Rangierer Epoche 3/4

  • Zum Zugfunk fällt mir noch ein das in Österreich das (Auto-)Mobiltelefonnetz "A" mit dem Erscheinen des "B" Netzes zum Zugfunk umfunktioniert wurde. Ein befreundeter Lokführer hat mir damals erzählt das die Geräte locker einen halben Pkw Kofferraum füllten und in den Loks genug Platz war. Dadurch ersparte man sich bei der ÖBB eine Menge Kosten mit der Infrastruktur. Und die Triebfahrzeuge waren noch dazu einzeln ansprechbar.


    Zu meinem vorhergehenden Posting fällt mir noch ein das in der damaligen Zeitung Schienenverkehr aktuell ausführlichst über diese Technik berichtet wurde. Hintergrund war, das der Lokführer seine Wagen selber an- und abhängen musste und so Personalkosten gespart wurden. Auch die Totmannschaltung war erwähnt, die die Lok sofort einbremste wenn der Lokführer hinfiel und sich die Lage des Funkgerätes das vor dem Bauch getragen wurde, änderte.


    lg Franz

  • Hallo Rangierfreunde,


    Erstmal danke für Eure Antworten, das bringt mich alles stückweise weiter.


    Jetzt hab ich mal noch ne andere Frage, Rangierer auf Bremserplattform oder Rangiertritt bei einem Wagen mit hohem Aufbau ist ja klar, wo die sich festgehalten haben.


    Aber wie schauts bei Rungen oder Flachwagen aus?


    Anbei mal Bilder, so bestimmt nicht, oder?


    Korrektur, Bilder gibts nicht, beim Anhängen der 109k großen Datei schmiert der Browser ab....


    Also dann ohne Bild.


    Was tun wenn zwar ein Rangiertritt vorhanden ist, aber wie z. B. beim Ssy45 keine Griffstangen und die Fuhre geschoben wird.


    Frei stehen, an der Ladung festhalten sofern vorhanden, auf der Pufferbohle sitzen???


    Gruß Matthias

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