Und wieder eine Modellbahn-Zeitschrift weniger ....

  • Hallo Klaus,


    geht mir so ähnlich. Ich bin froh wenn ich meine Abos los bin.

    Für mich ist das alles völlig undurchsichtig.

    Wohin sende ich überhaupt meine Kündigung ?

    Ich habe mal verschiedene E-Mail Adressen probiert aber keine Antwort erhalten.


    Vielleicht weis ja jemand aus dem Forum wie man sein Abo Modelleisenbahner und das EM

    erfolgreich kündigt und an wen man sich da wendet.


    Gruss

    Michael

  • Hallo Klaus,


    ich kann nur etwas zu meinem Abo des Modelleisenbahners sagen. Mich haben die Hefte 2/21 und 3/21 nicht erreicht.

    Ich habe zuunächst versucht, den Abo-Dienst mit einer Telefonnummer, die ich aus einem Vorjahresheft entnommen hatte, zu erreichen. Immer besetzt! Dann habe ich ins Januarheft geschaut und die hier angegebene neue (!) Nummer angerufen. Die Verbindung hat sofort geklappt. Mit einer freundlichen Dame war das Problem schnell geklärt. Irgendwie lag der Fehler in einer Umstellung unserer Postleitzahl, die schon in paar Jahr zurück liegt. Nach Ihrer Aussage vernichtet die Post Zeitschriften mit einer falschen Adresse (auch nur Postleitzahl). Bei Briefen wird geprüft, bei Zeitschriften geht man dann davon aus, dass es sich um eine Werbesendung handelt. Meine fehlenden Hefte wurden mir umghend kostenlos zum zweiten Mal geschickt und sind angekommen. Die Zustelladresse ist berichtigt.


    Grüße aus Erfurt

    Wolfgang

  • Hallo zusammen,

    vielleicht hilft diese Telefonnummer/ dieser Kontakt weiter.


    FUNKE direkt GmbH

    Brieffach 10 41 39 – 40032 Düsseldorf

    Tel.: 0211-690789-985

    Fax: 0211-690789-50

    E-Mail: vgbahn-abo@funke-zeitschriften.de

    Servicezeiten: Mo-Do 8-18 Uhr, Fr 8-17 Uhr


    Ich habe mein Abo Digitale Modellbahn (VGB-Verlag) im Februar telefonisch gekündigt. Die Nummer hatte ich aus der Email von 2019 als mir mein Abo bestätigt wurde. Die Dame war sehr nett und hat alles in die Wege geleitet. In der Bestätigungsmail waren natürlich keine Kontaktdaten mehr vorhanden.

    Die Email kam von VM, Leserservice-Verlagshaus <Leserservice-Verlagshaus@verlegerdienst.de>


    Ich hoffe ihr kommt weiter und könnt eure Abos ändern/kündigen.

    Ich jedenfalls habe alle Kontakte (auch Newsletter) zum ehemaligen VGB-Verlag abgebrochen. Auf Emails (Thomas Schaller) wird nicht mehr reagiert. Die Homepage ist eine Katastrophe und bei Anruf/Bestellung hat man auch noch Gebühren (Minutenpreise). Wirklich sehr schade.

    Vielleicht kann man auf einer der nächsten Messen, sofern welche stattfinden, am Stand etwas konstruktive Kritik los werden.


    Wünsch Euch viel Erfolg und bleibt gesund

    Gregor

  • Moin,


    Funke hat seine Verlagsanteile im Juli 2020 an Geranova Bruckmann verkauft. Die Dame dürfte vermutlich dein Kündigungsgesuch wohl dann an die neuen Eigentümer weitergeleitet haben

  • Schreibt einfach an:


    (Zeitschriftname) Abo-Service

    Gutenbergstr. 1

    82205 Gilching


    Eure Kunden- oder Abonummer solltet ihr angeben...


