Gleisingen - Nebenbahn erobert Dachboden

  • Hallo Malte,

    Deine Portalschnitzereien und Deine Kopfsteinpflasterprägereien sind Dir sehr gut gelungen! Gefällt mir sehr. :thumbup:

    Auch Deine langen Bahnsteiggleise lassen den für 0-Verhältnisse schon rechten langen Personenzug richtig kurz erscheinen - wie beim Vorbild! :)

    Wenn Du es mir nicht verübelst, würde ich Dir für Deinen BÜ gerne noch einen Hinweis geben: Wegen der Betriebssicherheit und der Vorbildtreue solltest Du die Messingprofile an den Enden etwas nach innen biegen, etwa so wie die Radlenker an den Weichen. Dann können die Radsätze nicht auf die Profilenden auflaufen, sondern werden sanft auf den rechten Weg geleitet. 8)

    Weiter gutes Gelingen!

    Beste Grüße

    Stephan

  • Wenn Du es mir nicht verübelst, würde ich Dir für Deinen BÜ gerne noch einen Hinweis geben: Wegen der Betriebssicherheit und der Vorbildtreue solltest Du die Messingprofile an den Enden etwas nach innen biegen, etwa so wie die Radlenker an den Weichen. Dann können die Radsätze nicht auf die Profilenden auflaufen, sondern werden sanft auf den rechten Weg geleitet.

    Hi Stephan,

    herzlichen Dank für den positiven Zuspruch. Und ja, Du hast absolut recht. Ist mir auch schon aufgefallen. Bislang macht es keine Probleme, aber der Optik wegen werde ich da nochmal dran müssen. Bei Kupplungsabweisern überlege ich auch noch hin und her.


    Danke umd Gruß

    Malte

  • Guten Abend zusammen,


    viel ist leider nicht passiert, da ich die letzten 2 Wochen auf Dienstreise war. Aber zumindest konnte ich mich schon mal ein wenig mit dem Thema Schottern auseinandersetzen. Einiges an Streumaterial hatte ich noch einiges aus H0 Zeiten, allerdings war nichts passendes dabei. Also mal verschiedene Korngrößen, Farben und Materialien bestellen. Ein Basalt mit 0,5-1,0mm hatte mir direkt zugesagt, womit ich schon mal erste Versuche machte.


    Der 1. Versuch war direkt schottern und hinterher airbrushen. War dolle braun geworden und mir fiel auf das die Schwellen plötzlich wie Lego Steine wirkten.


    Im 2. Versuch habe ich zunächst die kanten der Schwellen gebrochen, das Profil rostig gepinselt sowie die Schwellen in matt schwarz. Anschließend geschottert, leicht mit "Rost" und einen hellen grau angenebelt.


    Geht schon mal in die richtige Richtung, wobei die Schwellen noch viel zu "kastig" wirken. In einem 3. Versuch werde ich die Schwellen noch einmal stärker bearbeiten und die letzten Arbeitschritte wiederholen.


  • Hallo Malte,


    sieht sehr gepflegt aus - aber der Schotter wirkt (für mich) zu klein.

    Von der gesamten Farbanmutung her (ziemlich schwarz) ist es so für meinen Geschmack eher für einen Bw-Bereich geeignet.

    Ich bin gespannt, wie sich das bei Dir weiter entwickelt.


    LG Günter

  • Hallo Malte,


    Ich gebe Günter in seinem Beitrag Recht, dass der Schotter sehr klein ist.

    Schienen und Schwellen sehen gut aus. Beim Schotter ist der zumindest vom Bild her sehr dunkel. Da fehlt ein Braunanteil /Rost, denn der kommt im Laufe der Jahre mit dazu.


