch über perfekte Fahreigenschaften usw. und einen gelungenen Gesamteindruck freue, bin ich noch längst kein Spielbahner (was übrigens abwertend klingt).


    Und nicht jeder, der von sich selbst behauptet, ein ernsthafter Modellbahner zu sein, muss es deshalb auch wirklich sein.
    (frei nach Blaukäfer)

  • Hallo Tschokko,


    Guten Abend,


    vielleicht hilft nachfolgendes Bild etwas besser um das Problem besser zu analysieren. Der Gleismittenabstand beträgt 110mm, das Verbindungsstück zwischen beiden Weichen ist rund 70mm lang. Und es ist gerade, siehe Stahllineal.


    Was mache ich falsch?

    Das Lineal zeigt, dass Du etwa 14 Zoll Gerade hast. Das sind umgerechnet etwa 35 cm. Leider ist Deine Messmethode sehr ungenau, hast Du das Weichenheft schon gelesen? Du brauchst mindestens 42 cm im Maßstab 1:45.


    Wie groß ist der Radius der Weiche? Wie groß ist die Neigung der Weiche?


    Freundlicher Gruß

    EsPe

    Nur weil ich den einen oder anderen Fehler an manch einem Modell zwar bedauere und gelegentlich kritisiere, aber mich dennoch über perfekte Fahreigenschaften usw. und einen gelungenen Gesamteindruck freue, bin ich noch längst kein Spielbahner (was übrigens abwertend klingt).


    Und nicht jeder, der von sich selbst behauptet, ein ernsthafter Modellbahner zu sein, muss es deshalb auch wirklich sein.
    (frei nach Blaukäfer)

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