    Gruß

    Hans
    der
    Altenauer


    - unterwegs im schönsten Mittelgebirge Deutschlands - auf Regelspur und Meterspur... ;) -


    Siehe auch die entsprechenden Gebäude…: Gebäudemodelle der Oberharzbahn

    Edited once, last by Altenauer: Schreibt nie mit Handy oder Tablet... Die Autokorrektur ist ein Graus! ().

  • Hallo in die Runde,


    hier meine mit dem neuen Verlag gemachten Erfahrungen:

    (alles wurde bis heute per Mail abgewickelt)


    16.12.2020 Kündigung des HP1 Abos und Rückforderung des längst abgebuchten Abo-Betrages

    28.12.2020 Nachfrage meinerseits zum Stand der Dinge

    12.01.2021 "Für die Rücküberweisung ..... brauchen wir von Ihnen eine Kontoverbindung" (für die Abbuchung war sie bekannt ;()

    12.01.2021 Kontoverbindung mitgeteilt

    21.02.2021 Erinnerung an die Rücküberweisung

    02.03.2021 "Leider wurde die Gutschrift nicht erstellt. Diese wird mit der Rechnung vom 24.02.2021 (MIBA) verrechnet"

    04.03.2021 .......... ich habe bis heute noch keine Rechnung (Abo MIBA) erhalten ..........


    Schau´n mer mal, wie´s weitergeht

    Grüße

    Arnold

  • Hallo alle zusammen,

    danke für die Tipp's. Wie ich sehe, bin ich nicht der einzige mit einem Problem mit Gera Nova Bruckmann, bzw. Verlagshaus 24. Ich hatte auch schon etliche von Euch genannte Telefonnummern oder Mail Adressen verwendet um die Probleme zu lösen. was aber leider nie geklappt hat. Frage mich nur, was da für "helle" Köpfe arbeiten und wie der Verlag in der Marktwirtschaft überleben will. So sehr ich das lesen Eisenbahnzeitschriften genossen habe und es auch sehr interessant fand, man hat keinen Bock mehr, den Zeitschriften hinterher zu rennen. Leider sind ja auch keine Messen, wo man den Leuten mal die Meinung über ihren absolut negativen Service am Kunden mitteilen kann.


    Gruß aus Sachsen

    Klaus

  • 1. Funke hat die komplette VGB an Geramond abgegeben (verkauft). (Warum man eine unrentable Verlagsgruppe kauft, ist mir allerdings schleierhaft - wir weden sehen, was noch alles auf der Strecke bleibt).

    2. Zahlungen (auch Abo) sollten noch bis 31.12. über die Funke-Gruppe abgewickelt werden.

    3. Auf die Funke-Grupper gab es einen Hacker-Angriff, sämtliche Netzaktivitäten wurden erst mal eingestellt, aller (!) Recher der Funke-Gruppe zunächst herunter gefahren, bis eine gefahrlose Inbetriebnahme wieder gewährleistet war (ist?).

    4. Das alles ist offenbar schlecht bis nicht kommuniziert worden.

    5. Zusätzlich befinden/befanden sich sowohl bei Funke wie auch bei Geramond zahlreiche Mitarbeiter aus allen Abteilungen im Home-Office.

    6. Eine Übernahme dieser Größenordnung und Vielfalt geht nie problemlos vonstatten, besonders nicht, wenn dabei gleichzeitig "aufgeräumt" wird.

    7. Auch ich habe zwei Zeitschriften mit gleichem Inhalt/ und Titel nur in anderen Farben erhalten, und, da mir die Punkte 1-5 bekannt waren, nur den Kopf geschüttelt. Abonnenten einer plötzlich eingestampften Zeitschrift ungefragt mit einem anderen, ungewünschten Produkt zu versorgen, das ist nicht nur schlechtes Benehmen, sondern auch rechtlich höchst fragwürdig. Der Abonnent muss zumindest gefragt werden und sein Einverständnis geben. Sicher ist allerdings, dass kein Verlag der Welt dazu verpflichtet ist, ein unrentables Objekt weiter zu führen, nur um Abonnements erfüllen zu können. Aus meiner Sicht bedarf es in diesem Falle nicht mal einer Kündigung, allerdings würde ich sicherheitshalber dennoch kündigen und den bereits entrichteten Betrag anteilig (mit Fristsetzung) zurück verlangen

    8. HP1 Nr 48 war nach meinen Informationen (aus dem Verlag) nie als (Neu-)Start in eine weitere Serie gedacht, sondern nur als einmalige Reminiszenz. Auch das wurde mangelhaft bis garnicht kommuniziert.