    Grüße

    Achim

  • Koemo R10 - Diabas Schotter leichte Rostpatina - Spur 0


    Schienen und Gleise mit Airbrush Farben (Vallejo Model Air) behandelt, quasi frei Schnauze die Farben angemischt. Die Schwellen habe ich dann noch mit schwarzem selbstgebrauten "Wash" behandelt und später mit einem hellgrauen Ton vorsichtig trocken gepinselt (nennt man Granieren oder so). Zum Schluß noch mit Pulverfarben für den Rost und Schmutz gesorgt und anschließend alles mit tiefmatten Bergswerk Klarlack versiegelt. Glaube, das kann man durchgehen lassen...




    Gruß

    Djordje

    Bin zur FREMO:32 gewechselt aber halte mir die Option Null immer noch offen. Einfach ein klasse Maßstab!

  • Hallo Djordje,


    Gesamteindruck top!

    Besonders gut gefällt mir die Farbe bei Schienen und Schwellen - klasse für die geplante Hauptstrecke.

    Die Schotterung habe ich mir mehrmals angesehen: Form/Bett toll, farblich wäre sie mir etwas zu gleichmäßig, ohne "Marmorierung", Gestein ist nicht so "einfarbig". Ich habe mehrmals die Auflösung optimiert, ich dachte zuerst, die Farbe wäre ein bisschen wie "eingeschlämmt".

    Aber, so muss man es erst einmal hinbekommen - deshalb sorry für Kritik auf/an hohem Niveau.


    Schönen Abend und ein schönes Wochenende

    Günter

  • Die Schotterung habe ich mir mehrmals angesehen: Form/Bett toll, farblich wäre sie mir etwas zu gleichmäßig, ohne "Marmorierung", Gestein ist nicht so "einfarbig". Ich habe mehrmals die Auflösung optimiert, ich dachte zuerst, die Farbe wäre ein bisschen wie "eingeschlämmt".

    Hallo Günter,


    deine Kritik ist absolut angebracht! Denn dieses Einheitsbraun ist mir auch ein Dorn im Auge. Aber ich muss der Ursache dafür noch auf den Grund gehen. Dafür gibt es ja so Probestückchen. :)


    Gruß

    Djordje

    Bin zur FREMO:32 gewechselt aber halte mir die Option Null immer noch offen. Einfach ein klasse Maßstab!

  • Hallo Djordje,


    der Schotter hat mir keine Ruhe gelassen. Du arbeitest so akribisch, da sollte auch der "Rest" noch top werden.

    Ich habe bei Koemo recherchiert: Der Koemo Diabas Schotter R10 mit leichter Rostpatina ist sicherlich gut unmittelbar unter/neben den Schienen selbst geeignet, weiter innen und vor allem zum äußeren Rand der Bettung hin erscheint mir der Diabas natur besser geeignet.

    Diabase, wie auch Basalte, haben meistens ein sehr feines, gleichmäßiges Gefüge (sind dadurch auch höher belastbar), wo hingegen z. B. Gneise und Granite grobkristalliner sind und dadurch stärker die hell-dunkel Unterschiede zutage treten. Deshalb habe ich mit Basalt, vor allem nach dem Kleben, schlechte Erfahrungen gemacht.

    Du wirst das "Problem" schon lösen - viel Erfolg.


    LG

    Günter

  • Guten Morgen!


    Die Dienstreise ist endlich beendet und es regnet! Beste Voraussetzungen also... :)


    Zunächst einmal vielen Dank für euren Input. Grundsätzlich denke ich, dass die Optik sicher immer ein Stück weit Geschmackssache, wo ich z.B. hellgrauen Schotter absolut nicht mag, Gleise + Schotter aber eben auch farblich und offenbar auch von der Körnung des Schotters variieren.

    Daher habe ich mich halt durch viele Fotos gekämpft und vor Allem immer die Steine zwischen den Schwellen gezählt. Da komme ich in der Regel auf 7-9. So bin ich halt auf meine Schotterkörnung gekommen. Dort zähle ich aber tendenziell eher 9.


    Eine gröbere Variante teste ich heute. Es ist auch ein Basalt aber mit 1,0-2,0mm. Farben nutze ich wie Djordje Valejo Modell Air. Profil und Kleineisen mit "Rust" und für die Schwellen einfaches "Black", beides unverdünnt.

    Hier schon mal mit dem "Rust".


    Der letzte Versuch ist zugegeben sehr dunkel. Der Basalt dunkelt beim kleben unheimlich ab, daher hatte ich versucht denn Effekt mit dem annebeln durch ein hellgrau entgegen zu wirken.


    Meine Zieloptik geht eher in folgende Richtung, wobei gerne mit etwas Rost an den Profilen.

    Günter, schlechte Erfahrungen mit dem Basalt beim Kleben geht auch in die Richtung Farbänderung oder wo hat es bei dir gehakt? Ich finde Basalt von der Struktur schon sehr ansprechend.



    Mal schauen was der Tag bringt. Meine Airbrushpistole zickt leider rum. Hoffentlich ist das wieder in den Griff zu kriegen, sonst ist erstmal Test-Stop. :(


    Viele Grüße

    Malte

  • Günter, schlechte Erfahrungen mit dem Basalt beim Kleben geht auch in die Richtung Farbänderung oder wo hat es bei dir gehakt? Ich finde Basalt von der Struktur schon sehr ansprechend.

    Hallo Malte,


    ich als Schotter-Abstinenzler finde deine Probestücke ziemlich gut. Womit klebst du denn? Ich hatte mal Tiefengrund probiert, da gibt es nahezu keine Farbveränderung. Andere schwören auf farblosen Klarlack, den habe ich aber noch nicht selbst getestet.


    MfG


    stahlone

  • Vielen Dank Stahlone!

    Ich klebe mit Wasser verdünnten Weißleim (1 Teil Leim zu 3 Teile Wasser + Tröpfchen Spüli) Wird steinhart und im Falle eines Umbaus lässt es sich auch gut vom Gleis entfernen. Zumindest ist das meine Erfahrung aus h0-Zeiten. Spur0 bin ich ja noch ziemlich blank.

    Viele Grüße

    Malte

  • Hallo zusammen,


    Basalt ist bei mir auch fast schwarz geworden, trotz Tiefengrund. Aufhellen mit Pigmenten sah gruselig aus.

    Ich habe den Eindruck, dass das mit der Lichtbrechung an der Oberfläche zu tun hat. Trocken und leicht staubig sieht der Basalt eigentlich ganz gut aus. Durch den Kleber wird die Oberfläche glatt und der Staub wird weggeschwemmt. Nach dem Trocknen hat man dieses Tiefschwarz. Auf der Strecke gibt es Staub, Verwitterung, gebrochene Oberfläche usw, da wirkt der Basalt ganz anders.


    Grüße

    H3x

    Im Bau: Papierfabrik Koslar an der Jülicher Kreisbahn und Module nach Fremo-Norm.


    Mein Spur 0 Blog: 1durch45.de

  • Guten Morgen Malte,


    Deine Zieloptik liegt genau auf meiner Linie - und den "punktgenauen" Anmerkungen von H3x stimme ich auch voll zu.

    Was ich nicht mag - sieht man leider häufig in Zeitschriften und auch bei einigen, obwohl sonst tollen Anlagen hier im Forum - ist ein zu rötlicher Rost an den Schienen.

    Basalt hat halt den Nachteil des meistens farblich nicht so unterschiedlichen Mineralgemenges, weshalb ich Gesteine wie Granit, Syenit, (Quarz)Porphyr bevorzuge, die aber in unserem Maßstab seltener zu bekommen sind - durch die Kleinkörnigkeit muss der Hersteller sein Ausgangsmaterial sehr sorgfältig auswählen!