    9. Nobody is perfect, but who wants to be nobody.

  • Hallo Arnold,


    meine Miba-Rechnung hätte ich auch fast übersehen. Sie war der letzten Miba beigefügt, in einem schmalen Umschlag, den ich zunächst für Werbung gehalten habe. :/


    LG Bernard

    Danke Bernhard,


    meine MIBA-Rechnung kann ich -leider- bis jetzt nicht übersehen haben, da ich seit 01.01.2021 keine MIBA -mehr- erhalten habe ;(

    (muß man doch alles schon irgendwie komisch finden, oder ?()


    Gruß

    Arnold

  • Mal so nebenbei. liebe Abo-Freunde...


    Hat schon jemand eine Rechnung für das SNM-Abo bekommen? Nicht, dass ich da etwas übersehen habe, ist es doch die einzige Zeitschrift, die am Ende übrig geblieben ist :/


    Gruß

  • Da scheint es bei der Übergabe, verbunden mit dem Eigentümerwechsel, deutliche Schwierigkeiten zu geben. Auch scheint der Arbeitsaufwand erheblich angestiegen zu sein. Auf den alten Datenbestand kann wohl nicht zugegriffen werden, so die Info. Das muss wohl alles händisch erledigt werden. Das kostet Zeit, aber die Mitarbeiter können nichts dafür. Ich hatte auf einmal zwei verschiedene Sachbearbeiterinnen, die sich meinem Problem annahmen. Nach Klärung des Sachverhalts und Vorlage von Nachweisen erfolgte eine Nachlieferung wie zugesagt. Eine neuerliche Bestellung im neuen Shop führte zu einer Doppellieferung. Die sind da irgendwie durch den Wind. Meine Empfehlung: Per Email freundlich anfragen und ggf. freundlich erinnern und nicht erwarten, dass das innerhalb von 3 Tagen erledigt ist. Wenn der Wurm drin ist, dann läuft es manchmal ziemlich blöd und wenn die Anfragen überhand nehmen, dauert es. Bei allem berechtigten Ärger sollte man freundlich im Ton bleiben und sich in Geduld üben.


    Gruß

    Thomas

  • Ja, dort herrscht Kraut und Rüben. Die App "Bahn-Kiosk" der VGB bot fast 3 Monate keine aktuellen Ausgaben vom modelleisenbahner, MIBA & Co an, jetzt läuft es einigermaßen. Das hatte offenbar viel mit diesem Hackerangriff auf die Funke-Mediengruppe zu tun. Dann das Übernahme-Chaos in Verbindung mit der Pandemie...


    Altenauer : für das SNM-Abo habe ich für das nunmehr zweite Jahr eine Rechnung bekommen, es kommt natürlich auch darauf an, wann das Abo begonnen hat. Da scheint es keine Probleme zu geben. Hoffentlich bleibt das auch so, wenn das Abo zukünftig auch (über die App) digital verfügbar ist. ;)


    VG
    Eddie

    Derzeit sowohl in "Halb-0" als auch "Voll-0" unterwegs...

  • ja, dort herrscht Kraut und Rüben.

    Hallo in die Runde,


    ja, und dieses "Rad" scheint sich munter immer weiter zu drehen .....


    Am 07.03. hatte ich moniert, daß ich seit 01.01.21 keine Ausgabe der MIBA und auch das Messeheft bis dato

    nicht erhalten hätte und um Rücküberweisung meines Jahresabobetrages gebeten.