    Meine negativen Erfahrungen mit Basaltschotter resultieren aus der H0-Zeit. Ich habe das Nachdunkeln beim Kleben (obwohl bekannt) unterschätzt, dass sich dann bei vier Parallelgleisen in der Wirkung extrem verstärkt hatte - ich war von der Arbeit, Form usw. eigentlich begeistert, aber das Dunkle, fast Schwarze, hat mich immer wieder gestört/geärgert und hat auch ein bisschen zu meiner Einscheidung beigetragen, zur Spur 0 zu wechseln.

    Ein fertiges Schotterbett vollflächig "nachzutönen" halte ich für schwierig - mit der Airbrush wird es wieder zu gleichmäßig. Deshalb habe ich bei meiner WN vorher ein bisschen getestet und in den verschiedenen Bahnhofsbereichen mit unterschiedlichen Mischungen gearbeitet - dies habe ich irgendwo im WN-Thema beschrieben.


    Ich wünsche Dir - und natürlich allen Mitlesenden - ein schönes Wochenende und ein glückliches Händchen bei der Auswahl.

    LG

    Günter

  • Da wirst du wohl ins "Schwarze" treffen mit deinen Punkten... hilft weiter erstmal nur Probieren. :/


    Profil+Kleineisen rostig

    Schwellen bearbeitet und in mattschwarz

    Als Schotter Granit 1,0-2,0mm (lose)


    Hat irgendwie auch was, aber weiter weg von meiner Zieloptik. Die Korngröße ist mir hier zu groß. 4-5 Steine zwischen den Schwellen. :(


    ...ich hol mal den Staubsauger.


    Danke Günter für die ausführliche Antwort!

    Beim Nachfärben bin ich auch voll bei dir. Auch wenn mir der Test mit dem Granit nicht zusagt, sieht man dennoch dass es ein völlig andere Wirkung bekommt, wenn die Steine unterschiedlicher Färbung sind. Ich war mit dem Basalt anfangs guter Dinger, aber je mehr Varianten ich versuche, desto mehr denke ich, dass ich das Thema unterschätzt habe.


    Den 3. Versuch werde ich nochmal mit Basalt testen und dann gibt es ein neues Probebrettchen. ;) Gleisreste hat er ja genug...


    Ebenso ein schönes WE!

    Malte

  • Hallo Malte,


    übriggebliebene Gleise haben einige von uns - wozu der R1 doch noch gut ist > nicht verkaufen!

    Doch noch einmal zum Schotter selbst:

    Die bei der Bahn verwendete Größe hat sich - ich bin kein Bahnexperte! - soviel ich weiß, im Laufe der Jahrzehnte geändert. Vor allem für den Einsatz von Gleisstopfmaschinen sind kleine Schottergemische besser geeignet - deshalb haben alte Strecken gröberen Schotter. Innerhalb der verschiedenen Schottergrößen 22/56, 31,5/63 (überwiegend verwendet) und früher sogar auch 32/75 bzw, 45/75 (es war ja auch in Grenzen Überkorn zulässig) waren noch einmal Kornabstufungen (eine Kornkurve) vorgeschrieben. Außerdem war auch die berühmte Kubizität (Länge zu Dicke) bei Gleisschotter nicht so sehr gewünscht, eine gewisse "Fischigkeit" war gefordert/gewünscht. Ich habe diese Vorgaben vor Jahrzehnten mal genau gekannt, sie liegen auch noch irgendwo im Keller.

    Also, mit 5 bis 6 Steinchen liegst Du nicht falsch - entscheidend ist Dein perönlicher Eindruck, Du musst zufrieden sein. Und was die Farbe angeht - nur so zur Anregung, davon kann man ja in dieser Phase nicht genug bekommen (später wird es ggf. lästig) - schau doch einfach mal in einige frühe Beiträge der WN.


    Dann viel Spaß und LG

    Günter

  • Hallo,


    in "Der Gleisbau - Leitfaden für Eisenbahner" von 1961 steht:



    Bei Industriegleisen, Straßenbahnen oder NE-Strecken wurde durchaus davon abgewichen, in BaWü gibt es einige Privatbahnen mit Kalksteinschotter und im Norden gab es Strecken mit Kies- und Sandbettung. Federnägel mit Kies, geht auch :)


    Problem im Modell: Bei maßstäblichem Schotter muss auch das Gleis maßstäblich sein, sonst sieht es schäb aus. Oft wird empfohlen im Modell gröberen Schotter zu nehmen, manche Hersteller machen das "heimlich", um die zu hohen Schienen oder zu breiten Schwellen zu kompensieren. Dann liegen im Fach 5 Steine in der Breite und der Untergrund wird sichtbar.


    Ich bin der Meinung, dass die Anzahl der sichtbaren Steine zwischen den Schwellen passen sollte und die Form hinkommen sollte. So 8-12 Steine sollten es im Hauptgleis der Epoche 3 sein, aber etwas feiner ist auch o.k. Man kann auch etwas feineren H0-Schotter untermischen, passt auch zum Vorbild:


    Das Foto ist leider nicht so toll - ist ein Streckengleis einer Nebenbahn.


    Übrigens lässt sich feinerer Schotter viel leichter in Form bringen.


    Grüße


    H3x

    Im Bau: Papierfabrik Koslar an der Jülicher Kreisbahn und Module nach Fremo-Norm.


    Mein Spur 0 Blog: 1durch45.de

  • Tach liebe Freunde des vorbildnahen Schotterbettes,


    die Diskussion hier ab #43 ließ mich nicht ruhen. Eigentlich hatte ich vor, mit Koemo R-15 zu schottern. Dann habe ich mich vorhin nochmal an die Anlage begeben und meine -nicht fixierte- Schottertestschnipsel fotografiert. Die größenrichtige Fotomontage zeigt

    • in die unteren Bildhälfte jeweils einkopiert das Originalgleis, DFS Gasseldorf, Abstand von Schwellenmitte zu Schwellenmitte 65cm = 15mm in 1:45
    • Links Koemo 0 R-15, Diabas, Körnung 0.8 - 1.6 mm
    • Rechts MobaLit H0, Diabas Körnung 0.7-1.2 mm


    Die Bilder sprechen für sich. Der 10 Steine-Regel* kommt der MobaLit H0 Schotter am nächsten. Dieser Diskussionsabschnitt eignet sich übrigens hervorragend für die eigene Lesezeichenliste. Entsprechend betitelt, wird das ein gutes Nachschlagewerk.


    Gruß Rainer



    * ich weiß nicht ob es diese Regel gibt und wenn ja, wer sie definiert hat

  • Hallo Rainer,


    sehr beeindruckender Vergleich, vielen Dank fürs Zeigen.


    Beim Betrachten der Bilder stelle ich mir die Frage, ob man die Herstellerangaben zum Modellbahnschotter überhaupt umrechnen kann. Koemo müsste eigentlich fast maßstäblich sein, hat aber längliche Steine. Bei einem Sieb mit 0,8/1,6 mm fallen "hochkant" auch größere Steine durch.

    Der Mobalit-Schotter sieht auf dem Foto weniger länglich und wesentlich gleichmäßiger aus.


    Ein paar aktuelle Grundlagen zum Schotter finden sich beim Weltmarktführer für Stopfmaschinen:

    https://www.plassertheurer.com…likationen/etr_070102.pdf


    Vermutlich muss man ein paar Proben verarbeiten (inkl. verkleben) um den "richtigen" Schotter zu finden.


    Vorbild:


    Modell


    Oben ist preußisches Gleis für 12t Achslast. Unten ist eine enge Schwellenteilung für einen schwebenden Stoß.


    Grüße


    H3x

    Im Bau: Papierfabrik Koslar an der Jülicher Kreisbahn und Module nach Fremo-Norm.


    Mein Spur 0 Blog: 1durch45.de

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