    Am 17.03. wurde mir mitgeteilt, daß der Abobetrag bereits von meinem Konto abgebucht worden sei, ich die

    fehlenden Ausgaben 1 und 3 und den Neuheitenreport umgehend zugesandt bekäme; Heft 2 aber nicht mehr

    lieferbar wäre, da vollständig vergriffen. Der Preis für diese Ausgabe würde mir für das Abo 2022 gut geschrieben.


    MIBA 04/2021 kam in etwa zum -bisher- gewohnten Zeitpunkt an.


    Kurz vor Ostern erhielt ich den Messe-Neuheitenreport.


    Vor einer Woche lag Ausgabe 01/2021 im Briefkasten mit der Info, daß auch Heft 03/21 nicht mehr lieferbar sei .....


    Und heute, ....., heute finde ich -ohne jede Anforderung meinerseits- folgende Zeitschriften in meinem Briefkasten:

    "Eisenbahnmagazin" 05/21 (mit Aufkleber mit meiner MIBA-Abonummer ??), sowie:

    "Modellbahnschule" Nr. 44 (von "Modelleisenbahner")


    Ich gebe es jetzt auf, und werde mit dem Verlag nicht länger kommunizieren.


    Es grüßt -nur noch verwundert den Kopf schüttelnd, dennoch ruhig und gelassen bleibend-

    Arnold

  • Hallo in die Runde,


    tut mir geradezu leid diesen Trööt wieder an das Tageslicht zu zehren.

    Aber mein Ärger mit dem GeraNova-Verlag erreicht gerade einen neuen Höhepunkt und ich will hier mal fragen, ob auch andere solch negative Erfahrungen gemacht haben:(.


    Folgender Sachverhalt:

    Ich war Abonnement des Eisenbahnjournals und bin (noch) Abonnement (seit Jahrzehnten) des Eisenbahnmagazins.

    Als Januarausgabe erhielt ich letzteres gleich zwei mal (freilich inhaltsgleich mit zwei unterschiedlichen Deckblättern), nämlich einmal füe das Eisenbahnmagazin und dann für das übernommenen und vom Verlag eingestellte Eisenbahnjournal-Abo.

    Auf meine Reklamation hin, wurde dieser Unfug eingestellt.

    Nun so etwas kann ja mal passieren....... :/.


    Nach dieser Reklamation erhielt ich eine Gutschrift des Verlages über 37,- Euro. Soweit so gut.


    Aber, als ich daraufhin zwei Miba-Hefte unter Hinweis auf das bestehende Gutachten bestellte, kam eine Zahlungsaufforderung über 19,50 Euro.

    Meine erneute telefonische Reklamation bei der freundlichen Service-Mitarbeitern (Fr. H.......) führte zur Mitteilung, dies sei ein Versehen und habe sich somit erledigt.

    Dann kam nach einiger Zeit die Zahlungserinnerung.


    Eine erneute schriftliche Reklamation samt schriftlicher Anforderung er Guthaben-Anrechnung und Rückforderung des Restguthabens führte trotz mehrfachen Schriftverkehrs zu keinem Ergebnis.


    Die aus Verärgerung über derartiges Geschäftsgebahren hierauf erfolgte schriftliche Kündigung meines Eisenbahnmagazin-Abos wurde trotz eindeutigem Wortlaut dahingehend beantwortet, dass das Abo schon seit Dezember erloschen sei und ein Restguthaben über 37,- Euro bestehe (es wurde bewusst so getan, als hätte ich das EJ gekündigt!).

    Auch der Hinweis, dass die jetzige Kündigung das Eisenbahnmagazin (wie in Worten angegeben) betreffe, führte nicht zu einer anderen Antwort.


    Das Verhalten des Verlages ist m.E. nicht nur unlauter , sondern (wie ich aus meiner beruflichen Tätigkeit weis) auch strafrechtlich relevant.


    Gibt es denn ähnliches Verhalten gegenüber weiteren Forumsmitgliedern?


    Carl

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